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Rfr085 - Weihnachtslistenpflege
Episode Transcript
Daniel Zenzes: Hallo und herzlich willkommen zu Folge 85 von Ready for Review, aufgenommen am 18.
Daniel Zenzes: November 2025 um 12.
Daniel Zenzes: 17 Uhr.
Daniel Zenzes: Und während ich das Gefühl habe, das alles vor wenigen Sekunden schon mal gesagt zu haben, lächelt mich die Sandra an.
Daniel Zenzes: Guten Morgen, Sandra!
Sandra Parsick: Einen wunderschönen guten Morgen.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Ist das schon fünfundachtzig.
Sandra Parsick: 2?
Daniel Zenzes: Na, Punkt 1.
Daniel Zenzes: Wir fangen ja bei 0 immer an zu zählen.
Sandra Parsick: Okay, okay.
Daniel Zenzes: Aber wir hatten eben, und ich hoffe, es war nicht der Thunderboltdock, einen kurzen Ausfall, wo einfach mal alles weg war.
Daniel Zenzes: Wir haben nichts am System geändert, von daher kann es jetzt auch wieder passieren, ich hoffe nicht.
Daniel Zenzes: Wer weiß, was ich da alles aktualisiert haben kann.
Daniel Zenzes: Ich habe jetzt aber auf jeden Fall mal mein Internet im Auge.
Daniel Zenzes: Aber das sieht gerade wunderbar aus.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Also, ja.
Sandra Parsick: Wie war wie ist das Wetter bei dir?
Daniel Zenzes: Ähm, es ist in der Tat etwas grauer als bei der ersten Aufnahme.
Daniel Zenzes: Da habe ich nämlich doch gesagt, wie schön das Wetter eigentlich ist.
Daniel Zenzes: Und das habe ich jetzt gerade nochmal so ein bisschen abgeflacht, passend zur IT-Qualität hier.
Daniel Zenzes: Ja, Sondra, wie geht's dir eigentlich?
Sandra Parsick: Mir geht es ganz gut.
Sandra Parsick: Ich hatte ja ein verlängertes Wochenende gehabt.
Sandra Parsick: Ich war meine Response-Time online-mäßig war nicht so gut geworden.
Sandra Parsick: gewesen, aber das ist auch vollkommen.
Sandra Parsick: Also ja, ich war wieder, also andere Leute nennen das Kurzurlaub, ja.
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Falls irgendeiner von den Hörerinnen oder Hörern da mal mitschreiben könnte, wie oft wir da Urlaub haben, einfach für mich als Argumentationshilfe, wenn es nächstes Jahr wieder das Thema kommt, ja.
Daniel Zenzes: Die Sandra lebt einfach den Traum, ja.
Daniel Zenzes: Und das sei ihr gegönnt, solange sie fleißig Podcasts aufnimmt, hier, ja.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Prio eins, ja Daniel Zenzes: Irgendeiner muss hier die Tourismusindustrie am Laufen halten.
Sandra Parsick: Ah, ich weiß, ob ich die Tourismus.
Sandra Parsick: Ja, ich.
Sandra Parsick: Na, ich glaube, ich bin nicht die Ziel, nicht die Standardzielgruppe von der Tourismusbranche.
Daniel Zenzes: Von der Terrorismusgruppe, das ist gut, da möchte ich auch nicht die Zielgruppe sein.
Sandra Parsick: Deswegen genau die Terroristin.
Daniel Zenzes: Die Terrorismusbranche, ja Sandra Parsick: Hey Sandra Parsick: Je nach Sichtweise sind die, ähm, für den einen sind das Terroristen, für die anderen sind das Freiheitskämpfer.
Sandra Parsick: Es kommt immer auf die Sichtweise an.
Daniel Zenzes: Ja, jetzt hätte ich gerne so einen Einspieler aus dem Vorgespräch, wo es um politische Äußerungen ging und dass wir ganz froh sind, wenn wir die vermeiden.
Sandra Parsick: Genau, deswegen mache ich jetzt diese Kiste einfach mal wieder zu.
Daniel Zenzes: Genau, wir machen die zu, wir haben das nie gesagt.
Daniel Zenzes: Und bevor wir uns komplett in irgendwo hin navigieren, wo es komisch wird.
Sandra Parsick: Oh yeah.
Daniel Zenzes: Lass uns doch mal in die Hausmitteilungen gucken, denn da ist eine Umfrage beendet worden.
Sandra Parsick: Genau, wir haben ja die Hero Section Umfrage gemacht und es ist rausgekommen, es ist eine super Helden-Selfhilfegruppe.
Sandra Parsick: Und da die Antwort falsch ist.
Sandra Parsick: Also gut, ein paar Passtimmen gab es da schon für die richtige Antwort.
Sandra Parsick: Gut, Daniel, dass du mitgemacht hast.
Daniel Zenzes: Yeah.
Sandra Parsick: bei der Umfrage.
Sandra Parsick: Aber ich glaube, von der Prozentzahl, ich glaube doch eins, neben dir haben wir noch ein, zwei Frontendler, die den mithören.
Daniel Zenzes: Ja, bleibt stark, bleibt stark, ja.
Sandra Parsick: Sonst würde das.
Sandra Parsick: Okay.
Sandra Parsick: Nichtsdestotrotz.
Sandra Parsick: Gut, dass wir diese Umfrage gemacht haben, denn wir haben jetzt daraus was Rückschlüsse gezogen.
Daniel Zenzes: Ja, genau, der TuxFlo hat sich in Discord gemeldet und hat auch gleich ein paar Fragen zu der Thematik gestellt.
Daniel Zenzes: Ich glaube, wir haben auch im Podcast dazu aufgerufen, wir würden das jetzt wiederholen.
Daniel Zenzes: Wenn ihr da Thema Bildungsauftrag Frontend vor Backend noch Fragen habt, wir planen da ab nächste Woche mal diese Fragen-Themen, die da so ein bisschen zusammengekommen sind.
Daniel Zenzes: Bisschen zu clustern und dann ein bisschen drüber zu sprechen.
Daniel Zenzes: Spoiler, wir wollen nochmal über Full Stack sprechen.
Daniel Zenzes: Und gucken, ob sich unsere Meinung da geändert haben oder ob sie in den zehn Geboten quasi auf Steintafeln eingemeißelt sind und wieder unbelehrbar sind.
Sandra Parsick: Ja, aber ich sag mal so, wir sind ja ich würde sagen nicht flexibel in der Meinung, aber wir lernen ja auch dazu.
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Ja, doch, doch, das ist ständig.
Daniel Zenzes: Also ich meine, wer mich über Apple reden hört und dann die ersten Folgen nimmt.
Sandra Parsick: Jo ja, genau, das ist bekommt da einen Wandel mit.
Daniel Zenzes: Ja, aber es ist ja so ein bisschen vielleicht auch, ja, man darf ja dazulernen.
Daniel Zenzes: Also es ist ja, das ist ja Zeit, die Welt ändert sich, die Rahmenbedingungen ändern sich, ne?
Daniel Zenzes: Und.
Daniel Zenzes: Von diesem Rahmen finde ich das eigentlich immer ganz gut.
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Und Lernen ist besser als nichts lernen.
Daniel Zenzes: Also ich finde das Leben total langweilig, wenn ich nichts mehr lernen würde.
Daniel Zenzes: Ja, also das ist ja Sandra Parsick: Oh, eine sehr philosophische Frage.
Sandra Parsick: Aber ich habe ja auch sagen lassen, nichtwissend kann auch glücklich machen.
Daniel Zenzes: Ich sage oft, Unwissenheit ist ein Segen.
Daniel Zenzes: Ja, eben.
Daniel Zenzes: Also deshalb, uh ja, man muss ja nur das Richtige lernen dann.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Nichtsdestotrotz, ähm, da unsere Folge ähm Sandra Parsick: Viel mit Ramschossenmodens würden wir unseren Bildungsauftrag ab nächster Folge aufleben lassen.
Sandra Parsick: Und wie Daniel es schon richtig schon im Vorgespräch festgestellt hat, da kommt echt Arbeit auf dich.
Daniel Zenzes: Ja, mir ist es sogar in der vorherigen Aufnahme aufgefallen.
Daniel Zenzes: Jetzt sind wir aber wieder in der Zukunft, weil jetzt haben wir quasi alles, was wir eben besprochen haben, auch schon mal wieder hier in ähnlicher Form angesprochen.
Daniel Zenzes: Ja, ist mir gerade während der Aufnahme aufgefallen, dass ja ich da ein bisschen zu tun habe.
Daniel Zenzes: Aber kriegen wir alles hin und machen wir ja gerne.
Daniel Zenzes: Ist ja vielleicht auch nochmal immer wieder interessant, so ein bisschen ein Review drauf zu haben, was in der Frontendwelt so passiert ist.
Daniel Zenzes: Und ja, freue ich mich auf jeden Fall drauf.
Sandra Parsick: Ich freue mich da auf, ich lerne da wieder was.
Sandra Parsick: kann ich mein gefährliches Frontendwissen bei den Backend-Entwickler wieder auspacken.
Daniel Zenzes: Mein größter Erfolg im Lernen oder Beibringen ist gewesen, dass ich dich weggebracht habe vom Maven npm Plugin.
Daniel Zenzes: Und sogar, dass du so ein Verfechter bist.
Sandra Parsick: Well Okay then Daniel Zenzes: Freiheit für die Frontendentwickler.
Daniel Zenzes: Das ist ja nicht relativieren jetzt.
Daniel Zenzes: Mach den Moment nicht kaputt.
Sandra Parsick: Nein, nein, nein, nein, ich relativiere nicht, ich korrigiere dich noch.
Sandra Parsick: Das ist das Maven Frontend Plugin.
Daniel Zenzes: Also yeah.
Sandra Parsick: Das ist nicht das Maven NPM Plugin.
Sandra Parsick: Und ich relativere das auch nicht, sondern ich finde es gut, dass du mir da eine neue Sichtweise auf die Dinger gebeten bist.
Sandra Parsick: Und ja, ich bei manchen kriege ich schon Augenrollen, wenn ich das Thema.
Daniel Zenzes: Ja, das ist sehr gut, aber so hat man so seine Themen und Daniel Zenzes: Ja, sehr schön.
Daniel Zenzes: Wenn ich jetzt gemein wäre, würde ich sagen: Ja, wir verlinken die Folge mal, wo das alles erklärt wird.
Sandra Parsick: Kein Problem, Griechchen.
Daniel Zenzes: Wirklich, weißt du, welche Folge das ist?
Sandra Parsick: Ich glaube, das ist einer der ersten, wo wir das Thema mit den.
Sandra Parsick: Frontend-Themen haben.
Sandra Parsick: Ich habe ja dann gleich eine lange Zugfahrt von mir vielleicht.
Daniel Zenzes: Hörst einfach mal die ersten 20 Folgen Ready for Revio nach, bist du das Sandra Parsick: Keine Sorge, du wirst, also sag mal so, ich werde sowieso halt Nachmittag die Chonos schon mal fertig machen, damit ich kein Bottleneck bin.
Sandra Parsick: Folge.
Sandra Parsick: Und ja.
Sandra Parsick: Und vielleicht als.
Sandra Parsick: Okay, ich relativiere das jetzt.
Sandra Parsick: Wenn ich das finde, dann werde ich es verlinken.
Daniel Zenzes: Ja, ich Zukunftsandra bedankt sich gerade schon, ja.
Sandra Parsick: Und ich, äh, und ich.
Sandra Parsick: Ja, genau.
Sandra Parsick: Und sagen wir so, wenn ich das wenn ich das finde, dann wird Daniel sehr sehr erstaunt sein.
Daniel Zenzes: Und beeindruckt, also bin ich jetzt schon mal im Voraus, um den Druck ein bisschen zu erhöhen.
Sandra Parsick: Ja, mach das, mach das, grim.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Du weißt ja wie ich wie ich mit Ruck sehr gut umgehen kann.
Daniel Zenzes: Das ist wahr, das ist wahr, ja.
Daniel Zenzes: Ja, aber nichtsdestotrotz bauen wir mal ein bisschen Druck auf.
Sandra Parsick: Ach ja, alles gut.
Sandra Parsick: Unter Druck, aber ich am besten.
Daniel Zenzes: Sehr schön, sehr schön.
Daniel Zenzes: Dann machen wir damit weiter.
Daniel Zenzes: Oder wir machen weiter mit unserer Woche und speziell mit deiner Woche, die, wenn man nur den Stichpunkt liest, so viel will ich jetzt schon mal spoilern, so liest als jetzt so ein großes Implementierungsprojekt.
Sandra Parsick: Ah ja, und zwar, ich habe eine Anfrage bekommen für Family IT Support.
Sandra Parsick: Also ich bin in diesem Game halt nicht drin, deswegen habe ich es nur am Rande mitbekommen.
