Episode Transcript
Manchmal bin ich laut.
Okay, das war zu laut.
Ja, ich weiß.
Deswegen drehe mich ruhig etwas runter.
Wow.
Drehe mich runter.
Ich hab Power in der Stimme.
Aber echt.
Hallo und herzlich willkommen bei der letzten Folge.
Von diesem Podcast.
Um Gottes Willen.
Sondern nur in diesem Jahr.
Das ist der Podcast von Maxi und Alice.
Zwei Freundinnen zwischen Politik und Popkultur.
Und wir sind im Dezember angekommen.
Wir haben es geschafft, Leute.
Krass.
Und Treuhörerinnen wissen, dass diese Folge ein Jahresrückblickfolge ist.
Und wir uns gönnen.
Wir uns ein bisschen Lockerheit gönnen.
Wir ein bisschen es uns gemütlich machen.
Diese, wir nehmen auch in einem Advent auf.
An einem Advent.
An einem zweiten Advent.
Ja, wir haben jetzt uns richtig, richtig lange nicht gesehen.
Deswegen sind wir jetzt auch ganz spät, wo wir anfangen.
Wir wollten eigentlich schon vor zwei Stunden angefangen haben, aber wir haben uns so lange nicht gesehen und gesprochen, dass wir uns richtig erst mal updaten mussten.
Wir mussten uns erst mal gemeinsam ins Hier und Jetzt tulen.
Das haben wir jetzt ein bisschen gemacht.
Und jetzt genau steht unsere Jahresabschlussfolge an.
Ich finde es immer so lustig, weil ich glaube, manche lieben die und manche finden es langweilig.
Aber ich kann nur noch mal sagen, Ich sag das schon mal zur Einstimmung, bleibt dran.
Es ist immer interessant, weil wir sprechen sowohl ein bisschen über das, was gewesen ist, was bei Feuer und Brot gewesen ist.
Wir geben aber auch immer echt ein paar ...
Ausgewählte, feine Empfehlungen.
Und genau das könnt ihr jetzt auch.
vor den freien Tagen oder euren Fahrten nach X oder Y, A und B könnt ihr sicherlich das ein oder andere zum Schauen, zum Hören oder sonst was gebrauchen.
Deswegen, da ist auf jeden Fall am Ende was dabei.
Alice und ich haben uns eben auch zur Einstimmung unser Wrapped angeguckt.
Viele schreiben uns ja immer von euch.
Hört bitte nicht auf, macht weiter.
Und es ist ja auch manchmal so muss man ehrlich sein in dem Leben.
von zwei kleinen Independent-Podcasterinnen auch nicht immer einfach.
Man arbeitet so stetig vor sich hin und man weiß immer nicht, was passiert.
Und man kann ganz stolz sagen, dass wir dieses Jahr umgewachsen sind.
Wir sind das Jahr gewachsen.
Wir haben.
ein paar Hörerinnen sind dazugekommen.
Und das freut uns natürlich.
Es freut uns, dass wir kleinen Millennial-Aunties noch in diesem immer härter und kämpften Podcast-Markt immer noch ein tolles Publikum finden und auch Leute uns immer noch sogar auf uns stoßen noch weiterhin.
Ja.
Das freut uns natürlich sehr und uns freuen auch, dass wir Leute haben, die uns schon seit Jahren begleiten.
Ich war vorgesehen in Frankfurt.
Da war auch eine ganz sweete Person, die liebe Grüße an Amy, ich weiß nicht, wie ich ihren Namen so sagen darf.
Aber die meinte, sie hat den Podcast schon seit Jahren mit ihrer Schwester und sie ist irgendwie Mitte zwanzig.
Die Schwester ist Anfang drei.
Und ich denke auch, wir machen sie jetzt schon seit neun Jahren, ganze Leute sind irgendwie richtig.
Erwachsen geworden.
Diese Zeit, wir haben das echt schon lange.
Wir machen das echt schon lange nächstes Jahr, zehn Jahre.
Und trotzdem, ich hab auch vor zwei Wochen irgendwie eine Nachricht bekommen, haben wir im Feuer und Brot-Account.
Meistens les ich dir zuerst, da war irgendwie jemand, der gesagt hat, ich hab euch gerade entdeckt und ihr macht das ganz toll.
Wollte ich euch nur mal sagen, vielen Dank.
Und da hab ich mich so gefreut.
Also, es ist auch vielleicht ganz schön, genau, wenn ihr Lust habt und ihr seid irgendwie neu dabei oder besonders lange, schreibt gerne mal irgendwie einen Kommentar, weil wir freuen uns einfach so sehr, gibt uns einfach richtig viel und es pusht auch weiter zu machen.
Weil wie gesagt, man ist dann manchmal also gerade in den Zeiten, wo viel los ist, wo viel los war.
Also ich sag mal so in dem Jahr, wo ich Mutter geworden bin, musstest du ganz schön viel mehr stemmen.
mussten wir irgendwie Umstellungen schaffen, auch mit der kurzen, dass wir jetzt öfter erscheinen.
Es ist manchmal schwer, die Termine zu finden.
Jetzt hast du wahnsinnig viel zu tun gehabt dieses Jahr.
Und man muss irgendwie immer sich so seine Nischen finden.
Und wir haben uns wirklich dieses Jahr mühe gegeben mit unseren Themen.
Ich finde, wir müssen uns nicht verstecken.
Wir gucken jetzt gleich auch nochmal genau hin.
Aber es tut natürlich total gut, dann auch Feedback zu bekommen.
Ja.
Und gerade weil wir durch diese, also wir haben sogar eine Live Folge dieses Jahr gemacht, aber dadurch, dass wir durch diese Stellung und so weiter auch, sag ich mal, wirklich hauptsächlich nur diesen, also euch nicht so oft zu sehen bekommen.
Ja.
Das ist gerade so, sag ich mal, jetzt gerade diese digitale Feedback so schön, weil man einfach merkt, genau, also weil es einfach natürlich irgendwie so manchmal schwer ist, zu übersetzen, dass wir hier sitzen auf meinem Sofa und uns unterhalten und dann schicken wir es in die Welt raus und dann sieht man das immer nur so in Zahlen und Kommentaren und deshalb ist das immer schön, wenn.
Wir freuen uns wirklich über jeden Kommentar und jede Nachricht und so weiter.
Und Alice, ich schiebe das jetzt mal vorab, weil normalerweise kommt das immer am Ende.
Dabei ist es eigentlich auch wichtig, das mal kurz zu sagen.
Wir haben uns das schon lange vorgenommen.
Ich schiebe das jetzt hier mal einmal ganz kurz rein.
Ihr könnt uns natürlich auch unterstützen, ne?
Also das ist der Protest finanziert nach und vor Überwerbung.
Wenn ihr aber Lust habt, uns unabhängig zu unterstützen und uns was Kleines dazu zu geben für unsere Arbeit, dann könnt ihr das natürlich nach wie vor bei Patreon oder Steady machen.
Das machen auch schon einige von euch.
Und da möchten wir natürlich auch Danke sagen.
Das ist super lieb.
Es hilft total und ist ja einfach ganz, ganz, ganz toll, wenn ihr so lieb und großzügig seid.
Und das wollte ich an dieser Stelle auch noch gesagt haben.
Es macht wirklich einen großen Unterschied.
Also vor allen Dingen, weil wir auch merken, dass es nicht...
Es gibt einen Grund, warum gerade Seichte-Podcast auf die erfolgreicheren sind.
Es ist, wenn man einen halbwegs politischen Podcast macht, einen, der sich eben nicht davor scheuen möchte, Themen nicht anzusprechen, weil dann irgendwelche WerbepartnerInnen vielleicht wegfallen.
Also, man merkt, wir suchen, wir sind streng mit unserer Auswahl und dann gleichzeitig ist es auch so, dass nicht alle Menschen mit uns kooperieren möchten, weil teilweise zu Nischig, zu feministisch, zu politische Themen auch in unserem Podcast vorkommen.
Das heißt, um uns davor zu schützen, hilft einfach eine Unterstützung von der Crowd.
Genau, die macht uns natürlich unabhängiger, auch in Zeiten, wo es vielleicht mal Durststrecken gibt.
Und diese so Strecken, wie wir versuchen zu sein, sind eben manche Leute auch mit ihren Inhalten und Wollen halt.
Das ist ja klar, wir versuchen in einem System irgendwie zu existieren und äußern eben auch mal Kritik annehmen.
Und dadurch ist es manchmal schwieriger für uns.
Das ist ja klar, dass es ja auch kein Geheimnis ist.
Ja.
Deshalb danke für alle, die uns unterstützen.
Die uns auch schon seit Jahren unterstützen.
Vielen, vielen Dank.
Und ohne euch könnten wir diese Arbeit literally nicht machen.
Wir könnten es nicht machen.
Das würde einfach nicht funktionieren.
Also deshalb danke schön.
Auf jeden Fall.
Und ja, es ist gut, ich finde es gut, dass wir das Danke jetzt nach vorne gestellt haben.
Ja, weil man macht das immer am Schluss und manchmal wird es dann nicht gehört oder man vergisst es fast und dann schiebt man es nur noch so schnell rein.
Ach so, danke!
Nein, deswegen haben wir das hier schon mal jetzt erwähnt und ich finde das auch total wichtig.
Es kommen auch genauso wie Hörer in dazu gekommen sind, auch immer wieder Unterstützer in dazu und das ist toll.
Wir schauen jetzt noch mal so ein bisschen zurück.
Wir schauen noch mal, was wir für Folgen gemacht haben.
Genau, wir versuchen so ein bisschen auszuwählen, weil wenn wir jetzt zu jeder einzelnen Folge anfangen zu reden, alles und ich, dann müssen wir ganz genau, nimmt das hier kein Ende.
Ja, wir haben jetzt, haben wir, vierundzwanzig Folgen gemacht, das wären ja zwei Folgen pro Monat.
Ich würde mal sagen, aber wir haben jetzt nicht Zeit, über all diese Folgen zu sprechen.
Nee, wir haben ...
...
zweiundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund zu haben und wie wir euer Feedback jetzt irgendwie auch noch mal einbauen in unsere...
Also die zweite Kurze, da ging es um Magieoverload und Überzauberung, das war ja der Wichtel.
Genau, das war eigentlich noch so ein Weihnachtstake im Februar, aber es hat trotzdem gut funktioniert.
Ja, und irgendwie fand ich das sehr lustig und bezeichnend.
Ich hatte letztens so einen Moment, da stand ich bei Aldi an der Kasse mit der Wichtel-Tür auf der Kasse, auf dem Gassenband.
Ja, du hast ein Wichteltür-Set.
Wirklich?
Das heißt, du klebst dann so kleine Türen an die Wand.
Volle Transparenz, Offenlegung.
Ich hab's nicht gemacht.
Die Wichteltür ist nicht da.
Es wird kein Wichtel kommen.
Aber ich hab das Set mitgenommen.
Weil, wie wir letzte Folge gelernt haben, ich kaufe sehr gerne.
Da haben wir das ja auch schon mal angesprochen.
In der kaufsüchtigen Folge ging es auch noch mal um diese Magie und dieses ...
Und möchte es für das Kind, diesen Gedanken, dass man für sein Kind alles gerne magisch machen möchte, so ein bisschen den Alltag romantisiert.
Also da finde ich mich drin wieder.
Ich musste nur so lachen.
Ich wollte eigentlich ein Bild machen von der Wichteltür auf dem Kassenband und sagen so, was interessiert mich immer ein Geschwärts von letztem Dezember, aber es war ja gar nicht im Dezember.
Es war im Februar, ich bin jetzt an einem anderen Punkt.
Ich palte es aber so.
You evolved.
You surrendered.
