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Resilienztraining: Übungen zum Mitmachen

Episode Transcript

Intro: t3n – Arbeit in progress.

Inspirierende Köpfe und frische Perspektiven für die Arbeitswelt.

Stella: Schön, dass ihr eingeschaltet habt.

Wir beschäftigen uns in diesem Podcast jetzt Stella: wöchentlich, immer freitags, mit Themen der Arbeitswelt.

Stella: Kernfragen sind zum Beispiel, wie arbeiten wir in Zukunft und vor allen Dingen, Stella: wie arbeiten wir gesund in Zukunft?

Wie organisieren wir Teams?

Stella: All sowas und noch vieles mehr rund um den Bereich Arbeitswelt hört ihr hier immer freitags.

Stella: Und in unserer ersten Folge ist Resilienz-Coach Bettina Steeg bei uns zu Gast.

Stella: Sie hat uns ja schon in einer vorherigen t3n-Interview-Folge Tipps gegeben und Stella: das freut mich sehr, Bettina, dass du heute nochmal gerade auch hier zum Jahresauftakt Stella: wieder bei uns bist.

Also erstmal, hallo Bettina.

Bettina: Hallo, vielen Dank für die Einladung.

Stella: Sehr, sehr gerne und mein Name ist Stella-Sophie Wojtczak, ich bin Host von diesem Stella: Podcast.

Und worüber sprechen wir heute?

Stella: Passend zum Jahresanfang geht es um die dunkle Jahreszeit.

Stella: Es geht darum, dass wir alle uns auch immer viel vornehmen für das neue Jahr Stella: und dann plötzlich merken, dass wir nicht so recht vorwärtskommen.

Stella: Und das wollen wir ändern.

Stella: Wir wollen darüber sprechen, wie wir Resilienz damit trainieren können, Stella: wie wir motiviert durch 2026 gehen.

Stella: Und dazu gibt es heute praktische Übungen, die ihr direkt mitmachen könnt.

Stella: Also bleibt auf jeden Fall dran.

In den nächsten 30 Minuten, Stella: länger wird es nicht, werdet ihr hier viel mitnehmen können für die eigene Resilienz.

Stella: Aber ich würde direkt einsteigen.

Stella: Und zwar Bettina, du kennst es ja selber auch mit den Vorsätzen.

Stella: Ich nehme mir zum Beispiel, habe ich mir 2025 vorgenommen und ich werde es mir Stella: auch 2026, steht es auch wieder auf meiner Liste.

Stella: Das ganze Thema, ich möchte mehr Sport machen.

Das sieht bei mir so aus.

Stella: Ich fange dann die ersten zwei Wochen ganz gut an, gerade wenn ich dann noch frei habe.

Stella: Dann kommt die erste Woche mit mehr Terminen, die erste Geschäftsreise.

Stella: Und dann setze ich nochmal neu an.

Und nächste Woche fange ich dann aber wirklich an.

Stella: Und das erzähle ich mir dann fast ein Jahr.

Dann gibt es immer phasenweise, Stella: wird es nochmal besser.

Was mache ich denn jetzt?

Bettina: Ja, ich glaube, das kennen wir alle.

Ich schließe mich da auch nicht aus, Bettina: dass wir hoch motiviert in ein neues Jahr starten und uns Dinge vornehmen.

Bettina: Und dann verläuft es im Sande.

Und es gibt immer sehr viele Gründe, Bettina: auch nachvollziehbare, warum es eben nicht funktioniert hat.

Bettina: Und ich möchte da ganz gerne Albert Einstein zitieren, der gesagt hat, Bettina: die Definition von Wahnsinn ist, das Gleiche immer und immer wieder zu tun und Bettina: ein anderes Ergebnis zu erwarten.

Bettina: Und als ich diesen Spruch gehört habe oder kennengelernt habe.

Bettina: Dachte ich mir, ja, das hat auch viel mit den Vorsätzen zu tun.

Bettina: Vielleicht probieren wir einfach mal ein anderes Vorgehen aus, Bettina: was uns hilft, dran zu bleiben.

Bettina: Und da möchte ich auch sehr gerne auf ein großartiges Buch von James Clear verweisen, Bettina: die Ein-Prozent-Methode, Bettina: denn er stellt verschiedene Methoden vor und Techniken, die tatsächlich unterstützen, Bettina: an Vorsätzen zu bleiben oder neue Routinen, neue Gewohnheiten im Leben zu entwickeln.

Bettina: Und eine tolle ist tatsächlich auch die Ein-Prozent-Methode, Bettina: die bedeutet, ich nehme mir wirklich nur ganz kleine Verbesserungen vor, also Mikroschritte.

Bettina: Und die addieren sich dann auf eine Jahressicht zu einem sehr, sehr großen Ergebnis.

Bettina: Und wenn ich tatsächlich jeden Tag nur ein Prozent verbessere, Bettina: hochgerechnet, dann bin ich in einem Jahr rund 37 Mal besser als am Anfangstag.