Sandra Parsick: Spotify macht wieder komische Sachen.
Sandra Parsick: Und ähm Sandra Parsick: Axel, der Spotify-User ist, ist wohl schon so genervt, dass er auf mich zugekommen ist und gesagt hat, ich habe mein Spotify-Abo gekündigt.
Sandra Parsick: Da war ich sehr erstaunt.
Sandra Parsick: Und du hast doch deine Musik doch irgend auf dem Server hier im Haus.
Sandra Parsick: Kannst du nicht irgendwie sowas damit machen?
Sandra Parsick: Oder kann ich sowas nicht machen, wo das so ähnliche Funktionalität hat wie Spotify?
Sandra Parsick: Und ich so, ja, theoretisch schon.
Sandra Parsick: Und das heißt, ich werde mich dann über Weihnachten.
Sandra Parsick: Wo ich diesen Satz schon sage, innerlich denke ich mir so, ja, meine Weihnachtsliste ist schon sehr lang, was ich so IT-mäßig machen möchte.
Sandra Parsick: Da kommt jetzt ein neuer Punkt dazu.
Sandra Parsick: Wie ich den Komfort für Achse so erhöhen kann, dass die vorhandene Musiksammlung für ihn halt sich so anfühlt, als ob das Spotify ist.
Daniel Zenzes: Nicht schlecht, nicht schön.
Sandra Parsick: hören.
Sandra Parsick: Ja.
Sandra Parsick: Gestern habe ich schon den MVP mit ihm besprochen.
Sandra Parsick: Er kann ja schon auf die Dateien ja zugreifen.
Sandra Parsick: Das ist bei mir alles schon eingerichtet, er muss es halt nur nutzen.
Sandra Parsick: Und das würde ihn bis Weihnachten auf jeden Fall schon mal auf.
Daniel Zenzes: Gnädiger Product Owner, den du da hast.
Sandra Parsick: Ja, ja, ich ja.
Daniel Zenzes: Sehr gnädig.
Sandra Parsick: Ich war total überrascht, weil.
Sandra Parsick: Ich kriege zu Hause immer, wenn ich sage, dass ich gewisse Sachen nicht nutze, wegen Datenschutz und Datensammlung, bla bla bla, kriege ich immer nur Augengeroll.
Sandra Parsick: Also ich finde es erstaunlich, was Spotify da für einen Move gemacht hat, dass jemand, der, der eher mit lockerer umgeht als ich, da auch schon keinen Bock mehr drauf hat.
Daniel Zenzes: Das beobachte ich aber auch in anderer Strecke.
Daniel Zenzes: Ich habe jetzt zur Folge nicht über YouTube-Verlauf gesprochen, ne?
Daniel Zenzes: Da war das, glaube ich, noch zu frisch.
Daniel Zenzes: Wir haben in der Familie jetzt mehrere, die alle ihren YouTube-Verlauf deaktiviert haben.
Daniel Zenzes: Weil alle gesagt haben, eigentlich ist das gar nicht so gut, was man da macht und man scrollt da nur so rum.
Daniel Zenzes: Es gab irgendwie beim Essen so das Thema auf und dann haben mein Schwager und ich eine Wette gemacht, wer das am längsten schafft.
Daniel Zenzes: Ich hatte da schon ein paar Tage, ich wusste, worauf ich mich einlasse.
Daniel Zenzes: Und dann hat er sich dazu breit erklärt lassen: also, der Verlierer muss für den anderen einmal richtig lecker Burger machen und so und für die jeweilig angehängende Familie.
Daniel Zenzes: Ist jetzt also keine schlimme Strafe, aber wenigstens ein bisschen Arbeit.
Daniel Zenzes: Und ja, jetzt schicken wir uns einmal die Woche den Screenshot von YouTube.
Daniel Zenzes: Weil man darf weiter YouTube nutzen, ne, Subscription und sowas, darfst du alles gucken, kannst ja auch die Suche weiter nutzen.
Daniel Zenzes: Und die Frauen haben sich jeweils da reingehangen, so unaufgefordert.
Daniel Zenzes: Und wir haben alle bemerkt, wie das auf einmal diese App uninteressant wird.
Daniel Zenzes: Das ist so ein ganz, also bei uns war das so ein ganz schleichender Prozess.
Daniel Zenzes: Auf einmal öffnest du die gar nicht mehr so oft.
Daniel Zenzes: Kriegst kein Dopamin mehr, dann wird das uninteressant.
Daniel Zenzes: Und Daniel Zenzes: Ja, das ist spannend.
Daniel Zenzes: Das machen wir jetzt schon seit seit zwei Wochen und bis jetzt sieht das nicht so aus, als würde das einer von uns nicht schaffen.
Daniel Zenzes: Und in dieselbe Kehre schlägt, dass meine Frau irgendwann gesagt hat: ja, hier die Gmail, E-Mail.
Daniel Zenzes: Du machst da doch was anderes.
Daniel Zenzes: Was muss ich denn machen, damit ich es auch hab?
Daniel Zenzes: Und dann habe ich da jetzt Mailbox entsprechend für sie eingerichtet.
Daniel Zenzes: Und da läuft zwar noch nicht so viel drüber, aber ist so der Anfang erstmal zum Laufen bringen.
Daniel Zenzes: Und dann langsam rüber wandern.
Daniel Zenzes: Das ist so eine interessante Beobachtung.
Daniel Zenzes: Und ohne Zwang.
Daniel Zenzes: Also zu Signal habe ich noch alle gezwungen.
Daniel Zenzes: Jetzt auf einmal gehen die Sachen alleine.
Daniel Zenzes: Ist vielleicht, ist jetzt eine ganz kleine.
Daniel Zenzes: Gruppe ja nur, die wir da unter Beobachtung haben.
Daniel Zenzes: Ja, also entweder haben die überhaupt keinen Bock mehr von uns, irgendwas erzählt zu bekommen und machen das deshalb proaktiv.
Daniel Zenzes: Oder es passiert was, ja.
Sandra Parsick: Auf jeden Fall meine Weihnachts-To-Liste wird immer länger.
Sandra Parsick: Mal gucken, was davon im Endeffekt umgesetzt wird.
Daniel Zenzes: Ja, bestimmt.
Daniel Zenzes: Du hast jede Woche bis jetzt kaum was drauf.
Daniel Zenzes: Ich bin auch sehr gespannt.
Daniel Zenzes: Es sind noch ein paar Wochen, ne?
Daniel Zenzes: Sehr schön.
Sandra Parsick: Ja, wie war deine Woche?
Daniel Zenzes: Ja, also bei mir war auch, ich sag mal nicht so viel los.
Daniel Zenzes: Das eine fand ich ein ganz positives Ding.
Daniel Zenzes: Vor ein paar Wochen habe ich im Fernsehen vom Fake-Shop-Finder gelesen.
Daniel Zenzes: Den verlinken wir auch in den Shownotes und auch im Newsletter.
Daniel Zenzes: Und das ist von der Verbraucherzentrale so eine Webseite.
Daniel Zenzes: Da kann man einen Shop eingeben und gucken, ob der irgendwie Fischier ist.
Daniel Zenzes: Ist.
Daniel Zenzes: Weil ich bin da bis jetzt zwar noch nicht drauf reingefallen, ich war aber auch schon mal sehr nah dran und gerade am Black Friday ist die Gefahr schon groß, je nachdem wie man die Angebote findet, dass da vielleicht irgendjemand versucht, gerade nur Geld zu verdienen.
Daniel Zenzes: Auf jeden Fall, ich hatte dann Bericht im Fernsehen gesehen, öffne die Seite auf meinem iPhone, hatte gerade auf die neue iOS-Version aktualisiert und was war da?
Daniel Zenzes: Kein Fake-Shop-Finder.
Daniel Zenzes: Oder habe ich da mal eine E-Mail hingeschickt und habe Screenshots geschickt und habe gesagt, ich habe es mit Werbeblocker, ohne Werbeblocker, privates Browser.
Daniel Zenzes: Ja, ich hab wirklich, ich habe Energie reingesteckt, dass sie Feedback bekommen.
Daniel Zenzes: Und dann habe ich.
Daniel Zenzes: Eine Woche oder zwei Gedichts gehört und hab danach wirklich eine sehr, sehr freundliche und konstruktive E-Mail bekommen.
Daniel Zenzes: Der Inhalt ist zwar gewesen, Daniel Zenzes: Wir können es nicht reproduzieren.
Daniel Zenzes: Aber du hast schon gelesen, wir haben es an die Entwicklung gegeben, die Entwicklung hat geguckt, wir haben das mit der Version und der Version getestet.
Daniel Zenzes: Und es scheint jetzt zu klappen und Fun Fact, bei mir klappt es jetzt auch.
Daniel Zenzes: Ich vermute mal, dass im Fernsehen war, dass einfach gerade viele Leute draufgegangen sind und Daniel Zenzes: Am besten hätten sie den Sys-Admin gefragt, der gesagt hat, ja, ja, da sind die Pots einmal abgeraucht oder keine Ahnung, da hatten wir andere Probleme.
Daniel Zenzes: Das Problem ist ja auch, da es am Desktop bei mir geklappt hat, du kriegst ja am iPhone jetzt.
Daniel Zenzes: nicht die Debugging-Ausgaben hin, die du am Desktop-Rechner hast.
Daniel Zenzes: Da hast du jetzt schon mal eine Konsole offen und guckst, was passiert eigentlich.
Daniel Zenzes: Das ging nicht, aber ich fand es wirklich vorbildlich und die Verbraucherzentrale hier 5 von 5 Sternchen.
Daniel Zenzes: Dass da auf, ich sage mal, Nutzerfeedback so eingegangen wird, auch wenn es ein bisschen braucht, das kann ich irgendwie verstehen.
Daniel Zenzes: Fand ich schön.
Daniel Zenzes: Und dann habe ich dummerweise Mastodon benutzt.
Daniel Zenzes: Vielleicht sollte ich da auch mal den Feed ausschalten, weil mir da aufgefallen ist vom ThinkPad-Museum, aka den Christian.
Sandra Parsick: Nein.
Daniel Zenzes: Dass der mit so Pixel-LED-Displays gearbeitet hat.
Daniel Zenzes: Und dann haben die da so ein bisschen Spaß mit gehabt.
Daniel Zenzes: Und dann habe ich geguckt, da war was verlinkt bei Action.
Daniel Zenzes: Und so ein, naja, es ist jetzt nicht das hochwertigste Teil an Hardware, was ich hier besitze, aber für 20 Euro kriegst du halt so ein schönes, ich sag mal.
Daniel Zenzes: Kennzeichen große Platte, wo du LEDs drauf ansteuern kannst.
Daniel Zenzes: Und das habe ich ja meine Frau zur Action geschickt.
Daniel Zenzes: Ich gehe da ja nicht gerne rein, dass sie mir eins mitbringt.
Daniel Zenzes: Und das ist cool.
Daniel Zenzes: Ich habe jetzt auch gesehen, es gibt es jetzt auch in anderen Formaten, so 32x32 Pixel.
Daniel Zenzes: Und man kann das auch programmatisch anbinden.
Daniel Zenzes: Da bin ich noch nicht so hundertprozentig weiß, habe ich die Woche immer wieder so ein bisschen mit rumgespielt.
Daniel Zenzes: Da gibt es eine Library bei GitHub oder ja, eine Go-Library, mit der man arbeiten kann.
Daniel Zenzes: Und ja, da habe ich so ein bisschen mit rumgespielt.
Daniel Zenzes: Fand ich ganz cool.
Daniel Zenzes: Und wer schon so ein LED-Pixel-Display haben wollte und da was drauf machen kann oder möchte, kann man auf jeden Fall machen.
Daniel Zenzes: Es gibt auch eine App dazu.
Daniel Zenzes: Die ist, naja, so lala.
Daniel Zenzes: Also die funktioniert irgendwie und man kann Animationen, Uhrzeiten und sowas da drauf blenden.
Daniel Zenzes: Ich äh ja, aber die sieht genauso aus, wie man sie sich vorstellt, wenn man das Teil für 1995 bei Action kaufen kann.
Daniel Zenzes: Also.
Daniel Zenzes: Aber vielleicht so, wenn jemand nochmal ein Bastelprojekt für die Weihnachtszeit braucht, Sanda?
Sandra Parsick: Ja, ja, komm auf meine Liste.
Daniel Zenzes: Ja, dann kannst du, du kannst hier so auch so Visualisierungsdinger machen, weißt du, wenn, wenn Axel dann Musik hört, dann siehst du, dass sofort visualisiert.
Sandra Parsick: Ich er Daniel Zenzes: Dass da irgendwas passiert oder irgendwelche Statistiken kannst du dir dann programmatisch drauf einblenden lassen.
