Navigated to Déplacé mit Chauffeur und Maybach zum Klassentreffen - Transcript

Déplacé mit Chauffeur und Maybach zum Klassentreffen

Episode Transcript

Ich liebe mich, sage herzlich willkommen zu Feinstoffen.

Ich freue mich, dass ihr da seid.

Ich hoffe, ihr habt einen guten Tag oder eine gute Woche bis jetzt.

Meine Woche war ein bisschen mühsam, das möchte ich schon mal sagen.

Ja, schwierige Momente, ich wusste gar nicht genau, warum das auch mal so passiert.

Man wacht ja morgens auf und ob.

einmal denkt man, heute ist alles etwas anders und dann bleibt so eine kleine Serie mit Kleinigkeiten anrufen, die man nicht wollte, Menschen, die dann kamen, die man nicht gerne hätte getroffen und so.

Also es gibt ja immer sowas und dann auf einmal ist alles, was sicher war, wirkte etwas instabil.

Und das mache ich eigentlich gar nicht.

Ich bin eigentlich jemand, der sehr, sehr gern stabiles Leben hat und Veränderungen finde ich gut, aber bitte selbst gewollte.

Und wie so häufig im Leben ist es natürlich auch immer wieder, ja, kommt man in Situationen, wo man denkt, was mache ich eigentlich hier?

Bin ich eigentlich der, der hier hingehört?

Und deswegen hat diese Folge ein ganz besonders schönes Wort, was ich persönlich sehr oft benutze und sage, oh Gott, ich bin ja Diplassier.

Ich sag immer déplacé, das ist die französische Wort von déplaciert sein, vielleicht gibt es das überhaupt?

Oder man könnte auch sagen einfach...

Unangebracht da sein.

Fehl am Platz ist, glaube ich, eine gute Übersetzung dafür.

Obwohl es im Französischen nicht unbedingt das heißt.

Das heißt auch vielleicht nicht richtig hingestellt oder man nutzt es doch auch, wenn man vielleicht sagt, das ist eher unpassend.

Auch das würde das Wort ganz gut nehmen.

Aber ich finde, Diplas C hört sich so ein bisschen schicker an.

Obwohl man denkt schon heißt ich bin ja im Arsch schnell.

Das muss man auch mal sagen.

Wenn man sagt, ich bin Diplas C, das habe ich als Kind gerne gesagt, haben wir Eltern gesagt, Gito, das sagt man doch nicht so.

Was soll das denn?

Ich habe gedacht, ja, aber ich fühle mich dann Diplas C und das ist Das heißt, mein Leben lang ist so geblieben.

Jetzt muss ich aber auch dazu sagen, weil ich am Anfang um etwas klarzustellen, ich bin gar nicht so deplassiert in diesem Leben.

Habs für mich nicht das Gefühl, weil ich oft sehr ...

Ja, gerne begrüßt wurde.

Hallo, Gido.

Schön, dass Sie auch da sind.

Ich kenne das eher so, dass man sich freut, wenn ich komme, auch nicht immer.

Aber eigentlich war das als Kind auch schon so, dem waren die Verwandten immer froh, wenn die wussten, ach, der Gido kommt mit.

Dann könnte es auf jeden Fall fröhlicher werden, weil ich ja auch schnellen Zugang dann auch zu meinen Verwandten hatte und zu allen, die da waren, auch in der Schule, würde ich sagen.

In vielen Bereichen, auch mit Lehrern, hatte ich eigentlich nie das Gefühl, dass ich da nicht unbedingt gern gesehen war.

Und Diplas C war ich nur im Matheunterricht zum Beispiel.

Mathe war, da wusste ich schon, Was soll das mit meinem Leben zu tun haben?

Nicht, dass ich glaube, dass man auch rechnen lernt und dass das auch von Vorteil ist.

Aber ich weiß noch ganz genau, was ich ausgestiegen bin.

Da dachte ich, guck mal, jetzt kann ich die Grundrechnart.

Ich kriege das hin.

Und dann kam so eine ganz lange Phase, wo ich dachte, was soll das denn?

Das sieht mich ja überhaupt nicht.

Was ist X?

Denke ich mir ja gut.

Was ist X?

Denke ich mir ja, das würde ich sagen.

Ich weiß es nicht.

Sags mir.

Und wenn ihr es nicht gefunden habt, würde ich es auch.

verlassen oder vielleicht, das habe ich nie, also ich muss sagen, wenn Mathematik mit Buchstaben erklärt wird, dachte ich, das ist gar nicht mein Weg.

Und das Verrückte ist ja, dass eigentlich alle Kreativen, die ich so kenne, so hochkreative, haben das ja alle, das ist ja alle verbunden in der, sozusagen, in der Unfähigkeit, so sagen Kinder, also plass doch mal die Dorf, die Kuh im Dorf, wie sagt man, die Kirche im Dorf, so heißt es.

Aber so dachte sich der Guido.

Zum Leidwesen des Teams vielleicht.

Habe ich gesagt, nein, nein, ich möchte eine ganze Sodor vorgemacht mit De Placé.

Ich habe gerade meine Maske gefragt und das ist für dich De Placé.

Bevor ich hier rein bin, sagte der, was?

Ich habe gesagt De Placé.

Du wirst gar nicht weiß, was das war, was aber für ihn spricht, möchte ich sagen, weil er aus einer bayerischen guten Welt kommt und nie das Gefühl hatte, dass er nicht willkommen war.

Das haben allerdings ganz, ganz viele und dieser Moment vielleicht das...

Ich will gar nicht nennen, dass das scheitern ist.

Wir empfinden das natürlich häufig so, wenn wir in dieser Situation sind, dass wir vielleicht nicht richtig am Platz sind oder zumindest, dass die anderen denken, dass wir nicht dazugehören.

Das ist ja eine ganz wichtiger Part.

Darüber würde ich heute sprechen.

Dann würde ich auf jeden Fall darüber sprechen, was das auch am Job macht mit einem.

Da erleben wir das ja erst meistens in der Fremde, in der eigenen Familie.

Ist es schwierig, wenn du schon denkst, ich passe hier nicht hin, haben auch ganz viele Menschen als Kinder schon und natürlich auch einfach so ein bisschen der Verlust.

Das ist auch Verlust, weil dieses nicht am richtigen...

Ort zu sein.

oder einfach, wie man häufig sagt, immer wieder bin ich in Situationen, wo ich eigentlich gar nicht hin wollte, weil ich habe mich gehen lassen oder ich habe mich verführen lassen oder ich bin einfach geschoben worden oder ich bin selber auch gerannt mit offenen Visier sozusagen ins Unglück oder du hast jetzt ganz anders vorgestellt.

Das ist mir ganz oft in meinem Leben passiert, weil ich immer schon mir das Schöner vorstellt in der Realität ist.

Wenn ich irgendwie höre, ich fahre da und dahin, dann denke ich, ja, was wird das so sein?

Was soll man da tun?

Die Geschichte könnte ich kurz erzählen.

Und zwar, ich mache einmal im Jahr, mache ich immer gehe ich in so eine Kur.

weiß warum.

Ich mach das, weil ich denke, ich treff da die anderen manchmal, tue ich auch, immer in den Bergen, immer gleiche Location, mache ich so Wellness, also Wellness ist das einfach.

Ich mach Checkup erst mal, das ist eine ganz tolle Ärzte, die ich sehr liebe und die checkt dann alles und sagt, die sieht doch gut aus, es läuft und so, erstaunlich bei ihrem Benzo.

Und dann machen die auch so Screening von der Haut und sagen dem, das ist viel jünger und haben sie immer noch keine Nesebrille?

Nee, sag ich dann.

Und die grauen Haare, ist das Interessant, dass das noch getönt und so auch noch gut?

Ja, sag ich, alles gut in Schuss und so.

Auf jeden Fall lange Rede keinen Sinn, dann bist du auch massiert.

Ich mach dann auch so Höhlendinge, kriege ich dann so Infusionen mit Vitamin C und denke jedes Mal sehe ich so richtig, wie die Tausende da wegfliegen.

Denke ich mir jedes Kilo wie teuer bezahlt hier so ein bisschen.

Aber gut, das ist das Prinzip der Geschichte.

Und dann denke ich immer, Gido war da langsam hin.

Wenn ich da nämlich hinfliege, denke ich erst mal ist das umweltmäßig nicht meins, weil ich auch denke, ich habe schon viele Reisen gemacht, denke ich immer, Komments vermeiden kann, Bahnen ist besser, denke ich dann.

Nicht als Nachtsverein ist ja nicht so schlimm, wenn ich später komme.

Also habe ich mir gedacht, nehm dir so ein Nachtzug.

Habe ich mir so ein Nachtzug gebucht und dachte, dann gab es nur ein Bett, drei Bett.

Ich dachte gleich erste Klasse, erste Klasse.

Ich sah mich schon im Orient Express.

Ich war fest davon überzeugt.

Ich hatte in Weiser Voraussicht noch ein kleines Federkissen mitgenommen.

Ein Hanssal, sagt man ja in Bayernisch, ein Hanssal.

Und in Weiser Voraussicht, muss ich sagen, hatte ich etwas Dekoration dabei.

Ganz wenig, weil ich dachte, es könnte auch vielleicht für die Kur nicht schlecht sein.

Hatt ich ein kleines Bildchen, ich hatte irgendwas Hübsches, Florales und noch so ein Plate, was ich auch umlegen konnte.

dann in kalten Momenten, weil mir immer kalt ist.

Plus eben noch mal als Bettüberwurf habe ich gedacht, Gott sei!

Dann bin ich also rein.

Frank hat mich zur Bahnhof gefahren.

Das war meine erste Zugfahrt dahinter, dachte ich schon.

Was ist denn hier los?

Ganz schön eng, die Kiste.

Dann hatte ich das ganze Abteil gebucht, leicht übertrieben.

