Episode Description
Wir hätten auch nicht damit gerechnet, aber kurz vor dem Jahreswechsel haben wir doch noch eine neue Folge für euch – leider aus einem traurigen Anlass: dem plötzlichen und tragischen Tod von Rob Reiner, den wir in dieser Folge würdigen wollen. Reiners Filmographie ist gar nicht so leicht kritisch zu fassen: Auf den ersten Blick ist es eine klassische “Journeyman”-Filmographie, doch Reiners “Hit-Rate” und kultureller Einfluss sind eher die eines Autorenfilmers. Wir fragen uns deshalb: Was macht einen Rob-Reiner-Film aus, was ist seine “Handschrift”?
Außerdem besprechen wir Kleber Mendonça Filhos “The Secret Agent”, Mike Figgis’ “Megadoc” und “Wicked” – ja, den ersten Teil, wir lassen es eben gern langsam angehen.
Danke fürs Zuhören in diesem Jahr, rutscht gut rein, und wir hören uns wieder in 2026!
Referenzen und further reading:
- Matt Baumes Video-Essay zur queeren Geschichte von Oz: https://www.youtube.com/watch?v=n9IXq5MwG5Q
- Stephen King über Rob Reiner: https://www.nytimes.com/2025/12/16/opinion/culture/stephen-king-rob-reiner-stand-by-me.html
Wo ihr uns findet:
- Conrad auf Bluesky: https://bsky.app/profile/mueckerling.bsky.social
- Sebastians Blog: https://smoitzheim.online