Bettina: Und wenn wir das jetzt zum Beispiel auf dein Beispiel nehmen, Bettina: du möchtest mehr Sport machen, das ist übrigens auch ein Vorsatz von mir, Bettina: ich schließe mich da nicht aus und wahrscheinlich gibt es auch eine ganze Menge Bettina: anderer Zuhörer, die das für sich selbst vorgenommen haben.

Bettina: Wäre die Frage, okay, Bettina: was kann ich denn tatsächlich jeden Tag machen?

Bettina: Es auf ein Prozent zu reduzieren.

Hättest du da eine Idee, was dir möglich wäre?

Stella: Ich hätte nicht nur eine Idee, ich habe Erfahrungswerte.

Ich habe mir nämlich Stella: auch schon mal ein ganz tolles Sportprogramm gebastelt.

Stella: Ich beschreibe es kurz in Auszügen.

Stella: Montags habe ich tatsächlich, das stimmt auch, immer Training, einmal Hip-Hop tanzen.

Stella: Sonntags ist immer Yoga morgens angesagt.

Und das sind die beiden Termine, Stella: die klappen auch.

Donnerstags noch mal tanzen.

Stella: Und Mittwoch ist eigentlich so ein bisschen der Entspannungstag.

Stella: Dienstag Gerätetraining und Freitag war auch mal Gerätetraining.

Ersatzweise Samstag.

Bettina: Wow, das ist aber schon ein ordentliches Programm.

Stella: Ich würde jetzt sagen, ich habe ja eigentlich jeden Tag dann irgendwie zu dem Stella: Ziel mehr Sport was beigetragen.

Stella: Die Wochen, die ich so gestaltet habe in den Erfahrungswerten, Stella: sind 10 Prozent im Jahr maximal ausbaufähig.

Stella: Also wie mache ich das denn dann?

Was ist denn gemeint mit einem Prozent?

Stella: Ich kann ja nicht nur ein Sit-up machen quasi.

Bettina: Ja, aber zum Beispiel wirklich, wenn du mit ganz kleinen Schritten anfängst, Bettina: also du hast jetzt ein fantastisches Programm, das ist sehr abwechslungsreich, Bettina: betrifft alle Körperbereiche, das ist klasse.

Bettina: Gemeint ist zum Beispiel zu sagen, dass ich tatsächlich jeden Tag zwei Minuten Bettina: Sport mache.

Zum Beispiel jeden Tag Sit-Ups oder jeden Tag Planks oder jeden Tag Kniebeugen.

Bettina: Denn diese zwei Minuten, die kriege ich tatsächlich immer hin.

Bettina: Also die mache ich auf jeden Fall.

Und wenn du es dann noch schaffst, Bettina: doch in dein, was war das, Tanzen montags und ins Yoga sonntags zu gehen, ist mega großartig.

Bettina: Aber an diesen zwei Minuten jeden Tag zu bleiben und dann wirst du sehen, Bettina: wenn du jeden Tag zwei Minuten Planks machst.

Bettina: Wirkt sich das natürlich auf lange Sicht sehr gut aus.

Und dann kannst du das Bettina: steigern, dass du sagst, nicht nur jeden Tag zwei Minuten Planks, Bettina: sondern du machst nochmal eine Minute Kniebeugen dazu oder Sit-Ups oder irgendwas anderes.

Bettina: Also es dann steigerst.

Denn das ist das, was James Clear meint, Bettina: diese kleinen Minischritte, die kriegt man tatsächlich unter.

Bettina: Wichtig ist aber dann auch wirklich dran zu bleiben.

Bettina: Also es dann auch wirklich immer zu machen.

Stella: Heißt für mich aber auch zum Beispiel, dass ich dann auch erstmal jetzt vielleicht Stella: kritisch sagen muss, ja okay, zwei Minuten Sit-Ups, wie viel das dann tatsächlich Stella: körperlich gesundheitsmäßig bringt, ist die Frage, dass ich mich vielleicht Stella: von dieser Meta-Ebene einmal verabschiede in dem Sinne.

Stella: Und es mir erstmal um die Routine geht, die ich damit aufbaue.

Stella: Und dann, wie du ja auch gesagt hast, eben ins Steigern kommen kann.

Bettina: Genau.

Und das ist im Prinzip auch gleich die zweite Empfehlung oder der zweite Bettina: Tipp, den James Clear in seinem Buch anspricht, den Fokus auf das System, Bettina: also das Verhalten zu setzen und nicht so auf das Ziel.

Bettina: Also dein Ziel in deinem Beispiel war ja, ich möchte mehr Sport machen.

Bettina: Und er sagt, den Fokus auf das Verhalten legen, also uns zu überlegen, wie schaffe ich es denn?

Bettina: Zum Beispiel, indem ich eben sage, ich mache wirklich morgens immer, bevor ich aufstehe, Bettina: Meines Sit-Ups.

Also mir zu überlegen, wie gestalte ich das System, um dahin zu kommen.

Bettina: Denn dieses große Ziel, ich möchte viel mehr Sport machen, das motiviert zwar, Bettina: aber die täglichen Fortschritte, die ich tatsächlich durch mein Verhalten, Bettina: durch die Routinen, durch die Gewohnheiten, die ich etabliere, Bettina: bekomme, das ist das, was mich hinterher dann zum Erfolg auch weiterträgt.