Aber ich dachte, ich wollte jetzt auch nicht, dass irgendwo jetzt in Pirmasens noch so ein anderer Kollege dazusteigt und mir die Dekoration zerstört.

Und du weißt ja auch nicht, wie das ist.

Und dann komme ich da rein und ich sage dir, ich kam mir vor wie so ein so mußigem Hund für eine Legebatterie.

Das ist also so eng, dass das überhaupt erlaubt ist.

Da frage ich mich, dass das erlaubt ist, dass man, also nicht nur erster Klasse, das war gar nicht erster Klasse, das erste Klasse war, weil ich halt alleine war.

Das war der Unterschied.

Dann macht er das auf, ein sehr netter, tamilischer Zugbegleiter, der war auch nicht so richtig Bock auf mich, hat da der Hinfahrt zumindest, und macht dann die Tür auf.

Und ich hab gesagt, und das ist es, wie ich dachte, wo ist das?

Dann war das so ein Bett, das hat er dann aufgemacht.

Dann hat er, klack, klack, klack, die vier Etagen da drüber auch aufgemacht.

Ich hab gesagt, halt, ich bin allein.

Ja, das ist aber so.

Ich hab gesagt, nein, nein, bitte nicht, gar nicht mehr sitzen.

Ich hab die Dekoration dabei.

Dann hab ich das wieder hochgemacht, ich hab mich gequält, bin fast die Schulter ausgerenkt.

Dann, als das Bett aber runter war.

Kurt ich mich entscheiden, entweder gehe ich noch ins Klo, ich hatte da so ein ganz mini Badezimmer drin und das Klo war automatisch die Dusche auch.

Das heißt, man musste auf dem Klo sitzen und sich duschen.

Schön ist das auch nicht.

Dann dieses kleine Ding, also wirklich schlimme Location, dann eben klassisch das Zug abteilen, mit so düt, hoch und runter, ratter, ratter, ratter, ratter.

Dann gab es dann Sicherheitsnetz, was ich in der Nacht noch erfahren sollte, dass das nicht unklug ist, das auch zu machen.

Also schön.

war was anderes.

Und dann saß ich da mit meinem Plate, mit meinem Teelicht, dann dachte ich, ja, jetzt, dann ratter, ratter, ratter, ratter, ratter, dann konnte ich auch so schlecht keinen empfangen.

Das wusste ich auch nicht, dass das so schwierig war.

Ich hatte nichts runtergeladen und dachte, ja, gut, Mediathek läuft jetzt auch nicht mehr, aber ich dachte, Guido.

Hörst dich zusammen, es gibt vielleicht eine schöne Zeit in der Berge, du machst deine erste Kur, sei froh, dass du dir das leisten kannst, dass du überhaupt dahin fährst, wird angekommen, abgeholt, dann war die ganze Kur und das ganze Theater.

Und jetzt komme ich zu dem Deplassé.

Dann bin ich jetzt zurück und dachte ja super, jetzt war ich ja durch Top erholt, das muss man schon sagen, etwas leichter auch.

Auch vielen Geld verloren, möchte ich mal sagen, auch das.

Als ich das bezahlte, habe ich zuerst mal gedacht, deshalb habe ich jetzt gerade die Anteile von dem Schuppen gekauft.

Da war ich mir nicht erstaunt, dass es so teuer war.

Ich hatte dann so übertrieben Trinkgeld gegeben.

weil ich immer viel Trinkgeld gebe.

Und wenn ich aus Taxi fahre, mache ich das mal ganz weit nach oben und so, habe ich es da auch gehandhabt und sage, ich kreuz einfach an und auf einmal sehe ich das.

Und denke, es ist ja ein Einkommen meiner halben Dorfgemeinschaft sozusagen.

Also habe ich das auch noch gehabt.

Und dann dachte ich, komm schwamm, drüber geht doch.

Es sieht gut aus.

Ich fühlte mich frisch.

Ich wieder in meinen Zug dachte ich da super zurück in die Legebatterie.

Ich da wieder rein.

Hallo.

War da eine Zubelglatterin, die fast zusammengebrochen ist, als ich kam?

Eine österreichische, nette Frau.

Also ich da rein und hat die dann zehn mal die Tür aufgemacht.

Ah, was kann ich denn auch für sie tun?

Ich hab gesagt, alles gut, alles gut.

Und so das Bett hoch runter, nochmal ein extra Kissen.

Ich sag, nein, ich hab Dekorationen dabei.

Ich war ja vorbereitet.

Ich wollte auch nie mehr was essen.

An zu essen gab's auch nicht.

Also, ich da drin, dann hat die sich nicht zurückhalten können.

Dann ist die immer wieder, hallo, hallo.

Und an kam die erste Durchsage.

Guten Abend, meine Damen und Herren.

Ich freu mich, dass Sie am Bord sind und so eine schöne Fahrt.

Der Nachtzug, der fährt dann für dich von Innsbruck, geht der bis Hamburg.

Altena, fährst du durch.

Durch ist jetzt auch nicht unbedingt.

Ich will nicht mehr zugesprechen, aber man kann es ja mal von der anderen Seite machen.

Also ich hatte das Gefühl in Österreich, ging das relativ gut.

Dann stehst du ja am Bahnhof, du schliefst und wenn du das Gerdienchen, was da ist, nicht runter machst, dann legst du da und dann gucken die Leute am Bahnhof, die morgens zur Arbeit fahren, sehen dann den Nachtzug und legst dann da und gucken dich alle an.

Da guck mal, pelig de guido, so nach dem Motto, ne?

Dann sagt ich schon am Abfahrt.

Ich freu mich sehr.

Ich möchte ganz besonders den Gilmaria Kretschmann begrüßen, der ist nämlich heute am Bord.

Da war es raus.

Ich dachte, jetzt geht das los, das Leute schlopfen.

Hallo, wo ist er denn?

Dann hat sie ihm gesagt.

Wuhu, ich hab's gesagt und ich so, ja, es war aber auch nicht so wichtig, gut und richtig, aber dann dachte ich, komm lass sie.

Dann hat die immer wieder, wenn ich eingeschlafen bin, schon ein Kandel reinbracht, die mir so ein Picolöschchen aus der Gerlider oder so, hab ich alles bekommen und ich war ja auch extrem gut drauf nach der Kur, wie gesagt, auch finanziell ruiniert, aber ich wusste, wie du fahrst.

Und dann ist in der Nacht auf einmal Rout, Rout, Rout.

Als ich irgendwie so dachte, jetzt geht es ja auch noch ein Unglück, da war irgendwas nicht richtig, da kam sie wieder rein und hat mir gesagt, keine Angst und so, die sind nicht aus der Pur-Spur-Sprung, bitte machen Sie sich keine Sorgen.

Und ja, dann kommt der nächste Morgen und ich dachte so, ja, endlich in Hamburg angekommen, die Dekoration zusammen gebastelt und dann ...

Sagt die wieder.

Meine Damen und Herren, herzlich willkommen.

Passen Sie auf, dass Sie nicht raus sind.

Ich möchte mich noch mal ganz besonders bedanken.

Wir beginnen mit der Catchmar, dass der am Board war.

Es war so ein großes Vergnügen und immer wieder gerne Sie auch, aber auch besonders der Guido.

Und wir würden uns freuen, hat sagt die Überziehanlage, dass wir alle noch ein Foto kriegen.

Da dachte ich ja gut, das machen wir auch.

Weil ich konnte nachts ja im Schlafanzug.

Ich war ja vorbereitet, wollte ich jetzt auch nicht auf dem Flur stehen, wo alle sagen, wo ist er.

Dann bin ich also raus, steht da und während ich dann die ersten Fotos mache, kommt auf einmal...

Und dann guckten natürlich auch viele Leute zu, die mich gar nicht kannten, weil das irgendwelche Backpacker waren, die jetzt auch irgendwie von A nach B, ökologisch wertvolle Menschen, die sich gedacht haben, ich mach das alles mit der Bahn, die hatten keine Idee, wer Gido Maria Kretschmeiß ist.

und vielleicht die wenigen, da waren auch sehr rustikale Menschen dabei, die vielleicht dachten, das fühlt man doch, der hier auch noch am Zug sitzt oder so.

Auf jeden Fall.

Da kamen, da war da wirklich Alarm und auf einmal geht neben meiner Kabine, die hat immer so ...

Geht so eine Tür auf, kommt so ein Kissen da erst raus, so ein Schnuffeltuch und auf einmal sehe ich das Gretertumwerk.

Da hatte ich neben mir gebannt, ehrlich, neben mir gebannt.

Die war so wichtig, die hatte so eine Trinkflasche dabei.

Viel Plastik muss ich leider sagen, obwohl ich dir mag sehr.

Da dachte ich, oh, das war auch so raschelt, jetzt ziemlich so ratter, ratter, ratter.

Und dann stand die da, da kam die da raus, ziemlich so allen.

Morning, morning.

Dann hatten die mit Fotos, kann ich mal durch und weiß, wie.

Das war ich de Placé.

Passte wie peinlich mir das war.

Ich steh da vor Grita Thunberg.

Und die sahen wie die schlechter aus, als ich.

Okay, ich hatte auch die Kur.

Die hatte die ganze Fahrt.

Die musste ja noch weiter nach Schweden.

Die ist dann da gestanden und dann haben wir Fotos gemacht.

Und die ganzen Leute.

Und die hat jetzt gedacht, als die rauskommt, dass all die ganzen Zugbegleiter das Foto mit Grita Thunberg machen wollten, die hatte mich da gar nicht auf den Plan.

Die dachte, der ist dann dieser Frischge.

Entspannter Mann, der da steht.

Und jetzt machten die alle Kiddo, Kiddo.

Und dann war die ready, hat die ihren Schnuffeltuch so runtergenommen und wollte jetzt Fotos machen und haben die gesagt, geh mal zur Seite du, geh mal durch.

Die haben gar nicht gewusst, wer die war.

Und das war mir so peinlich, Greta Thubbeck.

