
·S1 E46
Maxi Kammerer
Episode Transcript
Diese Folge von Eisenleben wird euch präsentiert von PA world.de, deinem Partner für den Verkauf und Verleih und Veranstaltungstechnik.
Geboren in Düsseldorf, aber eigentlich ein waschechter Weiher, würde ich sagen.
Mittlerweile spielt er schon seine fünfte Saison bei den Kölner Hallen und ist dann ein absoluter Leistungsträger.
Herzlich Willkommen zur heutigen Episode von Eisen und Leben mit Maxi Kamera.
Hallo Maxi, du darfst reden.
Ja, vielen, vielen Dank erstmal für die Einladung.
Ja freut mich, dass ich bei euch sein darf und bin sehr sehr gespannt.
Ja, wir freuen uns, dass du da bist.
Auch von meiner Seite.
Hallo, wir treffen uns hier in Köln und wie wir spätestens gerade erfahren haben, du bist geborener Düsseldorfer wie ich, hast du da zu Hause mal was zu hören gekriegt?
Nee, also irgendwie.
Meine ganze Familie hat einen sehr guten Bezug zu Düsseldorf, auch durch meine Zeit dann in Düsseldorf.
Ich habe ehrlich gesagt damals nicht lang dort gelebt, ich glaube, das war ein halbes Jahr und dann sind wir auch schon zurück nach Bayern gezogen, ja, aber die meisten glauben mir das nicht, wenn ich meinen Ausweis raushole, dann der zeigt, dass ich Düsseldorf geboren.
Bin ja ja, wir treffen uns ja hier gerade, wir sind im schönen Köln, wir nach deinem Training, nach deiner Trainingseinheit.
Und haben dir einen Besuch abgestattet und freuen uns, dass du dir Zeit genommen hast und wollen ein bisschen über dich heute mal berichten und erzählen und Geschichten.
Und wir haben ja viel gehört und einfach mal deinen Werdegang auch ein bisschen erzählen und wo ich echt begeistert bin, du bist schon echt rumgekommen, auch mit jungen Jahren.
Du warst in Kanada, korrekt.
Ja, richtig.
Also ich war in Kanada schon mal.
Mit 16 bin ich damals rübergegangen, bin gewechselt.
Das war sehr früh, oder?
Ja genau, also ich hab davor schon ein Jahr durfte ich in der Oberliga spielen, für Bad Tölz mit.
16 Jahren schon.
Genau, oder?
Fast.
Ja, also ich da bei meinem 16 Geburtstag hatte mein erstes Spiel, das weiß ich noch, weil da war ich dann spielberechtigt und ja, dann ein Jahr später bin ich ja nach Kanada gegangen und war dort ein Jahr und danach bin ich nach Salzburg gewechselt, das war auch interessant und.
Aber wir wollen gern ein bisschen so über Kanada mal hören, weil ich glaube, du bist wahrscheinlich auch dort zur Schule gegangen.
Ja, genau.
Also ich bin damals auf die High School gegangen.
Mir war es mehr um die Sprache zu lernen, also ich hatte jetzt wirklich, ich hatte keine Noten, ich konnte mir eigentlich die ganzen Fächer auch mehr oder weniger selber aussuchen, habe meistens eigentlich die Fächer genommen, wo wirklich Mitspieler waren, damit ich nicht ganz alleine war.
Ja, aber es war schon ne coole Zeit.
Also es war.
Wie ist das?
Ist das wie im Film?
Also ich stell mir das so vor, High School, High School oder College, ne, dann spielst du da Hockey auf der Schule, dann bist du da der Hero und dann ja ist, dann ist ja glaub ich ist dieses Team ist das von der Schule.
Nee, nee, nee.
Also unser Team war also von der Stadt natürlich, also von Regina hieß das.
Ja, und die Schule, die hatte eigentlich gar kein Eishockey Team.
Da war eine Football Mannschaft, aber die Schule war auch relativ klein, also man wusste schon mehr, wir sind, weil vor uns die ganzen Jungs dort auf die Schule gegangen sind, ja und Eishockey in Kanada hat natürlich einen extrem hohen Stellenwert, ich glaube, jeder hat das verfolgt, egal von den Schülern über die Lehrer, also jeder war wirklich ja immer auf dem neuesten Stand.
Ja, und für mich war es halt sehr, sehr entspannt, weil ich bin dann wirklich nur zur Schule gegangen, um eigentlich die Zeit dort zu verbringen.
Dass ich am Vormittag irgendwas zu tun hatte.
Ich habe jetzt nicht den Druck gehabt wegen Noten deswegen, also für mich war das wirklich, es war ne mega coole Erfahrung.
Bis wieviel Jahren warst du dort?
Bis ich.
War ein Saison war ich in Kanada.
Also nur bis 17.
Jahre.
Ja, ich bin ich war noch 16, als ich rübergegangen bin, wurde dann relativ schnell 17 und dann?
Ja, so siebzehner halben dann.
Also gar nicht so so Hauspartys, wie man von diesen Filmen kennt.
Sowas hast du gar nicht damit erlebt.
Nee, nee, ich.
Ich glaube, wenn ich mich richtig erinnere, darf man dort auch erst später trinken.
Ich glaub, du darfst noch gar nicht, ja.
OK, aber es hätte ja sein können, dass trotzdem so ne pal muss ja nicht Alkohol im Spiel sein, aber das dann vielleicht so Kiddies.
Da waren wir waren wir mehr unter uns als mit der Mannschaft.
Wir hatten eigentlich mit den Mitschülern jetzt nicht so viel zu tun, außer vom Eishockey, weil du hast ja doch relativ viele Spiele, also ist ja wirklich.
Du bist viel unterwegs, auch dadurch, dass du zum Beispiel im ganzen Westen von Kanada bist, hast du auch extrem weite Reisen.
Und was ich kann das sein, Korrigier mich, aber da sind ja teilweise wirklich gespielt oder habt dann auch in großen Arenen gespielt mit bis zu weiß ich nicht wieviel 1000 Zuschauern.
Ja genau, also du hast wirklich in manchen NHL Arenen auch schon gespielt.
Ich glaube Edmonton hat in dem Euler Stadion gespielt.
Calgary hat ein Team, da hast du wirklich von den von den Flamestellungen gespielt.
Wieviel Leute weißt du noch was da um?
Das weiß ich nicht mehr, aber ich weiß zum Beispiel, bei uns waren auch bei jedem Spiel glaub ich 5 6000 Zuschauer, also waren das Halt für den Namen.
Von glaub ich das auch ich.
Ich hab mal eine Frage wie wie ist denn das überhaupt zustande gekommen?
Als Sechzehnjähriger wurdest du gedraftet, hat dein Agent zu dir gesagt oder du hast wahrscheinlich schon den Agenten vermutlich mal.
Und dann hat er gesagt, Ey, du hast die Chance Rüberzugehen und du hast sofort gesagt, ich mach das oder war da auch eine Überlegung was anderes zu machen?
Ja, du hast ja mit 16 schon bei Tölz spielen durfte.
In der Oberliga war natürlich, ich hab das schon mitbekommen, als wir mal wieder Scouts von den Nachwuchslegen bei uns zugeschaut haben.
Ich hab bei mir auch noch den Andreas Eder in der Mannschaft, also wir waren ja beide so, hatten relativ den gleichen Werdegang zu dem Zeitpunkt, ja da war schon Interesse von Nordamerika die ganze Zeit und.
Wir hatten auf 2 Schwarzwald Tölz kommt auch der Konrad Abelshauser, deswegen hattest schon mal einen, der diesen weggegangen ist vor uns.
Deswegen war es natürlich irgendwas im Hinterkopf oder auch so ein Traum, vielleicht dort mal spielen zu dürfen und ja, dann hast du, ich glaube nach U 18 war es dann ein bisschen konkreter, dann wusstest du, dass manche Mannschaften Interesse haben und dann wartest du eigentlich den traf ab, weil bis dahin weißt du ja gar nicht ob das möglich ist.
Und dann wurde ich gezogen und dann war eigentlich die Entscheidung relativ schnell.
Ja, dass ich, dass ich versuchen mag und dass ich rübergehe.
Und würde es auch nicht bereuen.
Nee, ich würde es.
Ich würde es genau wieder so machen.
Jetzt gar nicht nur wegen den sportlichen, Ich glaube auch so als Mensch zurzeit, na gut, also bis zu dem Zeitpunkt lebst du natürlich zu Hause ja eigentlich, die Mama kümmert sich um alles, du musst relativ wenig machen, ja du lernst ne neue Kultur, neues Land, ne neue Sprache.
Ich glaube, auch wenn es am Anfang relativ hart ist, wenn du früh ausziehst, weit weg bist von der Familie, da war auch Heimweh dabei.
Aber ich glaube dann, als Mensch tut es extrem gut, also du wächst daran und ich würde es genauso wieder machen und ich würde es auch Leuten empfehlen, wenn man die Chance hat, ich würde es denen auch raten es zu versuchen, aber es muss natürlich eher selber für sich wissen, es gibt auch andere Wege, vielleicht hätte ich auch noch ein Jahr in Köln spielen können und wäre dann vielleicht mal in die zweite Liga oder in die DL gewechselt.
Aber ich glaube, für mich war der Werdegang echt gut.
Gut, das weiß man nie.
Hätte, hätte, Fahrradkette.
Ich, ich glaube oder wenn ich die Chance damals gehabt hätte, hätte ich es, glaube ich auch gemacht, weil ich finde es cool und.
