Episode Description
Im Februar-Live-Q&A beantwortet Coach Björn zahlreiche Fragen der Community von power & pace rund um Trainingssteuerung, Wettkampfplanung und Regeneration.
Ein zentrales Thema ist die flexible Anpassung von Trainingsplänen. Athletinnen und Athleten sollen die Kategorien oder Schwerpunkte nur dann wechseln, wenn sie tatsächlich eine Phase gezielt vorbereiten wollen, etwa einen Marathonblock innerhalb einer Triathlon-Saison. Ein achtwöchiger Laufblock kann sinnvoll sein, sofern danach noch genügend Vorbereitungszeit für den Hauptwettkampf bleibt.
Bei Ausrüstungsfragen – etwa teuren Neoprenanzügen – betont Björn, dass Passform wichtiger ist als Preis. Individuelle Unterschiede seien groß; ein gut sitzender Anzug bringe meist mehr als ein teureres Modell ohne optimale Anpassung.
Mehrfach unterstreicht er die Bedeutung von Pragmatismus: Wer nur eine volle 25-Meter-Bahn im Schwimmbad hat, soll die Situation akzeptieren, Training ggf. anpassen und sich auf Qualität statt auf perfekte Bedingungen konzentrieren.
Auch zyklusorientiertes Training wird behandelt. Trainingswochen dürfen bewusst verschoben werden, wenn Energie- oder Belastungsgefühl es erfordern. Wichtig sei nicht starre Planerfüllung, sondern das richtige Verhältnis aus Belastung und Erholung.
Nach Wettkämpfen oder Verletzungspausen empfiehlt er strukturierte Wiedereinstiegs- bzw. Recovery-Pläne. Grundsätzlich gilt: Ausgeruhtes Training bringt mehr als zusätzliche Intensität. Vor Trainingslagern sollte deshalb immer eine Entlastungsphase stehen.
Als Leitgedanke zieht sich durch das gesamte Q&A: Trainingspläne sind Orientierung, keine Vorschrift. Athletinnen und Athleten sollen ihr Körpergefühl ernst nehmen, bei Müdigkeit Umfang oder Intensität reduzieren und Regeneration aktiv priorisieren – denn langfristige Leistungsentwicklung entsteht vor allem durch Kontinuität und kluge Belastungssteuerung.
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feels.like
Der Presenter der heutigen Episode ist feels.like, der Spezialist für eine effektive Regeneration durch NeuroComplexe. Zu den Produkten von feels.like gehört zum Beispiel der Muscle Complex, den man nach dem Training auf beanspruchte Muskeln und Gelenke aufträgt und damit die Regeneration beschleunigt.
Das Gehirn steuert Schmerz, Entzündungen, Stress und Schlaf – allesamt Dinge, die die Regeneration betreffen. Die Haut ist über das periphere Nervensystem mit dem Gehirn verbunden und sendet direkte Signale. Und genau da setzt der Muscle Complex an. Er aktiviert die behandelte Haut und signalisiert dem Gehirn: Hier bitte die Verspannung lösen.
Das funktioniert, weil feels.like auf 37 sorgfältig aufeinander abgestimmte Wirkstoffe setzt. Und das zu 100 Prozent. Keine Füllmittel wie Wasser oder Alkohol – 100 Prozent Wirkstoff. Natürlich von höchster Qualität und mit unabhängig garantierter Anti-Doping-Sicherheit.
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