Und dann geht die raus, Schnuffelt an mir vorbei, guckt mich noch so an, nicht so, hi Greta, hab ich dann gesagt.

Dann ist die nach raus, die Schnuffel da auf die nächste Seite.

Dann habe ich zu dir gesagt, aber ihr seid ja drauf, sag ich, da seid ihr zweimal hier.

Herzlich willkommen, heute ist die Topfahrt.

Wir haben Gido Maria Kretschmer am Bord zeicheln, die mit die Crete Tattoenberg.

Da haben die gesagt, wer?

Ich habe gesagt hier, das junge Mädchen.

Die?

Wer ist das denn?

Ich habe gesagt, das ist das Crete Tattoenberg.

Das ist die Idee von der Schule.

Das habe ich alles erzählt, was die macht.

Und jetzt fahren wir so peinlich.

Und dann habe ich alle Fotos gemacht und dachte mir.

Oh Gott, wie ist das Deplassé?

Und da bin ich raus, jetzt das zum Thema Deplassé.

Wo ich dachte, da hab ich wirklich, und ich musste dann, als ich draußen war, so lachen, als ich in Hamburg ankam, da sah ich die noch auf der anderen Seite, die musste dann change the train sozusagen, die musste dann auch viel, viel weiter.

Ich dachte, das arme Kind, und da hat sie mich noch mal gesehen, guckte mich noch mal so an und hab ich so rübergerufen.

Hi!

Good Journey hab ich da noch gerufen.

Aber das war jetzt mal zum Thema Deplassier, wo ich wirklich dachte, ach du scheiße, Guido.

Jetzt sitze ich neben der Klimaaktiviste in der Welt, die von Trump beleidigt wird.

Und die sitzt neben mir und die begrüßen mich auf der Reise.

Und ich fahre nur auf so einer abnehmenden Schlankheits-Beauty-Klinik, die rettet gerade die Welt.

Vermutlich ist die gerade noch beleidigt worden von Bolsonaro und von all den anderen Grad, die war nämlich in Salzburg oder irgendwo in Wien, was ich auf so einer großen ...

Konvention und hat da vermutlich da tolle Sachen gemacht, während ich zu Hause da im Hotel saß und dachte, wie kriege ich das hin mit der nächsten Darmspülung oder so, hat die vermutlich die Welt gerettet.

Und dann sagen die, wir können es nicht glauben, der Gido ist an Bord.

Also da muss man sagen, da spürt man schon, was Leben auch mit allem machen kann.

Man ist deplacé.

Aber ich habe das Glück gehabt, dass ich eigentlich häufig dachte in meinem Leben, ich bin willkommen.

Ich war immer deplacé.

wenn andere dreist waren um mich herum.

Das passiert mir heute noch in Fernsehsendungen, wenn ich mit anderen bin zusammen oder als einer, der so einen Alpha-Lustigkeits-Aschloch ist, sag ich mal, der auf Koteufel kommt raus, seine Dinger platzieren will.

Es gibt so aber uns in der Branche echt einige ganz schlimme, ich nenne hier keinen Namen, weil ich könnte es machen.

Vielleicht mache ich es auch mal.

Aber es gibt wenig ein paar, gibt auch manche, fangen mit D an und so.

Aber auf jeden Fall gibt's die.

und dann stehst du da und du denkst, du musst dir alles machen und du wirst alles dafür getan, dass dein Publikum hinter dir.

Deine Freunde werden.

Und dass die spüren mit dir zusammen, dass man aufpassen muss.

Und das ist einfach Scheiße, weil dann kannst du nichts machen.

Da werde ich ganz, da werde ich eher still, werde eher traurig oder werde eher introvertiert.

Das ist die einzige Möglichkeit, mir den Wind aus den Segeln zu nehmen, wenn so eine Dreistigkeit, eine aggressive Dreistigkeit und so eine Rampensauge habe.

Wenn Leute so probieren, jetzt zeige ich dir mal, was ich alles kann und wie toll ich bin und so.

Und wenn das so ein Battle wird.

Das!

kann ich nicht.

Und dann kenne ich das so sehr, dass ich allein bin, dass ich denke, ich bin ja ganz allein gerade, ich muss das alleine machen und kann dann auch in so eine tiefe Taurigkeit fallen.

Und deswegen glaube ich, kennt das jeder Mensch.

Und ich glaube auch, dass das dazugehört.

Und wenn ihr das nicht kennt, wenn ihr jetzt zuhört und denkt, das ist mir nie mehr am Leben passiert, das ist das Gefühl hatte, ich habe hier nichts verloren oder ich gehöre gerade nicht hin, dann muss man sagen, dann ist man ignorant, herzlichen Glückwunsch.

Dann muss man wirklich auch an sich arbeiten, weil das glaube ich, zum Leben dazugehört.

Wenn du nie verstanden hast, was das heißt, einmal der Honk da zu sein oder einmal der zu sein, der eben geniecht gerade von allen, wo er gefeiert wird oder dass du unsicher bist mit dir selbst oder ob man da Sinn macht auch in der Situation, dann glaube ich, wie ist nur diese Highlights, die das Leben dir auch bietet mit diesen, das hört sich jetzt so groß an, aber es ist glaube ich wirklich so, dass man dann das gar nicht so empfinden kann, weil man dann nicht diese Fülle der Zuneigung auch spüren kann, weil man das andere nicht ganz kennt.

Aber wir haben natürlich lieber Max und er guckt mich schon gerade an mit ganz schönen Augen und ich frage mich gerade Max.

Hallo.

Der gute, gute Max ist da.

Max, ich beobachte dich ja schon die ganze Zeit und du guckst gerade so was, wenn du sagen wolltest, Guido.

Ja, ich habe sehr genau, wie das ist und mal am Rande steht.

Absolut, absolut.

Also natürlicherweise eher so im Hintergrund.

Da hatten wir, glaube ich, schon mal auch besprochen.

Da kommt das, glaube ich, so automatisch mit, dass man sich sowieso mal ein bisschen zurück nimmt an manchen Stellen und dann kann das schnell passieren, dass man sich auch die Plätze hat.

Und wenn du so mit so dreisten bist, du kennst ja viele Dreiste auch, ne?

Ja.

Du kennst mir vorstellt ab und zu.

Oder du hast auch schon ein paar dreiste Kontakte auch.

Du kennst ja auch viele Leute, die arbeitest ja auch für viele prominente Menschen manchmal und so.

Da hast du das nie das Gefühl, dass du denkst, oh, da bin ich jetzt vielleicht, zieh ich mich ein bisschen zurück oder...

Also gerade in der Prominenz, muss ich sagen, hatte ich das Glück, dass ich mit sehr liebevollen Menschen zu sein.

Ja, da hatte ich sehr viel Glück.

Also eigentlich wäre ich auch gar nicht der Typ für so, ne?

Eigentlich, ne?

Aber irgendwie habe ich sehr viel Glück.

Ja, also gut.

Jetzt du siehst, du bist also besten versorgt und zurück zu mir.

Ich möchte fast sagen zurück zu dir.

Es geht jetzt aber natürlich nicht um dich, sondern du hast einfach...

Fragen mitgebracht zu aus der Community.

Ich frage mich mal, wie nennen wir eigentlich, es gibt ja viele, das geben ihrer Community auch Namen.

Ich finde das auch nicht ein bisschen anmaßend, wenn man sagt, ja wirklich, wenn man hier alle die Zuhörter sagt, die kriegen jetzt einen Namen, das sind meine, ich meine, ich finde es schön, wenn man sagt, okay, keine Ahnung, ich bin ein...

Die Stoffies.

Stoffies.

Stoffies, ich wollte das sagen.

Stoffies ist, wenn man denkt, meine Stoffies da, ne?

Stofflinge finde ich besser.

Ja.

Stofflinge.

Steffling.

Stoffsteffling.

Aber ich meine, ich frag doch mal selber, wie ihr, ich kann auch nicht Community sagen, ich kann sagen, das sind die guten Menschen, die zuhören.

Aber wenn es da was für gibt, dann könnte man sagen, vielleicht, also ich mein Taylor Swift macht das ja auch, Swifties und so.

Nein, wir können ja alle hübsche Sachen tragen.

Das wäre eine ideetatisch tolle Sachen, also tolle, tolle, ein bisschen Schmuck oder so was.

Aufreden ist immer sofort erkennt, oh Gott, du Scheiße, ich bin da.

Ja, ja.

Das ist was ganz Feines.

Weißt du, wie früher so Leute, die so Insolosien sind, die gehen dann da vorbei und sagen, du auch nicht sagst, ja, ich bin dabei.

Dann siehst du so was ganz, wenn du es immer hörst, kriegst du dann so was mit Steinen drunter oder so.

Siehst du so ein kleines Mini-Splitter-Diamant, so als Diamantverk...

So ein kleiner Kult.

So ein kleines Tattoo.

So ein Schmiss im Gesicht.

So wie in so einer schlagenden Verbindung.

Nein.

Oh Gott, du Arme.

Du bist so ein Stoffling.

Nein, nein, ich hatte nur einen Vorratunfall.

Nee, das wäre gar nicht schön.

Nichts finde ich, was bleibt.

Wir können uns ja was überlegen.

Und wegen dem Namen können wir auch mal die Kommunikation fragen.

Aber ich finde Stofflinge ganz süße.

Da stelle ich mir so tolle Menschen vor, Männer wie Frauen und einfach Alle, die dazwischen leben.

Also alles finde ich, was so, ja, sehe ich so, gute Menschen, die gerade zu Hause sich die Nägel machen, irgendwas Kaun, die sitzen im Auto fahren, zur Arbeit fahren und denken, oh, ich nicht schon wieder, ich bin überhaupt so deplassiert.

Gido kommt zurück zum Thema, du erzählst mir hier andere Geschichten, ich bin alles, was du willst, aber ich möchte das jetzt nicht sein.

Also, fangen wir vorne an.