My own.
geschwätzt, aber ich muss trotzdem sagen, ich finde der Take-Held trotzdem noch stand insofern, dass es keinen Druck geben sollte und dass man besser nicht nach links und rechts guckt und denkt so, das muss jetzt sein und es muss alles irgendwie vollkommen ausgelebt werden, sondern ich bin absolut dafür, dass in dem Maße und in dem Extent zu machen, wie man selber Lust drauf hat und wie man selber Kapazitäten dafür hat und dann kann es eben ganz klein sein.
Ich finde dieses Romantisieren des Alltags, das hilft mir einfach.
Winter mit Kleinkind extrem, also dass man einfach versucht, so Freude in Kleinigkeiten zu finden.
Sei es jetzt eine schöne bunte Lichterkette oder ein Wichtel oder was auch immer.
Und ich glaube, das ist mehr für mich als fürs Kind.
So viel kann ich dazu sagen.
Also es ist auch schwer die Balance zu finden zwischen strikten.
Wie nennt man das?
Protestantisch, nennt man das protestantisch?
Also, wenn man so ...
Ate ist ...
Nee.
Nee, wenn man einfach so eben keinen ...
Wenn man so verzichtet und alles bleibt so schlicht.
Asketisch.
Asketisch.
Irgend ein Wort.
Spartanisch.
Spartanisch.
Ich weiß es nicht.
Auf jeden Fall ...
was ich sagen möchte.
Also es gibt natürlich eben, wir haben das ja auch in dieser, in unserer Hallmark-Movie-Folge angesprochen, dass es zum einen auch diese, sag ich mal, ein bisschen deutsche Tradition der Besinnlichkeit gibt, die dann manchmal auch so sehr so nichts, man darf auch nicht zu viel und alles muss ein bisschen krach sein, sonst.
Also, man muss auch ein bisschen leiden, sonst spürt man's nicht.
Und dann auf der anderen Seite eben dieses absolut kapitalistische Über- alles muss dekoriert und es gibt ...
Man muss sich gönnen, gönnen, gönnen.
Und da so eine Balance zu finden ist.
Nicht so einfach.
Und gerade eben, wenn man irgendwie dann eben in so einer hochkapitalisierten Welt lebt.
Es ist schwierig, aber finde ich fair, wenn du sagst, ja, ich hab noch die Wichteltür kritisiert und heute ...
Da steht sie bei mir zu Hause, auch wenn sie noch nicht angebracht worden ist.
Ich habe die jetzt mal in die Schublade gelegt.
Mal gucken, wo ich lande, wann die Wisteltür dann geklebt wird und was ich damit vorhabe.
Ja, ich plädiere trotzdem nach wie vor dafür, dass man...
alles möglichst.
Man kann auch sehr viel leihen, zum Beispiel.
Man kann Dinge leihen, man kann Dinge gebraucht kaufen, man braucht nicht alles neu, man kann auch was basteln.
Also das nochmal hier kurz.
Appell, Appell.
Natürlich nicht jeden Schritt kaufen, ist einfach sehr schlecht für die Umwelt.
Das Heldstand.
So ist es normal.
Wir gehen weiter, eine Folge, zu der ich noch gerne kurz was sagen will, ist Medium Friends, weil dafür habe ich ein bisschen Ärger bekommen.
Also, es war die kurze Folge im März, wo ich quasi gesagt habe, dass es quasi so eine Kategorie an Freundschaften gibt, wo man sich eingestehen muss, dass man gerne Zeit mit denen verbringt.
Aber wenn es wirklich ernst wird, dass man wahrscheinlich nicht die Person ist, die ...
die Menschen so auffängt oder die für alles da sein kann.
Also, dass es da einfach bestimmte Grenzen gibt, die bei manchen Freundschaften eher erreicht ist als bei anderen.
Und die Frage ist, wenn man das nicht leisten kann, wenn man nicht alles geben kann, darf man dann diese Freundschaften nicht haben.
Oder kann man das ehrlich kommunizieren?
oder soll man nur mit Leuten befreundet sein, für die man auch gewillt ist?
alles zu geben sozusagen.
Da waren Leute sehr unterschiedlicher Meinung, also manche haben sich sehr gesehen gefühlt, andere Leute haben es schon getroffen, also fanden das irgendwie unmöglich.
Ich muss leider sagen, ich sehe es immer noch so.
Ja, ja.
Ich finde es wirklich voll das spannende Thema und ich möchte an der Stelle auch nochmal kurz an dich sagen, Memo an uns beide.
Ich glaube, dass es auch manchmal cool ist, haben wir ja auch schon gespürt, aus den, in den kurzen so was anzutesten, wo eigentlich vielleicht auch was Langes draus werden kann.
Lange Episode, meine ich.
Also das, ich finde es wirklich ein großes Thema.
Freundschaften in unserer Altersgruppe, wie ist es überhaupt?
viele Leute beschreiben das Problem?
Neue.
Leute kennenzulernen und es kam eben auch viel interessantes Feedback und da sind Leute sehr unterschiedlicher Meinung.
Also manche Leute waren der Meinung so nach dem Motto, niemand muss aber immer dazu da sein, wenn jemand dafür da sein, wenn jemand wirklich not ist.
und andere waren halt so, sie gesagt haben ja klar, du kannst es ja nicht für alle, sonst gibst du dich selbst auf.
und das ist einfach glaube ich eine...
Frage, wo es keine einfache Antwort gibt und wo Leute einfach auch sehr unterschiedlich mit umgehen.
Und ich glaube, das ist, ja, vielleicht kann man das Thema nochmal irgendwo unterbringen in einer anderen Folge.
Ich finde es auf jeden Fall immer noch total eine interessante Diskussion.
Ja, weil ich glaube auch, da kommen wir auch später zu es schließt, ein bisschen an, auch an diese Frage der Introvertiertheit, die ja auch viel Diskussion ausgelöst hat.
Also so die Frage von Bedürftigkeit und Bedürfnisse und was und welche.
wie viel Kapazität und wer nimmt und wer gibt und so weiter und wer braucht und wer kann und dass das nicht gleich verteilt ist in unserer Gesellschaft und dass man nicht die gleichen Anforderungen an alle Stellen kann, dass das aber dann schnell dazu führt als Person, die irgendwie, wo Menschen das Gefühl haben, ah, diese Person ist, sag ich mal, relativ stabil.
würden natürlich dann auch mehr quasi gefordert sozusagen.
Und also so und so, ne?
Das sind dann einfach alles so Themen, die interessant sind, weil, sag ich mal, das menschliche, diese theoretischen Gerechtigkeitslogiken manchmal einfach so, dem nicht nachkommen kann.
Also, dass man sagt, eigentlich gerechterweise müsste es so und so sein, aber wir sind halt alle Menschen und das heißt, das finde ich irgendwie, verstehst du diesen Gedanken, das von ...
Ja, ich bin bei mir Rastis gerade schon wieder im Kopf.
Ich finde, das ist wirklich eigentlich sehr gut auf den Punkt gebracht mit diesem so, das hebelt eben die üblichen Gerechtigkeitsregeln so ein bisschen aus.
Und ich glaube, es macht schon Sinn, dass jeder Mensch, und ich meine von unserer Hörerendenschaft.
denke ich das sowieso schon, dass sie viel hinterfragen und auch vielleicht sowas überdenken.
Aber es macht schon Sinn, selber immer noch mal zu gucken, von wem erwarte ich was und von wem erwartet die Gesellschaft was.
Und es ist zum Beispiel so, ich keine Ahnung, ich denke jetzt an eine Freundin, deren Partner hat vielleicht ein Freund und der ist in einer ganz schlimmen depressive Phase.
Und am Ende ist sie aber diejenige, die eigentlich immer da ist, wenn ...
der jemand braucht, dann geht sie hin oder lädt ihn ein und sagt, du kannst bei uns schlafen und du kannst das machen.
Und ist unheimlich viel für den da, obwohl die eigentlich gar nicht so eng waren.
Und da frage ich mich natürlich, so würde er das genauso machen für seine Freundin von ihr.
Also das sind einfach so bestimmte.
Und das heißt nicht wirklich Achtung.
Allarm, dass ich sage, sie soll das nicht machen.
Ich finde das total gut, wenn sie sagt.
Ich kann das gerade geben.
Es ist ja auch wichtig, dieser Mensch ist bedürftig, der braucht jemanden.
Ganz klar.
Sie rettet den damit auch ein Stück weit vom Abrutschen.
Aber es ist doch nur ehrlich zu sagen, sie kann das auch nicht für fünf Leute gleichzeitig machen.
Und wenn man selber sagt, aber ich kann das gerade nicht.
Ich kann mit meinem kleinen Kind, ich könnte jetzt nicht noch Leute im Freundeskreis haben, die zusätzlich vielleicht zu meinem allerängsten Kreis das brauchen, dass sie nachts bei mir am Küchentisch sich aushäulen dürfen.
Könnte ich nicht.
Kann ich nicht.
Wie soll das gehen?
Und das ist dann, also das ist so dieses Auslohn, wir haben ja sehr oft auch über, ich denke auch an dieses Wort, man keeping.
Das wollte ich gerade sagen, dass es eigentlich auch wieder anschließt an diese Manor not okay, also auch diese Frage, also auch eine sehr viel gehörte Folge von uns, die kam im Juli, also so auch diese Frage von eben diese viel Beschriebene in diesem Besonders im Jahr viel beschriebene Männlichkeitskrise und die Krise der jungen Männer, die depressiv sind.
Was bedeutet das dann, dass man nicht wieder aus einer feministischen Linse betrachtet, dass das eine ernstzunehmende Krise ist, aber dass es schnell wieder auch was aufmacht, um wieder quasi Frauen erschichtsgewissen zu machen für ihre Unabhängigkeit, für ihre ...
Also so, dass man ...
Wie du kümmerst dich nicht.
Genau, dass man dann quasi letztendlich Frauen oder Nicht-Zis-Männern flinter Personen unterstellt, dass sie egoistisch sein.
Und eben, und diese Frage, die halt im Zwischenmenschlichen, die auch in diesen großen eben gesellschaftlichen Dynamiken unter anderem in den Geschlechterverhältnissen auftaucht ist, so würdest du auch das zurückgeben, was du gerade verlangst.
Ja, genau.
Und das ist halt oft nicht so, also oft ist es nicht so.
dass eine Person sehr viel gibt oder sehr viel braucht und während die Verhältnisse immer umgekehrt, dass man leider feststellen muss, ah ja, umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht.
Wahrscheinlich gerade deshalb, weil die Dynamik schon damit angefangen hat.
...
eine Person weniger Kapazitäten hat.
Und sie würde die auch für immer haben.
Ja, natürlich, genau.
Und dann ist es die Frage, akzeptiert man das, ...
...
muss man das wirklich so aufrechnen, ...
...
kriegt man es nicht irgendwie auf eine andere Art und Weise wieder.
Also das finde ich einfach interessant, ...
...
weil es irgendwo auf einer politischen Ebene ...
...
behandelt wird.
Gleichzeitig aber auch was so ganz ...
...
menschliches hat, was glaube ich ...
...
immer passieren würde, egal.
Also wir haben oft auch ...
...
finde in vielen ...
...
zeitgenössischen Gesellschaftsanalyse ...
Die gehen davon aus, dass Gefühle quasi das Resultat bestimmter gesellschaftlicher Strukturen und Systeme sind, also bestimmte zwischenmenschliche Situationen und Gefühle quasi das Resultat von Kapitänismus oder von, was ja auch stimmt.
Ja.
Aber ich finde, also ein Teil davon ist auch immer einfach...
Mensch sein.
Ja, natürlich.
Das ist egal, ob es quasi in Kapitalismus, im Sozialismus oder im totalitären System würde das immer auftauchen, glaube ich.
Und gerade bei dieser Frage, wo es ja auch irgendwo um Gerechtigkeit geht.
Ich hab diese Medium-Fans-Sache sehr groß gezeichnet, aber ich glaube, da gibt es eben diese Parallel.
Ja, aber es hat auf vier Resonanz gestoßen, und die introvertiert Folge hängt ja ein Stück weit damit dran.
