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#123 Frohes neues Jahr 🌻

Episode Transcript

Hallo Hallo Hallo, mein Name ist hagendecker ich moderiere den Podcast herzlich willkommen hierbei im Rausch eine Befindlichkeit mit mir, ich wünsche euch ein Frohes, ein frohes, gesundes, liebevolles, Kuschliges, kreatives, Durchsetzungsstarke und an euch selbst glaubende 2026 frohes neues Jahr.

Ich wollte euch eigentlich im Kalender nicht so zurücklassen.

Ich habe natürlich ganz viele Nachrichten bekommen, die sich Sorgen gemacht haben.

Ich dachte, ich hätte das ja ein bisschen entkräftet mit wir sind ein Herz und eine Seele, wir trennen uns nicht, alles ist gut, wir haben gesprochen, ich dachte, das hätte ausgereicht, um ja, damit ihr euch keine Sorgen macht, das tut mir leid, dafür möchte ich mich entschuldigen, ich wollte nicht, dass sich so viele Leute sorgen machen auch.

Dachte ich, dachte ich, wenn ich 24 folgen Kalender mache, dass dann klar ist, dass ich erst im 9.

Jahr wiederkomme, habe ich so nicht kommuniziert.

Ich weiß auch da gab es viele Nachrichten, warum keine neue Folge kommt, wo ich dachte so was keine neue Folge Hallo aber also sorry dafür, ich glaube da habt ihr teilweise damit auch natürlich recht, da kann man noch besser kommunizieren, ist generell ein Thema wo ich gleich zukomme.

Also frohes neues Jahr und alles ist gut.

Also ich hatte eben Weihnachten alleine, genau vielleicht fange ich damit an, ja, das war viel Zeit zum Nachdenken, die ich auch genutzt habe, man muss, man muss ja ganz klar sagen, dass wenn man alleine ist an diesen Tagen, dass man dann natürlich feststellt, es sind ja auch nur Tage, auch nur Tage wie jeder andere Tag auch.

Und damit will ich jetzt gar nicht irgendwie, dass da die Emotion und die Wertigkeit oder die aufgeladene Stimmung, die für viele wichtig ist, rausnehmen.

Ist ja für mich auch eben, aber ich sag mal so, für mich war das am Ende dann ganz normale Tage, ne so so, das würde ich damit sagen.

Also ich saß hier nicht im Selbstmitleid und und war todunglücklich, es war schon.

Wie soll ich sagen, es war schon emotional herausfordernd.

Das war es schon, ja, aber am Ende des Tages hat mich auch am meisten immer noch getriggert, dass dass die Kinder so kurz hier waren, das hat, dass ich das auch nicht vorher gecheckt habe oder dass ich das besser geplant habe, das ist ja auch immer so n ein ein, ein, ein, ein Zusammenspiel aus allen möglichen Dingen, ne, und dieses Patchwork Sache, es ist ja nicht so, es sind ja nicht nur 3 Familien.

Sondern es sind ja warte mal kurz 123 es sind ja 6 Familien die dann ne, also meine die Mütter haben jeweils neue Partner und die wollen ja auch besucht werden, Weihnachten ne, dann kommt eben noch meine, also ich bezähle auch mal als eine Familie sag ich mal, obwohl da ja niemand mehr ist, den ich besuche, dann die Familie meiner Freundin, wo wir auch teilweise mit den Kindern schon waren, also es ist halt.

Und das raus zu, das sag ich mal zu organisieren, ist ja etwas was was an allen dann liegt und wo man, wo ich in dem Fall dachte, da bin ich ganz schön kurz gekommen mit mit 18 Stunden, wisst ihr was ich meine dieses Jahr, aber das muss ich mir an diese eigene Fahne auf die eine, auf die eigene Fahne schreiben, dass ich da meine Zeit.

Meine Zeitblöcke dann auch dementsprechend.

