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Episode Description
An Land tauchen Umweltgifte auf, die kaum erforscht sind. Über die Flüsse erreichen sie die Nordsee: Ewigkeitschemikalien oder Nanoplastik, gerade groß genug, um von den Austernlarven mit Futter verwechselt zu werden. Liegt hier die Quelle des Larvensterbens?
Das erwartet euch in dieser Folge:
(02:01) Meeresschaum in Nord- und Ostsee mit Ewigkeitschemikalien (PFAS) belastet
(04:16) PFAS aus Pestiziden erreicht über die Flüsse das Meer - und reichert sich an
(05:42) Besuch in der Austernaufzuchtstation auf Helgoland
(06:52) 2022 sterben erstmals die Larven: Rätselraten beginnt
(08:29) Nanoplastik – winzig aber toxisch
(11:25) Die richtige Größe, um von den Larven mit Futter verwechselt zu werden
(12:57) Verbote sind schwierig aber nicht unmöglich
(22:43) Umweltgifte wirken kumulativ - was extrem schwer zu erforschen ist
(25:38) Wiederansiedlung der Europäischen Auster - wird sie sich im offenen Meer fortpflanzen?
Die Recherche wurde unterstützt durch ein Stipendium der Pulitzer-Stiftung.
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:
Weiterführende Links:
Gesprächspartner in dieser Folge:
Autorin: Katharina Nickoleit beschäftigt sich mit Umwelt, Klima und Gesundheit. Meistens irgendwo im Globalen Süden, aber weil sie das Meer liebt, auch auf der Nordsee.
Regie: Beatrix Ackers
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Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell".
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Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de.
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Das erwartet euch in dieser Folge:
(02:01) Meeresschaum in Nord- und Ostsee mit Ewigkeitschemikalien (PFAS) belastet
(04:16) PFAS aus Pestiziden erreicht über die Flüsse das Meer - und reichert sich an
(05:42) Besuch in der Austernaufzuchtstation auf Helgoland
(06:52) 2022 sterben erstmals die Larven: Rätselraten beginnt
(08:29) Nanoplastik – winzig aber toxisch
(11:25) Die richtige Größe, um von den Larven mit Futter verwechselt zu werden
(12:57) Verbote sind schwierig aber nicht unmöglich
(22:43) Umweltgifte wirken kumulativ - was extrem schwer zu erforschen ist
(25:38) Wiederansiedlung der Europäischen Auster - wird sie sich im offenen Meer fortpflanzen?
Die Recherche wurde unterstützt durch ein Stipendium der Pulitzer-Stiftung.
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:
- Die Spur der toten Austern (1/2) Alarm in der Nordsee
- Wissenschaft im Brennpunkt über Mikroplastik im Gehirn
- Wissenschaft im Brennpunkt über umstrittenen Tiefseebergbau
Weiterführende Links:
- Studie zu Nanoplastik im Nordatlantik (englisch)
- Studie zu den Effekten von Schwermetallen und Wassererwärmung auf Austern (englisch)
Gesprächspartner in dieser Folge:
- Dr. Bernadette Pogoda, Meeresbiologin, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven
- Dr. Peter Clausing, Toxikologe, Pestizid-Aktions-Netzwerk
- Dr. Dusan Materic, Umweltanalytiker, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
- Dr. Heike Herata, Umweltbundesamt, Leiterin Fachabteilung Schutz der Meere und Polargebiete
Autorin: Katharina Nickoleit beschäftigt sich mit Umwelt, Klima und Gesundheit. Meistens irgendwo im Globalen Süden, aber weil sie das Meer liebt, auch auf der Nordsee.
Regie: Beatrix Ackers
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