Ja, und wenn du das schon so positiv an redest, denke ich auch jetzt für andere, jüngere, talentiertere Spieler.
Wenn ihr die Chance habt, nutzt das, weil das ist einfach eine Erfahrung, kann euch keiner nehmen.
Definitiv.
Und ich glaube, man sieht es auch jetzt, dass immer mehr Deutsche wirklich früh nach Nordamerika gehen.
Ich glaube, damals waren es wirklich noch nicht so viele Jungs, es war vielleicht eine Handvoll, aber jetzt merkt man nicht, dass.
Ich glaub, dass Deutschland auch n ganz anderes ansehen.
Mittlerweile hat es so im internationalen Livespiel.
Dass viele Talente wirklich die Chance auch bekommen und ja, ich glaub, dass das was Schönes ist.
Und wie kam es dann, dass die Entscheidung nach einem Jahr zu sagen, OK, ich wechsle wieder nach zurück nach Europa und nach Salzburg war?
Salzburg einfach?
Sind die aktiv auf dich zugegangen, haben gesagt Hey ich glaube ich hab gesehen du hast dann MHL da gespielt, also die Russische Union Liga oder wie kam es zu der Entscheidung?
Also ich bin sogar noch mal rüber gegangen im Sommer, aber dort gibt es irgendwie Regel.
Du darfst ja pro Mannschaft nur 2 Ausländer haben und wir haben dann kurz vor Saisonstart noch einen älteren Ausländer hinzu getradet.
Also wir hatten dann sozusagen 3 und dadurch wird mein Vertrag mehr oder weniger aufgelöst.
Deswegen ich habe dann eigentlich keine Mannschaft mehr und dadurch kam dann relativ schnell von Salzburg das Angeboten, da habe ich mich entschieden zurückzugehen.
Ja, und dann also die.
Die Entscheidung lag eigentlich gar nicht nur bei mir, sondern auch von von Regina damals.
Dann habe ich den, den bin ich den Schritt nach Salzburg gegangen.
Okay, aber Salzburg ist ja auch kein schlechter Ort für Eishockey, die Akademie, ich durfte sie auch schon öfter mal besuchen und war immer beeindruckt, was da alles geboten wird für Spieler und wie war wie war da deine so Erfahrung.
Also ich bin ja wirklich damals nach Salzburg gegangen, ich glaube, da war die Akademie vielleicht ein Jahr alt, also wirklich ganz, ganz neu.
Also ich habe sowas davor noch nie gesehen, ich glaube seitdem auch nicht mehr, die Trainingsbedingungen sind sind unfassbar, also das war wirklich Wahnsinn, das ist egal.
Alles von von den Eisflächen, vom Kraftraum, vom Essen her, also da ist wirklich alles abgestimmt.
Man muss auch wirklich sagen, also ist ja Deutschland Eishockey, der Nachwuchs wird nicht.
Besser und besser denke ich.
Ich stecke jetzt nicht drin, aber in in Salzburg zum Beispiel, da wird ja oder damals auch bei den Jungradlern, da wo ich noch war, da wird dir einfach noch mal viel mehr geboten, weil viel mehr möglich ist.
Auch du hast jeden Tag Torwarttraining, ich rede jetzt nur mal von Torwarttraining, hast du jeden Tag Torwarttraining, das hast du in normalen Nachwuchsvereinen fast gar nicht, weil das Budget gar nicht dafür da ist.
Definitiv.
Ich glaube, du kannst auch rund um die Uhr trainieren, also wenn du an einem Schuss arbeiten magst, dann gibt es da oben wirklich so Räume, wo du nur schießen kannst, wenn du Lauftraining machen magst, dann haben die wirklich so eine, so eine Laufmall, wo du skaten kannst.
Ja, ich, ich habe zu der Zeit nicht in der Akademie gelebt, also viele von Jungs, die Leben sogar in der Akademie noch, also da hast du wirklich alles vor Ort.
Wo hast du dann gewohnt?
Ich hab in der Stadt gelebt.
Also ne eigene Wohnung.
Genau also das man Team.
Wir hatten alle Wohnungen in der Stadt.
Ja Salzburg ist auch nicht die schlechteste Stadt, deswegen sehr sehr schöne Stadt.
Sehr, sehr schön, ja.
Es war schon cool.
Ich war natürlich auch extrem viel unterwegs, also wir hatten da wirklich dann.
Vielleicht mal 45 Heimspiele am Stück, aber dann waren wir auch mal 23 Wochen wieder in Russland und haben halt dort wirklich die ganzen Teams abgeklappert und.
Hast du da irgendwo zufällig spontan irgend ne Verrückte?
Ja, ein Fall, ich weiß nur, wenn ich an Russland denke, wir waren mit den Kölner Haien, waren wir damals in Tscheljabinsk Vorbereitungsturnier gespielt.
Ja, Lecco Mio.
Da habe ich im Hotel habe ich gefühlt auf dem Tisch geschlafen, so hart war die Matratze, also die war keine Matratze.
Dann wenn wir dann sind wir auch mal natürlich gucken gegangen was da los ist in der Stadt, dann sind wir mit einem Trabant durch die Stadt gefahren, wo vorne eine komplette Windschutzscheibe ein Riss durch war, ich weiß nicht, da habe ich ja noch Bilder gemacht mit Philipp Rifas war dabei, ich glaube weiß sie.
Ja, es war einfach ein Abenteuer in Russland.
Ja, ich finde also in Russland bei uns, also wir waren eigentlich, muss ich wirklich sagen, also Salzburg natürlich auch echt oft in Top Hotels.
Die Hotels in Russland waren natürlich auch vom Essen her, ich glaube wir haben gefühlt 2 Wochen lang dann wirklich nur Nudeln mit Tomatensoße und aber ich muss sagen, dass da wirklich Salzburg sich schon extrem gut um uns gekümmert also.
Also wenn wir dort waren, wir durften mal sehen, wir haben dann auch wirklich aus meinem St.
Petersburg angeschaut, wir haben uns Moskau angeschaut, es sind ja auch wirklich unglaubliche Städte, also bei dem ersten Trip war ich nicht dabei, da sind die wirklich bis hinter nach China geflogen, wow, hat denn das Spiele scheiße, da war ich, da war ich noch nicht dabei, da war ich noch damals, da bin ich gerade zurückgekommen, erst aus Kanada deswegen, aber ja, ist halt wirklich eine ganz, ganz andere Welt wie her.
Und auch ganz, ganz anderes.
Eishockey wie Nordamerika, also wirklich das komplette Gegenteil.
Also in Nordamerika wirklich alle sehr, sehr geradlinig, ja Scheiben tief bringen bei den Russen ist es wirklich so, auch wenn du mal 1 gegen 5 spielst.
Ja dann versuchen die auch mal sich da durchzuzocken und versuchen alles spielerisch zu lösen extrem technisch war auch wirklich eine sehr sehr spannende und auch coole Erfahrung und hat echt Bock gemacht.
Hast du das Beste von beiden Welten in deiner Nachwuchssphäre erlebt?
Weil danach ging es ja für dich.
Also es ist wirklich dann.
Von da aus ging es dann richtig los bei Dir, von Salzburg ging es direkt in die DL nach Düsseldorf und da hattest du dann auch schon einige DL spiele mit 18 war das dann oder mit ja mit 19 glaube ich oder genau 19 hast du dann die ersten DL spiele gemacht und wurdest aber noch mal ausgeliehen und auch noch mal zurück in die Heimat oder?
Ja, genau.
Also ich bin dann also eigentlich war der Plan eigentlich, dass in Düsseldorf Spiel, als ich jung war, da war eher so vorgesehen, dass in der zweiten Ligaspiel.
Aber dann eigentlich durch Verletzungen in der Vorbereitung von ein paar Jungs bin ich dann irgendwie da reingerutscht und habe, glaube ich, dann ganz ordentlich gespielt, bis wir halt irgendwann glaube ich, haben wir 2 Ausländer verpflichtet, dann hatte ich eigentlich kaum noch eiszeit, bin dann nach unseren Kooperationspartnern damals nach Bad Nauheim verliehen worden, habe aber eigentlich die ganze Woche noch in Düsseldorf trainiert und dadurch bin ich wirklich nur zu den Spielen nach Bad Nauheim gefahren.
Und habe dort eigentlich wirklich auch nicht viel gespielt.
Paar Wechsel und also es war eigentlich für meine Entwicklung, das hat eigentlich nichts gebracht, bis ich damals irgendwann den Christoph Kreuzer gefragt habe, ob ich, ich habe eigentlich nur Now immer zugeschaut, aber ich habe mal gefragt, ob ich vielleicht in Düsseldorf zuschauen darf, da sehe ich wenigstens dl, also gehen wir und sagen Nein, also du musst schon spielen, dann okay und dann hat sich damals in Bad Tölz, da war ein Papa Trainer, hat sich der Ausländer verletzt.
Und hat Tölz angefragt, ob ich nicht nach Tölz kommen kann und ich glaube, das ist eigentlich so mit einer der besten Schritte, die ich damals gemacht habe, weil ich dann wirklich nach Tölz bin, hat natürlich ne.
Tölz war in der Oberliga.
In der Oberliga.
Genau die hatten dann ich glaube ich hatte bloß noch, das gibt dann irgendwie die Regel, ich glaube, du musst ja 10 Spiele machen in der Oberliga, damit du dann für die Playoffs spielberechtigt bist.
Und in Bad Nauheim hatte ich damals vielleicht auch so 10, Spiele aber in der zweiten Lehre brauchst du glaube ich 20 spiele, dass du berechtigt bist.