Stella: Das, was du gerade angesprochen hast, ist ja quasi auch dein zweiter Tipp, Stella: nämlich zum Thema Vorsätze umsetzen.

Stella: Wir haben jetzt natürlich über Sport gesprochen, aber es gibt auch viele andere Punkte.

Stella: Es kann ja auch vielleicht etwas sein, was noch einen stärkeren Arbeitsbezug Stella: hat, nämlich weniger auf das Ziel quasi zu fokussieren, sondern wie du es gerade Stella: beschrieben hast, ich kümmere mich ja dann um das System, was dahinter steht.

Bettina: Ja, genau.

Ich kann zum Beispiel auch, wenn ich in der Arbeitswelt mir das überlege, Bettina: mir vornehmen, wenn ich mich besser organisieren möchte, dass ich dann sage, Bettina: gut, ich fange damit an, jeden Abend eine Minute meinen Schreibtisch aufzuräumen.

Bettina: Und das ist dann schon etwas, was mich...

Bettina: Über eine gewisse Zeit dahin bringt, näher dem Ziel bringt, mich besser zu organisieren.

Bettina: Also das ist der Unterschied.

Bettina: Ich lege den Fokus auf was anderes, mache die Schritte so klein, Bettina: dass es absolut realistisch ist, dass ich das auch täglich mache.

Bettina: Und dann bringt es mich in diesen vielen kleinen Schritten zum Ziel.

Bettina: Und das ist im Prinzip auch das, was Einstein sagt.

Bettina: Ich muss an meinem Tun was ändern, sonst habe ich immer das gleiche Ergebnis.

Bettina: Und da gibt es noch einen ganz tolle, einen guten Tipp, den ich selber mache.

Bettina: Hilfreich ist es, eine Gewohnheit, die ich neu etablieren möchte, Bettina: zum Beispiel diese eine Minute mehr Sit-Ups oder was auch immer, Bettina: an eine bereits bestehende Gewohnheit zu knüpfen und zu verbinden.

Bettina: Praktisches Beispiel jetzt von mir, ich habe das gemacht im Frühjahr, Bettina: da wollte ich etwas für meine Oberarme tun und habe dann gesagt, Bettina: immer wenn ich mir die Zähne putze, mache ich eine gewisse Oberarmübung nach dem Zähneputzen.

Bettina: Das heißt, allein die Tatsache, dass ich schon zweimal am Tag oder mehr die Bettina: Zähne putze, mache ich zweimal am Tag diese eine Übung.

Und es hat wunderbar geklappt.

Bettina: Und dann habe ich es erweitert und habe gesagt, immer wenn ich ins Badezimmer Bettina: gehe, also nicht nur das Zähneputzen, sondern immer wenn ich in das Badezimmer Bettina: gehe, dann mache ich diese Übung.

Bettina: Und dadurch, dass ich öfter im Badezimmer war, habe ich auf den Tag verteilt, Bettina: öfter diese Übung gemacht.

Bettina: Und es war immer nur eine Minute quasi, aber auf lange Sicht ist das Ergebnis Bettina: so, dass es durchaus sich sehen lassen kann.

Bettina: Also auch hier an eine bestehende Gewohnheit verknüpfen, verbinden, Bettina: dann fällt es einem leichter, das auch durchzuziehen.

Stella: Da habe ich gleich zwei Fragen.

Frage eins, das klingt bei dir ganz angenehm Stella: und leicht, wie du es beschrieben hast.

Stella: Ich mache das jeden Tag, aber zum Beispiel auch beim Thema Sport oder auch beim Stella: Thema Schreibtisch aufräumen, da war der Tag vorher irgendwie blöde und ich Stella: will eigentlich nur noch irgendwie auf die Couch legen und gar nicht mehr nachdenken und Stella: Dann lasse ich es vielleicht mal einen Tag bleiben.

Und dann ärgere ich mich.

Stella: Und dann ist ja die Routine kaputt.

Stella: Und für viele ist das ja schon, und das kenne ich auch bei mir selbst, Stella: der erste Dämpfer.

Da muss man ja eigentlich wieder von vorne anfangen.

Stella: Da denkt man nicht mal an die Erfolge dahinter, sondern es zieht einen ja runter.

Wie damit umgehen?

Bettina: Ja, das gibt es natürlich.

Also die Tage hat jeder, da schließe ich mich nicht Bettina: aus.

Das ist völlig menschlich.

Bettina: Und dann steigt man einfach wieder ein.

Also wenn ich merke, Bettina: also heute kriege ich es überhaupt nicht hin.

Bettina: Manchmal gibt es ja auch äußere Umstände, die einem das leider nicht möglich machen.

Bettina: Dann einfach lassen und am nächsten Tag wieder ansetzen.

Bettina: Und wir erinnern uns ja dran.

Also in dem Moment, wo ich es eine gewisse Zeit Bettina: schon regelmäßig gemacht habe, ist es überhaupt kein Problem, Bettina: wenn ich da mal zwischendrin aussetzen muss.

Bettina: Wichtig ist, sich wieder dran zu erinnern und dann wieder anzufangen.