Bekomme was hier hilft ist immer so früh wie möglich, aber auch da ist ja manchmal so, dass dann die anderen Teile sagen, ja, da wissen wir auch noch nicht okay, da müssen wir halt gucken, aber das ist eine Herausforderung, der ich mich sehr gerne stelle und da ist alles gut, aber das war glaube ich ein Punkt, der mich noch ein paar Tage wirklich beschäftigt hat und der Streit, der dann zum alleine Weihnachten führte.

Der war, der war auch relativ schnell aus der Welt geschafft für für meine Partnerin und mich hat mir aber eine Menge beigebracht.

Noch mal.

Natürlich neige ich auch zur Impulshandlung Impulsärger und da möchte ich besser werden, da möchte ich souveräner sein und eben auch nicht in Situationen.

Eskalieren lassen, so, das war ja schon, kann man ja schon sagen, das eskaliert ja, man sagt, ich fahr jetzt nicht mit, ich bleibe hier, es war aber auch an dem Tag, sowas ist auch immer multifaktoriell, an dem Tag kamen viele Dinge zusammen, ich weiß noch, dass ich an dem Morgen auch wirklich keine Kraft hatte und das lag nicht am Kalender, sondern das war so diese diese irgendwie hab ich irgendwie diese Entschuldigung, warte mal.

Gerade gehustet die macht, dann immer Stopp.

Diese sechseinhalb Stunden Zugfahrt, wenn ich ehrlich bin, muss ich auch sagen, irgendwas hat mich da auch, vielleicht sogar dann den Streit instrumentalisieren lassen, also indirekt, man checkt das ja auch manchmal, manchmal gar nicht so richtig, selbst in dem Moment, wie die eigene Psyche da einem die Spielchen spielt, aber ich weiß nicht, ob ich dachte, Boah, jetzt sechseinhalb Stunden Zug in so einem Flixtrain.

Finde ich ja gut, dass es die gibt, aber da sind es auch immer sehr sehr eng, ne.

Also da ist wirklich die nächste Reihe direkt vorne dran und ich bin jetzt nicht riesig, aber auch mit 1 82 also ist dann echt schwer mit den Knien zumindest in den fix trains, in den ich schon mal saß und da das hat mich so ein bisschen ja zu Hause bleiben lassen wollen, ne?

Nochmal zurück zum Thema dort ich.

Ich habe dann einfach hier die Zeit verbracht, habe auch niemanden getroffen und habe nachgedacht, habe Filme geschaut, klar hatte den Weihnachtsbaum trotzdem an für mich alleine, das war trotzdem schön und ich war sehr froh als Julia zurückkam und wir dann in.

Wirklich eine ganz tolle Zeit.

Hatten bis heute so.

Sie musste zwar auch arbeiten zwischen den Jahren, aber wir waren wirklich ganz, ganz eng und haben über alles geredet und doch schön ist alles gut, ich freue mich auf das neue Jahr, ich habe mir Dinge vorgenommen, ich kann nicht alles so im Detail teilen, weil das manches auch persönlich ist und also so persönlich, dass es nicht, dass es nicht geht, so dass ich das jetzt hier ausspreche.

Aber ich kann auf jeden Fall die die größte Überschrift nennen und die da dreht sich darum, was tut mir gut, was tut mir nicht gut, dieser auch so ein Klassiker, den ich auf Therapie lernen durfte, wo es darum geht, was muss ich loswerden, was muss ich auch, sag ich mal, was darf ich nicht mehr verfolgen, was mich triggert, was mich.

Zur Konsum Zeit zurückbringen könnte.

Was ist etwas, was mich emotional in so einem Maße anspricht, wo ich regelmäßig instabil werde oder in die Richtung komme, wo ich nicht vielleicht klar nachdenken kann, wenn man da genau reingeht, gibt es schon Sachen, wo ich denke, oh, das ist auch.

Ja ist ne hab ich dafür die Kraftreserven?

Ne ich hab schon in meinen einigen Tagen das Gefühl ich muss echt immer auch aufpassen ne dass man jetzt diese diese Zeit auf der Uhr hat in der man nicht konsumiert hat heißt ja auf keinen Fall, dass man sicher ist.

Und das hab ich schon oft thematisiert und das fühl ich auch spür ich auch die Substanz ist ein Teufel.