Es war dann genauso.
Entweder ich mach jetzt in Bad Nauheim noch die restlichen 10 oder in Bad Tölz, dann durfte ich aber nach Bad Tölz, zum Glück, ja, da habe ich natürlich extrem viel Eiszeit und da lief es auch gut für mich, da habe ich auch viele Tore gemacht und dann auch in den Playoffs durfte ich auch in Bad Tölz weiterhin spielen.
Und ich glaube, das hat mir einfach wirklich sehr, sehr gut getan.
Ich.
Glaube, dass es viele, ich glaube viele junge Spieler heutzutage, die denken, ah ich Oberliga oder Dritte Liga ist nicht gut genug, ich will höher spielen.
Ja klar will man höher spielen, aber wenn man nicht spielt in seinem jetzigen Team, dann ist es manchmal gut einen Schritt zurückzugehen und dass du da dich entwickeln kannst, entfalten kannst.
Und du hast ja, sagst du ja selber extrem viel Eiszeit bekommen.
Du hast das Seniorenhockey besser verstanden, wahrscheinlich kennengelernt, ne und?
Ja, und du spielst halt auch in ganz anderen Situationen.
Also wenn ich in Bad Nauheim war, hab ich vielleicht 345 Minuten Eiszeit gehabt, das bringt dir halt.
Wirklich nicht viel an der also an der Tölz war, weil es ja spielst, hat Überzahlt.
Du darfst vielleicht am Ende bei den wichtigen Situationen am Eis sein, du machst halt Erfahrungen, die du wahrscheinlich in der zweiten Liga oder in der DL hätte ich die damals nicht gemacht, weil ich vielleicht auch noch nicht gut genug war zu dem Zeitpunkt, aber dadurch, dass ich dann wirklich in der Tölz so viel gespielt habe, hatte ich natürlich auch ein ganz, ganz anderes Selbstbewusstsein danach.
Du hast nach der Saison bin ich dann natürlich das nächste Jahr wieder nach Düsseldorf.
Und hat natürlich eine Vorbereitung dann wirklich.
Ich hatte wirklich eine sehr, sehr gute Vorbereitung dann, aber ich glaube, das hängt auch damit zusammen, weil ich halt das Jahr davor wirklich viel gespielt habe noch am Ende und ich weiß nicht ob, weil ich den Schritt nicht gemacht hätte, ob ich danach in der Vorbereitung wirklich das abgeliefert hätte.
Ist im Sport im Leben ist ja Selbstbewusstsein so wichtig, dadurch schaffst du, glaube ich, machst du einen erstmal viel besseren Eindruck.
Anderen gegenüber, für dich selbst auch.
Du traust dich mehr und das ist das einfach, glaube ich ja deswegen mal.
Ich glaube für jeden, wenn einer in einer schwierigen Lage ist oder in einer Lage ist, wo es vielleicht wo er merkt, ich komme nicht vorwärts, dass man vielleicht mal sich dann selber hinterfragen muss und sagt, Komm, vielleicht gehe ich jetzt einen Schritt zurück, damit ich 2 wieder nach vorne machen kann.
Ja, definitiv.
Also ich glaube.
Du merkst das ja vor allem jetzt auch bei uns und ich merke das auch hier bei mir in der Mannschaft.
Gerade viele junge Spieler.
Es ist auch nicht leicht bei uns diese Eiszeit zu bekommen, weil du hast natürlich top.
Team genau und ja, viele Trainer, viele Trainer.
Also ich glaube zu wenige Trainer haben natürlich bekommen die Zeit auch um den jungen Spieler vielleicht die Zeit auch zu geben.
Also es geht, oft geht es um den eigenen Job, es geht um den Erfolg von der Mannschaft, ich glaube du hast oft auch gar nicht die Zeit die jungen Spieler auszubilden.
Deswegen, aber ich glaube, für viele junge Spieler wäre es wirklich gut, vielleicht mal einen Schritt zurückgehen.
Ja, vielleicht spielst du auch mein komplettes Jahr in der zweiten Liga oder in der dritten Liga, aber bekommst diese Eiszeit und sammelst die Erfahrungen und vielleicht entwickelt sich auch viel, viel besser weiter.
Ja.
Ja, das hast du sehr gut zusammengefasst, denke ich.
Es kann sich jeder, glaube ich mal so ein bisschen hinterfragen bei solchen Sachen und wenn ich deine Vita weiter anschaue, ist dann.
Erstmal ne wirklich wirklich 2 sehr gute Saisons in Düsseldorf die du da nachgespielt hast mit.
Ich glaube 2021 glaube ich und dann ging es noch mal ganz ganz überraschend glaube ich auch.
Ich weiß nicht ob es für dich auch überraschend war, ging es auch mal noch über den großen Teich rüber, willst du uns kurz mal erzählen wie das dann passiert ist?
Da du ja auch nicht gedraftet bist, oder?
Nee, nee, also ich war nicht gedraftet.
Ja, ich hatte damals wirklich 2 gute Jahre da in Düsseldorf, hab natürlich extrem viel auch gespielt und.
Hat ja damals auch Rob Collins, das war mein Center damals, mit dem habe ich dann wahrscheinlich mit einer der besten Mitspieler überhaupt gehabt und er hat mir extrem gut getan.
Ja, und dann ich, also jetzt natürlich, irgendwann wusste man dann, dass wieder Interesse besteht von drüben, die haben dann ab und zu auch zugeschaut, mehr oder weniger dann bei der WM.
Vorbereitung glaube ich waren die auch noch mal vor Ort, haben mich auch noch mal beobachtet.
Und dann kann natürlich man ergänzen, dass da Interesse besteht, dass die mir einen Vertrag anbieten wollen.
Ja, wenn du natürlich die Chance hast, dann vielleicht noch mal drüben den Schritt zu wagen und die Chance bekommst.
Ich glaub, dann musst du es versuchen.
Definitiv.
Aber es ging ja auch sehr schnell.
Du bist nach einem Jahr bist du dann auch wieder zurück, ne, genau.
Weil das hat man jetzt auch öfters mitbekommen, gerade von deutschen Spielern.
Ich glaub Matthias Plachter war glaub ich auch nur ein Jahr, vielleicht war auch 2.
Ich will jetzt nicht lügen Kai Wismann Kai Wismann zuletzt ist zusammengefasst über dieses Jahr, was denkst du oder darfst du magst du sagen warum du den Schritt zurück gemacht hast?
Ja, weil ich nicht viel gespielt habe dort auch.
Hast du auch nicht viel gespielt?
Genau.
Ich war dann in der AHL, also bei Hershey, eigentlich das ganze Jahr.
Ja, ich habe nicht diese Eiszeit bekommen, die ich mir erhofft habe.
Denkst du, das ist auch so ein bisschen politisches Ding drüben?
Ich glaube ja definitiv.
Also ich glaube, die Manager, die die Jungs traften, die müssen natürlich irgendwo ihre Pics auch weiterentwickeln, pushen, weil wenn natürlich die Jungs.
Den Schritt nicht schaffen, dann sind ja die wahrscheinlich auch nicht im, genau nicht im besten Licht da.
Ja, das ist für die Zuhörer ne.
Also wir haben ja gerade gesagt, Maxi wurde nicht gedraftet und andere Spieler wurden gedraftet in jungen Jahren und dass die Spieler sind dann quasi langfristig geplant.
Für ihr Team, dass die, die aufbauen und dann logischerweise kommt jetzt ein Spieler neu hinzu, den werden sie dann nicht so pushen wie in einem anderen Spieler, dem sie quasi so viel Geld investiert haben, ja.
Genau, ja, und noch dazu muss ich halt auch sagen, als ich rübergegangen bin, Washington, die waren natürlich auch amtierender Stanley Cup Champion, also die haben jetzt in der NHL Mannschaft haben die nicht viel verändert, das lief alles ganz gut, ich glaube sogar in dem Jahr, ich glaube.
Ich weiß gar nicht, ob überhaupt ein Stürmer von uns mal, weil er so hochgecollt wurde.
Ich glaube wir hatten echt paar ganz gute Jungs, zum Beispiel der Riley Barber, der jetzt auch in Ingolstadt ist.
Der war damals glaube ich so mit einer unserer Topspieler dort, der hat glaube ich damals 30 oder 40 Tore geschossen, der hat nicht mal ein Spiel in der NHL bekommen damals, deswegen ja ich glaube da ist natürlich viel Politiker dabei, aber du brauchst da wahrscheinlich das gänzchen Glück einfach im richtigen Moment, dass du da bist.
Dass du gesund bist, dass sich vielleicht das hört sich blöd an, dass sich vielleicht oben auch mal einer verletzt oder es nicht so läuft.
Und dann musst du halt genau in dem Moment da sein.
Ja, das gehört immer dazu, egal wo.
Also muss man auch sagen, auch jetzt hier in Deutschland, wenn du jung bist.
Du musst quasi hoffen, dass irgendwas für deinem Sinne glückliches passiert, dass dich einer vielleicht verletzt oder warum auch immer raus ist, dass du die Chance kriegst, nicht dann, und dann musst du dich aber auch beweisen, ne, das gehört ja natürlich auch dazu.
Ja, ja, dann bist du zurückgekommen und ich hab mir notiert, was ich auch sehr cool und verrückt fand.
Du warst in der Corona Saison in Österreich.
Ja, ja, das also ist eigentlich relativ einfach erklärt.
Ich hab damals keinen Vertrag als Corona dann losging.
Dadurch war ich eigentlich.