Bettina: Und wenn ich merke, ich tue mich schwer, wieder reinzukommen, Bettina: dann fängt man wieder mit diesen kleinen Mikroschritten an.

Bettina: Und das geht relativ schnell, wieder in diesen Modus zu kommen.

Bettina: Also nicht aufgeben, dranbleiben und weitermachen.

Stella: Ist es dann eigentlich hilfreich, mir diese Routinen zum Beispiel irgendwie Stella: ein Notizbuch zu schreiben, an den Kühlschrank zu kleben mit einem kleinen Zettelchen?

Stella: Ist das gut oder bringt das eigentlich nichts?

Bettina: Das ist alles prima, also auch da selber ein bisschen ausprobieren, Bettina: wie in so einem Forschungslabor schauen, was triggert mich am besten, Bettina: was erinnert mich am besten.

Bettina: Für den einen ist es der Zettel im Kühlschrank, für den anderen ist es, Bettina: also am Kühlschrank, nicht im Kühlschrank.

Geht vielleicht auch.

Bettina: Für den anderen ist es vielleicht, sich es wirklich handschriftlich aufzuschreiben.

Bettina: Wunderbar mit der Hand, das ist deshalb so gut, weil es viel mehr mit unserem Bettina: Unterbewusstsein, also unsere Hand ist viel mit unserem Unterbewusstsein verbunden, Bettina: sodass ich das auch nochmal auf einer anderen Ebene besser etablieren kann.

Stella: Aber was ist mit dem Punkt, du hast ja auch angesprochen, dass es hilfreich Stella: ist, gerade jetzt auch zum Start Stella: in das neue Jahr mit vielen Vorsätzen an bestehende Routinen anzuknüpfen.

Stella: Und ich glaube, das ist für manche schon der erste Punkt, nämlich, Stella: Habe ich überhaupt Routine?

Ich trinke morgens einen Kaffee.

Zählt das als Routine?

Stella: Also ist das schon die Basis?

Bettina: Ja, also Routine heißt, das sind Dinge, die man regelmäßig macht.

Bettina: Und da kann man auch einfach ein bisschen spielen und gucken, was am einfacher fällt.

Bettina: Also es gibt ja Dinge, die muss es sich ja nicht unnötig schwer machen.

Bettina: Aber einen Kaffee oder einen Tee, irgendein Getränk wird ja wahrscheinlich fast Bettina: jeder zu sich nehmen morgens.

Bettina: So wäre das zum Beispiel eine Sache, an die man das knüpfen kann.

Bettina: Oder es wird sich ja jeder morgens auch anziehen in irgendeiner Art und Weise.

Bettina: Also auch daran könnte man es anknüpfen.

Also ich würde mir etwas suchen, Bettina: was auf jeden Fall da ist und versuchen, wie kann ich da was dran kleben sozusagen.

Stella: Ist ja auch das Beispiel, was du mitgebracht hast mit dem Zähneputzen.

Stella: Das ist ja auch keine, sage ich jetzt mal, groß durchdachte durch Routine, Stella: sondern etwas, was du einfach täglich auch irgendwie machen musst.

Stella: Und was du dann als Basis nimmst.

Bettina: Richtig, ganz genau.

Und das ist zum Beispiel ein guter Anknüpfungspunkt, ein guter Anker.

Stella: Und was wir aber auch besprechen wollten, generell unter dem Kontext Resilienz, Stella: ist natürlich auch die dunkle Jahreszeit.

Stella: Aber vorher möchte ich noch einmal fragen, was hat denn das jetzt eigentlich Stella: mit Resilienz zu tun, wenn ich meine Routine irgendwie dann wirklich mal umgesetzt bekomme?

Bettina: Ja, es hat sehr, sehr viel mit Resilienz zu tun, denn in der Resilienzentwicklung Bettina: ist es eigentlich so, wie ich vorhin auch das Zitat von Einstein gebracht habe, Bettina: wenn ich merke, ich möchte irgendwas ändern, ich möchte zum Beispiel anders Bettina: reagieren in Situationen, wo ich immer vorher durch die Decke gegangen bin oder ich möchte, Bettina: dass gewisse Dinge in mein Leben kommen oder eben nicht mehr passieren, Bettina: Dann bedeutet das, dass ich eine Entscheidung dafür treffe, Bettina: also mich bewusst dafür entscheide, es soll sich etwas verändern und dann auch Bettina: konsequent in der Umsetzung bin.

Bettina: Also ich muss dann auch mein Verhalten ändern.

Bettina: Das kann eine ganz kleine Anpassung sein, kann aber auch eine sehr große sein.

Bettina: Und deshalb hat diese Technik, wie kriege ich neue Routinen, Bettina: Gewohnheiten oder Verhaltensweisen in mein Leben rein, sehr viel mit Resilienzentwicklung zu tun.

Stella: Ich musste gerade schmunzeln, weil ich das Gefühl habe, dass das Zitat von Albert Stella: Einstein uns hier quasi durch die Folge trägt mit all den Änderungen, Stella: die eben notwendig sind.

vielleicht doch noch eine Nachfrage zum Thema Routinen aufbauen.