Und auch eben die, man are not okay, male loneliness, Epidemic.
Also das hängt ja alles irgendwie miteinander zusammen.
Und ich find das eine mega spannende Diskussion.
Ich glaube, die ist noch nicht zu Ende.
Wir könnten das jetzt auch noch ewig weiterführen, ich möchte noch ...
zwei kleine Gedanken los werden und dann gehen wir weiter.
Wir sind zwei Dinge eingefallen.
Und zu dem, was du gerade beschrieben hast.
Und das eine ist zum Beispiel, dass man ja immer mehr so merkt, in dem Alter, in dem wir uns jetzt gerade befinden, Mitte dreißig, ein bisschen drüber, guckt man halt immer so, wer hat wie viele Kapazitäten.
Was haben die Leute für Jobs?
Haben die Familie?
Haben die keine Familie?
Wie sind die finanziell aufgestellt?
Wie sind die mental aufgestellt?
Und dann rechnet man ja so, also da ist man ja ganz klar so, guckt man sich um und sagt, wer kann hier vielleicht helfen?
kann einspringen, wer kann es nicht.
Und dann denke ich so an Leute, wo ich es zum Beispiel gesehen habe, jetzt immer mal öfter auf Social Media.
Das fand ich total schön, wenn Leute, meine Perspektive ist ja oft auch eine Elternperspektive, wenn Leute gesagt haben, so ja, zum Beispiel im Wochenbett oder so, es ist einfach toll, wenn ihr den Leuten was zu essen vorbeibringt, habe ich ihr ja auch schon mal gesagt.
Hast du auch für mich schon gemacht.
Das ist mittlerweile immer noch für mich mit einer kleinen Familie das, was meistens Freude bereitet und hilft, dass wenn Leute wirklich was mitbringen zum Essen und man einfach ...
einfach einmal weniger irgendwie kochen muss.
Und dann habe ich das immer öfter gesehen ...
...
auch bei CreatorInnen, die gesagt haben ...
...
ja, hier meine Nachbarin, meine Schwester, ...
...
meine Sowieso haben die ...
...
haben Kinder bekommen, Kind bekommen ...
...
und ich bringe da jetzt mal, ich mache jetzt ...
...
Meal Prep.
Und dann denke ich so, ...
...
und die, die das doch eigentlich ...
...
am allerbesten können würden, ...
...
sind natürlich so alleinstehende Menschen, ...
...
die vielleicht keine ...
...
Kehrarbeit leisten ...
...
und nicht finanziell stabilen.
Double Income, no kids.
Genau, die, aber ...
...
ja auch, ich habe auch noch nie, ...
...
also schickts mir gerne zu.
...
einen männlichen Creator gesehen, der das gezeigt.
Also ich denke mir so, die ganzen ...
...
Bros und ...
...
Dudes, die geile Kochvideos machen, ...
...
kocht doch mal für die Leute in eurem Bekanntenkreis, ...
...
die Kinder bekommen haben.
Macht doch mal solche Videos.
Würde mich freuen, ...
...
du kannst genau das gleiche geile Club-Senfage machen ...
...
und das dann einfach Leuten vorbeibringen, ...
...
die vielleicht Bock haben.
Also ich sage nur so, warum machen ...
Das ist wieder dieses Umgedrehte, das machen, das ist nicht, wird nicht gesehen.
Das stimmt.
Ich finde, also da müssen wir, da springen wir vielleicht, ich wollte eigentlich so chronologisch vorgehen mit den Folgen, aber ich finde es auch gut, dass wir die so verbinden, weil es geht so ein bisschen.
dann auch, das geht jetzt wieder so in die Richtung, es gab auch einen Hot-Take, der war, wann war der denn?
Ich glaube, irgendwann mal im Herbst, nee, auch im Juli, wir brauchen mehr Lifestyle, denke, den hab ich.
ging es quasi darum, dass ich das, also ich hatte das Gefühl, dass die Rechten quasi eigentlich so seichte Themen sehr und Influencer-Tum sehr, sehr nutzen, um ihre Politik zu verbreiten.
Das beweisen auch Zahlen und so weiter auf.
TikTok funktioniert.
Es funktioniert sehr gut.
Das heißt, mein Take war quasi, dass die Linken letztendlich auch wenn man Die große Kritik, die Sarah Wagenknecht eigentlich hatte, dass linke Politik eigentlich so oberflächlich und so zu einem Lifestyle geworden ist, dass man denkt, nee, nee, nee, eigentlich brauchen wir genau das, weil es funktioniert leider.
Dass man schon merkt, hier hat sich was getan, finde ich, in dem Jahr.
Also, ich finde, es sind mehr, es gibt wieder mehr linke Influencer, die auch, ja, also so ein bisschen, genau so...
Lifestyle Influencer, ein bisschen populistischer, vielleicht auch ein bisschen...
Genau, und dann, und dazu gehört auch dieses Community Care Influenzen.
Also, ich bringe meine Freundin, die jetzt, ich bringe der was zu essen vorbei und so weiter.
Also, dass man seinen Meal Prep, seinen Tried Wife Tomb eben nicht nur für die eigene nukleare Familie macht, sondern dass man...
gibt.
Und jetzt einen männlichen Influencer, einer fehlt mir einen, der wird aber nicht gezeigt, ich weiß auch nicht wie der heißt, aber der macht das immer so, der setzt sich immer an so ganz komische Orte, an so eine U-Bahn-Station oder irgendwo kocht dann und gibt es dann Leuten auf der Straße.
Also so und das sind ganz oft auch...
Wo ist der her?
Obdachlose Menschen, ich weiß es nicht.
Ich glaube vielleicht ist der in Hamburg oder in Berlin, der ist auch immer woanders...
Aber Deutsch brauche ich.
Ja, ich glaube, ich weiß, wer.
Und macht das dann auch immer so ein bisschen sloppy.
Ja, ja.
Und das ist auch so haupt, ist ganz viel geschnitten und so hyper-edited.
Ich versteh's auch nicht ganz.
Nee, der schmeißt das aber oder so rein.
Aber das, was auf jeden Fall passiert, ist, dass er für andere Leute Essen macht.
Ja, geil.
Es gibt ja auch dieses Ding von, in Amerika gibt es das mehr, aber in den USA gibt es halt auch ein anderes System, dass dann Leute irgendwie...
So gaging.
Gaging sowieso, das ist dann aber auch ein bisschen schwierig, muss ich sagen.
Voll.
Aber dann quasi...
Restaurants fragen, also ganz viel sagen, ich nehme...
...dreißig Pizzen und wir müssen die spontan einfach so viel, dass du quasi dem Restaurant...
...Geld bringst und dann das Geld verteilt und so weiter.
Es gibt es hier jetzt auch manchmal schon, gerade viel mit so Dönerläden sehe ich das dann und dann gehen die Leute rum und verschenken die...
...Sachen, die Boxen oder so.
Und auch, ich kenne auch so einen, das habe ich aber ewig nicht mehr gesehen, das war auch richtig geil, so ein Backyard...
...Backyard-Grillen.
Ich weiß auch nicht mit so Typen, die dann da war auch immer irgendwie...
Guter Rap drüber.
Einer macht dann auch noch irgendwie Beats und irgendwie rappt und dann ist so in irgendeinem Hof wird so richtig geil aufgefallen und die grillen aber einfach so für alle da aus der Nachbarschaft.
Das hab ich auch gesehen.
Also solche Sachen sind alle irgendwie, sind glaube ich ...
Gut, sie werden nicht die Lösung sein.
Also dann sind wir wieder, sonst kommen wir wieder in den Zyklus, von denen wir quasi schon im Jahr zwölf hatten.
Dass man denkt, mit viralem guten Content rettet man die Welt.
Das ist natürlich, dem ist natürlich nicht so.
Aber ich glaube, es ist schon, also auch wenn Leute sagen, es ist kein Kulturkampf, würde ich sagen, es ist immer noch auch ein Kulturkampf.
Und ich glaube, auf dieser Ebene ...
kann solcher Content oder solche Narrative helfen, gegen eine individualisierte egoistische Kultur anzukämpfen, auch nur begrenzt.
Es kann, also wichtig ist es natürlich immer zu verknüpfen mit genereller systemischer Veränderung.
Also es ist genauso wie, dass es nichts bringt, dass du deine eigene Ernährung auf Veganen umstellt, wenn man nicht gleichzeitig irgendwas wirklich macht, mit Massentierhaltung und so weiter.
Also das ...
Genau, diese Dinge müssen natürlich miteinander einhergehen, aber ich würde sagen, trotzdem sehe ich diese Art von Content lieber als ...
Jetzt irgendwelche rechnen.
Natürlich.
Und gerade auch mit jetzt gegenentwurf zu diesem ganzen Tread Wifigen, was ja auch jetzt hier immer mehr noch noch mehr und noch mehr wird.
Und vor allen Dingen ja auch mit dem der ansteigenden Armut.
Also natürlich ist es immer wieder eine Frage, wo?
es ist jetzt irgendwie so poverty porn, wo führt man Leute vor?
Und natürlich ist es auch wieder gibt es dann auch Grenzfälle und es kommt immer darauf an, wie gestaltet man jetzt die Videos und den Content.
Aber generell ist es ja trotzdem eben können solche ...
durch was Positives auslösen ...
...
und positive Bewegungen ...
...
und auch irgendwie so eine Kultur der Empathie ...
...
und der in Anführungsstrichen ...
...
nächsten Hilfe, Community Care ...
...
wieder ein bisschen voranbringen ...
...
und etablieren.
Und ich sehe das auf jeden Fall auch lieber ...
...
als andere Scheiß.
Ganz klar.
Und es muss auch nicht ...
...
also schön wäre, ...
...
wenn es nicht nur für Social Media gemacht wäre.
Ja, genau.
Das wäre toll.
Genau, also dass man auch ...
...
gleichzeitig so ein bisschen ...
...
weil man muss ja auch sagen ...
...
Community Care letztendlich ...
...
ist ja auch das, was die Rechten ...
weil sie das halt gemacht haben.
Oder zumindest den Anschein gemacht haben, dass sie es machen würden.
Voll.
Also deshalb, genau.
Deshalb hier die Lifestyle-Linken, die jetzt aufgekommen sind.
Also ich muss sagen, vor Transparency, ich hab amivalente Gefühle.
Aber in der gesamten Strategie, wo es hingehen soll, sehe ich schon, dass diese Leute einen Mehrwert haben.
wahrscheinlich wichtig sind.
Es ist aber gerade auch wirklich eine schwere Zeit, weil man, du hast ja eben gesagt, jetzt werden ja auch wieder so ganz viele Meter Diskussionen.
Innerhalb der Linken, außerhalb der Linken, über die Linke, die Partei, meine ich jetzt, nicht nur die Linken, Menschen geführt.
Und es ist einfach mega anstrengend und belastend.
Du hast eben im Vorgespräch gesagt, ich verstehe, warum andere Leute das immer belächeln oder sagen, deswegen kann man die nicht ernst nehmen.
Es ist halt super stressig.
Und ich hab ja auch schon so offen gesagt, dass ich da auch nicht mehr mitkomme.
Also ich kann das auch nicht immer, mich da so in jeden Diskurs reinfuchsen, was, wer, wie, wo gesagt hat.
Ich will es auch nicht.
Es kostet zu viel.
Zeit und Kapazitäten.
Und es bringt mich nicht voran.
Ja, ja, nee.
Also die Frage ist ja auch, also für wen sind diese Diskussionen gemacht?
Also wer jetzt so wirklich sich selber als Mensch, der sich wirklich aktiv politisch engagieren möchte und Link sein, auch als Identität irgendwie wichtig findet, für die sind diese Diskussionen.
Ich glaube, es ist natürlich wichtig, dass oder war angebracht ist, angebracht in einem Jahr, wo Merz unser Kanzler geworden ist und Trump wieder zurück ist.