Der in meinem Leben auf jeden Fall bleibt.

Und wie gesagt, die Sache mit der chronischen Krankheit fühle ich sehr für alle, die es nicht fühlen.

Herzlichen Glückwunsch, das ist doch schön, aber ich fühle das und bin mir sehr darüber, wie nah die Gefahr bei mir ist.

Ich spüre die und mir gibt es auch ein Gefühl von insofern von Sicherheit.

Weil ich weiß, wie ich mich verhalten muss mittlerweile.

Also ich denke schon, ich habe n paar Learnings n paar Skills ja rausfinden dürfen in der Therapie aber auch für mich jetzt in der Abstinenz wo ich sage hey ich muss das machen, dann geht es mir besser und natürlich hält man sich nicht immer daran und manche Sachen vergisst man auch wo man denkt ach komm das ist jetzt auch nicht mehr so wichtig und ich bin doch stabil und ja und dann merkt man ach verdammt.

Da hat sich wieder was eingeschlichen.

Also das ist was, wo ich mich deutlich hinterfragen möchte, dieses Verhalten, was ich am Tag lege oder diese Muster, die in meinem Leben vorkommen, sei es durch mich initiiert oder durch andere Einflüsse, möchte ich die haben, kann ich die haben, was machen die mit mir so, diese Reflektion und Hinterfragung von Umständen.

Das ist, glaube ich, mit das, was ich mir hauptsächlich vorgenommen habe.

So vielleicht auch endlich wieder Sport zu machen.

Was heißt wieder mein letzter Sport ist aus meiner Wehrpflicht Zeit lang ist es her von 2003 von daher wieder Sport, sehr witzig für mich gerade na ja, also das ist schon auch was wo ich mich aber jetzt nicht unter Druck setze, aber ich glaube ich irgendwann fühle ich es.

Ich glaube, ich fühle es einfach, wenn man merkt, ah ich, es fällt mir schwieriger, die Schuhe zuzubinden, also da müsste man dann schon mal denken, Ah und ich hatte das schon mal im Dezember ein, zweimal, wo ich dachte, das ist mein kleines Beulkleid, hat mich dann behindert, daran meine meine Schuhe zu erreichen, ich denke da kann man mal ran.

Ansonsten vielen Lieben dank an an euch noch mal.

Die ihr so Mitfiebert, so einschaltet.

Ich möchte mich wirklich für alle Nachrichten bedanken der letzten Tage nach dem Kalender zu Weihnachten, zum neuen Jahr, es waren sehr viele Nachrichten die die sich bedankt haben dafür, dass sie im Dezember ne schwierige Zeit hatten und sie der Kalender wirklich durch den Dezember gebracht hat und da muss ich fast weinen jetzt, das ist ach das macht mich glücklich, dass dass ich da irgendwie an eurer Seite sein konnte und das meine ich jetzt nicht selbst feiern, sondern ich kenne das doch selber, ich hör doch auch Podcasts und haben, die haben den genau den gleichen Effekt auf mich.

Also liebe Grüße an Nord und Kultur, an Ehrenwort, an Machtwechsel, das sind so meine, die gerade hoch und runter laufen und mir einen absoluten Safe Space geben und dass ihr das so kommuniziert habt zu mir das ja, das macht mich, das freut mich weil deswegen mache ich es doch um, um gerade auch eben Menschen die die meine Thematik teilen, also einen einen schwierigen, einen schwierigen Umgang mit Substanzen haben oder diesen, der noch gar nicht so schwierig ist, sie ihn aber reflektieren möchten oder gar keinen schwierigen Umsatz, Umgang mit Substanzen haben, sondern sich einfach nur n bisschen über ihre mentale Gesundheit Gedanken machen, davon da gibt es auch ne Menge Leute, die von euch zuhören, die gar kein Substanzthema haben.

Es freut mich einfach, wenn man sagt, Hey, das war schön dir zuzuhören, also danke dafür und das war's glaube ich heute mit meiner kleinen Empfindlichkeit ich ich habe noch keine Gäste groß für dieses Jahr geplant, ich bin doch völlig late Back, also hier an dieser Stelle, wenn ihr eure Geschichte erzählen möchtet, dann.