Wer war die Erste oder was, du suchst dir immer aus, du bist ja sehr eng mit den Stöfflingen.

Ja, ich bin auch.

Der erste Stöffling, die erste.

Linge.

Linge.

Linge.

Linge.

Hast du mal nicht Inge?

Nee, sie heißt Gabriele.

Gabriele, wie schön.

Gabriele.

Ja, das geht...

Dann gehst du von Schcoco Chanel, denke ich, dann sofort.

Coco Gabriele.

Sie schreibt, also auf die Frage, wir haben gefragt, wann Leute sich Deplassé führen, wo vielleicht und ob sie das kennen.

Und sie schreibt ganz laut Ja.

Gestern beim Klassentreffen, nach vierzig Jahren habe ich mich genauso gefühlt.

Es hat mich richtig desillusioniert.

Ja, vierzig Jahre später als lange später.

Ich hätte mich am liebsten woanders hingebühmt.

Meine positive Ausrichtung auf das Leben war richtig deplatziert.

Nein.

Vor zwanzig Jahren schien bei allen die Welt noch in Ordnung und zwanzig Jahre weiter.

Wir sind jetzt alle um die sechzig.

Scheint alles schwierig und deprimierend zu sein.

Die Themen haben sich verändert.

Der Fokus liegt nicht mehr auf dem Leben.

erschreckend.

Liebe Grüße, Gabriel.

Oh, Gabriel.

Ich muss sagen, ich weiß genau, was sie meint.

Weil verletzt ja Menschen einer Phase deines Lebens, wo alles möglich ist.

Der Konjunktiv ist ja...

Wichtig, ich täte über allem, alles könnte sein, alles könnte passieren.

Du bist die Schnarchnase gewesen und wirst die große Nummer, du machst alles.

Oder es geht eben nicht, aber du hast eben doch in einer Situation Menschen verlassen, die sich auf dem Weg gemacht haben.

Weil irgendwie die Schule zu Ende war, egal wie das für alle lief, aber du hattest die Chance, kannst du hierhin, machst eine Ausbildung, was was ich sage, ich mache gar nichts.

Ich werde jetzt irgendwie freise durch die Welt.

Und dann hast du ja immer, du behältst dir immer im Blick, also in dem...

Sie bleiben mir die Menschen, die man verlassen hat.

Das sind der Stefan, die Marian, die Bernadette, die Petra, die Elke, die Simone.

Ich weiß nicht all die Dinge.

Dann trittst du die jetzt nach vierzig Jahren wieder und du weißt gar nicht mehr, ist das die Simone, ist das die Elke, ist das der Stefan, ist das die Brigitte, weil du die gar nicht mehr erkennst.

Bis auf ganz wenige.

Und das, glaube ich, stelle ich mir schwer vor, weil du dann ja eine ganz andere Idee hast.

Und die anderen denken ja auch, ach guck mal, Gabriel.

Ich hoffe, dass die jetzt alle dachten, ich nehme ihre Mail.

oder ihrem Hinweis, dass sie sagt, dass sie das Gefühl hatte, ich bin irgendwie was geblieben, was die anderen nicht mehr so unbedingt waren.

Und dann wird man die eigene Endlichkeit in das eigene Alter, wird die dann so bewusst, weil du spürst, dass du eigentlich in einer Gruppe lebst von Menschen, die vielleicht in der Vielzahl oder in der Häufigkeit der Ausrichtung sich schon auf etwas vorbereiten, was du selber gar nicht mehr willst.

Und das, glaube ich, kann ich mir vorstellen, dass das irgendwie traurig ist.

Aber ich kenne das auch, ich muss kurz erzählen, dass ich, also ich hatte zweimal Klassen treffen.

Erste mal viel zu früh, also da waren wir noch so einander gehangen.

Das war so aus Internatzeit auch, diese Phase da, also wo ich nicht bis zum Ende meiner Schulzeit war, aber wo dann wichtiger Teil war.

Und da hatte ich eben so eine Phase, wo ich ...

Wo wir uns sehr früh getroffen haben, weil wir uns auch so mochten, Internatsmenschen hängen irgendwie im Männereinander, die können sich nicht verlieren und da bleiben viele Freundschaften ganz, ganz lange, weil man vielleicht als Familie auch ist.

Manche kommen da nie, die kommen nie dahin, weil die gar keinen Bock mehr haben, aber andere bleiben ewig verbunden.

Das sind also meine viele enge Freunde noch, die ich habe.

Also ich dann da irgendwie eingelaufen und so und dann war sie in die Schule und ich wollte da unbedingt hin.

Also erst, wie gesagt, erste Geschichte war schnell und dann waren wir im Grunde alle noch viel zu...

kannten uns auch zu lange und dann haben wir uns wieder getroffen nach...

Ja, thirty-fünf Jahre, doch was keine Ahnung, es war schon auf jeden Fall lange her, dass alle irgendwie wieder ihren Schulabschluss gemacht haben.

Und ich wollte da unbedingt hin.

Ich habe mir das festgefordert, weil ich mich so gefreut habe auf einfach so viele Leute und einfach ganz viele, die neun, neunzig Prozent gar nicht mehr gesehen haben, eine einzige Akkusar von mir, der war auch da.

Gut, lange Rede, keinen Sinn.

Ich hatte vorhin auch einen Job und das war natürlich in meiner Heimatregion.

Und ich hatte vorher eine Arbeit und ich hatte immer einen Fahrer.

Ganz lange, weil ich es dann sonst nicht geschafft hätte.

Felix, der hat mich immer rumgefahren.

Und ich hatte gerade einen, ich hatte immer so ein sehr schönes Auto, so eine S-Klasse hatte ich immer.

Wenn einem das was sagt, so ein Mercedes, hört sich jetzt auch aufregend an, ist es irgendwie auch.

Aber weil das so bequem ist und ich ja immer gerne gut dekoriere und dachte, das ist für mich das, das war die einzige Stufe, die ich da damals dachte.

Ich dachte, das ist mein Zuhause.

Rollen das Wohnzimmer ganz leise, schöne warme Sitze, Cremefarben.

Also ich dachte, Gino dafür gibt es jetzt mein Geld, das ist ja auch Sicherheit.

Lange Rede keinen Sinn.

Ich hatte dann dieses Auto, musste aber kurz in der Reparatur.

Die haben gesagt, wir möchten Ihnen gerne ein schönes Auto hinstellen, die mir damals einen Mai brach.

Für alle, die wissen, was das ist, das ist für mich die Entstufe.

Und diese Feier, die ich hatte, dieses Treffen war an so einem späten Nachmittag an der Schule.

Und ich habe gesagt zu ihm, Felix, bitte, das ist mein Klassen-Treffen.

Und ich hatte noch irgendwie auf was Schübsches auch an und sagte, bitte, bitte, lass mich da vorne raus, damit ich dann damit jetzt alles auto und jetzt ist mir zu viel und so.

Das soll ich dir sagen, wir waren ja auch spät dran und so, weil ich hatte vorhin noch einen Job.

Dann fahren wir da rechts rein und ich hab irgendwas noch geguckt.

Und auf einmal sagt er, hier geht's aber nicht weiter.

Und ich, Felix, sagt ich, da steht die ganze Klasse vor meiner Schule.

Und ich komm an und dachte, nein, bitte nicht.

Er sagt, die Gino hat sich ja entwickelt über die Jahre.

Dann bin ich und da wollte ich noch sagen, Felix, nein.

Dann rennt er schon raus, weil er immer die Tür aufgemacht hat.

Und ich hab dann gerufen, nein.

Wirklich?

Dann hatte ich noch Geschenke dabei.

Weil ich gern Geschenke mitbring, hatte ich so ein paar Gudi-Bags gepackt, so mit Kleinigkeiten aus der Kollektion.

Dann habe ich wieder Santa Claus.

So weißt du, wieso?

Wie habe ich mich, wie so eine Total Rich Bitch bin ich da ausgestiegen?

Ich bin raus und dachte nur...

Nein, das bin ich nicht.

Ich bin raus, dann sagt der Guido, ich sage Felix, ich habe meinen Taschen und dann habe ich gerufen, warum habe ich das gesagt?

Hey, habe ich gerufen?

Und dann sind die Alarm, die waren alle, die haben mich alle geguckt und ich so, dann habe ich erst mal zehn Minuten probiert, so nein, nein, ich sage Felix, fahr hier weg, fahr hier weg und die dann, die an Jus alle...

Was ist das für ein Auto?

Das war gar gar gar nicht schön.

Und dann bin ich wichtig.

Da hab ich die ganze Zeit gestanden und hab gedacht, das kann davon nicht wahr sein.

Und natürlich noch fünf Geschichten erzählen.

Aber da sag ich dir, da haben die bestimmt, ich meine, da haben die dann gemerkt, das ist normales Leben, hoff ich zumindest.

Aber dann haben die alle, die mussten dann, die war dann ein Loch beim Essen.

Ich war, für mich war eingescheduled, drei Stunden.

Und dann ist der mein Fahrer, die war dann so nett, dann gesagt, Der kann doch bleiben.

Und ich so, ja, wenigstens bitte.

Nein, nein, er kann da was essen, er kann schon was essen.

Dann saß der ganze Zeit mein Fahrer.

Und er hat immer einen Anzug getragen, immer einen Anzug, hat er immer getragen.

Und er war auch ganz süß gewesen, habe ich jetzt nicht mehr.

Er war ganz, ganz süß.

Aber er war nicht so richtig interessiert an Kunst und Kultur.

Er hat immer auf mich gewartet, immer da geblieben, weil er das Auto so mochte.

Dann saß er jetzt die ganze Zeit, saß er in so einer Art Kneipe, war das vor mir, dann saß er da rum.

Ich schlürfte da an so einem Café rum und er hat immer geguckt, dass wir ihn sagen würden, jeden Moment kommt die Woche raus.