Sandra Parsick: Ach du, ich hätte schon eine Idee.
Sandra Parsick: Damit könnte man dieses Achtung Aufnahme schild.
Daniel Zenzes: Ja, das geht auch.
Sandra Parsick: Halt basteln.
Sandra Parsick: Ohne dass ich hier die Wand einreißen muss.
Daniel Zenzes: Ja, vor allem, also du musst da eigentlich nur Strom dran kriegen.
Daniel Zenzes: Discovery klappt über Bluetooth und es muss aber halt irgendwie Strom dran.
Daniel Zenzes: Und ähm, kannst du ja mit einer Powerbank oder sowas irgendwas irgendwas dir modeln oder wenn ein Stecker da an der Wand ist, ja, könntest du machen.
Sandra Parsick: Yeah, you know Sandra Parsick: Ja.
Sandra Parsick: Ich werde es mal auf die Weihnachtsliste für 27 draufstellen.
Daniel Zenzes: Muss aber vorher das Teil kaufen, weil wer weiß, wie lange die die da haben bei Action, ne?
Sandra Parsick: Ja, genau, also ja.
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Ich glaube, fünfundzwanzig wird das nicht mehr, aber vielleicht sieundzwanzig.
Daniel Zenzes: Ja, siehst du, so geht das doch.
Daniel Zenzes: Also, das ist doch super.
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Ihr hört, sehr kurze Wochen.
Daniel Zenzes: Dafür macht die Sandra den Daniel-Move.
Daniel Zenzes: Was mache ich, wenn ich nichts in meiner Woche habe?
Daniel Zenzes: Und deshalb kommen wir zu unserer aller Lieblingskategorie, ja, und besonders von einer Person.
Daniel Zenzes: Und diese Kategorie heißt Kochen mit Sandra.
Sandra Parsick: Ja, auf besonderen Wunsch von Axel und ich, die bei der Woche ich nicht wieder erzählen wollte, täglich komisch.
Sandra Parsick: Durch das Mumultier.
Sandra Parsick: Dachte ich so, ich bringe mal ein Rezept mit, was ich auch mal.
Sandra Parsick: Ich hab sogar extra gekocht, damit ich das in den Podcast hier.
Sandra Parsick: mitbringen kann und zwar es geht um humus selber machen klar humus kannst du dir als tippt irgendwie im supermarkt kaufen Sandra Parsick: Wir haben das aber das Problem, dass es ja mit Knoblauch drin ist.
Sandra Parsick: Das heißt, Axel ist immer da mal ausgeschlossen.
Sandra Parsick: Und ich habe mir gedacht, ja, so schwierig kann das ja auch nicht sein, machst du mal selber.
Sandra Parsick: Und zwar, ähm, ähm, Humus ist halt eher ein Dip, das kann man halt, also wir nehmen das gerne als Botaufstrich.
Sandra Parsick: Und was man dafür braucht, du brauchst dafür eine Dose Kichererbsen, 400 Gramm.
Sandra Parsick: Da nimmst du halt, äh, musst du es kochen lassen mit.
Sandra Parsick: Mit Natron.
Sandra Parsick: Was mir da aufgefallen ist, man braucht unheimlich viel.
Sandra Parsick: Also mir fällt immer wieder Rezepte ein, wo du Natron brauchst, weil ich bin so ein Sandra Parsick: Backpulverkind.
Sandra Parsick: Das ist ja auch noch mit Mehl, aber ich finde immer wieder mehr Rezepte, wo man halt Natron pur braucht.
Sandra Parsick: Genau, auf jeden Fall, ähm du nimmst halt die Kichergärsen aus der Dose, spüst sie ab und lässt sie abtrocknen, dann nimmst du ein Drittel Teelöffel Natron rein.
Sandra Parsick: Dann bringst du die das Ganze halt mit Wasser bedecken.
Sandra Parsick: Dann bringst du das Ganze halt, also Wasser mit Datron und den Kierbsen halt bei starker Hitze zum Kochen.
Sandra Parsick: Dann ungefähr 15 Minuten köcheln lassen, bis es matschig ist.
Sandra Parsick: In der Zwischenzeit nimmst du Zitronensaft, wird geschrieben nach Geschmack.
Sandra Parsick: Also, ich habe mich jetzt an die Anleitung gehalten.
Sandra Parsick: Vier Esslöffel passt da auch.
Sandra Parsick: Dann Ttahin.
Sandra Parsick: Für die Leute, die nicht wissen, was Tahin ist, ist ein Sesanmus.
Sandra Parsick: Kriegt man bei Rewe.
Sandra Parsick: 60 Gramm.
Sandra Parsick: Dann kaltes Wasser oder pflanzliche Milch, wenn das vegan sein soll.
Sandra Parsick: Da wir nicht auf vegan bestehen, habe ich jetzt einfach normale Milch genommen.
Sandra Parsick: Und zwar 60 Milliliter.
Sandra Parsick: Normalerweise kommt da auch dann Knoblauch rein, zwei bis drei kleine Knoblauchzähne.
Sandra Parsick: Ich habe es bei uns halt dann weggelassen.
Sandra Parsick: Kreuzkrümmel, äh, Kreuzkümmel, ein Viertel Teelöffel gemahlen, Salz, dann mit einem Zauberstab halt porieren.
Sandra Parsick: Und dann kommen die Kicherherbsen hinzu, auch nochmal mixen lassen und dann bis die Masse halt glatt ist und cremig.
Sandra Parsick: fertig.
Sandra Parsick: Das soll dann abkühlen lassen und was ich dazu jetzt serviert habe, ist noch ein bisschen mit Paprikapulver.
Sandra Parsick: Man könnte auch noch Pinion-Cerngürste da drauf tun.
Sandra Parsick: Ein bisschen Salzpfeffer, wenn man mag.
Sandra Parsick: Ja, und fertig ist Humus.
Daniel Zenzes: Ja, sehr, sehr lecker, kann ich nur empfehlen.
Daniel Zenzes: Ich packe mal bei uns noch auf.
Daniel Zenzes: Ich habe noch ein alternatives Rezept ohne Natron.
Daniel Zenzes: Also, das ist von den Zutaten nochmal ein bisschen.
Daniel Zenzes: einfacher weil das eigentlich nur Kichererbsen, Tahin, Salz, Zitronensaft und dann man kann Knoblauch reintun, Olivenöl, Petersilie und Kreuzkümmel sind, die ihr zusammen mischt.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Ja, das ist interessant.
Sandra Parsick: Ja, ich habe jetzt nicht recherchiert, warum Natron irgendwie.
Sandra Parsick: Ich glaube, das ist Sandra Parsick: Keine Ahnung, vielleicht werden die nochmal fluffiger oder.
Sandra Parsick: Aber ich glaube, das Fluffige kommt eher vom Pürieren, deswegen, I don't know.
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Und ich hab gedacht, ich schreibe die Frage schon in die Shownotes.
Daniel Zenzes: Da hast du sie, glaube ich, auch schon beantwortet, weil ich dachte, das spontan zu fragen.
Daniel Zenzes: Mit dem Tahin, also da nimmst du einfach das von Rieve, da hast du jetzt.
Daniel Zenzes: nicht bis spezielle Super Anforderungen.
Sandra Parsick: Nee, genau, das ist, ähm, ich muss sagen, wo ich das gelesen habe, musste ich erstmal googeln, was Tahin ist.
Sandra Parsick: Das kannte ich gar nicht.
Sandra Parsick: Es liegt einfach daran, dass ich mich mit der arabischen Küche einfach nicht auste.
Sandra Parsick: Auskenne.
Sandra Parsick: Und wo, ich gebe es auch zu, wo deine Frage kam, dachte ich so, okay, jetzt will er wieder was Fänziges wissen.
Sandra Parsick: Lest du dir mal die Wikipedia-Artikel dazu rein.
Sandra Parsick: Und es gibt wohl verschiedene Dachin, ähm, Sorten, dass du irgendwie Sesam erst geröstest und dann zum Mus verarbeitest.
Sandra Parsick: Und da gibt es halt dann.
Sandra Parsick: Dann sind sie das rohe Dahin, da wird Sesam halt nicht vorgeröstet.
Sandra Parsick: Aber ich habe mir das Leben einfach gemacht.
Sandra Parsick: Ich bin zu der Feinkorsabteilung von Rewe gegangen, hab da gesehen, dass sie Dahin haben und das habe ich einfach jetzt genommen.
Daniel Zenzes: Ja, das tut auch, ja.
Sandra Parsick: Und das.
Sandra Parsick: Ja, also deswegen, nein, ich habe es nicht vor, selber zu machen.
Sandra Parsick: Es sollte auch schnell gehen.
Daniel Zenzes: Ja, also das wollte ich gerade nicht, also, weil ich weiß nur, weil Tahin ist auch so ein Ding.
Sandra Parsick: Ja.
Daniel Zenzes: Deshalb machen wir nicht so oft Humus, weil.
Daniel Zenzes: Also, für was anderes brauchen wir es halt nicht.
Daniel Zenzes: Und sonst ist das so eine Soße, da fehlt genau ein Esslöffel oder so.
Daniel Zenzes: Und dann ja.
Sandra Parsick: Ja, und jetzt bei Rewe, das war jetzt eine 120 Gramm Packung und das sind halt zwei Portionen hoch.
Sandra Parsick: Ja, ich werde überlegen, ob ich jetzt anfange zu recherchieren, was man dahin noch benutzen könnte, aber naja, dieses Rabbit-Hole halt werde ich mir für Weihnachten.
Daniel Zenzes: Für die Weihnachtszeit, genau.
Daniel Zenzes: So eine Woche lang indische Gerichte nehme ich jetzt mal an, da wird das irgendwo noch vorkommen.
Sandra Parsick: Indische Gerichte eher nicht, sondern eher arabische Gerichte soll das wohl sein.
Daniel Zenzes: Ach stimmt, arabische, ja, ja, stimmt arabische, ja.
Sandra Parsick: Ja, das ist, ähm, und wenn das da auch wieder so ein Rabbit Hole ist mit Curry, dann Prostmalz.
Daniel Zenzes: Klingt fast so, ne?
Sandra Parsick: Yeah, Daniel Zenzes: Also, freut euch auch im Dezember die große Ready for Review Sandra Kochen mit Sandra Tahin-Spezialserie.
Sandra Parsick: Aber wir haben was, das Alles Wichtigste vergessen: Checktiste.
Daniel Zenzes: Die Checkliste.
Daniel Zenzes: Ja, genau.
Sandra Parsick: Mittagspause kochen essbar, auf jeden Fall.
Sandra Parsick: Also ich finde es lecker, dass man einfach nur ein bisschen Botscheibe dazu nimmt.
Sandra Parsick: Kann fertig.
Sandra Parsick: Daher ist es auch in der Büroküche kochbar.
Sandra Parsick: Ihr müsst nur den Zauberstadt mitnehmen.
Sandra Parsick: Im Büro essbar, naja, wenn sie mit dem Knoblauch nicht übertreibt, würde ich sagen, ja.
Sandra Parsick: Und Skalierbarkeit zwischen nur ich und das ganze Team, ich würde sagen, auch einen Daumen hoch.
Daniel Zenzes: Wobei ich glaube, ich würde es nicht im Büro zubereiten.
Daniel Zenzes: Also ich glaube, das ist sowas, das würde ich eher morgens zubereitender mitnehmen.
Sandra Parsick: Ja.
Sandra Parsick: Dann kühlt das auch ab.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Also ich weiß nicht, ich esse gerne Humus halt kalt.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Deswegen, ja.
Sandra Parsick: Aber wenn ihr spontan einen Anfall habt und nur durch die Büroküche und zufällig den Zauberstab eingepackt habt, dann könnt ihr es auch in der Würde.
Daniel Zenzes: Weil der Zauberstab ist das Entscheidende und der weiß ich nicht, ob der in der Standard-Büroküche drin ist.
Sandra Parsick: Ja.
Daniel Zenzes: Also.
Sandra Parsick: Glaube ich auch nicht, aber ich weiß ja nicht, es gibt ja Leute, die alle mögliche Dinger halt mitschleppen.
Sandra Parsick: Um ihren Büroalltag zu bewältigen.
Sandra Parsick: Vielleicht auch ein Zauberstab.
Daniel Zenzes: Lass das Notebook einfach mal zu Hause.
Daniel Zenzes: Einfach mal den Zauberstab hinlegen und sagen, ja, das klappt schon.
Sandra Parsick: Genau.
Sandra Parsick: Einfach nur den Zauberstab einpacken.
Sandra Parsick: Ja.
Sandra Parsick: So, und jetzt müssen wir, glaube ich, aufklären, was wir mit Zauberstab.
Sandra Parsick: Nein, das ist nicht der Harry Potter Zauberstab, sondern das ist halt ähm.
