Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)

June 25
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Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein.

In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil. Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.

Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung einsetzt. 

 

Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

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