Stella: Ist es dann sinnvoller aus deiner Sicht, mit dem, was du auch gerade beschrieben Stella: hast, dieses Ändern-Leben, sich vielleicht erst mal auf einen Punkt zu fokussieren?

Stella: Weil ich gehöre auch zu den, Stella: Der Vorsatz mit dem Sport war einer.

Glaubt ja nicht, dass es da nicht noch ein paar andere gibt.

Bettina: Ja, also das, denke ich, ist, glaube ich, individuell sehr unterschiedlich, Bettina: wie man da mit umgeht, auch um welche Vorsätze es geht, ob es welche sind, Bettina: die wirklich aus der Komfortzone locken und eine Kraftanstrengung bedeuten oder Bettina: ob es Vorsätze sind, die relativ einfach realisierbar sind.

Bettina: Das würde ich wirklich davon abhängig machen, wie viele es sind und wie groß Bettina: dieser Veränderungsgrad ist, ob es sinnvoller ist, das sukzessive zu machen.

Bettina: Gut ist es sicherlich, eher mit etwas Einfacherem anzufangen, Bettina: um möglichst schnell Erfolgserlebnisse zu haben und zu sehen, Bettina: das geht und das ist ein System, eine Methode, damit komme ich klar, Bettina: um dann eben motiviert und mit voller Tatenkraft die nächsten Dinge anzugehen.

Stella: Motiviert und voller Tatenkraft.

Das ist eine schöne Überleitung zum zweiten Stella: Teil unserer Episode jetzt in dem zweiten Abschnitt, den wir hier heute besprechen.

Stella: Wir befinden uns ja gerade in der dunklen Jahreszeit.

Und ich würde jetzt sagen, Stella: das schöne Licht erfüllte mit Weihnachten, das liegt dann auch hinter uns, Stella: was aber für viele auch wirklich Stress bedeutet.

Stella: Also vielleicht Urlaub gehabt zwischen den Jahren, jetzt stapeln sich zusätzlich Stella: zu Vorsätzen, auch Liegengebliebenes auf dem, wenn auch digitalen Schreibtisch.

Stella: Und dann ist es morgens auch die Umgebung, die hat sich auch verändert.

Ja.

Stella: Es ist dunkel, es ist wohlmöglich kalt.

Das heißt, viele Dinge, Stella: die man jetzt immer so abtut unter Wetter etc., die wirken ja wirklich auf unsere Stella: Stimmung und die machen auch für viele Menschen das Thema Motivation wirklich schwerer.

Stella: Also, das ist der zweite Teil, auf den wir jetzt gucken, wie können wir gut Stella: eigentlich mit dieser dunklen Jahreszeit umgehen und unsere Resilienz trainieren?

Bettina: Ja, also die dunkle Jahreszeit hat natürlich auf uns eine Auswirkung.

Bettina: Das kennt jeder, es ist unterschiedlich.

Der eine leidet mehr, der andere weniger.

Bettina: Was heißt leiden?

Also bemerkt es mehr, bemerkt es weniger.

Bettina: Aber das hat in dem Kontext auch viel mit Resilienz zu tun, weil Resilienz ist Bettina: eine Frage der inneren Haltung.

Und ich kann auch meine innere Haltung gegenüber Bettina: der dunklen Jahreszeit reflektieren.

Bettina: Und reflektieren, Selbstreflektion hat auch sehr viel mit Resilienzentwicklung zu tun.

Bettina: Das heißt, ich kann mir überlegen, gut, was mache ich denn mit dieser dunklen Jahreszeit?

Bettina: Die ist jetzt nun mal da.

Eine schöne Möglichkeit, ein gutes Ritual, Bettina: gerade auch jetzt am Beginn eines neuen Jahres, Bettina: wo wir eine neue Seite quasi aufschlagen in unserem Jahresbuch, Bettina: also das Jahr 2026 und vor uns liegt wie ein großes, weites Land.

Bettina: Da können wir gut starten mit, indem wir uns zum Beispiel ganz bewusst reflektieren, Bettina: uns mit einer Tasse Tee oder Kaffee, mit einem Buch und einem Stift in der Hand Bettina: es uns gemütlich machen und aufschreiben, vielleicht bei einer Kerze, Bettina: vielleicht hat der ein oder andere auch einen Ofen und sich einfach mal überlegen, okay, Bettina: wie war denn jetzt so die letzten Wochen, vielleicht auch Monate, Bettina: wie war denn auch das letzte Jahr, wie war 2015?

Bettina: Was war gut?

Was habe ich alles geschafft?

Welche tollen Erlebnisse, Bettina: Eindrücke hatte ich?

Welche besonderen Menschen habe ich denn kennengelernt?

Bettina: Wie habe ich mich auch weiterentwickelt?

Was habe ich gelernt?

Bettina: Was für Fortschritte habe ich selber gemacht?

Wo stehe ich jetzt im Vergleich zu 2025?

Bettina: Und diese Fragen bringen mich dazu, zu reflektieren und sich vor allen Dingen Bettina: auf das Positive zu fokussieren, auch auf die Stärken.

Bettina: Und wenn ich mir das dann aufschreibe und es vor mir sehe, dann ist es wie ein Bettina: Selbstvertrauensbooster.

