Episode Description
Mit dem Start in die dritte Staffel von „Thomsen & Thomsen – der Zukunftstalk“ blicken wir auf das Jahr 2026 – und vor allem darauf, wie sich unsere Haltung zur Zukunft verändert.
Wir sprechen darüber, warum Unsicherheit für viele Menschen längst kein Ausnahmezustand mehr ist, sondern Teil der neuen Normalität. Was bedeutet das für unsere Suche nach Wachstum, Sinn, Perspektiven und Zugehörigkeit? Welche Rolle spielen Megatrends und gesellschaftliche Rahmenbedingungen – und wie prägen sie unsere Wahrnehmung von Chancen und Risiken?
Ein zentrales Thema ist der sich abzeichnende Generationskonflikt zwischen unter 50-Jährigen und über 50-Jährigen: unterschiedliche Erfahrungen, Erwartungen und Zukunftsbilder treffen aufeinander. Gleichzeitig beobachten wir eine wachsende Orientierung hin zu sozialen Wirkungsräumen – zu Orten und Gemeinschaften, in denen Anerkennung, Nähe und Sinn wieder im direkten persönlichen Umfeld entstehen.
Wir diskutieren, warum das alte, stark konsumorientierte Wachstums-Paradigma an seine Grenzen stößt – und wie wir es in eine neue Gegenwart überführen müssen: mit anderen Maßstäben für Erfolg, Zufriedenheit und Entwicklung.
Diese Folge ist zugleich ein Auftakt in die dritte Saison unseres Podcasts – und ein Dank an unsere stetig wachsende Zuhörerschaft. Unser Ziel bleibt: die Zeichen unserer Zeit systemischer zu deuten und so Impulse zu geben, damit diese Phase des Wandels nicht als Verlust, sondern als Einladung verstanden wird – zu neuen Perspektiven für jeden Einzelnen und für uns als Gemeinschaft.
Wir sprechen darüber, warum Unsicherheit für viele Menschen längst kein Ausnahmezustand mehr ist, sondern Teil der neuen Normalität. Was bedeutet das für unsere Suche nach Wachstum, Sinn, Perspektiven und Zugehörigkeit? Welche Rolle spielen Megatrends und gesellschaftliche Rahmenbedingungen – und wie prägen sie unsere Wahrnehmung von Chancen und Risiken?
Ein zentrales Thema ist der sich abzeichnende Generationskonflikt zwischen unter 50-Jährigen und über 50-Jährigen: unterschiedliche Erfahrungen, Erwartungen und Zukunftsbilder treffen aufeinander. Gleichzeitig beobachten wir eine wachsende Orientierung hin zu sozialen Wirkungsräumen – zu Orten und Gemeinschaften, in denen Anerkennung, Nähe und Sinn wieder im direkten persönlichen Umfeld entstehen.
Wir diskutieren, warum das alte, stark konsumorientierte Wachstums-Paradigma an seine Grenzen stößt – und wie wir es in eine neue Gegenwart überführen müssen: mit anderen Maßstäben für Erfolg, Zufriedenheit und Entwicklung.
Diese Folge ist zugleich ein Auftakt in die dritte Saison unseres Podcasts – und ein Dank an unsere stetig wachsende Zuhörerschaft. Unser Ziel bleibt: die Zeichen unserer Zeit systemischer zu deuten und so Impulse zu geben, damit diese Phase des Wandels nicht als Verlust, sondern als Einladung verstanden wird – zu neuen Perspektiven für jeden Einzelnen und für uns als Gemeinschaft.