Sandra Parsick: Das ist ein Pürierstab, ne?
Daniel Zenzes: Ja, ein Büro, ja.
Sandra Parsick: Ich glaube, da ich glaube, ich glaube, das wird wie umgangssprachlich mal Zauberstab genannt.
Daniel Zenzes: Also bei mir hätte das jetzt auch gereicht als ein Pürierstab.
Sandra Parsick: Warum auch hin?
Sandra Parsick: Ja.
Sandra Parsick: Hallo?
Sandra Parsick: Wir müssen die Leute.
Sandra Parsick: Ich weiß nicht, auf welchem Wissensstand sie sind.
Daniel Zenzes: Ah, stimmt ja, wir haben hier die ganzen Backend-Entwickler.
Sandra Parsick: Ich meine.
Daniel Zenzes: Ich vergesse das die ganze Zeit.
Sandra Parsick: Ja, genau.
Daniel Zenzes: Natürlich, ja.
Sandra Parsick: Ich meine, auch es gibt ja auch Back-End-Koch-Entwickler.
Daniel Zenzes: Ja, ja.
Sandra Parsick: Hallo?
Sandra Parsick: Vor zwei Jahren hätte ich es auch nicht gewusst, ja?
Daniel Zenzes: Ja, schau mal, was dieser Podcast hier für die Kulinarik dieser Welt tut.
Sandra Parsick: So, und ich hätte noch eine Überraschung für Daniel vorbereitet.
Sandra Parsick: Und zwar heute Morgen, ganz aufgerichtet, beim Frühstück.
Sandra Parsick: Axel fand das ganz toll, dass ich das Rezept heute in den Podcast.
Sandra Parsick: weil er hat auch gefragt, ob das er auf der Homepage schon auftaucht hat.
Sandra Parsick: So ja, tauche auf der Homepage auf und ich soll auch erwähnen, Wunsch von Axel.
Sandra Parsick: Es ist Axel erpufft.
Sandra Parsick: Und ich darf es nochmal kochen.
Sandra Parsick: Er fand das halt lecker.
Sandra Parsick: Und er hat eine Idee für unsere Webseite.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Und ich habe gedacht, mich, dass er den Aladani erzählt, da steckt er mich.
Daniel Zenzes: Oder dein Mann kannst du dir dann aussuchen, ja.
Sandra Parsick: Ja, es ist kommt auch auf was den Anbrust.
Sandra Parsick: Und zwar, ob wir nicht so eine Like-Button auf die Webseite programmieren könnten, wo man die Rezepte halt liken kann.
Sandra Parsick: Er wüsste schon, dass für die älteren Rezepte das sehr doof ist.
Sandra Parsick: Da müssen wir uns was überlegen.
Sandra Parsick: Content-Marketing-Technologie.
Sandra Parsick: Und die wieder aufleben zu lassen.
Sandra Parsick: Aber das wäre voll das coole Feature.
Daniel Zenzes: Okay, ich habe eine kleine Hausaufgabe für dich.
Daniel Zenzes: Wir haben eine statische Webseite.
Sandra Parsick: Ja, ich weiß.
Daniel Zenzes: Okay, alles klar.
Daniel Zenzes: Weißt du Bescheid?
Sandra Parsick: Ja.
Daniel Zenzes: Aber wenn du Bock hast, nee, meine ich total ernst.
Sandra Parsick: Hallo, ich habe.
Daniel Zenzes: Und auch wirklich, meine ich wirklich, aber nur ernst.
Daniel Zenzes: Wenn du so einen kleinen Docker-Container bereitstellst mit so einem Like-System, können wir das natürlich über JavaScript dann noch einbauen.
Daniel Zenzes: Dann baust du aber das Backend dafür.
Daniel Zenzes: Also, wenn der Axel das jetzt hört, es hängt eigentlich nur an deiner Frau.
Sandra Parsick: Also ich habe ja Daniel Zenzes: Weil den Like Button baue ich gerne ein Sandra Parsick: Naja, und ich habe halt gesagt, also wir können ja diesen Feature auf uns aufnehmen, aber ob wir es umsetzen, das ist eine andere Geschichte.
Daniel Zenzes: Ja, ja, also ich ja, ja.
Sandra Parsick: So richtig, so consulting-like, weißt du?
Daniel Zenzes: Ja, ja, genau.
Daniel Zenzes: Und das Backend-Ticket ist erstellt, und das ist jetzt auch schon auf der Weihnachts-To-Do-Liste.
Sandra Parsick: Also Weihnachten achtundzwanzig, ja, ja.
Sandra Parsick: Für achtundzwanzig.
Daniel Zenzes: Na, er kann ja aussuchen.
Daniel Zenzes: Spotify oder Like-Button.
Daniel Zenzes: Also der Aufwand wird ungefähr groß gleich sein, ja.
Daniel Zenzes: Also das ist, äh.
Sandra Parsick: Ja, waah, ja, ja, warum nicht?
Daniel Zenzes: Ja, aber es ist witzig, weil ich habe auch, das ist dasselbe Problem, was ich die ganze Zeit habe.
Sandra Parsick: Ja, ähnlich, ähnlich.
Daniel Zenzes: Manchmal hätte ich schon gerne eine Kommentarfunktion auf der Webseite.
Daniel Zenzes: Das ist aber so nicht einfach machbar.
Daniel Zenzes: Also die Seite wird ja nur statisch ausgeliefert, da ist nichts, das ist ja auch der Vorteil davon, da müssen wir uns relativ wenig Sorgen drüber machen, da wird einfach nur HTML ausgeliefert, ein bisschen Ziel.
Daniel Zenzes: Jetzt erst ein bisschen JavaScript.
Daniel Zenzes: Und diese coolen Features wie ein Like-Button und wie Kommentare sind halt nicht so statisch.
Daniel Zenzes: Oder doch, man könnte natürlich sagen, man schickt uns eine E-Mail und dann wird jedes Mal die Seite neu gebaut.
Sandra Parsick: Yeah.
Daniel Zenzes: Ähm.
Daniel Zenzes: Ja, also da könnte man auch in die Richtung was machen, aber ja, sieht schlecht aus.
Sandra Parsick: Oh, apropos Kommentare, ich hätte da schon eine Idee, aber das besprechen wir nach dem Podcast.
Daniel Zenzes: Ja, also ich fange jetzt nicht an so Dis, aber egal.
Daniel Zenzes: Ja, wir besprechen mir nach dem Podcast.
Daniel Zenzes: Ja Sandra Parsick: Hallo, es ist nur eine Idee, Brainstorming, ne?
Daniel Zenzes: Alles, ja, ja, alles in Ordnung.
Sandra Parsick: Also bitte Daniel Zenzes: Oh, ich hab verstehe dich so schlecht.
Daniel Zenzes: Ist alles so dunkel hier?
Sandra Parsick: Hallo, Daniel, Daniel, hallo, hallo.
Daniel Zenzes: Ja, ja, genau.
Daniel Zenzes: Sehr schön, sehr schön, sehr schön.
Sandra Parsick: So Daniel Zenzes: Ja, weiter geht's mit Ramsch aus dem Modem und dem guten Linus Torvalds.
Sandra Parsick: Ja, und zwar ist ähm, bei Heise kam eine, ich weiß nicht, Misseling, ich hab das eine Reihe bei denen oder so, Kommentar.
Sandra Parsick: Und zwar haben Sie mal recherchiert, wie es mit Linus weitergeht, wenn Linus Torwalz nicht mehr sich für Linux interessiert, um das mal in Edit auszudrücken.
Sandra Parsick: Und da stellt sich heraus, es gibt wohl eine Nachfolgeregelung.
Sandra Parsick: Und das heißt, wenn auch jetzt schon, wenn Sandra Parsick: Linus halt gerade nicht erreichbar ist, dann könnte halt ein Entwickler aus, ich glaube, der wohnt in Sandra Parsick: in Europa.
Sandra Parsick: Nämlich Croha Hartmann hat wohl alle möglichen Rechte, damit Linux her weitergehen kann.
Sandra Parsick: kann.
Sandra Parsick: Und es gab ja schon einen Fall, nämlich 2018, wo sich Linus Heiten auch Zeit genommen hat.
Sandra Parsick: Da hat Gorha Hartman entsprechend das weitergeführt.
Sandra Parsick: Und er macht auch schon selber Witze dazu, dass er und Linus nicht im selben Flugzeug reisen sollten.
Sandra Parsick: Weil dann würde halt ähm ja einfach das Risiko halt der Busfakte einfach.
Sandra Parsick: Dafür zu niedrig ist.
Sandra Parsick: Dann ist es auch interessant, dass beide halt auch Fellow bei Linux Foundation sind.
Sandra Parsick: Das heißt, Sandra Parsick: Deren Einkommen ist halt unabhängig von irgendeiner Firma.
Sandra Parsick: Das heißt, das würde halt auch nicht dann irgendwo auf eine Firma zurückfallen.
Sandra Parsick: Und da wurde aber auch gesagt, okay, zwar hätte man dann, es ist halt eine Staffelstabübergabe.
Sandra Parsick: Aber dass der Modus würde sich halt nicht ändern.
Sandra Parsick: Also es würde zwar eine neue Entwicklungsleitung geben, aber es würde wieder an einer Person halt hängenbleiben.
Sandra Parsick: Denn es ist die Hoffnung halt groß, dass wenn halt.
Sandra Parsick: dann der Staffelstab übergeben wird, ob sich dann entsprechend halt.
Sandra Parsick: Und ich fand das halt auf jeden Fall mal nett mal nochmal aufgearbeitet hat, dass ja Sandra Parsick: Es wird immer von Linux gesprochen, der Linux macht.
Sandra Parsick: Und ja, das ist eine berechtigte Frage, was ist, wenn diese Person einfach nicht mehr da ist.
Daniel Zenzes: Ja, aber ist ja schon mal gut, dass sie es geregelt haben.
Sandra Parsick: Ja.
Daniel Zenzes: Ja gut, sonst hätte es geforgt werden müssen oder können, ne?
Daniel Zenzes: Also es wäre auch noch eine Option.
Sandra Parsick: Ja.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Ja, aber das ist eigentlich eigentlich willst du es ja nicht, ne?
Sandra Parsick: Also Fock ist für mich immer so Lastif.
Daniel Zenzes: Ja, aber jetzt, sagen wir mal, er hätte jetzt gesagt, ich lebe ewig und es gibt keinen Nachfolger und dann.
Sandra Parsick: Ja.
Daniel Zenzes: stellt sich heraus, er hatte Unrecht.
Daniel Zenzes: Dann in dem Moment wäre es unter Umständen die einzige Möglichkeit.
Daniel Zenzes: Also wenigstens gibt es die Möglichkeit.
Daniel Zenzes: Also schlimm wäre ja genau.
Sandra Parsick: Ja, das stimmt, das stimmt.
Daniel Zenzes: Ja, ähm.
Daniel Zenzes: Spannend, ich hab aus der aus der Android-Welt sogar, als alter Android-Hase.
Sandra Parsick: Du hast auch was mitgebracht aus der aus der Linux-Welt.
Sandra Parsick: Nicht so ganz.
Daniel Zenzes: Ne, ich fand die Artikel ganz spannend.
Daniel Zenzes: Und zwar verwendet ja Google schon eine ganze Weile.
Daniel Zenzes: Für die Android-Entwicklung auch Rust.
Daniel Zenzes: Wir hatten im Vorgespräch eine längere Phase, bis wir uns darüber im Klaren waren, beide, dass wir von dem Betriebssystem und nicht den einzelnen Apps sprechen.
Daniel Zenzes: Also das Betriebssystem, da wird Rust eingesetzt.
Daniel Zenzes: Und da haben wir einen Artikel für euch, fand ich ganz spannend, dass sie mit den Speicherfehlern um 20% runter sind, seitdem sie da oder mit dem Rust-Code um 20% runter sind.
Daniel Zenzes: Sie haben auch noch andere Metriken, die ich da ganz spannend finde.
Daniel Zenzes: Zum einen, dass sie den C Code öfters überarbeiten müssten als den Rust-Code.
Daniel Zenzes: Dass ähm die Reviews schneller gehen mit dem Rust Code und sie sagen sogar, dass der unsichere Rust Code ähm Daniel Zenzes: Noch sicherer ist als das, was sie mit C oder C haben, weil es einfach eine geringere Schwachstellendichte gibt.
Daniel Zenzes: Und das fand ich ganz interessant, wie Rust hier so immer mehr.
Daniel Zenzes: Ja, wird das jetzt zum C Ersatz?
Daniel Zenzes: Ich weiß es nicht, oder zum Cat.
Daniel Zenzes: Cersatz.
Daniel Zenzes: Ja, das verbreitet sich ja immer stärker und auch in immer kritischeren Systemen, die ich früher nur in der C-Welt gesehen habe.