Es ist angebracht, sich wirklich zu fragen, was sind die Strategien, wie geht es weiter?
und sehr viel so Analyse zu machen.
Es bleibt halt auf einer gewissen Ebene, bleibt es selbst zerfleischend, es bleibt irgendwo ein bisschen abgehoben oder so weg von den eigentlichen Realitäten.
und dieser Vorwürfe, genau diese Vorwürfe.
machen sich alle gegenseitig.
Also Spider-Man, Meme, alle zeigen so, du bist zu abgehoben, du bist elitär, nein, du bist elitär.
Und gleichzeitig sind alle diese Diskussionen auch in irgendeiner Form jetzt, sag ich mal, auf einer Akumentationsstruktur nicht falsch.
Also, und dann werden sie aber auf Social Media natürlich wieder verkürzt.
Ich weiß es nicht.
Also, man kann ja sagen, Hoffnungsträger, hier für die Linken, war ja Soran Mamdani in den USA.
Dass der jetzt Bürgermeister von New York wird, ist interessant.
Es ist natürlich auch ...
Also, Zynismus gibt es in der Linken natürlich auch.
Und die Leute machen sich schon bereit dafür, dass es wahrscheinlich nicht so geil wird, wie es jetzt ...
Nee, natürlich nicht.
...
wie es sich anfühlt.
Machen sich quasi, glaube ich, innerlich bereit, dafür irgendwie enttäuscht zu werden, aber auf der anderen.
Aber ich versuche einfach sagen, zu denken so ...
Insgesamt, generell, ist es ...
Besser.
Es ist eine ...
finde ich in diesem Jahr, wo es einfach politisch auf vielen Ebenen bergab gegangen ist, ist es zumindest ein Lichtblick zu sehen, dass man mit Sozialpolitik, mit sozialistischen Themen in einer Stadt wie New York gewählt werden kann.
Also, ja.
Und hier in Berlin hat ja die Linke auch einen sehr großen Wahlerfolg hingelegt.
Genau.
Und jetzt in Berlin ist ja auch die erste Stadt auf Bundesebene, die diesen AfD-Verbotsantrag...
Komischerweise mit der CDU haben sie ja vorgelegt jetzt.
Und das ist ja auch schon mal ein sehr wichtiges Zeichen.
Nicht, dass wir wissen, dass da irgendwie was bei rumkommt.
Aber das ist ja auch schon mal die Schuhe.
Hey, a girl can dream.
Wäre doch toll.
Ich find's gut.
Ja, so viel wie, also ja, jetzt haben wir irgendwie viele Folgen.
Miteinander verknüpft, aber das ist doch gut.
Also wir sehen doch, dass das alles miteinander zusammenhängt und sehen auch irgendwie mit ein paar wenigen Ausnahmen, dass dieses Jahr unter welchem Das hat sich wiedergespiegelt, was du jetzt gerade so angesprochen hast mit dem Start, dass eben Trump zurück ins Office ist und man einfach mit dem Schlimmsten gerechnet hat und sich das auch wirklich angefühlt hat, wie jeden Tag flat the zone with shit.
Also jeden Tag haben neue Scheißmeldungen und man ist irgendwie so gefühlt zwischen Entsetzen und Abstumpfen immer hin und her geschwungen.
Das hat sich zum Teil auch in unseren Themen wiedergefunden.
Ist das irgendwie so, ist das ein bisschen dark?
Ist das ein bisschen düster?
fatalistisch, aber natürlich auch immer versuchen wir irgendwie so positive Beispiele zu finden oder euch auch ein bisschen fann zu geben.
Ja und ich bin ja auch mehr so, ich bin ja auch so, wenn Dinge einfach, was habe ich jetzt letztens gehört, the joy of grieving, also das ist manchmal auch, was erleichtern das hat, Räume zu schaffen, wo man auch anerkennt, das ist nicht gut, das war ich manchmal, also diese, in diesen Zeiten ist gar nicht unbedingt ...
immer tröstlich ist ...
...
für mich zumindest ...
...
immer zu sagen, ja, aber es ist auch nicht ...
...
es ist auch nicht alle schlecht, ...
...
also es ist auch nicht alle schlecht, das stimmt, ...
...
aber manchmal ist es auch okay zu sagen, ...
...
es stimmt schon, es ist schon schlecht, ...
...
und es war auch ...
...
es ist auch schlecht, der geworden, ...
...
also auch immer diese Relativierung von, ...
...
ja, es gab schon immer, ...
...
gab es schon immer, dieses Auf- und Ab- und so weiter, ...
...
und die CDU war, ...
...
Vormerke war die auch schon so rechts und so weiter.
Nee, man muss schon sagen, es ist auch vieles, also es ist ja auch die Frage, in welcher Zeit und in welcher Situation man ist und so weiter.
Und wenn man in den, genau, also wenn man sieht, in was für eine Lage sich die Welt beschwindet, dann kann man sagen, es ist auch, vieles ist auch dark.
Was ich aber interessant bin, unsere, also eben, wir haben so zum Beispiel, wir hatten ja angefangen mit dem Womanizer Trope und mit Luigi Mangioni haben wir diskutiert, wir hatten eben diese Folge über Männer, die nicht okay sind, also ...
viele darke Sachen, aber eine unserer eher auch düstereren Folgen.
Vielleicht die düsterste war die von Merz, For Be Fence und Association Feminism.
Also eben der Pessimismus innerhalb von feministischen Bewegungen in einer Zeit, wo quasi man das Gefühl hat, dass die...
Also so, das sag ich mal, der Spirit von der Mitu-Bewegung sich wirklich so umgedreht hat in was irgendwie dunkles Darkes.
Die war einer unserer beliebtesten Folgen.
Da haben wir viel Feedback drauf bekommen und sie wurde auch viel gehört.
Interessanterweise, ich will da gar nicht so viel drauf eingehen, aber wo es so ein bisschen auch dieser Take sich, finde ich, so gespiegelt hat, war in der noch relativ neuen Diskussion über diesen viralen Artikel von der Vogue.
Das fand ich einfach nur interessant, weil also für die Leute, die es nicht mitbekommen haben bei Social Media, es gab eine Kolumne, einen kleinen Meinungs, also so ein kleiner Artikel, popkultureller Take, genau.
wo eine Autorin der Name, ich jetzt leider gerade nicht parat habe, gefragt hat, ist es jetzt peinlich, einen Freund zu haben, wer ihr aufgefallen ist, dass viele, also dass sie das Gefühl hatte, eine Zeit lang haben viele ihren Freund so auf Social Media sehr präsentiert und jetzt verstecken das Leute eher oder zelebrieren mehr ihren Single Lifestyle und die Leute, die in der Partnerschaft sind.
eher zurückhaltend.
Ja.
Das war quasi ihr Take, aber das Ding ist es irgendwie, es hat die Leute extrem beschäftigt.
Also dieser Artikel ist um die Welt gegangen.
Voll interessant.
Und die Leute waren so, oh mein Gott, is it embarrassing oder nicht?
Und die manchen haben sich gefreut, manche nicht.
Ich finde, aber es spiegelt zumindest, was ich sagen will, es spiegelt so ein bisschen diese, es ist eigentlich eine Frage, die so anknüpft an der Sache von, sind...
sind wir an einem Punkt gekommen, wo quasi Leute wirklich ernsthaft heterosexuelle monogame Beziehungen sagen.
Und das ist so, wozu?
Genau, heterophatalismus eigentlich reloadet auch, und natürlich so dieses Geschlechter auseinanderdriften.
Geht das überhaupt noch zusammen, so wie sich das gerade?
Heterophatalismus war auch voll das Team dieses Jahr.
Also, wann haben wir die Folge gemacht?
Ich glaube, es war seit Jahrtausendzwanzig sogar.
Haben wir, haben wir...
Ja?
Ich bin mir relativ sicher, dass es, da war nämlich Sex in the City, war.
die Zehntausender kommt zurück und dann haben wir Hedro-Fatalismus gemacht.
Ich glaube, ich müsste mal noch mal weg checken.
Aber wir waren früh dran und jetzt kommen halt und jetzt sprechen Leute...
Wir waren mal wieder früh dran.
Wir wussten.
Und wir haben jetzt im Jahr und die Leute reden mehr und mehr über Heterovatelismus.
Also es ist ein Thema, das auf jeden Fall immer wieder so aufkommt.
Und ich glaube, es wurde auch dieser Begriff, wurde auch in diesem viralen Artikel genannt.
Und ja, ich finde es einfach interessant, weil wir sind jetzt zum Beispiel, also...
Wir beide sind ja auch Leute, die unsere Partner...
Verstecken?
Verstecken?
Nicht ordentlich zeigen.
Also, das auch nicht gemacht haben.
Ich weiß noch nicht, wie viele Leute gemerkt haben, dass ich innerhalb zum Beispiel dieser feuren Brotkarriere auch einfach...
eine Beziehung beendet und eine neue angefangen habe.
Ich glaub, hier und da gab es so so mini mini kleine Red Crumbs für ganz auf.
Ja, aber es ist halt relativ, es ist also für die Themen, dass wir sehr viel über Beziehung und und für das System reden und natürlich auch persönlich reden, haben wir schon relativ lange eigentlich die Regel, dass wir, sag ich mal, unsere, dass das nicht so ins Zentrum gestellt wird, auch unsere öffentlichen Auch in unserem öffentlichen Bild.
Ja.
Und dann finde ich das Interessant, das dort hier zu sagen.
Ist auch voll interessant.
Der Trend geht an.
Ich muss aber dazu sagen, dass sich das halt meinen Partner auch explizit halt wünscht.
Ja.
Genau.
Also, dass es so explizit sein will.
Sonst würde ich vielleicht auch mehr teilen.
Aber ansonsten, ja, finde ich das auch interessant.
und ja, keine Ahnung.
Ich habe irgendwie das Gefühl, durch dieses Muttersein bin ich irgendwie...
...
in Thema geworden in meinen Themen.
Und irgendwie ...
...
zeige mich noch mehr ...
...
in den letzten zwei Jahren.
Aber ich mag das auch ganz gerne.
Also es ist irgendwie ...
...
es bringt mich ...
...
an andere Punkte ...
...
und die drehen dann irgendwie ...
...
und dadurch ...
...
werden die dann hier im Podcast auch ...
...
anders präsent.
Und das ist irgendwie schön.
Und ich glaube, das geht auch weiter so.
Ich find's auch ...
...
wichtig, auch mit meinem Schreiben ...
...
oder so frage ich mich auch immer, wie sehr es so ...
dass private sehr selbstbezogen und wie sehr ist es einfach, wo es spezifisch wird, wo es dann auch wieder universell wird.
Also wenn man so sehr konkret werden kann und dann dadurch auch was universelles wiederfinden kann.
Und es ist ja auch immer so, also da haben Leute unterschiedliche Meinungen zu und auch unterschiedliche Bedürfnisse von privaten Grenzen.
So oder so finde ich einfach nur interessant.
Mir geht es mehr so, dass ich eben, ja, ich hab irgendwie schon, wenn es um die Beziehung geht, weil es einfach, also um meine Beziehung, privaten Beziehungen.
Also ich hab auch schon das Gefühl, dass man das so, weil Leute sehr neugierig sind, glaub ich, was die Partner angeht.
Also du kannst ja jede Promille in die Person eintippen und Leute wollen immer wissen, mit wem die zusammen sind.
Dass man eher lieber ...
schützt als zeigt, aber man könnte auch die Flucht nach vorne geben.
Aber auf der anderen Seite denke ich so, ich weiß nicht, wenn es sich jetzt so organisch ergeben würde, aber man möchte ja irgendwo auch so ein bisschen...
Also wie gesagt, ich habe irgendwie, ich fühle mich wohler damit die Beziehung auch nicht so im öffentlichen...
Ja, also ich glaube, das zeigt auch einfach so ein bisschen Erfahrung.
Also du bist schon ordentlich so angegriffen worden für verschiedenste Dinge.
