Episode Description
In Deutschland hängt die Lebenserwartung stark vom Einkommen ab. Wer wenig Geld hat, stirbt im Schnitt früher als jemand, der viel hat. Denn ein gesundes Leben muss man sich leisten können. Was das konkret bedeutet und wie sich die Ungleichheit bei der Gesundheit verringern ließe, hört ihr in dieser Folge. // Weitere Infos findet ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48
Host ist Marlis Schaum.
Autorin ist Annika Franck.
(01:59) Wie wird Armut definiert?
(04:07) Welche Krankheitsrisiken steigen?
(07:03) Unterschiede bei der Gesundheitsversorgung
(09:11) Armut erschwert einen gesunden Lebensstil
(11:42) Stress ist ein zentraler Faktor
(15:45) Armut hat langfristige Folgen
(17:51) Armut beeinflusst die psychische Gesundheit
(19:01) Was könnte helfen?
Und hier die wichtigsten Quellen und Infos:
Hier geht es um den Zusammenhang zwischen Armut und psychischen Erkrankungen:
https://www.science.org/doi/10.1126/science.aay0214
https://www.nature.com/articles/s41562-024-01919-3
Mehr Geld hilft gegen gesundheitliche Risiken - wie mehrere Studien zeigen:
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(25)01437-0/abstract
https://psycnet.apa.org/fulltext/2025-23971-005.html
https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2115649119
Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland - Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI):
https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2025_01_Lebenserwartungsluecke.pdf?__blob=publicationFile&v=6