Ich habe mich dann natürlich arbeitslos gemeldet, war aber dann, ich glaube die die Elsaison wurde immer verschoben, ich glaube, die hat genau, ich glaube, jetzt war nichts wirklich klar, wann wir wieder starten und in Österreich, da stand irgendwie fest, dass die, glaube ich Anfang September geht die Saison los und dann erst, wenn die irgendwie auf mich zukommen, vielleicht damals.
Habe ich die Interesse hatte, bis November in Österreich zu spielen?
Als Ausländer mit einer Ausländerlizenz.
Ja, die haben so ein Punktesystem.
Ja, genau.
Also ich weiß nicht, ob es dort so wirklich eine Ausländerlizenz wie in Deutschland gibt, dass die jetzt halt verbrannt wurde, das Glaube ich jetzt nicht.
Ja, für mich war es natürlich top, weil in Düsseldorf damals, da war es mit der Versicherung auch so, dass ich nicht so wirklich mittrainieren konnte oder auf eigene Gefahr und dadurch, dass ich nach Österreich gegangen bin, war ich natürlich auch versichert, habe die komplette Vorbereitung im August mitgemacht und.
Dann villach.
Kärnten ist natürlich auch traumhaft, also mit den Bergen mit den Seen ist natürlich eine unglaubliche Landschaft, ich kannte auch paar Jungs schon von dort genau, also einer kam sogar aus einem Dorf, aus von zu Hause, aus Weißburg.
Du hast keinen österreichischen Pass oder so ne.
Es war so meine Vermutung, vielleicht wollte ich mal fragen, vielleicht irgendwie.
Ein paar Jungs aus Salzburg.
Damals kannte ich, die haben dort gespielt.
Ich seh es gerade eben, da war auch ein ehemaliger Teamkamerad von mir, Sebastian Zauner.
Genau hast du den zusammengestellt Zauni war nur Zauni, dann der Julian Cornelli, der spielt jetzt in Landshut genau ja stimmt.
Ja, und von den Österreichern kannte ich einige, die damals in Salzburg waren.
Ja, es war.
Sehr schön.
Da war ich bis zur deutschlandcup Pause, da war ich damals in Villach.
Schön schöne Zeit wahrscheinlich.
Und dann sofort wieder zurück.
N bisschen schwierig.
Entschuldige Arne, Was hast du gesagt?
Und dann sofort wieder zurück nach Düsseldorf.
Das war dann halt sofort auch da schon das du hast ja gesagt, hast kein Vertrag gehabt, aber dann war Düsseldorf dann doch, hat gesagt, Hey jetzt geht es los oder?
Wie hängt das dann für dich ab, dass du sagst, ich hab da n Vorvertrag unterschrieben?
Also sobald es losgeht, musste ich zurück nach Düsseldorf?
Genau.
Ah OKOK.
Genau da hatten wir glaub ich diesen.
Wie hieß denn das damals Magenta Cup oder?
Also ein Vorbereitungsturnier noch.
Genau, wieso eine Liga genau?
Da habe ich dann schon wieder mitgespielt und eigentlich das Gute für mich war.
Es war ja auch Deutschlandcup zu dem Zeitpunkt und ich habe die ganze Zeit schon, ich war ganz normal im Spielbetrieb, also ich habe dann wirklich gespielt und dann zum Deutschlandcup gereist und danach ging es dann auch in die Liga los.
Ja.
Ja, und jetzt quasi zum zum jetzigen Stand von da aus.
Ging's dann von Düsseldorf zum absoluten Lokalrivalen, zu den Kölner Haien?
Hast du Shit dafür bekommen?
Gab's da Ärger von irgendwelchen Fans oder hast du wurde dir das quasi nachgetragen?
Also ich glaube, die Düsseldorfer Fans waren zu dem Zeitpunkt jetzt nicht so begeistert.
Ja, dass natürlich die ein oder andere Nachricht bekommen, das war mir auch bewusst.
Aus dem Schritt gehen, ja, aber ich.
Also mein Vertrag ist damals ausgelaufen.
Also ich habe jetzt eigentlich auch nichts Verbotenes gemacht, da kam Köln ums Eck und die haben natürlich mir das extrem schmackhaft, aber alles gemacht hier und ich wollte auch den nächsten Schritt irgendwie gehen, auch vom Sportlichen her glaube ich, dass Köln dann auch die Rolle, die sie mir damals mehr oder weniger so aufgezeigt haben, das hat mich extrem gereizt, ja, und ich glaube, das ganze Paket hier, Köln.
Die Stadt, der Verein, ja, ich glaube, das ist einfach.
Das war genau der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt bei mir, also ich, ich war davor lange in Düsseldorf, ich glaube, oft tut es auch mal ganz gut zum Tapetenwechsel, dass du andere Eindrücke und auch so als Spieler dich weiterentwickelst.
Also du hast da wirklich in Düsseldorf hatte ich dann wirklich über Jahre so mehr oder weniger die gleiche Rolle, bist du mehr oder weniger gesetzt, und ich glaube, wenn eine neue Mannschaft kommst, muss ich neu beweisen, musst dich wieder ja auch in dem Team neu finden.
Ja, ich glaube, das ist genau wirklich genau der richtige Schritt vor uns.
Ja, also würde ich jetzt bestätigen.
Jetzt also jetzt, wenn man jetzt auf deinen Werdegang schaut und aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich das auch sagen.
Es war ein guter Schritt nach vorne, du willst ja dich quasi auch weiterentwickeln, ja und Köln ist eine Top Adresse, ist auch eine auch eine schöne Stadt.
Auch kann ich auch sagen, ich komme aus Düsseldorf, aber die Menschen sind sehr toll, hier muss man da sehr offen und hier in Köln ja und jetzt hab ich n Faden verloren.
Soll ich übernehmen, der gerade ich hab was und zwar jetzt bist du die fünfte Saison, die du jetzt in Köln spielst und du hast davor jetzt ja schon lange auch in NRW gewohnt.
Ist es jetzt für dich so, dass du mittlerweile sagen kannst, hey, ich bin schon irgendwie so wahlheimats Kölner, oder würdest du sagen, Hey, eigentlich in mir drin bin ich trotzdem noch Bayer, aber Liebes hier.
Ja, also ich, ich lieb Sie auf jeden Fall in NRW deswegen, sonst wäre ich auch nicht so lange hier, glaube ich.
Ja, ich mag die Menschen hier, ich, ich mag Köln, ich, ich mag Düsseldorf.
Ja, ich fühl mich hier sehr, sehr wohl, aber ich glaub die Heimat ist immer noch Bayern.
Natürlich also meine Familie, meine Freunde sind dort, nee, aber also Köln ist wirklich mittlerweile so, ja sehr sehr ans Herz gewachsen.
Und magst du Karneval?
Sehr, sehr.
Ja.
Du hast, ich liebe auch Karneval.
Also also du kostümierst dich auch, ziehst dir Kostüme an und.
Jedes Jahr das Programm volles Programm, das ist ja meistens mit den Jungs gemeinsam partneroutfit.
Ja, das ist geil.
Vergleich Düsseldorf, Köln, Was meinst du?
Ja, ich, ich finde Köln.
Köln ist noch mal alles eine Stufe größer.
Ja, würde ich auch bestätigen.
Also ich habe auch immer, ich habe auch alles miterleben dürfen und.
Und Köln ist einfach Karneval.
Ja, ich finde bei den auch bei den Liedern finde ich ist er Köln auch Düsseldorf voll aus.
Ja ich glaube ich, also ich glaube jeder in Köln erfreut sich jetzt schon wieder, wenn die Karnevalszeit losgeht ist irgendwie eine ganz besondere Zeit, also wirklich das ist irgendwie so ein Lebensgefühl hier, jeder lebt es und ist wirklich was ganz ganz Besonderes.
Nur zu empfehlen.
Wer noch nicht Karneval gefeiert hat in Köln.
Das macht er auf jeden Fall machen.
Ich muss sagen, ich habe gerade eigentlich eine ganz gut passende Zuschauerfrage von Sebbo, die ich mal einwerfen würde.
Und zwar hat Sebbo uns nämlich mal gefragt, weil wir auch als einige andere mal drüber geredet haben, und zwar Karneval oder Devisen.
Was macht mehr Spaß?
Boah, ist beides gut.
Wir waren jetzt sogar erfahrt ihr natürlich ab und zu mit der Mannschaft auf die Wiesn.
Wart ihr dieses Jahr dieses?
Jahr waren ein paar Jungs.
Aber ich habe jetzt in der Mannschaft.
Komplett Mannschaft.
Genau.
Ja, ich finde alles beides sehr, sehr gut.
Mir persönlich macht fast Karneval noch mehr Spaß.
Ja, ja, auch mit dem Verdichten und mit den Liedern und es ist wirklich irgendwas ganz Besonderes hier.
Also ich muss sagen, ich könnte mich echt auch schwer entscheiden.
Ich Benny, wie geht es dir dabei?
Also was würdest du sagen, ich?
Liebe auch beides.
Ich liebe wirklich beides, aber mein Herz schlägt auch mehr für.
Karneval.
Ja, es ist so.
Ich der, der es nicht erlebt hat, der muss es erleben und versteht es dann vielleicht auch.
Ja, ist auch diese Freundlichkeit miteinander zu feiern.
Ja, wirklich, also friedlich alles.
Ja, es ist guck.
Mal her, Ming a liedchen komm, wir trinken eh zusammen.
Karneval können wir nur denen ans Herz legen.
Muss man einmal probieren.