Und ich habe das halt auch immer ganz gern beobachtet, gerade bei weiblichen Influencerinnen oder Creatorinnen, denen ich so folge, wenn ich jetzt zum Beispiel eine Daria Daria Denko da damals, die Frauen von This Is Jane Wayne, die Nico und die Sarah, wenn die da mal in Erscheinung getreten sind.
Also da weiß man, wer die Partner sind bei Daria Daria.
Die zeigt das Gesicht nicht.
Aber was da immer für Kommentare kam für mich?
diese Kommentare.
Und wenn sich dann irgendjemand getrennt hat, dann haben sich, nehmen sich alle raus, irgendwie zu wissen, woran es jetzt gelegen hat.
oder dann so richtig, die Kommentare waren dann so unter der Gürtelinie zum Teil, dass ich immer gedacht habe, das könnte ich nicht ertragen.
Also, dass man sich wirklich davor auch einfach schützen möchte.
Und das ist, glaube ich, einfach sehr, sehr wertvoll, da die eigene Grenze so zu waren.
Ich muss doch manchmal an diesen doofen Spruch denken, obwohl der natürlich nur begrenzt ist, um dieses Liebe vor Leuten hat nichts zu bedeuten.
immer denke, wenn es so ganz doll nach außen nimmt, ist es meistens nicht so gut fürs Innere.
Wichtig ist ja auch, also ich glaube, das Ding ist ja auch, was der Artikel ja auch sagen möchte ist und was auch irgendwo sich natürlich in den feministischen Bewegungen, da geht es sehr viel mehr auch um Schutz vor Gewalt und Schutz vor, also dass man denkt, man sagt keine Männer mehr, weil man einfach sich, weil einfach diese Gewalt sich so offenbart, auch innerhalb von Beziehungen, also ich meine die größten.
Ja, die größte Gewalt gegen Frauen geht halt vom Partner oder Ex-Pattern aus, dass man sich davon so abgrenzen möchte.
Aber es geht ja auch darum, dass er als Status-Symbol sein Wert verlieren muss.
Also, dass es nicht höher gestellt sein soll, dass wir uns davon weg bewegen, dieses Ziel zu haben.
eine Beziehung zu haben, dass man ein Leben führen muss, dass auf jeden Fall in der Beziehung endet.
Und das finde ich schon sehr schön.
Auch für jüngere Leute finde ich das sehr schön.
Weil wenn ich denke, wie viel Stress wir uns gemacht haben in den Zwanzigern, in unseren Zwanzigern, einen Freund haben, einen Freund haben.
Einundzwanzig waren wir und Stress ohne Ende.
Also keine Ahnung, oder dass man halt ...
Ja, kein Bock mehr.
Also ich glaube, da würde ich auch sagen, dass das ...
glaube ich, eine gute Entwicklung ist.
Ja.
Das heißt nicht, dass man keine, auf jeden Fall keine Beziehung haben muss.
Nein, aber dass man sich ein bisschen weniger, dass weniger als einziges Goal in Life sieht und dass es da vielleicht auch Stimmen gibt, die da das Gegenteil aufzeigen.
Das ist total wichtig und gut.
Also das ist dann, das unterstütze ich sozusagen.
Und gleichzeitig die Leute, die jetzt wirklich Angst haben, dass sie peinlich sind, weil sie einen Freund haben.
Das ist natürlich Quatsch.
Don't worry about it.
Das finde ich so lustig.
Es ist okay.
Es reiht sich ein wie bei allen anderen Sachen.
Manchmal sollte man vielleicht ein bisschen sensibel sein, dass man einen bestimmten Lifestyle hat, der nicht auf alle Leute zutrifft.
Ich muss nicht allen immer erzählen, wie toll es ist, dass ich ausschlafen kann als Selbstständige, ohne Kinder, immer die ganze Zeit irgendwie was, was ich machen kann.
Jetzt muss man vielleicht nicht immer die ganze Zeit über alles muttermäßige, immer in jedem Raum, wird das nicht oft in gleicher Art und Weise appreciated sozusagen oder auch aufgenommen.
Menschen, die mit einem Partner zusammen sind, müssen nicht die ganze Zeit über ihre Beziehungen reden.
Also es gibt einfach ...
Man hat halt ein Leben.
Man lebt so wie man lebt.
Das ist auch in Ordnung.
Es kommt mit bestimmten Vor- und Nachteilen.
Und dass die einfach mehr nebeneinander stehen als unterschiedliche Realitäten und nicht als besser oder schlechter.
Das ist, glaube ich, einfach das Ziel.
Voll.
Das stimmt.
Gut gesagt, dem habe ich erst mal nichts hinzuzufügen.
Die Nase geht schon wieder zu.
Das ist meine Frage an die Community, die ist im Jahr noch.
Ich habe eine verstopfte Nase chronisch seit meiner Schwangerschaft.
Es gibt ja diese Schwangerschaftsschnupfen.
Da hatte ich immer eine ganz verstopfte Nase, da musste ich Nasenspray nehmen, sonst hätte ich nicht überlebt.
Ich habe auch immer Panik zu ersticken.
Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich nachts wach werde, regelmäßig jede zweite Nacht, dass ich von einer verstopften Nase.
Und ich träume dann auch immer, ich im Traum Nasenspray benutze und es wirkt nicht.
Und dann bin ich so, im Traum bin ich so, ich habe Nasenspray benutzt, aber es tut sich gar nicht.
Ich kann überhaupt nicht atmen.
Ich muss träumen und dann werde ich wach.
Und das Nasenspray, wenn ich benutze, kein Scheiß.
Und ich bin jetzt kurz davor, also es ist jetzt einfach zweieinhalb Jahre, ich nehme Kindernasenspray und nicht super dauerhaft, also immer nur ganz, also wenn es wirklich nicht anders geht, jetzt zum Beispiel ist meine Nase einfach zu, dann muss ich durch den Mund abenden.
Ich schnaufe die ganze Zeit in dieses Mikrofon rein und ich bin jetzt kurz davor diesen Schwellkörper wegschneiden zu lassen, ein Stück, also dass ich operiert werden muss wieder.
Vielleicht hat noch jemand ein Tipp für mich, das jetzt so als kleiner Schwenk nach den Folgen.
Ich weiß nicht, ob wir damit fertig waren.
Das ist mir gerade einfach nur eingefallen und manchmal bringt so was.
Das ist ein sehr guten Tipp, dass jemand sagt, nee, das war bei mir auch so.
Und dann habe ich Besenkraut, genau.
Das habt ihr geholfen.
Im Zweifel immer Münchenpfeffer, oder?
Ja.
Das ist immer für die Menstruationsgeschichten, ja.
Die ist einfach nervig.
Ich kann nicht atmen.
Nein, ich habe das nicht.
Eigentlich habe ich ziemlich Glück, was so.
Ich habe das nicht so...
Aber wenn meine Nase zugeht und ich nicht atmen kann im Traum, traue ich jemand, der sich ertrinkt.
Ja.
Dann mache ich jemand so.
Ja, ja, ja.
Und so werde ich halt machen, ohne dass ich träume, erkläre ich.
Aber ich hätte es geil, dass du träumst.
Ich bin schon so abgeklärt im Traum, dass ich mein Nasenspray benutze und mich dann so krass wundere, dass es gar nicht wirkt.
Dann werde ich noch fünf Minuten machen.
Du bist doch einfach mega-funny, oder?
Ja, ich finde es mega-funny.
Hab mir noch was zu den Folgen zu sagen.
Ich möchte noch kurz sagen, ja, diese ganze Introvertiertalsfolge, die war ja wirklich, die hat ja eingeschlagen wie eine Bombe.
Das war dein Fun-Take im September.
Ihr seid nicht alle informiert.
Mit, wenn ich schaue, nur auf Spotify, neunzig Kommentare, so viele Kommentare bekommen wir eigentlich fast nie.
Nee, genau.
Das war so krass.
Ja, das war irgendwie, hat ein Nerv getroffen.
Auf jeden Fall.
Ich stehe komplett zu dem, was ich in der Folge gesagt habe.
Ich finde, es wurde manchmal missverstanden, aber auch so ein bisschen habe ich das Gefühl, Leute hören dann nicht zu Ende zu, weil ich ja ganz klar gesagt habe, ich sage auch jetzt, es ist ein Slippery-Slob.
Das haben wir eigentlich eben...
gesagt, es ist ein Ausloten der eigenen Persönlichkeit, reflektieren, der eigenen Kapazitäten hinterfragen.
Wo kann ich was verändern?
Wo schiebe ich vielleicht was vor?
Also ich habe mich selber ja an den Anfang der Folge gestellt und ganz klar gestellt, so ich...
Ich bin nicht so introvertiert und trotzdem merke ich, dass ich manchmal mir angewöhnt habe, bestimmte Dinge aus Bequemlichkeit zu vermeiden.
Und ich finde dir das Wichtigste ist eigentlich so, da kamen so tolle Kommentare, lest euch die nochmal durch.
Es war zum Teil echt interessant von PsychologInnen und so weiter, dass es wirklich zum Beispiel auch eines der wichtigsten Sachen, die geschrieben wurde, die ich echt nochmal rausheben möchte ist, dass Leute sagen, gerade in Therapieformen ist es eigentlich nie der Weg zu sein.
sagen, ich vergrieche mich, sondern es ist eigentlich immer der Weg zu sagen und ich versuche, die Stabilität zu finden und die bei mir so weit herzustellen, dass ich mich den Situation doch wieder ein Stück weit aussetzen kann.
Das ist eigentlich immer der Weg und das nie der Weg in Therapie eigentlich ist, zu sagen, ja, ja, ist okay, verkrimmel dich einfach bis für immer.
Natürlich.
Das ist dann diese psychologische Grenzen setzen, dass Leute dann manchmal aber, genau, also Grenzen setzen und Vermeidung ist halt einfach.
Zwei unscheidige Dinge.
Genau.
Und es ist individuell und es wird es immer bleiben.
Es werden immer Leute sagen und darunterschreiben, das ist auch in Ordnung.
Ich tanke auf, indem ich mich zurückziehe.
Das muss ich auch.
Und es ist in Ordnung.
Das habe ich auch nicht gemeint, sondern ich habe wirklich dieses Vorschieben und Hinterfragen, wann nutze ich das vielleicht eben als Ausrede?
und wo sind wir als Gesellschaft darauf angewiesen, unbequeme Momente miteinander auszuhalten.
um füreinander wieder besser da zu sein.
Weil da ist auf jeden Fall ein Bedarf.
Und das war dieser Knackpunkt, den ich ansprechen wollte und eben auch wieder diese Kritik der Individualisierung von allen Problemen, die eben ja in einem turbokapitalistischen System einfach so krass dazu führt, dass wir immer mehr vereinsamen und immer mehr kaufen.
Also das wollte ich auch damit ansprechen.
Ja und ich finde also wie Ich finde auch, das hat sich in den Kommentaren auch wieder gespiegelt, dass man halt, und das hatten wir ja auch schon am Anfang eben mit der Frage, wer gibt, wer nimmt, bla, bla, bla.
Dass introvertierte Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, einfach irgendwie schnell überreizt sind, lieber Stille mögen, dass Leute geäußert haben, dass sie es einfach besser finden, in Gesellschaft zu sein, aber niemand redet.
Oder man muss einfach nicht reden.
Und man mag einfach, wenn es lieber stiller ist, dass das ein Bedürfnis ist, aber dass das ...
nicht ein Bedürfnis ist, was irgendwie mehr Anspruch stellen kann, als ein Bedürfnis von Leuten, die sich wohler fühlen, wenn Menschen miteinander reden, wenn Menschen in Gesellschaft sind und aufeinander zugehen und Blickkontakt suchen und auch Kontakt suchen.
Also das sind einfach zwei unterschiedliche Bedürfnisse.
Und man kann jetzt, und das nicht ganz, auch nicht ganz aufgeht zu sagen, okay, die anderen, also...