Sandra Parsick: Ja, also scheint, ähm, das scheint Russ eine gute, neue, solide Basis.
Sandra Parsick: Also würde ich die Zeichen jetzt so deuten, ohne dass ich jetzt tief in dieser C Russ wäsche.
Daniel Zenzes: Es ist so ein ganz eigenes Ökosystem, ne?
Daniel Zenzes: Also ich muss auch sagen, ich bin da sehr weit weg von und ist aber spannend, dass sich das entwickelt.
Daniel Zenzes: Und ich finde auch gerade, also was ich schön finde, sind auch gerade, wenn diese Daniel Zenzes: Code-Reviews, die Überprüfungen einfach schneller gehen, spricht das ja auch wieder für den Code.
Daniel Zenzes: Und auch wenn Code weniger angefasst wird.
Daniel Zenzes: Also entweder versteht ihn keiner oder alles so, oh, da lasse ich jetzt mal die Finger davon, diese eine Zeile Code, das Rust-Skript besser nicht anfassen, das läuft.
Daniel Zenzes: Oder es ist halt einfach so, dass es Daniel Zenzes: Ein klareres oder ein eindeutigeres, richtiges Design gibt und man da nicht so oft drüber stolpert, ne?
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Nein, auf jeden Fall spannend.
Sandra Parsick: Finde ich aber gut.
Sandra Parsick: Das ist Daniel Zenzes: Yeah, yeah, generell, ne?
Sandra Parsick: Also, anscheinend gibt es da Bedarf und die haben Scheinde los.
Daniel Zenzes: Also es ist in der IT-Welt ja überall und Sandra Parsick: Ja.
Daniel Zenzes: Ist jetzt nicht ganz fehlerfrei.
Daniel Zenzes: Ich glaube, im Ubuntu-Umfeld gab es auch ein paar Schwierigkeiten hier mit der Rust-Migration.
Daniel Zenzes: Habe ich jetzt aber gerade keinen Link, ist jetzt nur so Erinnerungen ganz grobe.
Daniel Zenzes: Für sowas hört man natürlich den Urlaub im User Space.
Daniel Zenzes: Genau, ja.
Daniel Zenzes: Aber du kannst jetzt bald deine Arzttermine anders buchen.
Sandra Parsick: Ja, hoffentlich.
Sandra Parsick: Und zwar, um Sandra Parsick: Ähm, ähm Dr.
Sandra Parsick: Lib ist ja also gefühlt zumindest wenn ich jetzt meine Nicht-IT-La so frage.
Sandra Parsick: Das neue Standard-Tooling, um Arzttermine zu bekommen.
Sandra Parsick: Hat aber datenschutztechnisch Probleme.
Sandra Parsick: Können wir auch Sandra Parsick: Kann ich auch noch in den Shownotes verlinken.
Sandra Parsick: Da gab es auch eine Analyse bei Kuklex Blog, was dafür auch mit Anfragen Sandra Parsick: und Dr.
Sandra Parsick: lib, wie sie damit reagieren.
Sandra Parsick: Lange Rede, kurzer Sinn.
Sandra Parsick: Auf jeden Fall haben sich Leute zusammengestellt und haben gesagt, okay, wir brauchen eine offene Alternative zu Dr.
Sandra Parsick: Lib und das nennt sich Open Reception.
Sandra Parsick: Und das Schöne ist, das ist ein Projekt, was von der Prototype Funding in Berlin unterstützt wird.
Sandra Parsick: Und sie planen jetzt zum Ende November eine Demo.
Sandra Parsick: Und sodass man nächstes Jahr halt das selbstgehostete Lösungen halt eine Lösung anbieten kann, selbst hosten und auch gehostete Lösungen.
Sandra Parsick: Und die ist halt dazu, dass es halt du Arzt eine Mine machen kann oder die Ärzte eine Möglichkeit haben, ein System anzubieten, das datenschutzkonform ist, mit der Sandra Parsick: Mit dem Komfort von Dr.
Sandra Parsick: Natürlich ist es halt eine dezentrale Lösung und es ist halt schwierig, nicht halt hier dann vielleicht das zu erklären, warum es halt wieso.
Sandra Parsick: Ich finde es aber gut, dass da so etwas Essentielles wie Arztdemine Sandra Parsick: zu bekommen, da auf eine Alternative geschaffen wird, was um Open Source Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Und es ist in Note geschrieben.
Daniel Zenzes: Und es scheint ins Welt geschrieben zu sein.
Daniel Zenzes: Ich bin da gerade so ein bisschen.
Daniel Zenzes: Warte mal, ich kann ja die Package Rasen gucken, aber es ist eine Sweltconfig.
Daniel Zenzes: Also es ist eine Frontend-Anwendung.
Daniel Zenzes: Also es ist so eine.
Daniel Zenzes: .
Daniel Zenzes: .
Daniel Zenzes: Ist das ein Server?
Sandra Parsick: Also ich sehe einen Dickdockerpfeil, ne?
Daniel Zenzes: Ja, im Docker-File ist aber auch Viet und Swelled.
Daniel Zenzes: Aber es gibt hier eine db push und sowas, also irgendeine Datenbank wird da laufen.
Sandra Parsick: Ja, eine Postgres ist das.
Daniel Zenzes: Genau.
Sandra Parsick: Eine Postgres, ähm, also ich habe jetzt Docker Compose das Dev-System offen und da ist eine Postgres im Hintergrund und äh.
Daniel Zenzes: Slate kit is this Daniel Zenzes: Also ganz hipper Kram, den man da machen kann.
Daniel Zenzes: 115 Sterne bei GitHub.
Daniel Zenzes: Ich sag mal, da ist noch Luft nach oben, aber ja.
Sandra Parsick: Ja, vielleicht beitragen wir was aber zurück.
Daniel Zenzes: Feature Request P R1 Migration auf Java.
Sandra Parsick: Und war den genau.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Hallo.
Daniel Zenzes: Ja, wir müssen dringend Front-end vor Backend machen.
Daniel Zenzes: Das nimmt ganz viel gefährliche Züge an.
Daniel Zenzes: Ja, aber steigen wir tiefer in die Infrastruktur ab, denn Infrastruktur Daniel hat einen Link gefunden.
Daniel Zenzes: Hat ihn Sandra gesagt, sag mal, ist das nicht interessant?
Daniel Zenzes: Das sieht interessant aus.
Daniel Zenzes: Kannst du es vorstellen.
Daniel Zenzes: So läuft das hier mit den DM.
Sandra Parsick: Genau, genau, so läuft es mit den Themen.
Sandra Parsick: Und zwar, äh, letzte Woche.
Sandra Parsick: Gab es eine Meldung bei Kubernetes Blog, dass der Ingress Engine X zur Rente geschickt wird.
Sandra Parsick: Und ja, das sind jetzt alle ganz aufgeregt.
Sandra Parsick: Was ist der Hintergrund?
Sandra Parsick: Kubernetes ist ja eine Plattform, wo du halt Applications drauflaufen lassen kannst und du gefühlt oder zumindest Whitepaper marketingmäßig, du ja das Deployment oder wie das, wie die Lastverteilung ist, auf deinen Server sich nicht mehr.
Sandra Parsick: mit drum kümmern kannst.
Sandra Parsick: Die Infrastrukturleute werden mich jetzt dafür hauen, dass ich das so vereinfacht dargestellt habe, aber ich glaube, kurz zu erklären, was Kubernetes ist, kann man das, glaube ich, so halten.
Sandra Parsick: Und da gibt es eine Komponente, die für die steuert, nämlich den Netzwerkfluss in den Kubernetes-Cluster rein.
Sandra Parsick: Also man muss sich halt vorstellen.
Sandra Parsick: Du machst eine Anfrage an den großen Kubernetes-Cluster und da laufen ganz viele Anwendungen und der Cluster muss ja irgendwie wissen, wie diese Anfragen halt an die richtige App kommen.
Sandra Parsick: Und diese Funktionalität macht halt Ingress bzw.
Sandra Parsick: Ingress-Controller.
Sandra Parsick: Und der wurde eigentlich schon auf Maintenance-Mode seit ein paar Jahren gesetzt, denn es gibt eine Nachfolge, nämlich das Gateway-APy.
Sandra Parsick: Warum haben Sie das in die Rente geschickt?
Sandra Parsick: Ingress hat das Problem, dass halt zwei Bereiche miteinander vermischt werden.
Sandra Parsick: Also es ist immer der Kampf in den Projekten.
Sandra Parsick: Wer konfiguriert jetzt diesen Ingress?
Sandra Parsick: Es gibt halt Sachen, die eher Operation-lastig sind.
Sandra Parsick: Dann würdest du sagen, okay, das muss das Operation Team machen.
Sandra Parsick: Manche Informationen müssen aus den Dev-Teams kommen.
Sandra Parsick: Aus der Entwicklung, da kann man halt sagen, ja, wieso kann die Entwicklung das nicht direkt selber machen?
Sandra Parsick: Und dann gibt es immer dieses Ping-Pong-Spiel, halt Entwickler müssen das an den.
Sandra Parsick: ähm, Operations geben und dann ist es halt so, dass Ingress halt auch beschränkte Funktionalitäten und mit der Zeit ist es, glaube ich, auch Sandra Parsick: Normal mit der Zeit kommen neue Anforderungen und dann stellt sich heraus, okay, die Ideen, die wir da aus haben, matchen sie.
Sandra Parsick: Lange Ritter, kurzer Sinn, das wurde halt auch dann schon lange auf Maintenance-Mode.
Sandra Parsick: Gateway-API war aber noch bitter, deswegen haben alle, also zumindest den Projekten, wo ich unterwegs bin.
Sandra Parsick: Keiner hat Gateway API aufmerksam geschenkt.
Sandra Parsick: Jetzt wird das anders, weil die Hauptimplementierung für diesen Ingress-Controller, nämlich dieser Ingress-Engine X, wird nämlich zum März 2026 nämlich zur Rente geschickt.
Sandra Parsick: Da gibt es kein Sandra Parsick: Kein Patches mehr.
Sandra Parsick: Und die Empfehlung ist, entweder auf eine andere Implementierung zu gehen.
Sandra Parsick: Also da hättest du was wie Traffic, wenn du diesen Ingress halt weiter benutzen willst, oder du fängst an, halt auf dieses Gateway-API zu migrieren.
Sandra Parsick: Und ja, da werden die Leute jetzt in den Projekten entsprechend wach und dürfen sich was überlegen.
Sandra Parsick: Ist bei dir schon.
Sandra Parsick: Also ich habe jetzt gerade kein Projekt, wo ich mit Kubernetes in Berührung komme, deswegen kann ich jetzt.
Sandra Parsick: keine Insight geben, ob das jetzt, wie das in den Teams aufgenommen wird.
Sandra Parsick: Vielleicht weiß ich nach der Konferenz, wo ich die Woche bin, mehr.
Sandra Parsick: Aber ist es bei dir im Projekt ein Thema?
Daniel Zenzes: Ja, bei Old City Projekt ist es ein Thema, da ist auf jeden Fall rumgegangen.
Daniel Zenzes: Ich sag mal, danach hat auch meine Aufmerksamkeit dafür nachgelassen, weil ich ja da in dem Gebiet nicht so unterwegs bin.
Daniel Zenzes: Aber ja, da wird jetzt ein bisschen was passieren.
Daniel Zenzes: Da muss man, glaube ich, nochmal.
Daniel Zenzes: Ein bisschen was machen.
Daniel Zenzes: Oder zumindest mal nachgucken.
Daniel Zenzes: Also es ist ja etwas größerer Kunde, das heißt, man muss ein bisschen was schauen, was da wo alles läuft und ob da noch irgendwo Arbeit.
Sandra Parsick: Also ja, also es wurde halt schlänger schon angekündigt, aber ja, und ich finde jetzt die Vorlaufzeit.
Sandra Parsick: Ich meine, wir haben November, März, das sind fünf Monate.
Daniel Zenzes: Ja, und Weihnachten dazwischen, ne?
Sandra Parsick: Weihnachten dazwischen, ja, also je nach Projekt, Firma, ja, wird es herausfordern.
Sandra Parsick: Jetzt kann man sagen, ja, es ist ja einfach, diese Implementierung auszutauschen, aber wir kennen das ja aus der Welt der Datenbanken, da haben wir auch einen Standard.
Sandra Parsick: Und so ähnlich ist es auch mit den Ingres-Controllern.
Sandra Parsick: Also du hast Nginx Features, die nicht um Sandra Parsick: unbedingt in den Traffic-Ingriss-Controller ist oder umgekehrt.
Sandra Parsick: Deswegen, vielleicht hast du auch einen Cloud-Provider-Ingriss-Controller im Einsatz, der spezifisch auf den Cloud-Provider ist.
Sandra Parsick: Ja, wird das spannend.