Und.
Wenn du es einmal probierst, dann wird es wahrscheinlich schwer, das nicht noch mal machen.
Ich hab es wie gesagt in meinem Leben, ich hab es nicht gesagt, aber ich hab es in meinem Leben einmal gemacht.
11.11.
In Köln und also ich war sehr überzeugt und ich würde gerne natürlich öfter da sein, aber es ist nicht nicht ganz so einfach mit der Saison, die immer stattfindet.
Das stimmt also ich hab lange verzichten müssen, also durch durch München halt und so, da konnte ich nicht kommen.
Und jetzt mal gucken.
Im November denke ich, dass ich mir den 1111 mal gönnen werde.
Ab und zu fällt es ja genau in die Länderspielpause rein.
Der 1111 und dieses Jahr ist es direkt nach der Länderspielpause und wir dürfen als Mannschaft auch hingehen, ist ein Teambilling Master an uns.
Toll.
Sehr schön das.
Haben wir als Thema nämlich auch gehabt, wie wichtig sowas ist, wie wichtig wir das finden.
So so, Sachen jetzt wie Wiesn war jetzt das Thema und.
Stell dir vor, jetzt wo du es sagst, wo ich in Köln gespielt habe, mussten wir die Stadt verlassen.
Da sind wir mit der Wir sind tatsächlich außerhalb, mussten wir dann für die Februarzeit die Karnevalstage, mussten wir woanders schlafen.
Ja, das ist krass.
Das war da.
Haben sie auch alle dran gehalten?
Im.
Hotel.
Im Hotel außerhalb, dass keiner hoch.
Der Verein hat quasi bezahlt, dass keiner zum Karneval rausgeht und feiert.
Das war nicht so erwünscht.
Angst vor Hab haben wir Angst gehabt.
Das ist ja verrückt.
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Ne ne wow, du bist doch wieder mal richtig top gestylt.
Du hast n richtig nice Hoodie, der steht dir richtig gut.
Wo hast du den eigentlich her?
Danke Arne.
Das ist natürlich ein Hoodie von ICE Dub, die machen einfach die coolsten Eishockey Fashion überhaupt.
Ich lieb die Sachen Mega bequem, cooler Schnitt und genau mein Style.
Ja, Ice Dub ist echt stark.
Die haben mir jetzt auch was zugesandt.
Schöne Grüße für alle die, die es noch nicht kennen, das ist ein Onlineshop mit allem was das Eishockey Herz braucht.
Mützen, bullys, Shirts und alles mit richtig coolen Logos und Sprüchen rund ums Eishockey und.
Das Beste meine eigene Danny aus den Birken Kollektion gibt es da auch immer noch, also wenn ihr da noch nicht zugeschlagen habt, jetzt ist die perfekte Zeit, gerade vor Weihnachten.
Stimmt, und als Geschenk macht sich das auch richtig gut, oder man gönnt sich einfach selbst was.
Kann man ja auch mal machen.
Genau.
Und ich trag heute den Weihnachtshoodie aus der aktuellen neuen Kollektion.
Mega Qualität, Super bequem, mir gefällt der richtig gut, also schaut unbedingt mal vorbei auf eistab.de, den Link findet ihr natürlich in den Shownotes.
Eistab alles, was das Eishockey für ein Herz begehrt.
Und jetzt weiter mit der Folge.
Werbung Ende, ich würde mal einsetzen, und zwar Max.
Ich muss ich ja kurz dazu was erklären.
Wir haben das ein oder andere Format in unserem Podcast und 1 dieser Formate ist das Jugendwort der Woche.
Das haben wir eingeführt, weil Danny ist dieses Jahr stolze 40 Jahre alt geworden und da ist schon eine beachtliche Zahl ist, haben wir uns gedacht, wir wollen ihn ein bisschen jung halten und deswegen stelle ich ihm jede Woche ein Jugendwort vor, was er dann quasi erraten soll, kann, wie auch immer, und diese Woche macht ihr beiden das zusammen.
Und deswegen würde ich euch sagen, ohne jetzt groß weiter zu reden, sage ich aber das Jugendwort, dann könnte man ein bisschen rätseln und zwar das Jugendwort.
Diese Woche ist fuego.
Fuego, hast du schon.
Mal gehört.
Fuego also als.
Jugendwort nicht ne, sondern fuego.
Eher so ein Hollywood Film oder so.
Ich muss ja sagen, bei uns sind ja also auch ein paar Jüngere in der Mannschaft, die haben auch ein paar Wörter, die ich noch nie davor gehört habe, ist Wahnsinn, ne, also wirklich, eigentlich bin ich auch noch gar nicht so alt, aber fuego, das kam bei uns in der Kabine noch nicht vor.
Wie würdest du das verbinden?
Also ich wenn ich fuego höre, dann weiß ich ja ist Spanisch, aber ich denke an Mexikaner, also keine Ahnung fuego du bist fuego.
Du bist fuego.
Was ist denn fuego?
Ist Feuer oder sowas ne?
Also ich glaube, das ist irgendwie schwarz hin, aber wahrscheinlich Kunst wahrscheinlich ganz andere.
Bedeutung ich muss sagen ne Danny ist schon ja, die Übersetzung ist schon mal richtig und dann muss man daraus vielleicht ein bisschen was machen.
So Feuer scharf heißt das.
Entweder du bist ein geiler Typ, würde ich jetzt sagen, oder du bist du bist attraktiv sowas.
Sind auf einem richtig.
Ja, ihr seid auf einem guten Weg, ihr seid auf einem echt guten Weg.
Ja, also du bist eigentlich schon ganz gut erklärt.
Boah, du bist halt Mann.
Und wie sagt man das zu Mann und Frau?
Man sagt das eigentlich in der Jugendsprache hauptsächlich zu irgendwelchen Sachen.
Beispielsweise ja.
Wahrscheinlich so.
Ein out, ein Outfit oder ein Lied?
Kann fuego sein?
Ja, OK dann.
Also ist dein dein Outfit gut aussieht und so heiß, oder?
Dann genau ja.
Es ist also um das ganz genau zu erklären, etwas ist fuego, wenn es sehr gut, heiß, krass oder cool ist, also sowieso n Feuer Emoji so.
Und die Nutzung wäre halt das neue Lied.
Ist Full fuego oder dein Outfit ist fuego absolut, das benutzt ja.
Absolut jede.
Jede Folge lernt also selten, dass ich irgendwie so nah drankomm, weil teilweise vorher bin ich völlig verloren.
Ja, das frage ich morgen bei einer Kabine, ob das einer weiß.
Ok, frag mal.
Ob die Jungs gunen kennen?
Wer gunen?
Gunen das ist dein Lieblingswort, Danny, oder?
Aber ich, also die Wörter sind bei uns in der Gebine irgendwie noch nicht angekommen.
Ok, dann wollen wir mal weitermachen und da haben wir uns aufgeschrieben, Danny.
Anne Ich würde gern weitermachen, wenn das ok ist.
Weil mir.
Das interessiert mich nämlich sehr entschuldige, dass ich dir so reingrätsche, aber weil wir haben auch gemeinsame Freunde oder bekannte, du sind auch der, die Jungs sind mehr deine Freunde und ich weiß auch von unserem gemeinsamen Freund vom Hagen, dass ihr auch mal coole Trips macht und zum Beispiel auch Hagens Papa, also Hagen Teisler ist.
Ja, aktuell ist er nicht aktiv.
Er ist aber ein ehemaliger Spieler, war bei mir mit in München, war in Rosenheim zuletzt, nee, ist er noch in Neuheim gewechselt, genau, du kennst ihn schon lange glaube ich ne oder?
Ja genau, also eigentlich so.
Ich glaube von der U 16 an und war das erste Mal zusammengespielt, weil er natürlich aus Düsseldorf war, ich aus Bad Tölz, Ich glaube die erste U 16 Maßnahme damals damals kennengelernt.
Und ja, wahrscheinlich durch meine Zeitung.
In Düsseldorf haben wir uns da wirklich kennen und lieben gelernt.
Ja, und seitdem einer meiner besten Freunde.
Ja, und sein Papa lebt ja auf Formentera.
Ja genau, ist sein Papa, lebt auf Formentera.
Wir machen eigentlich jedes Jahr immer meistens ein bis zweimal im Jahr so einen Männerausflug und einer von den Männerausflügen ist immer nach Formentera zu seinem Papa, zum Auto, und der hat dort reichen umzugsunternehmen und eine Autovermietung auf Formentera.
Oft fliegen wir runter, aber ab und zu müssen wir zum Beispiel auch mal ein Auto runterfahren.
Ja, ja.
Das finde ich sehr cool.
Also das ist ja ein riesen Trip, den ihr dann macht und auch nicht mit dem Luxusauto, ne?
Ne, also das letzte Mal als wir runtergefahren sind, da habe ich damals einen rangler runtergefahren, Jahrgang 97 ohne Klimaanlage.
Du bist Scheiße, der verbraucht auch so viel, oder?
Aber das hat seinen Pub übernommen.
Deswegen, das war nicht das Problem, die Kosten wurden übernommen, alles.
Okay und ich bin damals aus Köln losgefahren, der Hagen mit mit noch einem Kumpel aus München, mit einem Fiat 500 die beiden, da haben wir uns, glaube ich, irgendwo in Frankreich.
Ich habe mal einen Zwischenstopp, da haben wir dann eine Nacht geschlafen, sind dort dann schön essen gegangen, haben ein bisschen die Stadt uns angeschaut, am nächsten Tag sind wir dann weiter, ich glaube, das waren noch so 5 Stunden nach Barcelona.
