Episode Description
Versorgung endet nicht an der Krankenhausgrenze – zumindest sollte sie das nicht. Genau darum geht es in dieser Folge, in der der dritte und letzte Block des Deutschen Krankenhaustags im Mittelpunkt steht. Diskutiert wird eine der entscheidenden Zukunftsfragen im Gesundheitswesen: Wie kann sektorenübergreifende Versorgung bis 2035 gelingen?
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion steht die Frage, was sich verändern muss, damit Versorgung nicht länger an Zuständigkeiten, Sektorengrenzen und Finanzierungslogiken scheitert. Gemeinsam diskutieren Vertreter*innen aus Politik, Pflegepraxis und Selbstverwaltung darüber, welche gesetzlichen, strukturellen und professionellen Voraussetzungen notwendig sind, damit Pflege ihre Kompetenzen sektorenübergreifend wirksam einbringen kann.
Deutlich wird: Es braucht mehr als gute Absichtserklärungen. Damit neue Rollen wie Advanced Practice Nursing und Community Health Nursing Versorgung wirklich verbessern können, müssen Kompetenzen nicht nur beschrieben, sondern auch rechtlich abgesichert, finanziert und in bestehende Versorgungsstrukturen integriert werden. Gleichzeitig wird klar, dass sektorenübergreifende Versorgung nur dann funktionieren kann, wenn Pflege, Rehabilitation, ambulante und stationäre Versorgung sowie auch die Perspektive von Angehörigen konsequent zusammengedacht werden.
Auch die Abschlussrunde macht deutlich, was von diesem Tag bleibt: Pflege muss ihre Zukunft aktiv mitgestalten. Die Grundlagen für Veränderung entstehen nicht von allein, sondern durch berufspolitisches Engagement, klare Forderungen und den Mut, neue Wege in der Versorgung wirklich umzusetzen.
Diese Folge ist damit nicht nur ein Rückblick auf eine Diskussion, sondern auch ein Ausblick auf die kommenden Jahre: auf die Frage, wie Pflege Verantwortung übernimmt, Versorgung neu denkt und den Wandel im Gesundheitswesen mitgestaltet.
PflegeStärke wird moderiert von Leonie Podday und Katharina Greweltinger. Homepage zur Pflegekammer NRWBei Fragen schreibt uns gern an: podcast@pflegekammer-nrw.de
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Produziert von yapola
Wichtige Links
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion steht die Frage, was sich verändern muss, damit Versorgung nicht länger an Zuständigkeiten, Sektorengrenzen und Finanzierungslogiken scheitert. Gemeinsam diskutieren Vertreter*innen aus Politik, Pflegepraxis und Selbstverwaltung darüber, welche gesetzlichen, strukturellen und professionellen Voraussetzungen notwendig sind, damit Pflege ihre Kompetenzen sektorenübergreifend wirksam einbringen kann.
Deutlich wird: Es braucht mehr als gute Absichtserklärungen. Damit neue Rollen wie Advanced Practice Nursing und Community Health Nursing Versorgung wirklich verbessern können, müssen Kompetenzen nicht nur beschrieben, sondern auch rechtlich abgesichert, finanziert und in bestehende Versorgungsstrukturen integriert werden. Gleichzeitig wird klar, dass sektorenübergreifende Versorgung nur dann funktionieren kann, wenn Pflege, Rehabilitation, ambulante und stationäre Versorgung sowie auch die Perspektive von Angehörigen konsequent zusammengedacht werden.
Auch die Abschlussrunde macht deutlich, was von diesem Tag bleibt: Pflege muss ihre Zukunft aktiv mitgestalten. Die Grundlagen für Veränderung entstehen nicht von allein, sondern durch berufspolitisches Engagement, klare Forderungen und den Mut, neue Wege in der Versorgung wirklich umzusetzen.
Diese Folge ist damit nicht nur ein Rückblick auf eine Diskussion, sondern auch ein Ausblick auf die kommenden Jahre: auf die Frage, wie Pflege Verantwortung übernimmt, Versorgung neu denkt und den Wandel im Gesundheitswesen mitgestaltet.
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