Ich dachte mir, dass ich die, die hat mich so gestehen, wirklich ganz das Vorstellen magst du, weil du kennst mich ja auch.

Und das ist jetzt überhaupt nicht, natürlich muss ich sagen, jetzt hatte ich den Depp.

Ich hab's dann auch gemocht und das war auch mein Leben.

Ich schaff sonst meine Jobs nicht an so alles, was ich tue.

Ich brauch die jemanden, der mich ...

Das ist heute weniger, weil ich heute viel weniger reise als früher.

Weil ich jetzt ja alles zusammen ...

Man früher musste ich für jedes Show irgendwo anders hin und die Firma ...

Und wir lassen das mal.

Ich fang jetzt sicher an, mich zurechtfertigen.

Da fang ich jetzt schon wieder an und sage, ich bin kein Kapitalisten auch schon.

Das denkt man dann.

Aber du fühlst dich dann so.

Und dann sind die anderen sagen, ich hab jetzt wieder das Reihenhaus geschaffen.

Oder es ging gar nicht gut bei manchen.

Und dann haben die mich so angeguckt und das war dann so, dass dann da haben wir noch einen Essen.

Und ich war, für mich war klar, es geht nicht.

Ich muss zurück nach Berlin, weil ich muss am nächsten Morgen drehen, weil Fernsehen, das kennt überhaupt keinen Pardon.

Da kannst du nicht sagen, Freunde, du ist mir gar nicht gut gestern Abend.

Ich hab hier mit meiner ehemaligen Klasse gefeiert.

Freunde, ich komm heute Morgen nicht, mach einen Eftag.

Kannst du mal Fernsehen nicht, Chris, sofort.

Das ist länger geworden.

Komm jetzt so nachschlafen.

Tut mir leid, es war ihm so.

Ich bin krank.

Mir geht's gar nicht gut.

Also, dann muss ich dazu sagen, dass dann alle so, dass ich auf Essen und Porbratit haben, und dann ...

Dann kam dieser Moment, wir machen noch schnell ein Foto.

Dann habe ich Fotos gemacht und die Leute, die ich meine Freunde vielleicht waren, würde ich heute sagen.

Und manche machen das ganz lässig und freuen sich, dass du da bist.

Das fand ich eben auch so schön.

Da sind ein paar, die ich noch immer lieben werde, weil sie so süß waren.

Weil für die war ich Guido trotz des Auftritts.

Und die haben das auch gemerkt, dass es mir unangenehm war, weil die noch die Menschen waren, die sie waren, zurück zu Gabriela.

Da muss man sagen, das ist eben auch das, was du dann auch spürst.

Und ich hoffe, dass sie das auch gespürt hat.

Die, wo du einfach merkst, die wissen, wer du noch bist.

Und dass ich auch finde, dass ich die Umstände etwas verändert habe.

Der Facher da gerade sitzt und einen Kaffee trinkt.

Was man trotzdem denkt, der ist ja unser Guido geblieben.

Und deswegen würde ich sagen, musst du mir Zumindest von Deblassee.

Nicht erzählen und nicht, weil ich da nicht sein wollte, sondern war mein Auftritt einfach.

Der hat einfach schlecht angefangen.

Das war echt nie wieder so.

Und jetzt wollte ich das so abschütt bringen, bevor ich jetzt auch aussteige aus der Geschichte.

Jetzt war es ja so, dass alle sagten, hallo Gino, darf ich mal ein Foto machen.

Das war mir dann auch zu viel.

Und dann hast du mal eine Karte, da rannte mein Fahrer sofort zum Kofferraum üht.

Automatisch ging das auf, kam dann mit so einem Köfferchen, wo die Autogrammkarten drin waren.

Weil wir ja ganz viele Termine machen, wo dann eben halt irgendwelche Sachen eröffnen, keine Ahnung irgendwelche Meet and Greet und alles, was ich so tue.

Dann sind ja immer auch, ich brauche ja immer Autogrammkarten oder Autogrammstunden und so dann.

Und das hat der hat gedacht, das ist jetzt eine Autogrammstunde.

Ja, ich hab da bin ich vorbereitet.

Zack lief der wieder los, kam dann mit dem Kofferchen beim Silberstiften drin.

und dachte, wo soll ich das hinstellen?

Ich hab gesagt, nein, nein, nein.

Dann bin ich dann zurück und bin dann wieder das Auto vor der Tür.

Ich bin genau an der gleichen Stelle abgeholt von.

Der hatte das zurückgefahren, als er die Autogrammkarten geholt hatte.

Das war gut gemeint.

Dann macht er wieder die Tür auf, weil es auch sein Beruf ist.

Ich konnte es ja schlecht sagen, es tut mir leid.

Ist mal vorhin ein Unfall, ich bin es nicht.

Felix war nach Hause.

Aber als ich dann da rein gemacht wurde, und dann hat er zu allem gemacht.

Tschüss, hat eine gerufen, ich die runter, die Scheibe runter und hat die gerufen.

War aber schön vorsichtig, hat gesagt, ich pass auf ihn auf.

Und dann bin ich so, hab ich gewonnen.

Aber ich wollte Tschüss sagen.

Und der Moment, wo ich winke, denke ich, Kino, ich war nicht so.

Ich dachte erst ja in die Queen, die dachte, jetzt dreht er durch.

Aber ich wollte nur so, sorry, aber ...

Ich hab dann nicht weht, dass ich so lachen, seit ich das vorhin erzählt hab und das ist wie die True Story.

Also, deswegen, Gabriela, du musst mir nichts erzählen.

Das war auf jeden Fall auch eine Erfahrung, die ich ...

Jetzt hab ich gerade noch mal durchlebt.

Ich hab's richtig noch mal gelebt gerade.

Das muss auch so fies gewesen sein.

Da wären ja auch ein paar andere Leute gewesen, die vielleicht geschafft haben.

Es war jetzt nicht zu shoppig, aber der hat sich dann zu der Martin gedacht, so richtig Maschinenbaustüge habe ich entzündet.

Schuhdirektor!

Kommt sie vor, ihr ist vorbereitet.

Dann kommt Geh du mal, ich war so eine Fernseher von fünf.

Ja, jetzt gibt es auch noch Autogramme.

Der schwule Designer und der kommt dann, ja hallo, der Moos Hammer ist da.

Ich habe Leben gerettet.

Ich auch.

Aber ich sage dir, aber schön ist das nicht, weil du dann denkst, Also wirklich, aber du hast das auf den Punkt gebracht.

Das war mir und das ist auch so, was ich mich auch so oft die anderen gefreut habe.

Aber es hat, also auf jeden Fall, das war ich nie wieder, wenn ich es beim Roller komme.

Ja, danach, also ich bin oft die nächste, die wurde nie wieder eingeladen.

Okay, ist jetzt auch erst, vielleicht sechs, sieben, acht Jahre her oder so.

Aber beim nächsten Mal mache ich es auf jeden Fall anders, werde ich ganz runtergetuned, anmarschieren und werde mit dem Bus kommen und werde da nicht mit dem Fließbus.

Oh, da geht's aber auch ganz schön runter, ist das dann, weil wir jetzt mal auf den Fuß auftreten.

Oh, das sieht gar nicht gut aus.

Der Vertrag ist vorbei.

Na, geht gut.

Die Folgen wurden wiederholt.

Die Folgen wurden wiederholt.

Oh, dem Fall und so, naja.

Also, da muss ich theoretisch noch nur mal kurz, da komme ich mit dem Bus.

Okay, so, okay, mal nächste Frage.

Es geht schlimmer.

Es geht schlimmer.

Es kann noch viel unangenehmer werden.

Absolut.

Ach, jetzt haben wir so, also das war jetzt auch ...

Das heißt, wir haben die Geschichte, die war auch lang.

Aber ist das die Realität?

Ja.

Ich find die sehr, sehr schön.

Du findest das schön, aber für mich war das auch ein Gefühl von unangebracht zu sein.

Ich hab noch was Gutes.

Und zwar, ich hab hier nur das Instagram-Hände.

Ich bin mir nicht sicher, ob sie Bang heißt oder ...

Bang?

Bang, also ich seh irgendwie ...

Ist das ein Synonym und für irgendwas?

Vielleicht für ...

Ich würd jetzt mal ...

Wir machen einfach Bang.

Okay.

Kann alles sein.

Kann alles sein.

Jetzt hat's das Gefühl ...

Es waren die Hunde.

Ja, es ist Pirini, die ist vor der Tür, die weiß, weil ich jetzt zu Hause drehe.

Und die Pirini will jetzt unbedingt rein, weil ich denke, ich möchte hier den Max, die liebt den Max ja so.

Und die liebt mich und erst denkt, was tun die da?

Klassen treffen oder wie?

Den Klasse.

Den Klasse, genau.

Aber ich muss die umbrechen zu ihr.

Ja, ja.

Na gut, wir kümmern uns mal um Beng.

Beng.

Ich gehe mal zur Geschichte direkt.

Ich hatte mal eine Situation, wo in einer riesigen Villa verschiedene Parties stattfanden.

Ich auch meinen Freund beim Reingehen verloren hatte.

Ich dann eigentlich in den dichtesten Raum mit Partygästen gegangen bin.

Alle mich anschauten, weil keiner mich kannte.

Ich mich dann aber höflich vorstellte, bis mich dann fünfzehn Minuten später mein Freund abholte und meinte, die Party wäre oben.

Also da hab ich mich extrem deplatziert gefühlt.

Absolut.

Dass es mich den ganzen Abend gerettiert hatte.

Also alles überlebt.

Also da muss ich sagen, also Lieberwenk, das kann ich dir sagen, das hab ich auch schon erlebt.

Schön ist das nicht.

Weißt du, worum mir das passiert?

Das ist zu viele Jahre, ja?

Da hat Udo Walz, der, Gott hab ihn seelich, der wunderbare Kuffe Udo Walz, der tolle Friseur, den ich sehr geliebt habe, weil es so ein feiner Mensch war.