Dann haben wir uns 2 Tage Barcelona angeschaut, sind dann mit der Fähre rüber nach Ibiza und von Ibiza mit der Fähre weiter nach Formentera.
Dann haben wir ja paar Tage noch bei seinem Papa verbracht und normalerweise ist noch der Alexander Barthel immer dabei, genau dann.
Und früher war der Köpfchen noch dabei.
Ne.
Köppi darf nicht köppi.
Hab ich.
Nicht mal gehört, Köppi darf nicht mit, obwohl das der beste Freund von Alex ist.
Köppi darf nicht mit, das können wir uns nicht leisten.
Der übertreibt manchmal, oder?
Der übertreibt bisschen oder Köppi ist auch.
Man muss ja auch sagen, wenn man zu dritt dort ist.
Wir sehen uns relativ ähnlich deswegen, wenn wir irgendwie eine Lokalität haben, dann bleiben wir auch mal gerne und köppi würde auch mal gerne dann zur nächsten Lokalität und zur nächsten.
Ich glaube das wäre uns zu viel Stress dann wir.
Schieben es dann entspannter sein.
Genau.
Wir schieben das meistens immer auf, dass wir keinen Schlafplatz haben beim Auto, weil wir dürfen dann bei ihm schlafen, auch, ja.
Das muss man ja sagen.
Also ich glaube, wenn du da dir ein Hotel nimmst.
Ja, das ist ja sowas von teuer.
Also unglaublich.
Also wir haben am Anfang natürlich mal geschaut, die Preise, die sind extrem teuer also.
Ja, also ich glaube 3 400€ die Nacht.
Oder definitiv, da sparen wir uns natürlich einiges, aber muss auch sagen, dass dort das Essen und das Trinken auch nicht ganz so günstig.
Ist ja das, hat der Hagen erzählt, dass es noch teurer geworden sein muss und alles, ja, das ist das.
Das ist leider oft ist ja auf der ganzen Welt fast so, das ist immer teuer, aber irgendwo, wo es schon teuer ist, das macht ja gar keinen Spaß mehr, man möchte sich ja schon noch irgendwie gemütlich, gemütlich, schön ein Getränk leisten.
Können genau, man muss halt sagen, es gibt halt wirklich 2 Seiten davon und her auf der einen Seite, wenn du wirklich von Ibiza kommst.
Die Seite ist natürlich extrem teuer, da legen natürlich die ganzen Yachten an und da merkst du schon oder siehst du auch, dass die Preise noch mal ein bisschen angehoben werden?
Und auf der anderen Seite ist wirklich sehr, sehr entspannt, also wirklich eine unglaublich schöne Insel.
Ja, dort hast du auch mehr so die Einheimischen sitzt da wirklich im Sand in der Strandbude, kannst ganz entspannt dort mal ein Bier trinken und da hast du auch normale Preise also du kannst auf Formenteria wirklich beides haben, wir nehmen meinen das beides auch mit immer aber nach ein paar Tagen reicht uns das auch und dann geht's wieder zurück.
Ja, das glaube ich.
Naja, dann kommen wir mal wieder zum Eishockey zurück würde ich sagen, ne.
Ja, und da würde ich mal einsetzen.
Und zwar wollen wir auch gerne darüber reden, auch wenn es Vergangenheit ist.
Aber es interessiert uns einfach, glaube ich und das könnte auch, ich glaube, es ist relativ interessant für die Zuhörer, wollen über das Finale oder allgemein den Playoff run der Kölner Haie letzte Saison reden, möchte kurz beschreiben, was hat es euch in diesem Run so gut gemacht, warum wart ihr auf einmal dann doch sehr, sehr eindeutig im Finale, ich glaube.
Also es war eh generell ein extrem interessantes Jahr letztes Jahr, also der komplette Coaching Stuff wurde ausgewechselt und viele neue Jungs gekriegt, vor allem da weiß man ja auch nie wie das funktioniert vor dem Jahr und wenn uns einer gesagt hätte, du Jungs er steht zusammen Ende des Jahres im Finale, ich glaube das hätte natürlich jeder sofort unterschrieben, also ich glaube was uns extrem stark gemacht hat, er war eine brutale Mannschaft, also wirklich ein Team.
Er hat wirklich viel miteinander gemacht, er war extrem eng.
Und ich glaube, genau zum richtigen Zeitpunkt hat natürlich mit dem Juris Rudacek einen unfassbaren Torwart, der uns wirklich jedes Spiel eigentlich die Chance gegeben hat, dass er gewinnt und auch wirklich mal Spiele im Alleingang gewonnen hat und ja irgendwie in den Playoffs brauchst du auch mal dieses quänzchen Glück und das haben wir uns irgendwie erarbeitet und erkämpft und hatten vielleicht dann auch im richtigen Moment mal das Scheibenglück auf unserer Seite und sind dann.
Ich glaube, da machen wir extrem schwer zu schlagen bis zum Finale.
Na?
Gut, aber man man hört jetzt auch wieder und es ist sind wir wieder beim Team Spirit.
Na wie wichtig das ist, dass der Kern funktioniert und ich finde nur dann kannst du auch diesen Erfolg haben.
Also es muss einfach intern passen.
Ja, also du musst.
Du musst auch Spaß haben.
Jeden Tag zum zum Stadion kommen zu wollen.
Und ich glaube, wenn du wirklich ein gutes Team hast und dich wirklich darauf freust, mit den Jungs in die Spiele zu gehen oder auch im Training, fängt das schon an.
Ja, dann kämpfst du irgendwie am Eis.
Ganz anders für die Jungs.
Ich glaube, alle guten Mannschaften, die wirklich erfolgreich sind, ich glaube, da ist das ist einfach ein Team.
Die Jungs, die kommen gut miteinander aus, es muss jetzt nicht jeder mit jedem bester Freund sein, es gibt auch.
Hat bei uns glaube ich letzte Ausspannung innerhalb der Mannschaft gehört auch dazu, aber ich glaube das Macht irgendwann auch wieder besser und ich muss schon sagen, dass unser Trainer letztes Jahr wirklich wie er das aufgebaut hat mit dem System, mit dem Training, es war schon sehr viel natürlich, es war immer das Ziel, dass wir uns qualifizieren für die Playoffs, aber er hat es von Anfang angesagt, unser bestes Eis gehen müssen, dann spielen wir mal in die Playoffs starten und ich glaube, da hat er wirklich ein sehr, sehr gutes Gefühl gehabt und hat das irgendwie hat uns als Mannschaft extrem geformt und er?
Irgendwann, wenn du dich dann startest nimmt Playoffs und dann hat man natürlich gleich das Glück, dass wir gleich bei 30 fort waren in der Serie.
Irgendwann entwickelst du ja auch so ein so ein Gefühl, du weißt, egal wie es läuft im Spiel, irgendwie kriegen wir es heute hin, dass wir das Spiel auch gewinnt und das hatten wir dann und.
Diese dieses Wir haben das in München immer so ein bisschen, wie haben wir es beschrieben, so dieses positive Cockiness, so dieser.
Nicht arrogant, arrogant nicht.
Ja, diese positive Arroganz, so ja OK, wir liegen zurück, aber wir schaffen, wir drehen das Spiel noch, ja man hat.
Ja, auch dann irgendwann das Gefühl dann also gegen Bremerhaven weitergekommen sind, wussten wir ja, dass gegen dass gegen Ingolstadt geht oder die Jungs, die haben sich so auf Ingolstadt gefreut, also wir wussten wir kommen weiter, ich weiß nicht warum, es war wirklich so ne positive Stimmung für uns, wir waren so davon überzeugt, dass wir das das hinkriegen, ja dann verlierst das erste Spiel gleich mal direkt glaub ich 70.
Aber selbst dann stimmt selbst dann haben wir auch gesagt, okay, das ist ein Spiel, wir wissen, wir sind eigentlich gut drauf, hat natürlich in dem Spiel wahrscheinlich, da lief auch alles gegen uns, ich glaube jeden Turnow, den wir hatten, das gefühlt in einem Tor geändert, aber selbst dann hatten wir immer noch das Gefühl, wir schaffen das und haben natürlich extrem gut zurückgeschlagen direkt.
Und ja, der Einzug dann ins Finale war natürlich unglaublich, in Obertheim auch noch das, das konnte man gar nicht beschreiben, das war ja, aber ich glaube auch selbst in dieser Overtime, da hast du richtig gemerkt, also das Ding, das wir uns heute nicht mehr nehmen, auch zu Hause.
Auch die Stadt ne war mit Sicherheit auch wie wie bei uns damals.
Die ist auch durchgedreht, oder?
Ja, es hat natürlich jeder.
Jeder hat das verfolgt, aber wenn du durch die Stadt gefahren bist, du hast überall gelesen von den Haien.
Es war extrem Bewerbung überall.
Die Ergebnisse, wie es gerade steht.
Leute haben dich drauf angesprochen, also es hat wirklich jeder verfolgt, also es war wirklich ne extrem positive Stimmung in der Stadt jeder Stadt hinter uns, es hat schon Spaß gemacht, also ich glaub das macht Köln auch aus, ist ne brutale Sportstadt und so schnell wie du die Leute begeistern kannst.
So schnell geht es auch.
Ne andere Richtung ist oft nicht leicht, aber ich du merkst dadurch natürlich, dass die, dass dass der Sport hier relevant ist und dass die Leute ja dass die high sind hier schon, ja, dass jeden interessiert ist, wie wie es bei uns läuft, das ist schon was cooles, was Einzigartiges.
