Zwei Millionen Zeichen – Begegnung mit dem Schriftsteller Peter Waterhouse

April 19
54 mins

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Schreiben als Krimi: Mehr als zehn Jahre lang arbeitet der Schriftsteller und Übersetzer Peter Waterhouse an einem Epos mit dem Titel „Z Ypsilon X“, das nachzuvollziehen versucht, wie der eigene Großvater zum Propaganda-Redakteur des NS-Regimes werden konnte und welche Position die Großmutter dabei einnahm.
Wie lässt sich ein solches Epos in Übergröße, das sich kleinsten Spuren und Unsichtbarkeiten widmet, schreiben? Wie lässt es sich abschließen?
Die Bachmann-Preisträgerin Natascha Gangl begleitet Peter Waterhouse durch „die letzten Tage“ dieser langen Reise.
Von Natascha Gangl
SWR 2025
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