Und der hat sich ein neues Haus gekauft, in Berlin hat mich eingelangt und gesagt, komm noch vorbei, es war ein Samstag, das muss ich dazu sagen.

Und ich hatte nur die Straße und die Nummer, der hat ihm die falsche Hausnummer gegeben, direkt das Haus nehmen, anders wusste ich aber nicht.

Ich bin dann da hin und dachte, boah, so ein großes Haus, viel großer als ich mir vorgestellt hatte.

Ding dong.

Hier kommt so ein Hausmädchen.

Guten Tag, hallo, bitteschön.

Ich habe gesagt, ich bin eingeladen.

Ja, ja, kommen Sie durch.

Es war relativ dunkel, es war spät Herbst.

Es war relativ dunkel, keine Lichter und ein paar Kerzen an.

Und ich sehe, als erstes sehe ich gleich einen jüdischen Leuchter brennen.

Ich wusste gar nicht, dass der Udo Jude ist, dachte ich so für einen Moment.

Oder dachte ich, vielleicht findest du das als optischen Gründenschön.

Gibt ja auch manche, die haben ja auch Buddhas zu Hause stehen.

Es sind gar keine Buddhisten, dachte ich so.

Und ich kann ja auch sagen, man denkt, gut, ich hab da gerade, aber dann dachte ich schon so, ach, der brennt aber schön und steht so, exponiert ja gut.

Ich komm mich rein, ja, gehen sie mal ruhig durch und ich geh durch und dachte so, ach so hat er noch nie gewundert.

Wer weiß, wer hat dann eine neue Einrichtung und so.

Sitz hinten so eine Frau mit Pelzmantel, wirklich so eine ältere Frau mit Pelzmantel, sitzt hinten in so einem...

In so einem Wohnzimmer, was so ein ganz großer Blick in so einen Garten.

Ja, komm ruhig rein, sagt die da und ich zu rein.

Hallo, guten Tag.

Der Udo hat ja so viele Kundinnen auf, vielleicht ist das einfach eine reiche...

Grund dahinten habe ich mir gedacht, die jetzt auch da eingeladen ist zum Essen.

Ich hatte ja keine Ahnung, weil ich ja nie in diesem Haus war, sondern nur die Wohnung vorher kannte und dachte, da fährt der neuen Style, neuen Look, was weiß ich.

Oder macht da irgendwie der Kundenparty, saßt die da.

Da haben wir da gesessen, kurz gesprochen und so und dachte, ach, dunkel ist das hier aber auch.

Es gab, wie gesagt, wenig Licht.

Und wir haben da gesessen, dann kommen sie ans Bauland, na, wie geht's ihnen?

Na, gut, und so, herrlich, jetzt mehr und so.

Da haben wir so gesprochen und dachten, ich könnte auch gut mal was trinken.

langsam, da habe ich mich da rumgesessen.

Ziemlich lange, wenn ich ehrlich bin.

Und dann zwischendurch habe ich dann gedacht, das ist aber jetzt doch...

Wovon kommt denn der U?

Da sagt sie dann der U.

Da lacht er die so los.

Und auf einmal kommt eine ganz schöne Frau die Treppe runter.

Und dann denke ich, die hat mich angeguckt, als wenn ich da ein Dringender gewesen wäre.

Die dachte, oh Gott, jetzt ist er da.

Sagt die, ja bitte, was machen Sie denn hier?

Fürs Sintentsi?

Dann sagt sie, das ist doch Gido Maria Kretschmann.

Sagt sie, darf man es mir?

Ja, hallo Gido, was tun Sie hier?

Ich habe gesagt, ich bin eingeladen vom Auto.

Udo, sagt sie da, wir waren doch hier schabbat.

Da hab ich gesagt, schon warum hab ich das gesagt?

Und dann echt eine nicht viele Schildfamilie, ganz nette.

Und sie hat gesagt, also der Udo, der Wald, der wohnt doch nebenan.

Und ich, der doch gesagt hat, der war in die sieben, siebzig, sagt, es ist schon dreimal passiert, hat sie gesagt, aber nicht am Schabbat.

Und ich, dann so ist der Frau, ja tut mir leid.

Nein, nein!

Bleiben Sie ruhig her!

Da waren das so russische Juden ganz nette, die dann so, die waren gesellig und die haben dann gesagt, nein, bleib und so und ich so, nein, ich möchte ihn nicht stören.

Also das war dich auch mal.

Deswegen, leid, das ist es nicht.

Aber es ist natürlich sehr amisant, wenn du dann da stehst auf einer Party, wo dich keiner richtig erwartet hat.

Ja, vor allem, wenn Sie sich dann nicht mehr gehen lassen, dann wären das auch...

Ja, ich konnte dann raus, aber ich muss sagen, ich finde es aber gut, wenn dein Freund dich dann abholt und sagt, ich bitte dich.

Man, das ist ja nötig.

Aber eine sehr süße Geschichte.

Also sie brauchst du nicht.

Ja, aber schön ist das nicht, aber das ist schon toll, wenn du in so einer Villa bist mit vielen verschiedenen Etagen und denkst, oh Gott.

Ich komm dann nie wieder raus.

Ich würd sagen, das klingt nach einer Superpartie.

Toll, anders ist das.

Das ist so ein Haus, wenn es so viele verschiedene Ebenen hat.

Da ist die Party wo nicht da.

Vielleicht war das aber auch was, wo man denkt, oh Gott, da sollte man besser nicht hingehen gehen.

Kenne ich nur aus dem Tatort, im Jahr zwanzig fünfzehn.

Und der Frank guckt ja so gerne Tatort, ne?

Ich guck das ja immer mit, weil ich so gern bei ihm bin.

Dann leg ich mich immer an den Rand und schlafe ich auch schnell.

Einer weil, leg ich mal aus deiner Schulter, der kann man so wahnsinnig, der solche Schultern, kann man so liegen.

Und dann, manchmal guck ich dann auch mal richtig mit.

Und wenn da so was dramatisch ist, gibt es ja auch so Plattekisten.

dann ist das ja auch für sich hochdramatisch.

Dann sagen die, Frank, was tun die jetzt, was tun die jetzt, was machen die?

Ich kann das überhaupt nicht, wenn die letzte Woche, glaube ich, gerade so was, das war nicht hardcore.

Ich sag, was läuft denn hier?

Ich sag, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich.

Also ist das tot?

Ist das tot?

Nein, nein, er ist noch da.

Dann guck ich mal.

Okay, dann geh ich mal raus.

Genau, genau.

Aber deswegen ist es noch nicht wichtig, dass man Bart da hat, der dich dann.

Aber so kann ich mir das vorstellen.

Ich kenne das nur aus dem Tatort.

Ich muss sagen, eigentlich habe ich das auch lieber, wenn jetzt so ein Mord passiert.

Ist es mir persönlich etwas lieber, wenn es in guten Kreisen ist.

Weil ich es sehr schön aber den finde, wenn die dann da reinkommen und sagen, guten Tag, der Mann ist tot.

Und dann sagen die ganz kurze, niedige Frau sitzt dann hinten im Wohnzimmer.

Dann sagen die, guten Tag, die Polizei ist da.

Was wollen die denn von uns und so?

Dann kommt der Kommissar und sagt, ich muss sagen, ihr Mann ist tot.

Und dann sitzt sie da, setzt sich erst mal hin in so ein ganz schönes Wohnzimmer.

Sie ist ja eine schöne Kunst.

Sie guckt mal mit die Kunst an und alles, was da ist.

Und dann sagt die, guck mal, ist das passiert?

Also die spricht dann meistens nicht aus und sagt, erst mal wollen sie was trinken.

Und dann sitzt sie da, ich möchte jetzt doch alleine bleiben, sagen die so was.

Und es ist mir eigentlich lieber, als wenn so was passiert, wo man denkt, alle schreien rum und es ist Theater und sieht aus wie Kraut und drüben.

Wieso?

Was ist denn los?

Das kann doch nicht mal ein Mann sein.

Und ich sage, was ist passiert?

Also dann muss ich sagen, hab ich's lieber in so...

Ding Dong, niedige Frau, ist jetzt hinten im Salon.

Deswegen hatte ich das eigentlich mal von dieser schönen.

Aber gut, da jetzt, wir sind vom Thema abgekommen.

Auch dahin will ich jetzt sagen, ich würde sagen, was ich jetzt gerade gesagt habe, ist auch déplacé, aber ich empfinde es wirklich so hoch denke, man sollte vielleicht auch darauf achten, bei Krimis, dass es nicht ganz so scheiße aussieht immer, oder?

Was gibt der schlimme Filmset?

Ich sehe das ja gar nicht gern, wenn das so richtig runter ist.

Denke ich mir, oh, was könnte man da schön machen?

Oder wenn ich dann sehe, dass so...

Ich finde, in deutschen Filmen sieht es eigentlich immer ziemlich gleich aus.

Ja, aber ich finde den Schwedischen auch.

Ich muss da eigentlich mit der Wallab, ich habe das Gefühl, zu schwedischen Krimis.

Wenn ich schon ein rotes Haus sehe mit roter Farbe, denke ich, die sehen schon den ersten Toten.

Da gibt es doch auch so eine Serie, das guckt der Frank auch mit seiner Frau, die sitzt immer da rum, ich weiß nicht, wie die heißt, auf Jüdland oder wo die lebt.

Die trinkt sehr viel Weißwein, hat ein sehr schönes Haus, hat irgendwie Probleme mit ihrem Mann.

Die trinken, das sind allen...

Und die und immer ist dann toter.

Und die ist immer dabei.

Ich hab das Gefühl, das ist so eine gefährliche Weltskandinavien.

Das ist ja ganz wieder.

Und die ist immer da.

Die Kommissare sind immer Alkoholikerin und wohnen so.

Ganz schön.

Und die hat auch mal ein Verhältnis mit den Polizisten.