Wie empfindest du das Finale?
Empfindest du es als Verlust oder trotzdem als Hey?
Das haben wir geschafft, also eher positiv.
Ja, am Anfang natürlich.
Wenn du dann verlierst und siehst, wie die Feiern, ist natürlich erstmal eine brutale Enttäuschung, weil du eigentlich doch sehr nah dran bist an an der Meisterschaft, aber dann doch extrem weit weg warst noch, aber ich glaube, so viele Entwicklungen jetzt auch für die nächsten Jahre, ich glaube, dass uns das gut tat, dass wir mal gesehen haben, was brauchst du, dass du erstmal ins Finale kommst und was uns auch noch gefehlt hat.
Deswegen, ich glaube im Nachhinein, wenn du jetzt draufschaust, das war natürlich eine unglaubliche Leistung, dass wir ins Finale gekommen sind und wir hatten wirklich auch viele Verletzte am Ende.
Wir hatten einen brutalen, dünnen Kader, ja, ich glaube, uns ging am Ende vielleicht auch ein bisschen die Kraft aus, die Runden davor haben uns wirklich extrem viel Kraft auch gekostet, Berlin ist mehr oder weniger relativ leicht durchmarschiert, die hatten dann aber wieder eine Woche frei zwischendurch.
Und bei uns war schon jede Serie dann extrem umkämpft.
Wir sind glaube ich immer Spiel 6.
Wenn man weiterkommt hatten kaum frei, ja am Ende hatten wir dann glaube ich gefühlt, da muss man jetzt fast 3 Reihen zweieinhalb Reihen gespielt, Berlin war auch einfach zu gut dann also das muss man auch einfach anerkennen, die haben auch verdient gewonnen, deswegen aber jetzt im Nachhinein, das war schon eine unglaubliche Leistung von uns, dass wir es geschafft haben.
Also definitiv kann man sagen, da darf man und kann man stolz drauf sein.
Definitiv.
Ja, ja.
Definitiv sehe ich auch so.
Ich habe als als nächstes, so habe ich mir überlegt, weil ich habe tatsächlich als als Kind mal eine Begegnung mit deinem Vater gehabt, ich war mal in einem Helmut Raaf Hockeycamp in Bad Tölz, und da war dein Vater Trainer, oder?
Fand ich.
Den fand ich den immer ganz lustig.
Dein Vater hat dann wirklich immer gute Stimmung reingebracht und man Witze und so weiter und da hab ich mir überlegt, so wie wichtig war dein Vater für deine Eishockey Karriere und für Dich als Menschen war er hat er immer viel Einfluss drauf oder warst du so ey ich mach mein eigenes Ding.
Ja, extrem wichtig, wahrscheinlich mit einer wichtigsten Person meiner meiner Karriere bis jetzt.
Jetzt gar nicht nur Eishockey.
Ich habe früher auch Fußball gespielt, ich eigentlich jede Sportart mal so ein bisschen durchprobiert dadurch, dass er natürlich auch extrem sportbegeistert ist.
Nicht nur Eishockey, auch früher hat er viel Fußball gespielt, Tennis, Golf, wirklich sämtliche Sportarten habe ich, als durfte ich als Kind machen, dann.
Aber ja, so für meine Karriere ist natürlich extrem wichtig, also ist wahrscheinlich immer die erste Person nach dem Spiel, mit der ich telefoniere, auch wenn er oft die Spiele gar nicht sieht, die verfolgt ihn eher im Liveticker, weil er ja selber dann seine Spiele hat.
Ja, aber ich glaube, dass es schon mal gut tut mit einem über das Spiel zu reden oder dadurch er auch so eine Karriere hatte.
Ja, auch wenn es mir nicht so gut läuft, der kann es auch einschätzen, der weiß auch was es.
In der Karriere geht nicht nochmal bergauf und hast nicht immer nur gute Spiele, hast aber schlechte Spiele.
Und dass sich da nicht verrückt macht, da hat er auch oft die richtigen Worte.
Dann aber ist wahrscheinlich so mit mit der wichtigste in meiner Karriere, ja ich meine im Amershöfen nach dem Spiel, da habe ich wahrscheinlich immer gut gespielt bei ihr, sie hat aber bleichlicht immer so ja, aber es ist schön jemanden, ja.
Im Umfeld zu haben, der wirklich auch keinen Sport gespielt hat und genauso lebt.
Meine Mama hat immer gesagt, du hast schön gespielt, ja, man gut, das heißt ja nicht schön.
Ja, das Gefühl, wenn ich mit meiner Mama telefoniere, die meint immer, Ach, heute hast du ja gut gespielt, ist okay, aber wenn es nicht läuft, ruf ich erst mal die Mama an, dann ist.
Es ja sehr schön, sehr schön auf jeden Fall dann schöne Grüße an deinen Papa.
Dein Dad hat ja auch mit dem Hans Zach, glaube ich zusammengearbeitet, oder?
Ja, hier in Köln sogar.
Hast du Hans Zach auch noch miterlebt?
Ja.
Ja, ich habe einen Hans Zach.
Ich glaube, in Kassel waren wir sogar dabei und in Köln zweimal.
Ich weiß sogar, wir war einmal im Spengler Cup mit Köln, da durfte ich dann irgendwie, ich glaube, da waren die ganzen Familien dabei.
Ich war da.
Ich weiß gar nicht, vielleicht 456 Jahre alt und da waren wir Skifahren auf der in der Wost dann also nur die Mama, Ich und Hans war noch dabei und ich wurde vom Snowboardfahrer brutal zusammengefahren, also der hat mich nicht gesehen und hat mich komplett über den Haufen gebrennt war jetzt mal da und hat der Hans dem eine Anzeige gemacht, der hat den auf der Skipiste zusammengeschrieben.
Wow.
Der war dann da für mich deswegen.
Nee, also dadurch, dass der Hans natürlich auch ein Tölzer ist.
Ja, ich sehe den eigentlich jedes Jahr auch bei Leon Hardy meistens genau.
Was ist beim Leon Hardy?
Was macht der?
Nichts.
Aber da ist einfach jeder da da, der meistens so ein Weißwurst frühstückt dann.
Ah okay genau, was ist bei ihm zu Hause oder was das?
Sind meistens meine Eltern immer deswegen da schau ich dann auch ab und zu mal kurz vorbei, ne, aber der verfolgt natürlich die Spiele und wenn du den dann wirklich Leon Hardy triffst, dann kommt er auch und sagt er erst ja da musst du einen Langschläger haben.
Weißt du noch, erzähle, wann man so sieht?
Deswegen nee, aber ja, Manz Legende, definitiv.
Alben, Vulkane, ja.
Ich wollte noch eine Frage, die wir normalerweise unseren unseren Gästen auch immer stellen ist, wenn du sagen würdest in deiner Karriere bisher, wer war denn dein lustigster Mitspieler?
Der lustigste Mitspieler.
Als Beispiel Danny sagt zum Beispiel immer, Ich glaube Tobi Wöhrle, oder?
Tobi Wöhrle war definitiv einer der lustigsten, die Naked Hacks schon mal gehört, schon ne hinter der Dusche ne, wenn wir alle weglaufen und er will alle umarmen aus Spaß.
Lustiger Mitspieler, schwierig, schwierig.
Ich überleg gerade, ist bei uns in der aktuellen Mannschaft.
Also ich finde, dass der Mo gut nochmal hat.
Also mit dem komme ich sehr gut klar, deswegen ist auch viel, aber wir reden die ganze Zeit.
Mo ist Moritz Müller.
Genau, Moritz Müller.
Es sind noch bei uns.
In der Vergangenheit war in Düsseldorf Düsseldorfer Jungs Travis Tumble, also mit Travis Tumble.
Ja, mit der.
Ich war zu kurz zusammengespielt, das war eher in der Anfangszeit, wo ich dann aber nicht in Düsseldorf war, ja, aber nur im ersten Jahr bei mir.
Im Alexander Barther, den kann ich.
Machen, das ist aber jetzt nicht der lustigste, ja, aber.
Irgendwie auf seine Art und Weise hat er schon irgendwie Humor.
Ich muss das verstehen.
Ah okay ja ja, gut, gut, aber es gibt ja, ich bin der.
Martin Nowak, der war mir in Düsseldorf lange Nowi, war immer gut drauf.
Ja, noch ist.
Was Dusselverzeiten sind so ein Pausenclown oder so, weißt du so an sowas haben wir mehr gedacht.
Ja, da ist aber nowi schon.
Ja, nur ein Vorder also.
Dann schöne Grüße.
OK, da haben wir einen gefunden, oder?
Ja, zum Abschluss haben wir ein paar Minuten und zum Abschluss machen wir immer mit unseren Gästen fragen wir unsere Gäste, ob sie uns mal ihre absolute Wunschreihe aufstellen könnten, eine Reihe, ein Torhüter, 2 Verteidiger, Mittelstürmer, rechter Stürmer, linker Stürmer, es können die besten Spieler der Welt sein, das können deine Kumpels sein, das kann egal wer sein, einfach wie du gern mal spielen würdest.
Boah, sehr gute Frage, voll schwierig, ganz schwer.
Also ich glaube meiner Wunschreihe wird wahrscheinlich noch eine Freundin spielen.
Ja, ist ja auch eben.
Ja, das ist ja auch voll krank.
Braucht.
Jetzt ein Sydney Crosby als Beispiel nur mit einbauen so wie du willst.
Mit dem bin ich nicht befreundet.
