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Episode Description
In der vierten Folge des Stadtrandpoeten-Podcasts stoßen Olli und Peter wieder mit euch an – diesmal auf ihre dritte Single „Zu lang gewartet“. Ein Song mit einer spannenden Entstehungsgeschichte. Der Text stammt nämlich aus der Feder von Ollis 13-jährigem Sohnemann. Während Peter und Olli noch krampfhaft überlegen, wie man „Pille-Palle“ reimt, schreibt der Teenager mal eben Zeilen über existenzielle Verluste, bei denen gestandene Musiker Pipi in die Augen kriegen. Da fühlt man sich als alter Hase im Geschäft direkt mal dezent deklassiert.
Im Technik-Talk wird es ziemlich wild: Ihr erfahrt, wie es Weinflaschen und Kastagnetten in den offiziellen Percussion-Fundus der Band geschafft haben und warum Ollis Sohn seine alten Kinderrasseln wieder an Papa abdrücken musste. Die Jungs gestehen außerdem, dass Remixe manchmal schneller im digitalen Nirwana verschwinden als ein herrenloses Pilsken am Kiosk – und warum ein Nickelback-Experiment für Patreon-Fans irgendwie geiler ist als muffiger „Bedroom Pop“.
Im legendären Speed-Dating wird es dann philosophisch: Olli und Peter blicken zurück auf mutige Kündigungen, die traurige Geschichte einer kaputt-reparierten Heimorgel und den ultimativen Traum vom schwimmenden Studio in den holländischen Grachten (Fisch-Frühstück inklusive). Und weil die Stadtrandpoeten echte Pottkinder sind, suchen die beiden händeringend nach Reimen auf „Kladderadatsch" und planen den nächsten großen Wurf: Einen Song über „Klümpchen“.
Hömma, nicht lang fackeln – jetzt Folge 4 anhören. Einfach draufklicken, Lauscher auf und los geht’s!
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