Bettina: Das ist eine ganz positive Sache, die auch dann hilft, zum Beispiel durch einen Bettina: graueren Februar durchzugehen und da auch besser sich durchtreiben zu lassen.

Stella: Die ganzen Fragen, die du auch gerade genannt hast, falls ihr jetzt beim Zuhören Stella: fleißig mitschreibt, keine Sorge, könnt ihr natürlich auch gerne machen.

Stella: Du hast ja gesagt, wie wichtig auch das Mitschreiben ist.

Stella: Ihr findet aber alles auch noch mal in den Shownotes.

Also die Übung, Stella: die wir hier vorstellen, stichpunktartig, seht ihr dort und eben auch ein paar Beispielfragen.

Stella: Das heißt, schreibt gern mit, aber ihr findet es, wie gesagt, Stella: auch unter dieser Podcast-Folge.

Was du gerade angesprochen hast, das Reflektieren.

Stella: Wie sollte, wir haben ja vorher über Routinen gesprochen, Wann ist das was, das mache ich einmal?

Stella: Oder hilft mir das vielleicht auch, das wöchentlich mal zu machen, Stella: in einer ruhigen Minute zum Wochenabschluss?

Wie sieht das aus?

Bettina: Das ist natürlich ideal.

Also dieses Reflektieren und sich bewusst zu hinterfragen Bettina: und auch durch diese bewusst gelenkten Fragen, die nach vorne ausgerichtet sind Bettina: und positiv sind, das hilft enorm.

Bettina: Also die Dinge werden einem selber klarer.

Bettina: Die eigenen Stärken, die Erfolge, was man erreicht hat, wird einem bewusster Bettina: und letztendlich ist man da sein eigener Mindset-Coach.

Bettina: Also ich coache mein eigenes Mindset, indem ich meinem Gehirn, Bettina: das gerne Antworten finden möchte, eine entsprechende Frage gebe.

Bettina: Und das können wir ganz besonders im Winter nutzen oder in dieser kalten Jahreszeit.

Bettina: Also indem wir zum Beispiel auch sagen, wir bringen unseren Fokus bewusst auf das Positive.

Bettina: Man kann zum Beispiel eine Art Winterprojekt machen.

Bettina: Also sich überlegen, was gibt es für Dinge, die ich tatsächlich ausschließlich im Winter mache.

Bettina: Was für schöne Sachen wären das?

Also könnte ich dich jetzt fragen, Bettina: liebe Stella, was ist das, was im Winter besonders schön für dich ist?

Bettina: Was machst du nur im Winter?

Stella: Ich habe es jetzt, ohne mir darüber groß Gedanken zu machen, Stella: das muss ich dazu sagen, bisher nur im Winter gemacht, malen.

Wow.

Das ist eine Sache.

Stella: Und ich würde auch sagen, so generell das Thema Musik machen, Stella: also ich spiele ganz gern Klavier und Gitarre, das ist auch was, Stella: das mache ich eher im Winter.

Stella: Aber muss man jetzt dazu sagen, ohne, bist du eben gefragt, das habe ich mir Stella: noch nie darüber Gedanken gemacht, aber das sind die beiden Sachen.

Bettina: Ja, aber darum geht es, das sind ja schon mal, du hast jetzt schon drei verschiedene, Bettina: also Malen, Klavier und Gitarre, das sind drei großartige Sachen, Bettina: wo du sagst, die machst du eher im Winter.

Bettina: Und da darf ich eine Teilnehmerin aus einem Workshop zitieren, die gesagt hat, Bettina: Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, freue ich mich oft auf den Winter, Bettina: weil dann kann ich endlich wieder entweder sowas machen oder sie sprach von Bettina: ihrem Serienmarathon auf Netflix.

Bettina: Den sie ohne schlechtes Gewissen machen kann, weil im Sommer sie das nicht macht, Bettina: weil das Wetter draußen so schön ist und sie immer den Wunsch hat, rauszugehen.

Bettina: Und sie fängt im Sommer praktisch an, sich ihre Liste für Netflix zusammenzustellen, Bettina: um das dann im Winter zu sehen.

Bettina: Also es muss jetzt nicht jeder einen Serienmarathon auf Netflix hinlegen, Bettina: aber darum geht es.

Sich einfach bewusst zu machen, es gibt ein paar Dinge, Bettina: die haben ihre Zeit und ihren Vorteil und ihre Jahreszeit im Winter.

Bettina: Und die mache ich auch nur im Winter.

Und wenn ich sie dann auch mache, Bettina: das zu zelebrieren, also sie macht es sich dann gemütlich mit einer Tasse Tee Bettina: und genießt doppelt und dreifach ihre Netflix-Serien, weil sie weiß, Bettina: im Sommer mache ich das nicht, da mache ich andere Sachen.

Bettina: Das ist mit Projekt Winter gemeint, etwas für sich herauszufinden und das dann Bettina: auch ganz bewusst wahrzunehmen und zu zelebrieren letztendlich.

Bettina: Oder man kann zum Beispiel auch an bestehende Sachen machen.