Ob es mit Substanzen ist oder generell sag ich mal ihr vor einer Herausforderung standet und und das Gefühl habt, ihr möchtet das Teilen, schreibt mir eine e Mail am besten e Mail nicht bei Insta, da kommt zu viel rein, da habe ich keinen Überblick und in Insta ist die Suchfunktion eine Hölle, bitte Instagram verbessert euren euren Messenger wenn ihr eure Geschichte teilen möchtet, schreibt eine E Mail an hagen.decker@gmail.com und.

Und was soll ich noch sagen?

Ich glaube, das war's ach so weiterhin ja, weil ich gesagt habe, das war das letzte Mal in diesem Jahr mit dem Spendenaufruf jetzt hier, als ist ein neues Jahr, also für alle, die da aber auch kritisch sind, möchte ich noch einmal sagen, also ich habe kein Produkt, ja, es gibt, ich verkaufe keine Kurse, ich verkaufe keine Tassen für 29€, ich verkaufe gar nichts.

Ja, was wo ich sage, wenn Ihr das kauft, dann könnt ihr eure Sucht in den Griff kriegen oder dann könnt ihr euer Leben optimieren.

Gibt es nicht von mir wird es auch nie geben.

Das hier ist ein Podcast wie jeder andere Podcast auch, zum Beispiel eher ein Wort, den ich gerade erwähnt habe, die haben auch eine Paypal spendenseite.

So weiß nicht, ob sie die noch brauchen bei 200000 Hörern pro Folge.

Aber eben das ist ihr könnt spenden, müsst aber nicht und ich glaube damit ist alles gesagt und da wollte ich hier noch mal dran erinnern, da es mit den Werbepartnern noch so ein bisschen mangelt hier bei Rausch.

Ich bin aber dran und sobald sich das geändert hat, wird es natürlich auch keine Spendenaufrufe geben, aber das Ganze ist freiwillig, ihr kennt meine Situation, ich will weiter senden.

Ich möchte übrigens die.

Jetzt nicht mehr täglich, jetzt nicht täglich.

Aber ich habe mir vorgenommen, dass sobald ich eine Folge habe, dass ich die auch hochlade.

Ich habe mir vorgenommen, glaube ein bisschen öfter, als sag ich mal, in der Summe des letzten Jahres betrachtet, auch Befindlichkeiten hochzuladen, wir machen die Folgen alleine mittlerweile sehr viel Spaß und ich habe auch ein paar Ideen, eine kann ich dabei teilen, springe ich aber auch von A nach B hier.

Also ihr könnt gerne Spenden, der Link ist hier in den Show Notes.

Würde mich wirklich sehr sehr freuen über die Unterstützung und wenn ihr das nicht möchtet und trotzdem zuhört, seid ihr auch herzlich willkommen und ich danke jedem der gespendet hat.

Dankeschön so genau es gibt es wird ein neues Mini Format geben und zwar so eine.

Sag ich mal.

Hagen grüßt Maxi Version, also ihr wollt eure Geschichte erzählen, ihr wollt aber nicht in der Sendung in Sendung kommen, weil das nichts für euch ist, dass nicht ihr das nicht fühlt, dann könnt ihr mir eure Geschichte schreiben und ich lese sie vor ihr wollt euch bei jemanden bedanken, der euch durch eine schwierige Zeit gebracht habt, dann schreibt mir diesen Dankesguss auf gerne länger eine A 4 Seite und ich lese ihn vor, wenn ihr irgendwas teilen möchtet, aber ihr ihr nicht herkommen möchtet, weil das nichts für euch ist.

Schreibt es auf.

Ich lese es vor.

Ja, das wollte ich nur mal loswerden und wenn ihr in der Sendung sein wollt, schreibt mir wie gesagt auch ja ihr seht ich habe gute Laune, ich bin voller Energie, mein Tank ist aufgetankt, ich freue mich auf ein tolles neues Jahr zusammen mit euch, passt auf euch auf und bleibt sauber, Tschüss.

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