Sandra Parsick: Ich bin mal gespannt, was er so die nächsten Wochen in der Richtung halt aufbekommt.
Daniel Zenzes: Ja, definitiv.
Daniel Zenzes: Was auch aufgepoppt ist, ist ganz viel indonesisches Essen.
Daniel Zenzes: Ja, und zwar, wir waren hin und her gerissen, ob wir es thematisieren.
Daniel Zenzes: Es gibt mal wieder Neues aus NPM-Land.
Daniel Zenzes: Und zwar gibt es da einen Wurm, der sich gerade verbreitet.
Daniel Zenzes: Und das Registry überflutet mit wohl seit Anfang 24 über 67.
Daniel Zenzes: 000 gefälschten Paketen.
Daniel Zenzes: Und dieses Daniel Zenzes: Dieser Wurm, also diese Kampagne wird der Indonesian Food Worm genannt.
Daniel Zenzes: Weil, was macht der?
Daniel Zenzes: Der erstellt Pakete, die aussehen wie so ein Next.
Daniel Zenzes: js-Projekt.
Daniel Zenzes: Und die haben dann einen, und hat dann in Kombination mit einem indonesischen Namen oder mit einem Lebensmittelbegriff.
Daniel Zenzes: Warum auch immer.
Daniel Zenzes: Also wahrscheinlich, weil sie da eine feste Liste an Bezeichnungen haben.
Daniel Zenzes: Und der macht, der nutzt mal wieder eine Schwäche aus.
Daniel Zenzes: Die das so schwierig macht, denn die ganzen anderen, ich sag mal, Angriffe, die bis jetzt auf die Kampagnen ausgeführt sind, sind immer drauf gegangen, dass sie geguckt haben, was wird denn hier automatisch ausgeführt, wenn Löwen.
Daniel Zenzes: Das Paket installierst.
Daniel Zenzes: Du kannst hier bei Node in deinem Package sagen: hier, bevor du einen Install machst, führ mal diesen Code noch aus.
Daniel Zenzes: Oder nach dem Install.
Daniel Zenzes: Und das ruft, es ist natürlich das Perfekte, wenn jemand gerade dein Paket sagt, Daniel Zenzes: Mit npm install installiert hat, dass er gleich nochmal ein bisschen Code ausgeführt wird.
Daniel Zenzes: Und die machen das nicht, die haben aber eine manuelle Ausführung.
Daniel Zenzes: Und wenn du das machst, dann fängt das Ding an.
Daniel Zenzes: Neue zufällige Paknetnamen und Versionen zu erstellen und diese auf NPM zu publischen.
Daniel Zenzes: Und wenn ich es richtig verstanden habe, haben die auch noch untereinander Abhängigkeiten, damit das jetzt auch alles in dem ganzen NPM-Mechanismus nicht so einfach zu löschen ist.
Daniel Zenzes: Und ja, die füllen da gerade das Registry.
Daniel Zenzes: Und da sie halt, ich sag mal, diesen manuellen Schritt da mit drin haben.
Daniel Zenzes: Macht das das Leben ein bisschen schwierig für alles Tooling, was man da hat?
Daniel Zenzes: Also, wenn ihr Hunger bekommt beim Installieren von einem NPM-Package, auf keinen Fall ausführen.
Daniel Zenzes: Das ist.
Daniel Zenzes: gerade wieder so ein Angriff.
Daniel Zenzes: Ja, ist halt auch wieder, wir haben im Vorgespräch darüber gesprochen, nehmen was rein, nehmen was nicht, weil jetzt schon wieder NPM, ich sag mal, so auf der Zielscheibe ist.
Daniel Zenzes: Ist aber auch wieder so für mich so ein typisches Beispiel, ja, klappt jetzt bei NPM, könnte aber in vielen Ökosystemen auch klappen.
Daniel Zenzes: Also wenn du einen Programmcode bei dir lokal ausführst, der Shadcode enthält, Daniel Zenzes: Dann kannst du auch mit Rust und Go und Java schaffen, dass Sachen passieren, die du nicht möchtest, dass sie passieren.
Daniel Zenzes: Also vor allem, wenn du einfach nur sagst, ach ja, hier, ich mache das mal gerade mit Sudo-Rechten oder ich schaue überhaupt nicht, was hier gerade passiert.
Daniel Zenzes: Aber ist natürlich jetzt gerade wieder typisch, dass das das JavaScript-Ökosystem trifft.
Daniel Zenzes: Was sagst du denn dazu?
Daniel Zenzes: Bequem in der Java-Ecke oder überlegst du, ob du das eine Jar eben hättest öffnen sollen?
Sandra Parsick: Also ich belege gerade in die JavaScript-Wails zu wechseln.
Sandra Parsick: Das ist ja echt spannend bei euch.
Daniel Zenzes: Yeah.
Sandra Parsick: Nein, Quatsch.
Sandra Parsick: Nee, also wir hatten uns im Vorfeld gehabt, also.
Sandra Parsick: Ich glaube nicht, dass ihr mehr oder weniger Probleme habt als in Angro-Ökosystemen.
Sandra Parsick: Es liegt einfach daran, dass es doch in der JavaScript-Bubble drin bist.
Sandra Parsick: Das heißt, du bekommst es eher mit.
Sandra Parsick: Und ich bekomme das halt auch eher mit, weil wir, ja, auch wenn ich Java mache, ein bisschen JavaScript bekommen immer mit, weil man halt da im täglichen Sandra Parsick: Alltag.
Sandra Parsick: Und man sieht aber aber auch, dass MPM da halt versucht, das zu verbessern und sich halt zum Beispiel auch anderen Ökosystemen sich da halt, sich auch Sachen halt dann rausnimmt.
Sandra Parsick: Also ich kann mir noch, ich weiß mich noch zu erinnern, dass 5, 6, 7, vielleicht auch länger, wir in der Java-Welt halt ähm Sandra Parsick: attackiert worden sind, dass unsere Prozesse, Release-Prozesse halt total anstrengend sind, in Maven Central da Pakete hochzuladen, weil wir dann musst du signieren und darfst du nicht überschreiben.
Sandra Parsick: Auf der anderen Seite hat das, äh, Sandra Parsick: Fand ich, wenn du einmal das Initial eingerichtet hast und das auch wegautomatisiert hast, war das kein Schmerz mehr, hat aber Sandra Parsick: Von Supply Chain-Sicht, ähm, also Supply Chain Security Sicht halt Vorteile mitgebracht.
Sandra Parsick: Und so ein paar Mechanismen, ich weiß das nicht alle aus dem Kopf, aber ich meine gelesen zu haben, ein paar Mechanismen übernimmt ja MPM da Sandra Parsick: Sprechen halt auch.
Sandra Parsick: Und deswegen, ja, also, das war auch der Ruf, das war auch das, was ich Daniel gefragt habe: hey, meinst du wirklich, wenn wir noch was thematisieren nicht, dass der Eindruck entsteht, dass wir ständig auf NPM rumhacken?
Sandra Parsick: Es ist, nee, also auf der anderen Seite finde ich das aber gut, dass es halt, da werden es geschafft wird.
Sandra Parsick: Und ich vermute mal, wir haben einfach auch, uns fällt das halt auf, weil wir halt in der Bubble halt unterwegs sind.
Sandra Parsick: Würden wir in der Rust-Bubble unterwegs sein, dann würden wir sagen, wahrscheinlich, ja Gott!
Daniel Zenzes: Ja, da würden wir sagen, schau mal hier, 20% weniger Speicherfehler, ja.
Sandra Parsick: Wieder so viel.
Daniel Zenzes: Ja, so haben alle Bubbles ihre.
Sandra Parsick: Yeah.
Daniel Zenzes: Also es ist JavaScript halt auch super attraktiv.
Daniel Zenzes: Und vielleicht ist das auch ein Ökosystem, wo es viele Entwicklerinnen und Entwickler gibt, die nicht so auf Security achten.
Daniel Zenzes: Kann ich mir vorstellen, dass man dann sagt, okay, wenn ich das schaffe, dass ein paar da das Skript starten.
Daniel Zenzes: Und sich nicht wundern, dass danach irgendwie nichts passiert oder was komisches passiert, ne?
Daniel Zenzes: Dann klappt das halt.
Daniel Zenzes: Und wenn du das gestartet hast und die Kacke, Entschuldigung, am Dampfen ist, Daniel Zenzes: Ist auch zu spät.
Daniel Zenzes: Also, wenn die Pakete da einmal drin sind und sich gegenseitig referenzieren, dann kannst du da nicht mehr in NPM, glaube ich, ohne Support was machen.
Daniel Zenzes: Genau.
Daniel Zenzes: Also, Augen auf bei der Berufswahl und beim Installieren von Paketen.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Egal welche Art, egal welche Art.
Daniel Zenzes: Aufpassen muss man auch, welche Konsole man kauft.
Sandra Parsick: Ja, und ist das schon so ein Weihnachtseinkaufstipp?
Daniel Zenzes: Ist zu früh für Weihnachten, ja.
Sandra Parsick: Ne, wahrscheinlich zu früh, ne?
Daniel Zenzes: Du kannst ja Weihnachten sparen.
Sandra Parsick: Ja, für Weihnachts.
Sandra Parsick: Aber doch, Weihnachten 26.
Daniel Zenzes: Ja, Weihnachten, genau, wir sind ja sowieso schon.
Daniel Zenzes: Ahead, ne?
Daniel Zenzes: 25 ist ja schon abgehakt, ja.
Sandra Parsick: Ja, genau.
Sandra Parsick: Thematisch, also ich musste noch Weihnachten abarbeiten.
Daniel Zenzes: Genau.
Daniel Zenzes: Worum geht's?
Daniel Zenzes: Valve bringt die Steam-Maschine raus.
Daniel Zenzes: Habt ihr wahrscheinlich schon mitbekommen, ist eine schöne kleine Kiste mit okayer Performance, was ich bis jetzt gelesen habe, nicht ganz da, wo eine Xbox und eine PS5 sind.
Daniel Zenzes: Aber schon eine gute Performance, um viele Spiele zu spielen, die im Steam-Ökosystem verfügbar sind.
Daniel Zenzes: Und ist, sagen wir mal, so wie ich das mir.
Daniel Zenzes: Bis jetzt gelesen habe, eher so fürs Wohnzimmer gedacht.
Daniel Zenzes: Also du willst eine Spielekonsole haben, du willst deine Steam-Bibliothek spielen und statt dem Steam-Deck, was ja eher, sagen wir mal, modular oder mobiles Setup gewesen ist, hast du dann halt das Ding.
Daniel Zenzes: Du kannst das Ding auch als Computer verwenden, ist halt ein Linux drauf.
Daniel Zenzes: Und ja, es rätseln, glaube ich, noch alle, wie viel es kostet.
Daniel Zenzes: Das wird, glaube ich, nochmal so ein Knackpunkt.
Daniel Zenzes: Aber wenn du sagst, ich möchte meine Steam-Bibliothek am Fernseher spielen, ist das eine Möglichkeit.
Sandra Parsick: Ähm, definitiv.
Sandra Parsick: Es gibt hier mittlerweile zwar auch irgendwie so eine Docking-Station für Steam.
Sandra Parsick: für Steam Deck.
Sandra Parsick: Also mein Nachbar nutzt das, sieht eigentlich ganz gut aus, aber ich glaube, wenn du so Pordant zu Sandra Parsick: Konsole haben möchtest und nichts Portables brauchst.
Sandra Parsick: Finde ich cool.
Sandra Parsick: Und von Design her erinnert mich das ein bisschen so an Nintendo Cube.
Daniel Zenzes: Yeah, the Game Cube, yeah, genau.
Sandra Parsick: Und Sandra Parsick: Den Cube, ja.
Sandra Parsick: Von daher, ja, ich bin gespannt und ich glaube, Steam, das ganze Gaming-Zeug, das jetzt unter Linux läuft, das gibt nochmal Linux immer so ein.
Daniel Zenzes: Das glaube ich nämlich auch, weil die haben ja natürlich jetzt weiter das vorantreiben, dass sie ihre Spiele laufen lassen können.
Daniel Zenzes: Und das ist halt auch eine attraktive Plattform und.
Daniel Zenzes: für Spieleentwickler und das geht genau in die richtige Richtung.
Daniel Zenzes: Also wenn du sagst, ich möchte kein Windows, sondern ich möchte Linux haben, ich habe da bei mir am Spiele PC, aber ich spiele jetzt auch jetzt nicht den abgefahrenen Kram ehrlicherweise nur gute Erfahrungen zuletzt mitgemacht und Daniel Zenzes: Das in fertig und ist ja eigentlich nur ein Bonus dann für den normalen Nutzer, dass du da auch wie an einem Computer dran arbeiten kannst oder mal einen Browser öffnen kannst oder sowas.