Bettina: Ich hatte eine Gruppe, die sehr gerne fotografieren und die haben dann angefangen, Bettina: dass sie sich extra Winter-Challenges überlegen.

Bettina: Dass sie rausgehen und sagen, wir haben 30 Minuten Zeit.

Bettina: Und wer macht das beste Foto mit drei Regentropfen an einem Ast zum Beispiel?

Bettina: Oder die Nebelschwaden auf den Feldern.

Sieht man im Februar überall.

Bettina: Und darum geht es, dem Ganzen was Besonderes abzugewinnen, das mit ein bisschen Bettina: Spaß verknüpfen und sich dann auch darauf zu freuen.

Bettina: Weil das ist eine Besonderheit vom Februar.

Bettina: Oder Wintergrillen.

Eine andere Gruppe, die haben gesagt, wir grillen so gerne im Sommer.

Bettina: Also grillen wir jetzt auch im Winter.

Und wir machen explizites Wintergrillen.

Bettina: Und mit anderen Rezepten, weil der Geschmack ändert sich.

Also das Geschmacksgefühl Bettina: ist ein bisschen anders, ein bisschen deftiger.

Bettina: Da gibt es dann gegrillte Ananas, gegrillter Pfirsich zum Beispiel.

Bettina: Also so diese erfrischenden Sachen wie im Sommer sind dann eben nicht gefragt.

Bettina: Und es ist unheimlich schön, wirklich mit einem Mantel und der Pudelmütze draußen Bettina: zu stehen.

mit Kerzen, mit Windlichtern und draußen Wintergrillen zu machen.

Bettina: Also das ist auch, da gibt es ganz viele Dinge und das ist eine Frage der Haltung.

Bettina: Wie schaue ich drauf und wie zelebriere ich das dann auch wirklich?

Stella: Dieser Vorschlag bringt mich sehr zum Lächeln, muss ich sagen.

Stella: Also auch das Wintergrillen hatte ich bis jetzt nicht auf meiner Liste, Stella: aber es könnte vielleicht auch in meinem Privatleben in diesem Jahr noch eine Stella: Rolle spielen, wenn ich so darüber nachdenke.

Stella: Und die beiden Punkte, gerade was du angesprochen hast, die letzten Beispiele Stella: zeigen ja auch, wir haben jetzt sehr viel über das Selbst gesprochen, Stella: das, was kann ich für mich machen.

Aber das zeigt doch eigentlich auch, Stella: Resilienztraining ist nicht nur bei mir, sondern es kann auch helfen, Stella: andere mit einzubeziehen.

Stella: Weil ich bin auch zum Beispiel jemand, gerade wenn die dunkle Jahreszeit ist, Stella: ich bin generell gern unter Menschen und dann merke ich, brauche ich noch mehr Mensch.

Bettina: Ja, und also gerade das soziale Netzwerk, die Beziehungen sind ein elementarer Bettina: Faktor im Resilienztraining.

Bettina: Wir wissen ja nicht nur seit den Corona-Zeiten, dass Einsamkeit wirklich krank Bettina: machen kann und für viele sehr, sehr schlimm ist.

Bettina: Also das Netzwerk spielt eine sehr große Rolle und auch das kann man dadurch Bettina: wirklich gezielt pflegen durch, wie gesagt, Wintergrillen oder gemeinsames Malen.

Bettina: Dann, wenn man jetzt dein Hobby aufgreift, dann eine Challenge machen, ein bestimmtes Thema.

Bettina: Da kann man ja viel drumherum bauen oder auch mit dem Fotografieren, dass man rausgeht.

Bettina: Da hat man dann die Kombination an der frischen Luft noch mit dabei.

Bettina: Also einfach mal sich überlegen, gemeinsam auch in der Gruppe, Bettina: was gibt es Schönes, was wir machen können im Winter?

Bettina: Und man kann diese Frage, wenn man tatsächlich uns einem schwerfällt, Bettina: irgendwas zu finden, auch ein bisschen abwandeln und in der Form gestalten, dass man sagt, Bettina: nur mal angenommen, es gäbe was Schönes am Winter oder am Februar.

Was könnte das sein?

Bettina: Und das öffnet nochmal unseren Denkapparat quasi, ja, also ich rede immer von Bettina: meiner Frau Einstein, so nenne ich mein Gehirn.

Bettina: Also meine Frau Einstein denkt dann weiter und offener und meistens, Bettina: es fällt einem tatsächlich immer irgendwas ein.

Bettina: Einfach mal ausprobieren.

Stella: Schönes Bild mit Frau Einstein.

Was du jetzt viel angesprochen hast, Stella: ist aber auch der Bereich Wahrnehmung.

Stella: Nämlich die Wahrnehmung auf den Winter zu ändern und vielleicht auch die Sprache Stella: zu ändern.

Ich würde sagen, das ist unser letzter Übungsabschnitt für diesen Podcast.

Stella: Wie kann ich das machen?

Was bringt das?

Bettina: Genau, also auch gerade die Sprache ist ein wichtiger Punkt.

Bettina: Und es gibt auch eine, die Frau Leibowitz ist eine auf Gesundheit spezialierte Bettina: Sozialpsychologin.