Und viele können diese Stille eben nicht leisten, wenn man jetzt auf bestimmte Gruppen guckt, ne?
Also...
Klar, natürlich meine ich Kinder, aber auch Menschen mit Behinderung oder so, wo wenn die zum Beispiel auf bestimmte Sachen angewiesen sind und man irgendwie sagt, ja aber alles muss immer sich ganz still und ruhig und leise abspielen und eigentlich darf niemand den Betriebsablauf bestören.
Das funktioniert halt für manche auch nicht.
Ich gebe auch auf Social Media auch irgendjemand gesehen, der meinte...
Stille und Klasse ist auch so, also so, je reicher, desto stiller sozusagen.
Find ich mega interessant.
Okay, ich weiß jetzt nicht, wie wir den Anschluss haben.
Wir können auch ganz transparent sein und sagen, tut mir leid, gerade waren wir angstes unserer Aufnahme.
Hallo, hallo, Test, Test, Test.
Feuer und Brot sind wieder da.
Aber unsere Folge ist noch nicht vorbei, deshalb geht es noch weiter.
Aber wir eigentlich haben jetzt viel über unsere Folgen gesprochen, über die Themen, die uns dieses Jahr beschäftigt haben, über Gedanken, die wir noch dazu hatten.
Aber...
eine Jahresrückblickfolge, blickt auch nicht nur auf unsere Gedanken, sondern wollten auch gucken, was denn sonst so noch Highlights waren.
Gerade, was Popkultur uns weiter angeht.
Hast du da was?
Sorry, ich wollte dich nicht unterbrechen.
Wir hatten gerade so Panik, dass das nicht aufgenommen wurde, weil wir hier gerade so eine technische Fehlermeldung hatten.
Deswegen haben wir kurz pausiert.
Wir sind wieder da.
Ich bin wieder zu laut, weil ich jetzt gerade so euphorisch bin.
Nene, du bist super.
Und ich habe mir eine Liste geschrieben.
Ach, Alice, weißt du, letztes Jahr, als wir den Jahresabschluss gemacht haben, da habe ich hier gesessen und ich weiß noch ganz genau, wie ich mich gefühlt habe.
Weil ich das Gefühl hatte, ich kann gar nichts empfehlen.
Ich habe nichts, was ich empfehlen kann.
Weil ich so das Gefühl hatte, ich hatte nur die Sachen geschaut, die wir für die Folgen hier brauchen und nur die Sachen gelesen, die wir für die brauchen.
Und dieses Jahr bin ich, ich bin gerade richtig happy, weil das nicht mehr so war.
Also ich habe es immer noch nicht geschafft, viele Filme zu gucken und viele Serien.
Das ist einfach so ein bisschen, fällt ein bisschen hinten über, weil ich so viel Zeit nicht habe, wo ich einfach ganz aufmerksam was machen kann.
Das heißt viel, was ich konsumiere, muss so ein bisschen nebenbei laufen.
Und ich habe aber Hörbücher für mich wieder entdeckt.
Und ich habe viele Podcasts gehört.
Und ich möchte vor allen Dingen einen Podcast hier empfehlen.
Bitte.
Und zwar Telefobia.
Kennst du Telefobia?
Den kenn ich nicht mehr.
Dieser eine Anruf heißt der und das macht die Host, heißt Lea Utz.
Grüße gehen raus und es ist eine sehr schöne Idee, weil es die Grundidee ist, die Menschen, die Leute können sich Protagonisten melden bei Lea zu einem einzigen, einem Anruf, den sie sich nicht trauen zu machen.
Ich bin Lea Utz und das ist Telefobia.
Der Podcast über diesen einen Anruf, den ihr euch einfach nicht traut.
Wer weiß, was dann passiert.
Vielleicht kommt hier nur ein Gefängnis deswegen oder so.
Ja, warum ist das so gekommen?
Ich hätte schon gern die Rückmeldung.
Der hat es mir auch versprochen.
Also zum Beispiel gibt es den Vater, der keinen Kontakt mehr hat zu seiner Tochter und die ist schon zwanzig und er möchte mit ihr widersprechen.
Oder es gibt auch sehr verzweckte Fälle.
Es gibt zum Beispiel auch eine, hat den Ehring ihrer verstorbenen Mutter verloren und traut sich aber nicht bei dem Campingplatz anzurufen, wo sie denkt, dass sie den verloren hat.
Oder ja, es wird ganz viel in die Vergangenheit gereist.
Also zum Beispiel gibt es auch eine Protagonistin, die wurde damals von Bekannten aus der DDR mitgenommen auf der Flucht als ganz junge Frau.
Und hat die dann angerufen, zwanzig Jahre später.
Ah, schön.
Und es ist total schön, weil ich hab mich immer so ein bisschen, ich bin schon oft an den Podcast gestoßen, aber hab mich nicht getraut, weil ich dachte, ach man, das ist alles so, so deep und wahrscheinlich muss ich immer weilen.
Und es stimmt, also ich muss, hab sehr oft geweint bei dem Podcast, hab auch gesehen, unsere Freundin Tupokka hat letztens auch eine Folge empfohlen.
Aber ich muss echt sagen, der macht das Storytelling unheimlich schön.
Das würde dir auch gefallen, weil die Lea kriegt das ganz toll hin.
eigentlich ein guter Podcast braucht, am Ende immer noch eine schöne Frage zu stellen, die sich auf das Gesamte bezieht, also die irgendwie ein allgemeines Fazit zieht sozusagen oder so ein bisschen die große und ganze Frage darüber, welche philosophischen Fragen hinter diesem verpassten Anruf stecken oder manchmal.
läuft ja auch ins Leere, aber da nehmen die Protagonistinnen trotzdem was mit.
Und sie löst das einfach unheimlich schön und macht ganz, ganz, ganz einfühlsam diese Gespräche.
Und es ist sehr berührend.
Und ich hatte auch einen Moment, den habe ich sogar der Leer-Innersprachnachricht bei Instagram geschickt, weil sie ja auch dazu aufruft, dass man sich bei ihr melden kann.
Natürlich wegen Anrufen.
Und ich habe nämlich immer, das habe ich dir auch noch gar nicht erzählt, ich habe immer diesen Ich beschäftige mich ganz viel damit, was wäre, wenn mir was passiert?
Was würde ich meinem Kind hinterlassen?
Weil es gibt auch eine Folge mit Telefobia, wo eine Frau, deren Papa mit sieben gestorben ist, einen alten Freund von ihm anrufen möchte.
Und da habe ich mir natürlich auch diese Frage noch mal gestellt, was hinterlässt man seinem Kind?
Weil wenn du z.B.
verstürbst und dein Kind ist noch klein, hat dich nicht wirklich kennengelernt, dann würdest dich wahrscheinlich immer suchen.
Es wird immer irgendwo nach dir suchen, um zu begreifen, was für eine Person du warst.
Das ist natürlich eine unheimlich schmerzliche Frage und ich mache dann manchmal so was, dass ich zum Beispiel so was Kleines aufnehme und das dann irgendwie in so ein Ordner packe.
Und ich habe mir das vorgenommen, also ein kleines Video oder eine kleine Sprachnachricht, weil ich so danach so mich so sehne, weil ich so denke, ich will aber so gerne was zurücklassen, damit irgendwas da wäre, falls mir was passiert.
Und es ist natürlich ein unheimlich sensibles und trauriges Thema, weil man sich so mit dem eigenen Tod irgendwie auseinandersetzen muss.
Und dann hatte ich so ein Aha-Erlebnis, weil am Ende der Folge stellt, die Lea in Telefobia eben einen kleinen Raum zur Verfügung für den kleinen Sohn dieser Protagonistin, die ihr den Vater verloren hatte.
Und das ist ganz süß aufgelöst.
Und ich hab dann diesen Podcast gehört und hab den ausgemacht und hab gemerkt, ich lass ja ganz viel zurück.
Ich hab ja den Podcast mit dir.
Ich dachte so, ich war so, es gibt doch hundert Folgen.
Sollte mir was passieren?
Natürlich bin ich hier nicht hundertprozent, aber man kriegt ja einen Eindruck, was ich für eine Person bin.
Ja.
Und das hat mir so richtig, es war wie so ein Stein, da hab ich vorher noch gar nicht drüber nachgeholt.
Aber es ist wie so ein Stein vom Herzen im Fall, weil ich dachte, aber es wird ja ganz viel geben.
wo man uns zusammen hören kann, wenn man mich hören kann und einen Eindruck davon kriegen kann, was war sie für eine Person?
Ja.
Worüber hat sie sich Gedanken gemacht?
Und dass ich auch über meine Mutterschaft viel nachdenke und so.
Und das war irgendwie so richtig schön.
Das war so ein ganz berührender Moment für mich.
Und das war, das klingt jetzt wahrscheinlich so total banal.
Aber das hatte ich vorher nicht auf dem Schirm.
Nee, aber das muss man ja auch.
Also ich glaube, das finde ich ein sehr schöner ...
Geschichte.
Und mich erinnert dieses Konzept an einen Podcast aus den USA, den ich sehr toll finde, der heißt Heavyweight, der ein bisschen anders funktioniert, aber glaube ich, ähnliches macht, den ich, also deshalb glaube ich, kann mir eine Telefobia auch, wird mir gut gefallen.
Aber was ich gerade aus diesem, was du gerade erzählt hast, so mitnehmen ist, wir haben ja eigentlich ...
Den wahnsinnigen Luxus, dass wir sehr viel viele Menschen ihr Leben sehr krass dokumentieren, also wir hinterlassen ganze.
E-Mail, Verläufe, Social Media Profile.
Leute, die weiß ich nicht in der Zukunft irgendwann mal wissen wollen, wer wir waren, können eigentlich auch relativ viel zurückgreifen.
Die Frage ist nur, wie es archiviert wird.
Also, wer ist für diese Archivierung zuständig?
Manchmal verlässt mir uns zu sehr darauf, dass jemand anders das schon für uns macht.
Also, irgendwelche Hoster, irgendwelche eben Meta oder Google oder so, die speichern das alles für uns.
Und ich glaube, es ist was sehr Praktisches und ich spreche damit auch mich an.
Ich bin auch nicht gut da drin.
Aber ich glaube, diese Archivierungsarbeit ...
sollte man nicht unterschätzen.
Also auch in der Frage, wenn du dich fragst, was hinterlässt du, wir haben diesen Podcast, wir müssen uns aber darum kümmern, dass der auch dann excessive live so zu sein.
Ja, ja, stimmt.
Also nicht nur, also jetzt ist er gerade in einem RSS-Feed und kann überall runter, aber was passiert mit dem RSS-Feed, das haben wir nicht unterkommt, haben wir nicht in der Hand irgendwie, wenn das so ...
wenn das irgendwann mal runtergeht oder so.
Das will ich einfach nur, das fällt mir einfach dazu an.
Voll, nee, und das ist auch ein ganz wichtiger Punkt, weil natürlich muss man die Sachen irgendwie dokumentieren oder abspeichern und ja, und das ist natürlich was ganz anderes in dieser Welt, was hinterlassen wir, aber das ist auch was, worüber wir irgendwie mehr reden könnten, digitaler Nachlass und das ist natürlich auch so eine öffentliches Leben, noch was anderes ist als ein privates Leben, deswegen umso schöner, dass ich hier mit dir rede, weil ich da natürlich leer privat sein kann und bin.
Aber ja, aber es macht natürlich auch einfach, es ist natürlich was Schmerzliches, sich zu fragen, was wäre, wenn mir was passieren würde und mein Kind wäre so klein und könnte sich gar nicht an mich erinnern.
Und dass man dann weiß ja von selber, von Freunden und Freunden, deren Eltern verstorben sind, dass jede, jede, jeder handgeschriebene Zettel und jedes Foto wird auf einmal wichtig.