Und immer ist die dabei, denke ich mir.

Mein Gott, die schon wieder.

Aber gut, okay, ich gucke es wegen Frank, aber ich sehe nur die Hälfte.

Okay, jetzt nächste.

Ich kann mir wirklich die Placee vom Weg ab, würde ich mal sagen.

Ist auch nicht schön, wenn man vom Weg immer so abkommt.

Der Name ist Programm.

Ach, herrlich auch.

Das haben wir dich unangebracht.

Das ist auch ein anderes Wort.

Du sagst du, du deplacierst in deinem Leben so, sagst du das auch?

Nein, nein, das ist vielleicht der einzige, der deplacierst.

Naja, deplacierst, nein, also ich sage das seitdem wir diese Folge so ein bisschen brauchen.

Du deplacierst, sag ich dir.

Ich sag jetzt immer, deplacierst.

Habe ich als Kind schon gesagt und das war auch nicht gerne gesehen.

Wenn ich mich deplacier fühle, dann sage ich oft gar nichts mehr.

Ich fühle mich hier gar nicht gut.

Ich gehe dann einfach.

Also ich bin zum Beispiel vielleicht noch kurz zur Party.

Ich glaube, das letzte Mal, als ich mich der Platz hier gefühlt habe, das geht mir oft so mit so vielen Menschen, die ich nicht kenne oder so, da gehe ich auf die Party, bezahle noch eintritt, zwanzig Euro und drehe nach zwei Minuten wieder um.

Ja, so ein Club oder so.

Also Club, also okay.

Ist teuer geworden, ja.

Zwanzig Euro und lässt du Klamotten an.

oder ist das an der Kasse schon weg?

Ne, muss man alles aussehen.

Ach so, das doch, das doch mal dazu.

Okay, gut, wir lassen das mal.

Okay.

Ich hab noch was Gutes von dir.

Sie hat nämlich einen ersten Tag als Teamleiterin gehabt.

Mein erster Tag als Teamleiterin.

Ich komme rein, zwanzig Menschen schauen mich an und erwarten, dass ich ihnen den Job erkläre.

Und ich kam viel zu spät mit Taxi angewaut.

Meine EC-Karte funktioniert nicht.

Und der Fahrer wollte mich gar nicht gehen lassen.

Dreißig Grad, ich völlig hinüber.

Haare würd' und dann rein in den Raum und völlig deplatziert in ein Meeting abhalten und mit einem gequelten Lächeln und Pokerface.

Also...

Ich kann's mir vorstellen.

Und dann denken diese zwanzig Leute, ach du Schasse, die Alte ist jetzt unsere neue Chefin und hat Teamleiter.

Ich sag dir, es gibt so Tage, wo du denkst, das kann doch wohl nicht wahr sein.

Du musst das ganz schnell, dann hast du keine Karte, Zahlung möglich oder so.

Oder irgendwas, wo du denkst, das kann doch nicht sein, dass das jetzt nicht geht, wie so gibt dir kein Taxi.

Du kommst da rein.

Weißt du, was mir mal passiert ist?

Da bin ich mal einmal, hatte ich einen Job, da war ich ganz, ganz jung noch.

Ich hatte einen ziemlich potenta Job.

Und ich saß da am vor zwölfzehn guten Tag und die grünen Tag, hat die dann gesagt, ne?

Und dann saß ich da eine Stunde und dann habe ich gesagt, die grünen Sie mal bitte, sag ich, also ich möchte jetzt auch nicht irgendwie Ihnen noch die Nerven gehen, aber ich kriege gleich ein Dekubitus, also so ein Minzinseswort für durchgesetzt.

Also dachte ich, also wenn ich noch länger sitze, auch nicht angeboten wollte, was trinken wir das?

Oder sagte sie, Ja, das dauert noch ein bisschen.

Das sind noch Probleme und so.

Ja, gut, dachte ich, okay, ich bin wieder gesessen.

Irgendwann dachte ich noch eine Stunde länger, dachte ich, jetzt kann ich nicht mehr.

Ich habe gesagt, hören Sie mal, gute Frau, sie möchte Ihnen nicht so nah drin, sage ich, aber ich bin hier auch nicht verdußt dabei, sie hat noch einen sechsten Kaffee drin.

Ich habe hier einen Termin gehabt um elf Uhr.

Da sagt sie, ja, wir warten hier auf den Herrn Kretschmer.

Sag ich, das bin ich, habe ich gesagt, das bin ich.

Sie sagt sie da zu mir.

Da war ich jung und da hat sie nicht geahnt, dass ich der Firmenchef war, dass ich als junger Design einen Job hatte, hat sie Entschuldigung, tut mir leid, sie sehen aber auch gar nichts so aus.

Das will man dann auch nicht hören.

Und dann bin ich mit der da reinmarschiert und dann sagt die zu dem, ja, der ist seit zwei Stunden da, so dritte Person, so der ist da und meint die dann, aber er hat nicht gesagt, dass es ist.

Ach Gott, wie gesagt, und dann stehst du da und dann denkt der Typ erstmal, ja super, den haben wir jetzt ausgewählt für unser großes Projekt, der nicht mal sagen kann, guten Tag, mein Name ist Gito Maria Kretschmer, ich bin hier der...

der Silberrücken oder was?

Nein, nichts getan.

Und dann habe ich gesagt, wissen Sie was?

Und Sie sagten, okay, wir haben einen sehr guten Tag, mein Name ist Frau Meier.

Ich bin hier die Volkzimmernahme.

Sie haben gar nicht erst mal gefragt, wer ich bin, weil ich gar keine Chance hatte.

Also ich hab sofort in Gegenwehr gegangen, hat auch nicht viel gebracht.

Also das war immer eine schwierige Zusammenarbeit, weil die nie mehr Bock auf mich hatte.

Und weil es ich so für Sie der Fehler war bei Ihrem Chef und der Chef hat sich in der Entschuldigung gesagt, tut mir leid, der Kretschmer, es ist wirklich lange und so hätten Sie auch mal sagen können hier, Frau Meisenkaiser, dass der da sitzt.

Also dann war die, war ich für die...

Das rote Tuch, wenn ich da anrief, hat die aufgelegt.

Aber das ist fies, wenn dich auch so andere Leute deplatzieren.

Genau, das ist auch ein großes Thema, was wir nicht vergessen sollten.

Völlig falsch vorgestellt oder so.

Wenn ich so über dich lachen und du denkst, du bist es vielleicht gar nicht.

Also, da können Menschen sehr gemein sein.

Und ich glaube, das ist einfach ist und bleibt kein schönes Gefühl.

Das ist was etwas.

von geringer Wertschätzung.

Oder auch zu merken, ich habe mir nichts verloren.

Das ist absolut nicht meine Truppe.

Oder auf einem falschen Konzert zu sein, wo man denkt, man hört Musik oder geht in irgendwas rein, wo man denkt, das ist ein Mist.

Kennst du das?

Ein falsches Konzert.

Da war ich, ich hatte eine WG in Münster und das war neben so einem Hotel, wo ganz viele Künstler waren.

bei Nachtsort hatten wir immer so Turbo, was jetzt ein günstiger Hotel war, das glaube ich.

Aber irgendwie wohnten wir unten im Erdgeschoss.

Und ich hatte also direkt vor unserem kleinen Wohnungseinhold einen kleinen Garten und immer kamen die Künstler da an und ganz offen, irgendwann kamen da einmal Maria Helwig, ich weiß nicht, ihr kennt, das war so eine, der judelt mit ihrer Tochter, ganz süß, und die hat gesagt, na, junge Leute, Zeit mit der Nacht, hat sie gesagt, du, das ist ja schön, das ist dir das Sonne, und dann haben wir gesagt, ja, Frau Helwig und so.

Da kamen wir so ins Gespräch, ich fand die das toll, dass wir da standen und man hat gesagt, ja, ja.

hier und heute Abend in der Halle Münsterland.

Und dann fand die das toll und hat irgendeiner von denen gesagt, ach Frau Maria Helwig, das ist ja toll.

Und dann hat die gesagt, so die jungen Leute hier, die sollen heute Abend eine Einladung bekommen.

Da haben wir drei Freikarten bekommen für das Judelkonzert.

Und ich sage dir, Da hab ich auch gedacht, ich fand die nett und ich fand auch die Tochter, die sahen ähnlich aus, wenn ich ehrlich bin.

Die haben, aber hast du das mal gemacht, du nicht in Bayern bist, wo keine Berge oder Österreich, wirklich in dem Flachland, im Münster, in der Halle Münsterland, war ich mit sehr vielen anderen Menschen.

Und ich habe nicht gewusst, dass die da alle leben.

Und ich war sehr jung.

Sehr wild, wir haben uns extrem hübsch fertig gemacht.

Wir kamen da rein, da waren wir im Vite de Place.

Dann stand ich da und wir hatten Topkarten bekommen.

Wirklich Topkart.

Das war ein bestuhltes Konzert.

Das kannte ich gar nicht.

Dass man sitzt beim Konzert.

Jodler-Fans hätten dafür getötet.

Da ist du da.

Das finde ich irgendwie, keine Ahnung, ich war vorher auf der Kühekonzert.

Ist da der La Fon?

Weißt du, Pogo durch die Welt gesprungen wir.

Und auf einmal fing die an zu jodeln und hat die uns gesehen und jodelte mich immer besonders an, weil ich auch so erschütternd freundlich war.

Und dann hab ich gedacht, gleich bin ich auf der Bühne.

Ich hatte das Gefühl, das dauert nicht mehr lange.

Dann sagt die, kommen doch mal hoch, die jungen Leute von da vorne aus der Straße.

Dann haben die da durchgejudelt und gesogen, und ich sage dir, da wusste ich aber auch, mein Gott, was es alles gibt.

Und da hab ich junge Menschen ausflippen sehen, was ja schön ist.

Ich freu mich ja, dass Menschen auch gerne judeln.