Und sie forscht an der Stanford University über Denkweisen, Bettina: die unser Wohlbefinden beeinflussen.

Bettina: Und dazu gehört auch die Sprache.

Bettina: Und sie weiß auch, wie sehr die Verknüpfungen von Winter mit den Worten kalt Bettina: und dunkel und ungemütlich unser Erleben beeinflussen.

Bettina: Und da sehen wir schon, wir haben diese, ich habe jetzt die Worte kalt, Bettina: dunkel und ungemütlich verwendet.

Und natürlich, wenn wir immer wieder diese Bettina: Worte verwenden, dann wird sich in unserem Wohlbefinden und unserer Haltung dazu nichts ändern.

Bettina: Aber wir können auch sehr einfach dem etwas entgegenwirken.

Bettina: Als Beispiel, wenn zum Beispiel jemand sagt, uff, schon wieder Regen, Bettina: dass man dann zum Beispiel sich selbst oder auch laut antwortet, Bettina: ja stimmt, aber ich genieße es gerade ihm zuzuhören.

Bettina: Weil die Tropfen klingen sehr gemütlich.

Bettina: Also vielleicht merkst du, das ist schon eine andere Darstellung und es macht Bettina: sofort was anderes mit einem.

Bettina: Und das kann ich auch zu mir selber sagen und kann dadurch mich selbst in meiner Bettina: inneren Haltung und in meinem Wohlbefinden ein bisschen anders justieren.

Bettina: Ich bin da nicht mehr ganz so negativ unterwegs.

Bettina: Also vielleicht ist es auch ganz gut, wenn wir uns alle selbst ein bisschen Bettina: reflektieren und mal überlegen, wie reden wir eigentlich über den Februar?

Bettina: Bis dahin, dass man ja wirklich auch sagen kann, die Tage werden schon länger, Bettina: man merkt es tatsächlich.

Bettina: Die Vögel zwitschern anders, sie fangen schon an.

Bettina: Und es ist ja auch eine enorme Vorfreude irgendwo da, ein Aufbruch.

Bettina: Und das ist für mich eigentlich auch immer so die Sache, auch die Natur muss sich erholen.

Bettina: Alle müssen sich erholen, um dann wieder mit voller Kraft und Freude und Motivation Bettina: und Power durchzustarten.

Stella: Ich finde, das ist eigentlich ein sehr schönes Abschlusswort für diesen Podcast, Stella: dieser Auftakt mit dem neuen Jahr mit 2026 und auch, was ja angeknüpft hat, Stella: auch an die eine Übung mit dem Reflektieren, mit dem Hinsetzen, Stella: das zeige ich ja nochmal, dass das glaube ich zwei Säulen sind, Stella: die vielleicht jeder aus diesem Podcast hoffentlich mitnehmen kann, Stella: nämlich einmal das durchaus zurückziehen, nochmal drüber nachdenken, Stella: was hat mir Freude gemacht, was möchte ich auch mitnehmen in die nächsten Wochen, Stella: Monate, in das nächste Jahr und das andere eben auch unter Menschen gehen beispielsweise.

Stella: Aber ich denke, insgesamt war das doch eine, würde ich sagen, Stella: motivierende Folge hoffentlich.

Bettina: Ja, fand ich auch.

Vielen Dank.

Hat mir sehr Spaß gemacht.

Stella: Das freut mich sehr zu hören.

Und an dieser Stelle ist jetzt diese Episode erstmal abgeschlossen.

Stella: Aber in der nächsten Woche gibt es natürlich eine neue Podcast-Folge.

Stella: Was wir aber von euch brauchen, ist natürlich Feedback.

Welche Übungen interessieren Stella: euch?

Welche Fragen habt ihr an das Thema Resilienz?

Stella: Schreibt uns das gerne.

Wir gehen damit vertrauensvoll um.

Stella: Und die Nachrichten gehen bitte an podcast@t3n.de.

Und an der Stelle herzlichen Stella: Dank, Bettina, dass du heute bei uns zu Gast gewesen bist.

Bettina: Ich danke dir, liebe Stella.

Immer wieder gerne.

Vielen Dank.

Stella: Und jetzt noch zum Abschluss habe ich noch einen Hinweis.

Nämlich, Stella: es gibt ja auch unseren Podcast t3n MeisterPrompter.

Stella: Der erscheint immer am Mittwoch.

Stella: Und da haben wir jetzt auch ein Newsletter.

Da kriegt ihr nämlich immer eine Stella: Übersicht mit ein paar hilfreichen Prompts für euren Arbeitsalltag.

Stella: Ich hoffe, sie sind hilfreich.

Stella: Und wenn ihr den abonnieren wollt, dann findet ihr dazu einen Link in den Shownotes.

Stella: Und natürlich gibt es auch den Link zum Podcast.

Stella: Und was ihr vor allen Dingen auch machen solltet, wäre natürlich diesen Podcast hier abonnieren.

Stella: Das würde mich sehr, sehr freuen.

Und dann verpasst ihr auch auf gar keinen Stella: Fall neue Folgen, unter anderem auch zum Thema Resilienz.

Stella: Und in dem Sinne, vielen Dank und auf Wiederhören.

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