Und jede Notiz kann wichtig sein und vielleicht eben auch noch mal...
anders als ein öffentlich sichtbares Social Media Profil oder mit Sicherheit.
Das ist nicht schaden kann sich darüber irgendwie Gedanken zu machen, weil es klingt so einfach, heutzutage an Informationen zu kommen, aber diese vielleicht zu kuratieren, obwohl es irgendwie heißt, sich mit der eigenen Vergänglichkeit zu konfrontieren, ist gar nicht so...
Ich finde, wir brauchen das viel mehr.
Das war auch so ein bisschen ein Anliegen auch bei, als ich Identitätskrise geschrieben habe, dass gerade so Fragen wie Erinnerung und Tod sozusagen nur als so eine Frage der Vergangenheit gesehen werden.
Also wir erinnern wir uns, also die werden gar nicht an heute angepasst auch.
Also wir haben irgendwie das Gefühl, dass wir so in so einer Post geschichtlichen ...
Zeitleben, wo wir überhaupt gar nicht mehr über Vergänglichkeit und Tod richtig nachdenken, wenn nicht so richtig ...
Oder zumindest nicht so in der Frage, in wie weit hat das dann Konsequenzen für die Zukunft und für die nächsten Generationen?
Also, wie in wie was will ich hinterlassen?
Diese Fragen irgendwie so ein bisschen zurückgestellt werden.
Und ich finde, die müssen viel mehr in den Vordergrund kommen.
Und auch dieses schmerzige Thema Tod.
Ich finde es so ...
Ich weiß nicht, wenn wir auch gerade den Technoförderlismus aus Silicon Valley schauen, die wirklich vorhaben, den Tod irgendwie auszutricksen und irgendwie ewig zu leben, finde ich, wird der Tod auf einmal so etwas verpasst.
dass es auch irgendwie witzigerweise zu verteidigen gilt.
Also irgendwie zu etwas, das man denkt so, nee, nee, nee, das gehört schon zum Leben dazu.
Also die Vergänglichkeit und dass wir uns auch als vergänglich begreifen.
Und das ist auch zu einer Nachhaltigkeit und zu so einer Community-Bewegung gehört, auch darüber nachzudenken, was ist.
Also auch über den Tod nachzudenken, den eigenen, den der anderen.
Und ja, diese Fragen sind total wichtig, finde ich.
Auf einer persönlichen Ebene, aber auch auf einer politischen Ebene und auch eben in der Frage, wie gehen wir heute damit um.
Ja.
Und ich finde es schön, dass du darüber...
Also auch wenn ich es natürlich mir irgendwie kaum vorstellen kann, dass ich anfühlen muss, irgendwie darüber nachzudenken, was mit dem Kind wäre, wenn du nicht da wärst.
Aber trotzdem, glaube ich, ist es ein wertvoller...
Gedankenprozess.
Und wenn man schafft, durch diese Mauer der Angst da irgendwie so durchzukommen und irgendwie an so einen Ort zu kommen, wo man das wirklich irgendwie als Möglichkeit akzeptiert, glaube ich, lohnt sich das.
Ich glaube auch.
Also ich glaube, es ist besser, das mal durchzudenken.
Ja, und irgendwo, also auch aufrufmäßig gesellschaftlich.
Klar, behutsam und vorsichtig und nicht, dass die Angst so, nicht, dass es so ein zu dominierender Gedanke ist, aber wir müssen lernen, darüber zu reden.
Und auch zu überlegen, wie wir, also, ja, sehe ich auch.
Also freue ich mich.
Telefobia.
Telefobia.
Verlinken wir uns in den Show.
Verlinken wir uns in den Shownotes.
Genau.
Und Grüße gehen raus.
Grüße gehen raus.
Die hat mir dann auch ganz nett geantwortet.
Und kennen natürlich auch Feuer und Brot.
Yay!
Hast du auch eine Podcast-Empfehlung?
Ich habe eine Podcast-Empfehlung.
Ich habe sie gerade gehört.
Ich bin gerade dabei, es nochmal zu hören, weil ich...
So traurig finde ich, dass dieser Podcast ist eine Miniserie und ich muss ihn einfach noch mal hören.
Es ist ein englischer Podcast.
Das heißt, Disclaimer, ein englischer Podcast, aber es ist einer der besten Podcast, die ich je gehört habe und einer der besten, die ich seit Langem gehört habe auch.
Ich freue mich schon, dass ich noch nicht gehört habe.
Ich hoffe, andere sind den auch so gut wie ich, aber es ist Felacuti Fear No Man von Jed Abun Rad, heißt der, glaube ich.
In ein Welt, das uns auf dem Feuer geht, was machen wir mit der Art?
Was ist das Punkt?
Musik.
Ist es nur da, um uns zu entertainieren, um den Chaos zu distracken?
Oder kann ein Song eigentlich die Welt ändern?
Ich bin Jad Appemrod, Kreator von Radio Lab, Dolly Partons America, in dieser Serie.
Wir schauen uns auf das Leben und die Musik der Fella Kuti.
Er hat früher RadioLab gemacht, auch ein Podcast, den ich sehr liebe, so ein Wissenschafts-Storytelling-Podcast, der auch zu Zeiten, wo er den noch gemacht hat, auch noch besser war, als er heute ist.
Und irgendwie, also dadurch, das Storytelling-Podcast geprägt worden sind von Leuten wie Jared Abman-Raj.
Und dann aber auch irgendwie viele Storytelling-Podcasts sind immer noch sehr gut, aber dadurch, dass, sag ich mal, das Budget knapper wird und alles irgendwie enger und teiler und effizienter werden muss, das schlägt sich schon nieder, finde ich, auf die Qualität von vielen Podcasts, die wir heute haben.
Aber Fehlakuti, dieser Podcast!
Oh mein Gott, er ist so, so, so gut.
Und er ist so gut recherchiert und er hat drei Jahre gebraucht, um diesen Podcast zu machen.
Ich weiß nicht, ob Leute wissen, wer Fehlakuti ist, aber Fehlakuti hat es ein neigerianischer Musiker.
Eine Legende.
Am bekanntesten ist sein Lead Zombie über Bio-Polizisten und Polizeigewalt.
Es ist einfach eine Figur, die sehr ambivalent und umstritten ist, aber ist auf jeden Fall eine rebellische Figur und hatte auch einfach ...
Du lernst so viel über Post-Colonial Nigeria, aber was ich einfach auch so interessant fand, war einfach der Einfluss oder, sag ich mal, dieser gegenseitige Einfluss zwischen USA und Nigeria in ...
den sechstiger, siebziger Jahren.
Also es diskutiert ganz, ganz viel um diese Figur herum und erzählt eigentlich eine Geschichte von Widerstand.
Und weil Fela Kuti etliche Male mit der Polizei aneinander geraten ist.
Letztendlich auch, ne, der hatte so ein eigenes kleines Anwesen sozusagen in Lagos und da wurden regelmäßig Ratschen gemacht.
Aber der war richtig rebellisch und hat es irgendwie auch geschafft, das nicht, also trotz seiner Staranwesen nicht so kommerzialisiert zu werden oder nicht, blieb bis zum Ende einfach krasser Rebell.
Und ich will auch gar nicht immer sagen, dass alles gut war.
Also auch der Umgang mit Frauen, der hatte siebenundzwanzig Frauen.
Ich finde den nicht nur gut, aber es definitiv interessant, und es ist interessant, da hinzugehen in der Frage, also, wenn wir jetzt gerade an so einem Punkt sind und zu fragen, wie sieht das denn, wie schaffen wir es?
Was braucht es, um irgendwie widerständig zu sein?
Und was braucht es, wie sieht denn ziviler Ungehorsam aus?
irgendwie da einfach noch mal hinzugucken, gar nicht um zu sagen, genau so müssen wir es machen.
Aber so ein bisschen zu verstehen, was es für eine Haltung braucht.
letztendlich und eben diese Angstfreiheit von Fela Kuti so interessant ist in viele, viele unterschiedliche Aspekte.
Und er ist einfach weit die Musik.
Also ich finde, ich liebe Fela Kuti Musik, aber deshalb alleine ist es auch schon ein toller Podcast.
Und wirklich, wirklich tolle Gesprächspartnerinnen.
Also eben von Leuten, die damals da waren, über Fans.
I.O.A.
DeBury kommt auch drin vor.
Also auch so zeitgenössische Figuren.
Barack Obama sagt auch was.
Also es sind unterschiedliche Leute, die dazu was sagen.
Ich finde diesen Podcast wirklich, wirklich toll.
Ich finde, den kann man auch sehr gut über die Feiertage hören.
Ich hab Bock.
Ich werd den hören.
Ich freu mich schon sehr gut.
Ja, gucken wir, ob das gut findest.
Weil es halt ...
Ich find's toll, ich find's wirklich ein ganz tollen Verfahren.
Kurzes Gossip-Frage ist nicht die Mutter von Burnaboy eine Zeit lang die Melangerin gewesen.
...
von Fehlakutti?
Das weiß ich gar nicht.
Aber ich weiß, dass Bernabeu ein Tetschuh von Fehlakutti hat.
Ja, er hatte wahnsinnig einen Fluss natürlich auf ihn.
Genau, weil Fehlakutti ist quasi der Begründer von Abvorbiet, sozusagen.
Ja, ja, genau.
Und ich dachte nur, weil die Mutter ...
...
ja auch Bernabeu immer managt, dass die auch eine Zeit lang Fehlakutti gemanagt hat.
Aber vielleicht habt ihr auch falsche Infos.
Aber ich ...
Also sie kommt da auf jeden Fall jetzt nicht vor, oder?
dann eigentlich wahrscheinlich nahelink gewesen.
Wahrscheinlich habe ich gefährliches Halbwissen, aber ich habe mich auch schon viel mit Burner Boy beschäftigt und natürlich kommen Felte auch öfter mal der Name Fela Kuti, vielleicht habe ich da auch was gemixt.
Genau, aber das ist zum Beispiel auch interessant.
Also da wird gar nicht so viel drauf geguckt auf Afrobeat heute, aber eben wer sich auch für fan von Afrobeat ist, sollte sich auch diesen Podcast anhören, also auf den Geburts hinzulegen.
Das klingt richtig gut, habe ich richtig Bock.
Hast du auch noch irgendwas, was ihr gar nicht gefallen habt?
Oder sag, lass mir das weg.
Das hat mir gar nicht gefallen.
Mir hat bestimmt, also irgendwas...
Du wolltest auch noch den...
Wie heißt der Broly Garchee?
Ach ja, hier, was ich auch noch sage.
Alle haben Peter T.
Podcast gehört dieses Jahr.
Und ich finde, aber es gibt einen anderen Podcast über dieses Thema.
Also, der Peter T.
Podcast will ich gar nicht...
Also, ist gut.
Heißt nicht, dass er nicht gefallen hat.
Aber der bessere Podcast über diese Szene ist...
Tech Bro, Topia.
Ja, so heißt er genau.
Das ist auch eine Mini-Serie, ich glaube, auch in der IOD-Mediathek oder im Deutschlandfunk.
Ja.
Guck dir auch an, wir packen es auch in die Show-Nauts.
Aber ich finde den besser und ich finde, der ist noch ein bisschen untergegangen.
Ja, finde ich auch.
Deswegen hier auch nochmal Empfehlung.
Wichtig und vielleicht werden wir uns dem Thema nächstes Jahr auch nochmal widmen an der einen oder anderen Stelle.
Definitiv.
Das finde ich nämlich auch, da gibt es auch so viele und also so viele Dinge.
Ja.
Kontinuitäten und ja, von patriarchalen zu ...
imperialen Themen, die da irgendwie auftauchen wieder.
Und was ich auch interessant fand, war Anfang des Jahres, das ist leider alles geht so, ich gucke halt viel nach Amerika, es tut mir leid.
Kendrick Lamar ist Auftritt beim Superbowl, fand ich auch sehr interessant.