Daniel Zenzes: Also Daniel Zenzes: Ist vielleicht mal so als Bonus ganz nett.
Daniel Zenzes: Und an den meisten Konsolen kannst du ja auch in irgendeiner Form Internet surfen oder zumindest gewisse Stores surfen.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Ja, und ich glaube, bei der Steam hast du auch recht viele Indie-Titel, die du spielen kannst.
Sandra Parsick: Und ähm Sandra Parsick: S was ich jetzt, also aber ich bin jetzt auch nicht der Bubble halt tief drin, aber so was ich so an Headlines lese, dass Xbox und PlayStation das immer restriktiver machen mit ihrer Plattform, ähm, dann scheint das echt.
Daniel Zenzes: Ja, sehe ich ganz genauso.
Daniel Zenzes: So, jetzt diese und Überleitung, die wird schwierig.
Daniel Zenzes: Wenn ihr dann nach dem Spielen doch nochmal programmieren wollt, ja, und GitHub geht ja gar nicht, in Anführungszeichen.
Sandra Parsick: Oh ja.
Daniel Zenzes: Und Codeberg passt euch nicht von den Lizenzbedingungen, wie ich jetzt gelernt habe, dann gibt es eine Lösung.
Sandra Parsick: Ja, und zwar gibt es eine, ich weiß nicht, ob die neu ist, aber zumindest bei mir in der Bubble ist die aufgetaucht, die eine Code-Hosting-Plattform auch auf derselben Technologie.
Sandra Parsick: wie Codeberg, nämlich Fortschritt, nämlich Code Flow.
Sandra Parsick: Und das ist eine Schweizer Firma, die kostenlos halt halt ein Sandra Parsick: Managementsystem halt anbietet, so wie bei Codeburg, basierend auf Spenden.
Sandra Parsick: Und warum das bei Codeberk manchmal zu problematisch sein kann, dass mich tennis Sandra Parsick: tangiere es nicht, aber ich habe da schon Kritiken halt gehört.
Sandra Parsick: Wenn ihr nämlich private Repositories mit eurem Privatkram aufpackt, was ihr nicht der Öffentlichkeit oder nicht unter Open Source Lizenzen stellen wollt, dann Sandra Parsick: ist das halt gegen den verstößt das halt gegen Codeberg-Richtlinien.
Sandra Parsick: Zumindest ist mein Netzstand.
Sandra Parsick: Und das ist bei Codeflow halt nicht so.
Sandra Parsick: Jetzt kann man sagen, ja, jetzt vertraue ich halt einer Sandra Parsick: halt eine Firma.
Sandra Parsick: Und ja, das ist nett mal eine Vertrauenssache.
Sandra Parsick: Was ich ja zugute halte, ist eine Schweizer Firma, läuft auf Servern in Europa.
Sandra Parsick: Ihre AGBs oder das, was ich jetzt so gelesen habe, sind wohl auf Transparenz, kann immer noch was stieflaufen, aber zumindest wenn man jetzt nicht selbst hosten möchte, auf ein Codeback nicht gehen möchte aus dem.
Sandra Parsick: den bekannten Gründen und GitHub gerne rücken zu kehren, ist das zumindest ein Blick wert und wo man sich dann selber entscheiden kann, ob das vielleicht was für einen ist.
Daniel Zenzes: Ja, da ist Bewegung drin in dem ganzen Thema.
Daniel Zenzes: Also, das war doch eigentlich.
Sandra Parsick: Yeah.
Daniel Zenzes: War doch Git fest in Gitterpunt.
Sandra Parsick: Yeah.
Daniel Zenzes: Ist es immer noch, also viele Projekte bleiben ja auch bei GitHub, weil einfach da die Community ist.
Daniel Zenzes: Aber es beukelt so leicht.
Daniel Zenzes: Ob da jetzt wirklich was abbricht, ob wirklich große Projekte weggehen, wird man sehen.
Daniel Zenzes: Aber.
Daniel Zenzes: Hätte ich nicht so erwartet, dass da diese Bewegung reinkommt, die wir da gerade beobachten.
Sandra Parsick: Und ich kann mir gut vorstellen, dass da auch mehr Bewegung reinkommt, denn bei Fortschro arbeiten sie ja aktiv an diesen.
Sandra Parsick: Activity-Pub-Protokoll Unterstützung, dass du halt solche Systeme dezentral organisieren kannst.
Sandra Parsick: Und wenn das Sandra Parsick: Ich meine auch sogar in der aktuellen Version sind die ersten Features herumgesetzt.
Sandra Parsick: Und das könnte halt auch normal nochmal auch schon geben.
Sandra Parsick: Das heißt, du kannst zwar einen Account bei Codeburg haben, aber Falken auf einer anderen.
Sandra Parsick: Instanz und ja, da kommt auf jeden Fall Bewegungsspiel und gefühlt würde ich sagen, das geht Daniel Zenzes: Ja, spannend auf jeden Fall.
Sandra Parsick: So, und der erste Aufschlag Richtung Bildungsauftrag.
Daniel Zenzes: Ja, genau, also für die, wenn ihr Backend-Entwicklerin seid oder Backend-Entwickler und sagt, ey, ich will jetzt aber mit Frontend starten.
Daniel Zenzes: Ich habe doch extra an der Umfrage teilgenommen.
Daniel Zenzes: Dann habe ich ein paar kleine Leckerli für euch.
Daniel Zenzes: Ich mach die Schneider.
Daniel Zenzes: Mach die jetzt auch ganz schnell.
Daniel Zenzes: Das eine ist von Olli Williams ein Artikel über den Number Input von HTML.
Daniel Zenzes: Und ich finde den exemplarisch ganz gut, was so mit HTML möglich ist, wie viel Konfigurationsmöglichkeiten sind und wie man mit diesem Input arbeitet.
Daniel Zenzes: Mach Daniel Zenzes: Ich habe da auch mir schon die Zähne dran ausgebissen.
Daniel Zenzes: Und ich kenne auch genug Implementierungen, wo Leute einfach einen Textinput normal nehmen und die Number-Funktionalitäten in Anführungszeichen selber schreiben.
Daniel Zenzes: Aber da geht inzwischen richtig viel und das wird in dem Artikel richtig schön auseinandergenommen.
Daniel Zenzes: Also wer sagt, ich möchte einfach mal wissen, wie sich das hier in der HTML-Welt so tut.
Daniel Zenzes: Das ist ein ganz nettes Ding.
Daniel Zenzes: Und einen ähnlichen Bildungs.
Daniel Zenzes: Auftrag habe ich auch wieder bei Mastodon quasi gesehen und zwar geht es da darum, wie nah kommt man mit einer Progressive Web App an eine native App ran.
Daniel Zenzes: Ich meine, auf der einen ist es so ein zweischneidiges Schwert, wenn man an die ganzen Elektron-Apps und sowas denkt, das ist eher Schmerz.
Daniel Zenzes: Aber es gibt auch genug Webseiten, wo man sagt: naja, braucht ihr jetzt eine App?
Daniel Zenzes: Also ist das jetzt alles hier so anspruchsvoll und so komplex, dass ihr da jetzt eine eigene App braucht?
Daniel Zenzes: Und dann bietet sich ja eine Progressive Web App an.
Daniel Zenzes: iOS, Android unterstützen beide, dass man die bei sich auf dem installiert im System und benutzt.
Daniel Zenzes: Und da habe ich von coolcodes.
Daniel Zenzes: com einen Artikel, da ist ein bisschen exemplarisch gezeigt worden, mit schönem Beispielcode dabei, wie man.
Daniel Zenzes: So eine, so eine, so eine Chat, äh, so eine KI-Chatbot-App baut mit verschiedenen, auch mit so Touch-Gesten drauf und was die Gedanken dahinter waren, dass man das effektiv Daniel Zenzes: Programmiert.
Daniel Zenzes: Das fand ich ganz schön.
Daniel Zenzes: Wieder so diese Thematik, wenn man da mal tiefer reinsteigen möchte, kann man sich das auf jeden Fall angucken.
Daniel Zenzes: Und last but not least, eine Newsletter-Empfehlung.
Daniel Zenzes: Und zwar, wenn ihr sagt, einmal die Woche.
Daniel Zenzes: Möchte ich mal so ein bisschen HTML-Dosis bekommen, um so langsam in den Geschmack reinzukommen, empfehle ich euch den Webweekly Newsletter von Stefan Judis.
Daniel Zenzes: Den gibt es unter webweekly.
Daniel Zenzes: Stefan ist eine ganz klare Empfehlung, auch die Webseite von ihm ist super.
Daniel Zenzes: Und das ist ein sehr annehmen, sehr schön zu lesender Newsletter und immer wieder was dabei, was man lernen kann, wo man noch.
Daniel Zenzes: Ein bisschen tiefer einsteigen kann.
Daniel Zenzes: Er teilt da auch sehr aktiv, was er gelernt hat.
Daniel Zenzes: Und ja, also den lese ich immer gerne.
Daniel Zenzes: Und für euch angehende Front-end-Entwicklerinnen.
Daniel Zenzes: Und Entwickler ist das bestimmt ein ganz guter Einstieg.
Daniel Zenzes: Ja, schon abonniert.
Sandra Parsick: Get me up Sandra Parsick: Ja, natürlich, natürlich.
Daniel Zenzes: Natür wird wird kontrolliert.
Sandra Parsick: Ja, das war Ramschossenmodem.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Und wir haben diesmal habe ich nochmal Termine mitgebracht.
Sandra Parsick: Ich bin nächste Woche in der Schweiz unterwegs.
Sandra Parsick: Jeden Tag woanders.
Sandra Parsick: Ich bin mit den lieben Gärten und Sebastian unterwegs in der Schweiz.
Sandra Parsick: Panel-Diskussionsthemen, hauptsächlich über Open Source und Supply Chain Security.
Sandra Parsick: Und mich kann man mit den anderen Montag, also dem 24.
Sandra Parsick: 11.
Sandra Parsick: in Basel an, treffen, zu Open Source.
Sandra Parsick: Dann Dienstag sind wir in Zürich zu Supply Chain Security.
Sandra Parsick: Mittwoch in Bern auch wieder zu Supply Chain Security und am Donnerstag in Luzern zu Open Source.
Sandra Parsick: Ich reise dann wieder zurück.
Sandra Parsick: Die Jungs machen noch weiter, den Freitag sind sie noch in St.
Sandra Parsick: Gallen.
Sandra Parsick: um auch zur Open Source Thematik und dann, das war wieder Tut es für.
Daniel Zenzes: Sehr schön, und ich hoffe, es gibt lecker geschnetzeltes.
Daniel Zenzes: Rösti und also leckere Sachen, die sie da haben.
Sandra Parsick: Also, ich kann mich nicht beklagen.
Sandra Parsick: Also bisher, äh was ähm Sandra Parsick: Was das Essen angeht und andere Dinge natürlich auch, ist Schweiz einfach top.
Sandra Parsick: Und ich werde das Bahnfahren genießen.
Daniel Zenzes: Yeah, das ist ein Unterschied, ne?
Daniel Zenzes: Also, ich bin nicht mehr.
Sandra Parsick: Ja.
Sandra Parsick: Von daher, ich freue mich auf die Woche.
Sandra Parsick: Ist auch meine letzte große Reise für dieses Jahr.
Sandra Parsick: Endjahresstimm.
Daniel Zenzes: Kein Weihnachtsurlaub?
Sandra Parsick: Nein, kein Wein.
Daniel Zenzes: Krass, unerwartet.
Sandra Parsick: Also wir haben frei, aber wir sind zu Hause.
Sandra Parsick: Und wo ich meine Weihnachts-Todo-Do-Liste abarbeite.
Daniel Zenzes: Ja, ich bin gespannt.
Daniel Zenzes: Auch bin ich gespannt auf unsere aller Lieblingskategorie, die da heißt Konsum, Spiele, Serien, Bücher, Filme, Musik, Services, Konsolen, Podcasts, Apps, Tools, Shops und Getränke.
Daniel Zenzes: Und ich hab da jetzt wieder ein Brettspiel mitgebracht.
Sandra Parsick: Ja, und ich war erstmal skeptisch, aber ich habe es dann ausprobiert und für gut befunden.
Sandra Parsick: Es ist ein Zweier-Spiel King of Tokyo Duell.
Sandra Parsick: Das ist ihr Pushio-Luck-Spiel.
Sandra Parsick: Und eigentlich ist das Original King of Trukio auch für zwei Leute ausgelegt.
Sandra Parsick: Aber hier haben sie nochmal so einen Twist reingebracht, wo nochmal andere Siegbedingungen reinbringen und das macht Spaß.
Sandra Parsick: Und das mal Sandra Parsick: Für zwischendurch ist es halt ganz interessant.
Sandra Parsick: Warum geht es da?