Aber da dachte ich, judeln ist schon auch was Besonderes.

Und wenn du das ganz lange hörst, da dachte ich, und da haben die mich alles so angeguckt, da dachte ich, jetzt bin ich hier, sondern ...

Hunk oder so, der hier unten sitzt und das mithjodelt.

Aber nach einer Zeit, als ich mich darauf eingelassen hatte, wenn ich ehrlich bin ...

Weil wir kurz verschunkeln.

Weil du dann nicht anders kannst.

Weil du spürst, dass es auch...

Ist ja auch angelisierend.

Ja, das ist so dieses...

Servus, Gretze und Pallou.

Das ist der schöne Freit und die ganzen jungen Leiter.

Servus, Gretze.

Und dann denkst du, das macht dich irgendwie leicht.

Und wenn du das abgeglitterst und deswegen würdest du sagen, ist auch die Chance bei Deplassier.

Du machst einfach mit und trinkst irgendwann, scheißegal, ich...

Schonkel jetzt, was das solch hält.

Aber da ist was Wahres dran.

Manchmal fühlt man sich ja auch deplatziert, wenn man so schüchtern ist oder wenn man halt so denkt, oh, das ist nicht, die merken das vielleicht, dass ich davon keine Ahnung habe.

Oder so, dann macht man einfach mit und dann ist man so, ja, man muss sich einfach dafür öffnen.

So ist es.

Für alles öffnen.

Nicht für alles.

Aber gut, hast du noch eins?

Könntest du noch, ne?

Haben wir noch was Schönes.

Gott, ich hab mal heute Sitz, ich hab aber auch schlecht.

Die bin schon wieder kurz vor...

Guck, wie tusten.

Hast du deinen Backkissen?

Ja, aber es ist leider verrutscht, aber jetzt bin ich wieder im Einsatz und so.

Und so ein trockenmütlichem Sessel.

Das Backkissen ist da und der Mai braucht.

Genau.

Wenn das irgendwann die Luft so aufbläst und wieder rausgeht, dann wissen wir, oh, es könnte jetzt doch länger dauern.

Ich habe noch einen ganz süßen von Krista.

Krista.

Krista, genau.

Die schreibt, habe erst mit six und dreißig angefangen mit dem Abi.

Und mit fast vierzig das Studium aufgenommen und mit vierzig abgeschlossen hatte jedes mal Angst, wegen des Alters deplatziert zu sein.

Für einige Mitmenschen war ich vielleicht zu alt, aber die meisten waren mir gut gesonnen.

Und jetzt mit fünfundsechzig werde ich wieder ein Studium aufnehmen und habe wieder die gleichen Ängste wie damals, obwohl es für mich ja nicht auf nichts mehr ankommt.

Ich mache das nur für mich.

Aber ich finde das süß.

Erst mal muss ich sagen, für mich ist es toll, dass sie nochmal den Weg gegangen ist, den sie vielleicht...

gehen wollte und damals nicht konnte.

Das muss man sagen, du hast ja immer die Chance.

Und ich mache das ein bisschen schmunzeln, weil ich sie mich auch vor einigen Jahren, da war der Frank, glaube ich, Mitte sechzig, dann steht er morgens einmal auf, also natürlich Gott sei Dank.

Und wir stehen so beim Frühstück auf einmal, sagt er Out of the Blue, wenn er so Kaffee kocht, sagt er zu mir, ach geht, ich habe mir überlegt, vielleicht studiere ich mal wieder.

Ich könnte was studieren und er hat ja ein Studium schon vor, ich weiß nicht wie viel Jahr noch, ich habe gesagt, ja, was willst du denn studieren?

Dann sagt er zu mir.

Ich hatte dann Tiermedizin gesagt.

Ach so.

Ich auch was sag ich.

So kurz.

Ja, ja, ich sag, ach, Tiermedizin.

Da sagt er, ja, das wär doch schön.

Da hab ich mir überlegt, sagt er, guck mal, wir haben noch den Keller, ich könnte in der Praxis bereiten, ich könnte die Hunde selber versorgen, das wird uns doch auch helfen.

Und ich hab gesagt, das hört sich sehr gut an, sag ich.

Und vielleicht machst du noch was mit Homa-Medizin, sag ich, dann kannst du mich doch mitbehandeln.

Ich sag aber, Frank, du weißt schon, sag ich, das ist das Physikum, sag ich.

bis du bei siebzig, wenn es für dich kommt, sag ich, bis du fertig bist, dann haben wir die Praxis stehen.

Sag ich so, wann ist das denn so weit?

Und so, ach ja, sagt das da heute ein bisschen, aber man ist ja nie zu alt um Dinge zu tun.

Und dann hat er so fröhlich weiter, dann dachte ich, guck mal, ich lebe mit einem sehr fröhlichen, zukunftsorganisierten Menschen zusammen.

und deswegen finde ich das toll, dieser Gedanke, weil Studium heißt ja auch, eigentlich muss man ja sagen, man studiert ja immer mit dem Hintergrund.

eine Regel, dass man daraus einen Beruf macht.

Aber es gibt natürlich auch die, die sagen, ich mache das aus Interesse.

Die nehmen mir im Grunde auch nicht einen Leuten in der Studiumplatz weg, sondern die haben einfach Lust, was zu wissen.

Und deswegen, glaube ich, ist sie nie Déplacé.

Die kann gar nicht Déplacé sein, weil sie könnte immer so tun, als wenn sie die Professorin wäre.

Das würde ich da machen.

Ich würde immer von vorne reingucken und sagen.

Lass euch nicht stören, ich komme aus einer eigenen Vorlesung.

Kein Problem.

Also ich würde eher die andere Seite machen, so super organisiert und das zwölfte Studium und so.

Aber ich würde nie von hinten immer unten reinkommen und immer so, alles gut, kein Problem.

Ich komme später zu euch.

Also das man denkt, ach du Scheiße, die ist da.

Ich würde es einfach umdrehen, vielleicht ist das ein kleiner Tipp.

Aber ich finde es toll, wenn wir interessieren, was das zweite Studiumfach war.

Vielleicht sowas wie Architektur oder viele machen ja auch nochmal Geschichte oder irgend sowas Schönes.

oder vielleicht Kunstgeschichte kann man auch noch machen.

Ja, ich muss sagen, ich studiere z.B.

auch immer noch.

Immer noch?

Was machst du denn immer noch?

Musik und Medienwissenschaft.

Das sagt ja gut zu laufen bei dir.

Wie lange?

Wie viele Semester?

Ich sag mal so, ich sollte mich auch besser als Professor ausgeben.

Aber das war von, also ich hab das dann Corona angefangen, also fair enough.

Auch geht das eh.

Das sind ja nur achtzehnten Semester jetzt.

Genau.

Aber ich hab das auch einfach aus der Presse gemacht.

Also ich hab da auch gedacht, was mach ich jetzt?

Musik und Medienwissenschaft wäre die Professor, oder?

Vielleicht mach ich mir mal was mit Psychologie.

Vielleicht im Alter würde ich an einer Wasselle los.

Das ist irgendwas Schönes, wo ich denke, oder Ökotrophologie.

Die Ökotrophologie auch.

Ja, noch ein Pudding-Exam.

Ich weiß nicht, irgendwas Schönes.

Die Zeit läuft, also ich muss sagen, Diplasie, zum Schluss sagen wir mal wirklich, was Diplasie war, also dass ich auf keinen Fall Ökotrophologie studieren sollte.

Aber es ist ein Vergnügen gewesen, dass wir so schöne Beiträge hatten und ich fand es gut, dass ich so viele Erinnerungen wieder hatte an Zeiten, die schon fast weg waren, dass ich mir Gedanken gemacht habe über das, was eben auch das Lassentreffen mit mir getan hat und all die anderen schönen Sachen.

Also ihr Lieben, ich hoffe ihr habt es genossen und ich hoffe ihr seid nicht De Placé.

und wenn ihr De Placé seid, dann seid ihr es eben auch.

Weil es hört sich irgendwie besser an zu sagen statt, ich bin vielleicht viel am Platz, sagt ihr jetzt immer De Placé, hört sich irgendwie auch schick an, bisschen französisch und ich wünsche euch, dass ihr gemocht wird von vielen Menschen und dass ihr keine Angst davor habt, wenn ihr etwas anderes seid, denn ich glaube nach De Placé kommt immer auch eine wunderbare Möglichkeit, das Leben etwas freier zu begehen.

Und das würde ich euch wünschen, dass ihr schön gesund bleibt.

Mein Wish of the Week, sozusagen, mein Wunsch der Woche für euch wäre, dass man nicht so viele Momente erlebt, in denen die Gesellschaft uns den Teppich ausbratet, um falsch organisiert zu sein und deplaciert zu sein, sondern dass es mehr Möglichkeiten gibt, wo Menschen einfach eine Unterschiedlichkeit bekommen sind.

Das wäre so mein großer Wunsch, schwieriger Wunsch, würde ich sagen.

Und natürlich auch, dass ich beim nächsten Klassen treffe.

Fall, wenn wir mit einem Auto kommen.

So sieht's aus.

Also ich wünsche euch jetzt einen schönen Tag, eine schöne Woche.

Passt auf euch auf.

Es war ein Vergnügen.

Danke dir, Lieber Max.

Danke dir.

Und danke auch meinen Hund und der Clara.

Und ich freu mich auf euch, denn es geht natürlich weiter mit Feinstoff und alles Leben und Gute.

und Sag.

Tschüss, euer Kido.

Meine lieben, ich weiß es sehr genau.

Besonders gut geht es nur in der Gruppe.

Deshalb habe ich das feinstofflichste Team an meiner Seite, bestehend aus Konstantin Entertainment und neben mir Executive Producer Otto Steiner.

Und für die Creative Production und Redaktion meinen Dreamteam Clara Binke und Max Schreuder.

Never lose your place, on any device

Create a free account to sync, back up, and get personal recommendations.