Weil ich mein Superbowl, absolute Commerzveranstaltung, alles irgendwie natürlich ...
Jetzt nicht super radikal, aber deshalb finde ich das interessant, wenn es Leute schaffen, dennoch irgendwo politische Messages in so einer Atmosphäre, wo es hoch angespannt ist, wo Trump gerade im Weißenhaus ist, wo gerade alles irgendwie niedergemäht wird, dann doch irgendwie unterzubekommen und gerade so Fragen...
Das ist halt eigentlich schade, dass man sich darüber schon Gedanken machen muss.
Aber eben so, wie sie halt in Zeiten, wo Dinge mehr und mehr zensiert werden oder Dinge unterdrückt werden, wie schafft man es doch, irgendwelche Messages des Widerstandes irgendwo auch zu platzieren.
Und dann, ja, man kann, ich lass die Kritik total gelten, das ist das aber alles auch, ne?
Das sind alles superreiche Leute, die mit superreichen Leuten kooperieren, um super viel Geld zu machen und dann um unsere Politik zu ...
...
in einer Entertainment Form zu verkaufen.
Also, wie radikal ist es wirklich?
Das verstehe ich auch.
Aber trotzdem habe ich gemerkt, dass mir diese ...
...
diese Performance irgendwie ...
...
in dem Moment ...
...
irgendwie Mut gemacht hat.
Das war ...
Und vor allen Dingen ...
...
finde ich dann interessant, wie eben ...
...
dieses ...
...
dieser Drake & Kendrick Beef von ...
...
im Jahr ist noch einmal so übergeschwappt ...
...
weil die ja die Frage war ...
...
wird Kendrick ...
Dieses Lied performen?
darf er das überhaupt?
und so weiter.
Und dann hat er es gemacht und er hat ja auch Serena Williams noch mit auf die Bühne gebracht.
Also eine Ex von Drake und so.
Und das war irgendwie, fand ich, fand ich diese Art dieses, dieses Zelebrieren von Hader Rai irgendwie in dem Moment so toll.
Ja, ich dachte irgendwie.
Es geht so ein bisschen Richtung Hass auch von Shader Kurt.
Diese Frage, wenn Hass quasi in so einem Raum von Maginalisierung stattfindet, ist es nicht auch eine Widerständige.
Also wenn man quasi gegen die da oben sozusagen ist, kann Hass nicht irgendwie auch so was Verbindendes und was sein, was irgendwie auch wenn es...
natürlich gemein ist und irgendwo banal oder bullyhaft.
Es ist irgendwo.
auch kann es diese Ermächtigung haben und irgendwo muss sich dann daran denken.
Aber wieso wenn es gegen Drake geht?
Ja, weil Drake in dem Moment natürlich, also Kendrick stellt sich natürlich dann so als derjenige da, der eigentlich die Kultur respektiert, während Drake eigentlich so eine komizialisierte Pop weichgespülte Formen und dann auch seine Macht missbraucht, quasi.
Und die Kultur missbraucht, um seine Macht aufrechtzuerhalten.
Das kann man wahrscheinlich allen vorwerfen, allen vorwerfen.
Also ich hab gerade die PDD-Doku auf Netflix gesehen.
Ach du Scheiße, du gibst es dir ja richtig.
Ich gib's mir richtig, warum nicht?
Aber...
Aber das Thema quasi eigentlich...
Ich glaube, das kann auch nur momenthaft.
Es kann kein Prinzip sein, auf dem man...
Aber für den Moment kann es immer...
Ich kann das Wort fast nicht mehr hören, aber das Stärken, das haben und einen Raum schaffen für so...
Und hier jetzt mal kurz, mach ich jetzt mal einen Punkt.
Ja, und einfach auch mal irgendwie sowas befreien ...
genau, das ist dann sowas befreiendes gewesen.
Und ich hab das quasi übertragen auf eben diese ...
die Rechten, die gerade gewinnen.
Und der Mensch, der dann, weißt du, Nick Fuentes, der sagt, your body my choice.
Und all diese ganze ...
dieses High, dieses Sieger-High der Trump-Regierung.
Irgendwie dagegen, Kendrick Lamas, they not like us.
Auch wenn es natürlich irgendwo ...
Das eine mit dem anderen vielleicht nicht zu tun hat.
Für mich hat es diese Verbindung geschlagen.
Ja, das verstehe ich.
Das hat es ja auch.
Das hat es ja für viele und das Lied ist ja auch bahnbrechend eingeschlagen und omnipräsent und in seiner Message auch sehr...
Eindringlich, also es hat funktioniert total, das glaube ich auch.
Und ja, ich habe es ja auch schon an einer anderen Stelle dazu erwähnt, dass es sicherlich nicht so ein bahnbrechendes Album, aber ich habe ja auch schon mal über Lissus Album gesprochen mit diesem Single mit John, dieses Shut the fuck up ist auch so ein Mittelfinger an die Hater.
Wo das auch so toll für mich funktioniert und dieses Album hat mir Spaß gemacht.
Es haben viele tolle Frauen dieses Jahr tolle Alben rausgebracht, tolle Künstlerinnen.
Also ich mag zum Beispiel sehr gerne das neue Dojo.
Cat-Album.
Ich mag aber auch, mochte auch das LISO-Album gerne.
Und zum Beispiel natürlich auch, wo wir eben von Kendrick gesprochen haben, denke ich immer an diesen Dessert-Podcast, wo der über, der spricht ja sehr krass musiktheoretisch über bahnbrechende Alben.
Und da gab es jetzt auch schon eine ganz kurze Folge, die habe ich mir angehört, also halbe Stunde oder so, über das neue Album von Usalia.
Das ist natürlich auch in aller Munde.
Und da möchte ich auch nochmal kurz ansprechen, dass ich einfach das so ein spannendes Konzeptalbum finde.
Da bin ich nicht die Einzige und die wird jetzt auch in Ex-Woche kommen, die Tickets für ihre Welt schon nie und die werden auf jeden Fall weggehen, wie warme Semmeln.
Aber das ist künstlerisch so interessant, weil sie sich auf so eine Studienreise begeben hat und quasi sich mit heiligen, weiblichen, heilig gesprochen und aus aller Welt beschäftigt und dann jeweils in der jeweiligen Sprache auch Lyrics singt.
und dann diese, dieser klassische Gesang und diese interessante Komponente, dass sie ja, es gibt Nichts habe ich mir, ich will es nicht falsch zitieren, nichts AI-mäßiges, keine...
Genau, sie sagt, es ist ein menschliches Album.
Ja, aber ich finde diese Idee von die Klassik noch ein bisschen wieder mehr in die Popmusik zu holen und klassische Elemente aus, aber auch verschiedenen weltweiten...
organischen Art Musik zu machen, das so zu verschmelzen zu lassen, ist irgendwie eine total spannende Richtung.
Jetzt gerade in Zeiten von A und C, dass wir irgendwie wieder dahin gehen, da wird sowas interessanter.
Und vielleicht, also ich habe auch gestern sowas gelesen, da werden wir sicher auch nochmal darüber reden nächstes Jahr, aber so die Kunst des Fehlers, der Moment des Scheiterns, das Fehlerhafte als das, was beweist, das etwas echt ist.
Und das wird dann interessant.
Das finde ich einfach spannend.
Ja, absolut.
Und vor allen Dingen, was ich auch interessant finde, ist diese Frage von ...
Also, ich hab auch schon Takes gehört, dass man denkt, ah, aber das ist ganz schön konservativ, irgendwie die ganze Ästhetik.
Und heilig.
Und dann irgendwie auch ...
Seine Angst ist meine Angst.
Also, es hat schon irgendwie auch so Tread-Wipes oder so Unterwerfungs-Wipes, was ich auch interessant finde.
Also ...
Weil ich denke, genau, also es ist komplizierter als das.
Aber es ist natürlich auch ein Teil und es spielt auch mit dieser Frage nach, was sehen wir uns.
Und die Ästhetik ist natürlich auch so eine ganz clean und...
Genau, clean und heilig und genau.
Und irgendwo ist es hier zu felsiv oder ist es eigentlich auch eine Reaktion auf einen wachsenden Konservatismus.
Müsste man mal überlegen.
Aber was ich interessant finde ist, dass es eben so ein bisschen eben was so Antimodernes hat, also gegen Moderne, gegen die Moderne geht oder gegen das was jetzt irgendwie kommt.
Und was ich dann gemerkt habe ist, dass die Rechten haben die...
Moderne und die Anti-Moderne besetzt.
Sie sind irgendwie diejenigen, die AI und die Zukunft zu sagen, bestimmen gerade und so tech-positiv sind.
Und sie sind diejenigen, die sagen, das alles muss weg und so weiter.
Also es gibt da auch gar keinen Platz in dieser zeitlichen Verordnung, wo man, genau, also jeder, also wenn man sich irgendwie damit beschäftigt und eben so wie Rosalie jetzt gerade sagt, also es ist auch ein Statement für das menschliche und gegen Tech.
Interpretiere ich das sofort als Eier, das ist aber auch so ein bisschen ...
Also kann man immer sagen, das ist auch ein bisschen konservativ.
Aber auf der anderen, wer hätte sie es umgekehrt gemacht, wer ist auch irgendwo Richtung rechts gegangen?
Oder hätte man ihr das unterstellen können?
Deshalb darüber würde ich auch gerne in nächstes Jahr gerne drüber richten.
Ich glaube, also wir haben, wir schicken uns ja immer so ein bisschen Sachen hin und her, die wir spannend finden und haben da ja auch so einen gemeinsamen kleinen Ordner.
Und da sind schon viele Takes to AI jetzt gelandet.
Ist die Frage, ich bezweifle schon mittlerweile, das wird es in eine Folge.
packen können.
Also vielleicht noch mal so eine kleine, mal wieder so ein Dreiklang oder so.
Ich habe auch mehrere Themen, die sich irgendwie im Bereich Elternschaft, Kindererziehung und so weiter bewegen.
Ich würde schon immer über Kinderinfluencer reden, haben Sie immer noch nicht geschafft.
Und ich habe da aber auch schon so ein bisschen so ein kleines Paper, wo ich so mal sortiert habe, weil ich auch das Gefühl habe, meine Ideen passen auch alle nicht in eine Folge dazu.
Also es bleibt auf jeden Fall spannend, würde ich sagen.
Wenn du noch irgendwas Wichtiges erwähnst, möchtest, dann do it, weil wir reden schon ganz schön lange.
Das stimmt.
Und ich würde sagen, wir machen sonst hier einfach einen Punkt und hinterlassen euch in diesen.
Ja.
Dezember in dieses, dieses Restjahr.
Ja.
Schön, dass ihr dabei geblieben seid.
Es ist immer sehr schön mit euch.
Und es war eben so schön zu sehen, dass so viele dabei sind und immer noch welche dazukommen.
Ja, vielen Dank, dass ihr da seid.
Danke, dass ich hoffe, ihr habt die Folge irgendwo in einem gemütlichen Kontext hören können.
Oder wenn es ungemütlich war, dann euch wenigstens ein bisschen Gemütlichkeit gebracht hat.
Und wir freuen uns.
vielen, vielen Dank, dass ihr zugehört habt und wir hoffen, dass ihr im nächsten Jahr weiterhin zuhört.
Wir entlassen euch in die Feiertage und melden uns am ersten Januar mit einem...
Neun.
Frischen.
Ja.
Zweitausendsechsundzwanzig.
Genau.
Und macht euch keinen Stress.
Genau.
Auf jeden Fall.
Wir sind mit euch.
Bis dann.
Bis dann.
Tschüss.
Das war Feuer und Brot.
Konzept von Alice Hasters und Maximiliane Hecke.
Der Schnitt kommt von Christian Eichler und die Intro Musik von Chris Sommer.
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Oder ihr hinterlasst uns eine Bewertung in eurer Podcast-App.
Wir hoffen ihr seid auch beim nächsten Mal wieder mit dabei und bis bald.
Tschüss!