Musst du ja nicht.
Ja eben, das geht, wenn du den geil findest als Beispiel nur.
Also ich glaube bei mir, also in der Reihe wird auf jeden Fall, also ich glaube, der Hagen Kaiser wird hinten spielen.
Da wird hinten nicht viel anbrennt und ich glaube den Johannes Fuss soll ich noch hinten spielen lassen, der spielt jetzt nieserlohn.
Ah ja, ja.
Genau, die beiden und Normales müsste ich im wo auch noch einbauen.
Also den hätte ich auch extrem gerne in meiner Reihe heimsturm würde ich wahrscheinlich mal, also muss ich auch spielen, ja.
Ja, du kannst.
Du musst nicht, kannst du ja auch.
Aber ich will ja schon in der Reihe.
Ausspielen ja, hörst du nicht schon.
Ja, ja, okay, dann stell ich mich natürlich auf.
Ja, welchen Alexander Barther, der mit mir spielt, jetzt bau ich noch rechts außen, rechts außen und Torwart würde ich dir ins Tor stellen.
Ich glaube, ins Tor will ich einen Huda stellen, übers Hudacheck ja ein extrem gutes Jahr gehabt, überragender Mensch Typ.
Der muss auch.
Wirklich sehr, sehr lustiger, sehr sehr lustiger Typ.
Den hätte ich jetzt auch noch sagen können, da hätten wir auf jeden Fall schon mal eine gute Truppe bis jetzt.
Jetzt brauche ich noch rechts außen, wie kann ich denn rechts vorne?
Es gibt einige.
Also ich würde zum Beispiel entweder so ein Rob Collins, mit dem, der war irgendwie extrem wichtig in meiner Karriere in den ersten Jahren, als ich mit dem zusammengespielt habe, jetzt auch hier in Köln mit meiner Louis Marco prie habe ich jetzt wirklich jahrelang in einer Reihe gespielt, ich glaube, ich würde den Louis sogar mit einer Reihe noch tun, weil ich mit dem wirklich die letzten Jahre wirklich viel zusammengespielt habe, super Typ, Oh, meist mutterspieler.
Also zusammengefasst Julius Svacek im Tor.
Genau dann hast du 3 Verteidiger, 3 Vezeler, die heißt Pilz und Hagen Keißler, die können sich ja abwechseln, genau, ja, vielleicht kommt der Bruder dann raus, dann wer spring dann noch ein Verteidiger, dann hast bist du linker Flügel genau ich dann haben wir auf dem rechten Flügel den Louis Marc Aubry genau und in der Mitte hast Du gesagt Collins oder?
Ich würde.
Jetzt an der Barte dann.
Alexander Barte anstellen, der darf mitspielen, so so, das ist doch wirklich sozusagen eine tolle Reihe, oder?
Also ich glaube, die sind schon, auch ich glaube schon sehr erfolgreich hier so.
Ne, ist der Spaß, ja ist wichtig.
Wichtigste.
Ja, da funktioniert es ja, läuft es immer?
Das ist der Schlüssel.
Dann läuft es immer.
Danny, hast du noch ne kleine Frage oder sowas?
Nein, wir sind so langsam dann auch am Ende.
Und oder hast du noch?
Könnte vielleicht noch so ABCD Fragen stellen, hab ich mir noch n paar rausgesucht gehabt, wo wir das noch da machen.
Das können wir natürlich gerne.
Okay das machen wir auch immer, haben wir jetzt relativ neu erst, dass wir am Ende so n paar Trivia Sachen, so auch Richtung Eishockey, aber auch normale Sachen, ja, dass wir das ein bisschen abfragen.
Und da hätte ich jetzt allererste Frage, Danny, du musst jetzt mal kurz leise sein, OK, also stellen wir euch jetzt bloß Maxi, weil ich weiß, dass du das weißt und zwar in welcher deutschen Stadt fand die Eishockey WM 2010, also das Eröffnungsspiel statt Gelsenkirchen a.
Gut, alles gut, aber die Antworten auch noch.
Aber dabei herzlich.
Willkommen, aber das weißt du sofort, das weißt du sofort.
Und vielleicht ist ja eine lustige Antwort noch dabei.
Ich weiß es nicht, oder sind.
Das sind ja also Antworten.
Es war alles seriöse A Köln, B Gelsenkirchen, C Mannheim oder D München.
Ich hätte ein bisschen gehofft, dass vielleicht Köln so, also ich bin wie ein Bayer, auch da, aber.
Ich versuche immer lustige Antworten.
Nein, davor ist so ein Legendenspiel doch sogar, und da hat mein Papa mitgespielt, deswegen durfte ich da mit und deswegen waren wir da mit meiner Familie damals bei den Eröffnungsspielern habe ich es angeschaut.
Ich war auch da.
Habe ich gesehen, wie oder.
Hast du nicht gespielt?
Nee, ich.
Dachte hast du da gespielt?
2010.
War der Naturland.
Dennis Endras.
Ah ja, stimmt, das ist MVP Geschauer.
Da war alles noch ein Traum von mir.
Stimmt ja, das kommt raus.
Nee, Dennis, Ich war beim Zuschauer irgendwo da oben kaum was gesehen.
Da wurde MVP, oder?
Ja, ja, es war eine überraschende WM, die er da gespielt hat.
Stimmt, und danach ist er glaube ich auch sogar nach Nordamerika, ja.
Ja, Ah, nun möchtest du weitermachen.
Ja, gern.
Und zwar als zweite Frage.
Und da bin ich mir gerade nicht sicher, ob das ob das so richtig ist.
Aber gut, schau mal.
Und zwar ist die Frage welche NHL Mannschaft gewann als erste den Stanley Cup.
Als erstes.
A.
Ja ja ist das A.
Die Toronto Maple leaves.
B.
Die Montreal Canadiens, C die Ottawa Zenitas oder d die Vancouver millionaires.
Wow.
Toll also ist da muss ich, muss ich jetzt schätzen, ich ich, ich will wahrscheinlich Montreal schätzen, weil das den Standing so oft gewonnen haben, wahrscheinlich dann früher oder extrem oft.
Ich schätz, ich wüsste auch nicht.
Also ich hätte jetzt Toronto geschätzt.
Ich schätze Montreal.
Und bist du tatsächlich richtig?
Das stimmt, das war 1893, hat Montreal als erstes, damals noch unter dem Namen, also nicht ganz richtig, die Montreal Amateur Athletic Association, also ist alles n bisschen anders gewesen, aber Montreal war als erstes der sendicup Sieger schlecht.
Hab ich noch nicht gedacht, dass es so früh ist.
Also 18 1993.
Alles ein bisschen anders, und zwar der die letzte Frage, die ich jetzt noch habe, ist ein bisschen Weg vom Eishockey, bin ich mal gespannt, ob du ein bisschen Allgemeinwissen auch mitbringst und zwar wer malte die Mona Lisa ist das A Vincent van Gogh B Pablo Picasso C Leonardo da Vinci oder D Michelangelo.
Ich habe das Thema sogar letztens noch mit Freunden gehabt.
Also es ist gar nicht so einfach, finde ich, wenn man es nicht wirklich weiß.
Also ich weiß es nicht, aber wir haben letztens im Bus quizduell gespielt und ich glaub, dass irgendeine Frage über die Mona Lisa war und ich versuch mich dran zu erinnern.
Also was waren die Antworten noch mal?
Ich wiederhole noch mal A Vincent Van Gogh, B Pablo Picasso, C Leonardo Da Vinci oder D.
Michelangelo.
Michelangelo ist der von den Ninja Turtles.
Boah, aber muss ich auch schätzen.
Ich geh auf B was war BB Pablo Picasso?
Nee.
Ist leider falsch.
Moment.
Das war A und C.
Vincent van Gogh ist A und C ist Leonardo da Vinci.
Ich geh mit AC was jetzt, was jetzt CCC und also B wäre falsch gewesen, was ich gerade eben schon gesagt Hab und C ist richtig tatsächlich Leonardo da Vinci die Reaktion.
Gewonnen.
Sich n bisschen näher ausgetrickst?
Gut, dann haben wir das durch, dann würd ich mich erstmal bei allen Zuhörern bedanken und ich würd mich mal extra bei Dir bedanken, Maxi, dass du dir die Zeit genommen hast hier mit uns ne schöne Folge aufzunehmen und vielen vielen Dank, dass es alles möglich gemacht wurde und ich fand es wirklich echt cool.
Du hast sehr sehr aufschlussreiche Antworten gegeben und fand den Einblick in deine Karriere echt sehr interessant.
Vielen vielen Dank.
Ja, von meiner Seite auch vielen Dank sehr sehr spannend und toll wieviel du uns erzählt hast.
Wirklich interessant und ja, wir wünschen dir auf jeden Fall viel Glück weiterhin, dass hier dieses Jahr wieder ein Spiel mehr gewinnt als letztes Jahr, oder?
Nee, wir müssen ja ein Paar sein 3.
Mehr naja okay auf jeden Fall vielen Dank und Arne schöne Grüße nach Bietigheim.
Das sag ich alles klar.
Bis nächste Woche warte kurz, weil Maxi, willst du noch was sagen oder?
Ja vielen vielen Dank für uns hat echt Spaß gemacht und ja euch auch nur das beste danke alles klar dann bis zur nächsten Woche liebe Zuhörer tschau tschau dann tschüss tschau.
Eisenleben wird produziert von paworld.de Sprecher Danny aus den Birken und Arne Obligger Making on Mastering Philipp Rahn.