Sandra Parsick: Ihr seid Monster in Tokio oder ihr wollt King of Tokyo werden.
Sandra Parsick: Und da müsst ihr mit Würfeln halt wieder den Gegner platten.
Sandra Parsick: Machen oder halt Punkte sammeln und dann King of Tokyo.
Daniel Zenzes: Das ist auch schon ein bisschen älter, das Spiel, ne?
Sandra Parsick: Nettes Spiel zwischendurch.
Daniel Zenzes: Also, ich habe das, glaube ich, sogar schon gespielt.
Sandra Parsick: Na, das King of Duell, das King of Tokyo Duell ist, glaube ich.
Sandra Parsick: Dieses Jahr rausgekommen oder Ende letzten Jahres, das King of Tokyo an sich, das ist, glaube ich, schon 10, 15 Jahre alt.
Daniel Zenzes: Dann habe ich das King of Tokyo schon mal gespielt, ja.
Sandra Parsick: Aber das ist ein super Spiel für.
Sandra Parsick: Wenn du mit Leuten was spielen möchtest, die keine Brettspielerfahrung haben und keinen Bock auf Strategie und große Regel lernen, sondern einfach nur Porsche Lack und Würfel.
Sandra Parsick: Und was passiert?
Daniel Zenzes: Ja, sehr schön.
Sandra Parsick: Du hast auch was mitgebracht.
Daniel Zenzes: Ja, und zwar habe ich nochmal einen Marvel-Film gesehen, denn der ist jetzt bei Disney Plus.
Daniel Zenzes: Es geht um The Fantastic Four: First Steps.
Daniel Zenzes: Das ist der aktuelle Marvel-Film oder der neueste.
Daniel Zenzes: Dreht sich so um eine der bekannteren Marvel-Familien, nämlich die Fantastischen Vier.
Daniel Zenzes: Und viele kennen wahrscheinlich noch die ersten zwei Filme, die es da irgendwann mal.
Daniel Zenzes: Ich weiß nicht, ob es in den 2000er oder den 90ern gewesen ist.
Daniel Zenzes: Ich habe 2000er so rum produziert worden.
Daniel Zenzes: Und das ist jetzt quasi der offizielle Marvel-Aufschlag.
Daniel Zenzes: Und die werden wohl jetzt auch in den nächsten Avenger-Filmen eine große Rolle spielen.
Daniel Zenzes: Ja, und das war endlich mal wieder ein guter Marvel-Film, muss ich sagen.
Daniel Zenzes: Also, hat es, ja, also hat.
Sandra Parsick: Ach, schön zu hören, ja.
Daniel Zenzes: Ich sag mal im letzten Drittel vielleicht ein, zwei Längen, aber nicht ganz schlimm.
Daniel Zenzes: Also, es ist wirklich ein guter Film.
Sandra Parsick: Also nicht so schlimm wie Captain America, der letzte.
Daniel Zenzes: Ja, der Captain, das ist der Tiefpunkt.
Daniel Zenzes: Also, der ist mit Vakanda Forever mit der Tiefpunkt, glaube ich, den die da hatten, wobei da haben die auch ein paar andere Böcke gerissen, aber.
Daniel Zenzes: Nee, der ist wirklich gut.
Daniel Zenzes: Sie machen es geschickt.
Daniel Zenzes: Man bekommt diese ganze Origin-Story eher so nebenbei erzählt.
Daniel Zenzes: Und du hast quasi schon ein funktionierendes Team in einer sehr coolen 60er-Optik.
Daniel Zenzes: Also die ganze Welt, das ist schon mal alles sehr sehenswert.
Daniel Zenzes: Und die Charaktere haben schon eine Chemie miteinander.
Daniel Zenzes: Das ist eigentlich schon mal ganz schön, dass das nicht erst so ist: oh, wir müssen uns kennenlernen und lernen am Ende des Films, dass wir zusammenarbeiten müssen, sondern das ist wirklich schon eine Familie.
Daniel Zenzes: Und die haben ihre Probleme und sie kriegen ein ganz großes Problem, dass da Galactus heißt, weil der gerne Planeten ist und Daniel Zenzes: Das wollen die natürlich verhindern.
Daniel Zenzes: Genau, und war, ich fand den wirklich gut, war unterhaltsam, meine Frau hat ihn auch unterhaltsam gefunden.
Daniel Zenzes: Kann ich ganz klar empfehlen.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Yeah, cool.
Sandra Parsick: Yeah, I um fand's ein bisschen erstaunlich, dass die finden.
Sandra Parsick: Fantastic Four immer so ein bisschen unterm Radar liefen.
Sandra Parsick: Also ich kennte Fantastic Four vor allem von der Zeichentrickserie aus den 90ern.
Sandra Parsick: Das ist so, wo Fantastic Four bei mir so Erinnerungsvermögen.
Sandra Parsick: Halt auftauchte.
Sandra Parsick: Und ich glaube, ich habe in einem Film gesehen, verschlecht im.
Daniel Zenzes: Also die Filme gehen, ja, die erzählen auch, also der eine eher die Origin von den Vieren, ist aber von der ganzen Chemie hier der neue Umwelten besser.
Sandra Parsick: .
Sandra Parsick: .
Daniel Zenzes: Dann gab es einen, den viele gerne vergessen, nämlich von Fox gab es schon mal eine Neuauflage.
Daniel Zenzes: Und der ist auch wirklich schlecht.
Sandra Parsick: Okay.
Daniel Zenzes: Der ist total gefloppt.
Daniel Zenzes: Und das hier ist jetzt mit dem Mandalorean als Reed Richards.
Sandra Parsick: Ja, okay.
Sandra Parsick: Ach du, ja, ja.
Sandra Parsick: Ich glaube, dass das, äh, das wird auch ziehen.
Daniel Zenzes: Ja, sehr schön.
Daniel Zenzes: Aber du hast auch noch was geguckt.
Sandra Parsick: Ja und wir haben ein Seetipp von Frank bekommen.
Sandra Parsick: Vielen Dank dafür und schöne Grüße.
Sandra Parsick: gehen raus.
Sandra Parsick: Und zwar eine Dokumentation auf Arte.
Sandra Parsick: Vierteilig.
Sandra Parsick: Hört sich jetzt total episch an, aber jeder Teil geht so um 20 Minuten.
Sandra Parsick: Und geht es darum, dass ein Franzose mit 16, 17 Austauschschüler war in Amerika.
Sandra Parsick: Und der ist nach zehn Jahren wieder zurückgekehrt.
Sandra Parsick: Und hat sich auch richtig wohlgefühlt in Amerika und hat aber festgestellt durch Facebook und Instagram, dass halt in welche politische Richtungen Sandra Parsick: die am meisten halt geschlagen sind, also pro Trump.
Sandra Parsick: Und das hat ihn total bewirrt, aber er wollte die Sache halt auf den Grund gehen und ist dann nochmal für einen Monat rübergefahren und hat die Leute sich mit den Leuten unterschiedelt.
Sandra Parsick: die er halt die vor zehn Jahren Best Friend war und auch sein Familienleben da mitgemacht hat und herauszufinden, was da passiert ist, dass das jetzt Sandra Parsick: so aus seiner Sicht so umgesch und ja, hat mich geflasht an vielen Stellen.
Sandra Parsick: Und ja, auf jeden Fall, ähm, jeder sollte seine eigene Meinung dazu bilden.
Sandra Parsick: Auf jeden Fall vom Sandra Parsick: von mir aus von meiner Sichtheit ein auf jeden Fall in der Art der Mediathek.
Daniel Zenzes: Das, also, ja, hat mich erst abgeschreckt, als ich nur den Titel gesehen habe, weil ich dachte, oh, ist mir vielleicht zu politisch, jetzt wo du das erzählst.
Daniel Zenzes: Ich finde das gerade, dass das da.
Daniel Zenzes: Klang jetzt so mit Freunden das macht, also dass er da die Gespräche führt, klingt das interessanter und ein bisschen, ich sag mal, neutraler.
Daniel Zenzes: Also, ja, das kommt auf die, auf meine Weihnachtsliste.
Sandra Parsick: Yeah.
Sandra Parsick: Ja, also ich gebe es zu, der Titel hat mich auch ein bisschen abgeschreckt, deswegen brauchte ich ein paar Tage Anlauf, bis ich angeschaut hatte, aber dann hatte ich Zeit gehabt.
Sandra Parsick: und hatte auch die innerliche Stimmung dafür gehabt, sowas.
Sandra Parsick: Und war dann erstmal positiv überrascht.
Sandra Parsick: Natürlich sind ein paar Momente, wo man denkt, okay, krass.
Sandra Parsick: Aber ja.
Sandra Parsick: Es nicht so weil anders erwartet, als was der Titel halt.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Und danke nochmal an Frank.
Daniel Zenzes: Ja, super.
Daniel Zenzes: Jetzt würde ich mir jetzt schau ich mir auch an.
Daniel Zenzes: Erst war ich skeptisch, aber das kommt noch viel Liste.
Daniel Zenzes: Sehr schön.
Daniel Zenzes: Ja, dann haben wir es geschafft.
Daniel Zenzes: Ich glaube, wir haben die Stunde geknackt.
Sandra Parsick: Yeah.
Daniel Zenzes: Ja, das haben wir.
Daniel Zenzes: Das kriege ich auch nicht mehr rausgeschnitten.
Sandra Parsick: Keine Sorge, Leute, ihr könnt das mit den Rezepten skippen, dann seid ihr unter einer Stunde.
Daniel Zenzes: Ich dachte, die hören nur wegen den Rezepten.
Daniel Zenzes: Und dann jetzt diesmal im Newsletter Rezepte spezial.
Sandra Parsick: Also, ich habe auch das Feedback bekommen.
Daniel Zenzes: Ja.
Sandra Parsick: Ich habe auch das Feedback bekommen.
Sandra Parsick: Unsere kurzen Folgen freuen sich, dass wir die Rezeptkategorie rausgeschmissen haben.
Daniel Zenzes: Was?
Sandra Parsick: Ja, solche und solche, ne?
Daniel Zenzes: Ja, gut, aber so, ähm, man kann es ja skippen, ne?
Daniel Zenzes: Also für alle.
Sandra Parsick: Genau deswegen bin ich da.
Daniel Zenzes: Wenn ihr einen halbwegs vernünftigen Podcast-Player habt, wir pflegen die Chaptermarks und dann sollte es problemlos möglich sein.
Daniel Zenzes: Auch diesen Teil, nämlich das Nachgespräch, schnell zu skippen.
Daniel Zenzes: Dann habt ihr es aber hinter uns euch, weil, und wir haben es auch hinter uns, denn die Folge ist vorbei.
Daniel Zenzes: Ja, hat wie immer Spaß gemacht, im zweiten Anlauf hat alles geklappt.
Daniel Zenzes: Ich hoffe, dass jetzt kein Running Gag wird.
Daniel Zenzes: Das sind so komische Probleme.
Daniel Zenzes: Ja, das sind so ganz komische Probleme.
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Auf jeden Fall, wir hatten viel Spaß.
Daniel Zenzes: Wir wünschen euch auch, wir hoffen, ihr habt auch viel Spaß gehabt.
Daniel Zenzes: Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Newsletter, der da kommt.
Daniel Zenzes: Wenn ihr noch nicht abonniert habt, schnell.
Daniel Zenzes: eintragen, dann kriegt ihr nochmal eine extra Dosis an Ramsch.
Daniel Zenzes: Und ja, vielen Dank fürs Zuhören und dir viel Spaß in der Schweiz.
Daniel Zenzes: Nächste Woche.
Daniel Zenzes: Ich hab trotzdem eine Folge.
Sandra Parsick: Ja, genau, ich fahre.
Sandra Parsick: Ja, ich werde nächste Woche.
Sandra Parsick: Ich muss mich jetzt schon für die schlechte Audioqualität entschuldigen.
Sandra Parsick: Aber da wird aus dem Hotelzimmer aufgenommen.
Daniel Zenzes: Huhu.
Daniel Zenzes: Ja, äh, Sandra und Tour Spezial.
Sandra Parsick: Ich bin mal gespannt, was das Feedback danach von Daniel war, dann machen wir nie wieder.
Daniel Zenzes: Ja, aber guck, wir hatten schon schlimmere Audioaufnahmen, glaube ich, jetzt schon sagen zu können, ja.
Sandra Parsick: Das stimmt.
Sandra Parsick: Der, der, der, ja, also, ich, äh, ja, sag das nicht so laut, ne?
Daniel Zenzes: Ja.
Daniel Zenzes: Alles klar.
Daniel Zenzes: In diesem Sinne, ähm, vielen Dank fürs Zuhören und bis nächste Woche.
Sandra Parsick: Okay.
Daniel Zenzes: Macht's gut, tschüss.
Sandra Parsick: Tschüss.