296 mit Robert Misik über Ausstellungen der Grausamkeit in Zeiten des Ressentiments

August 24
1h 39m

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Robert Misik, geboren 1966 in Wien, ist Journalist und politischer Autor. Bekannt wurde er mit Titeln wie »Glanz und Elend der Kommerzkultur« und »Die falschen Freunde der einfachen Leute«.

Sein neues Buch »Erziehung zur Grausamkeit. Die Massenpsychologie des Neuen Faschismus« ist bei Suhrkamp erschienen.


Ein Gespräch über Phänomen der Politikverdrossenheit und warum Radikalisierung opportunistisch sein kann, warum rechtspopulistische Parteien es sich leisten können, handwerklich unsauber zu arbeiten, über Unterdrückungsfetischismus, Angstbewirtschaftung und Opferrollen, was passieren kann, wenn man sich in seine Ressentiments verliebt, die Wirkmacht öffentlicher Grausamkeit, über Ceutas Bedeutung für Europa und warum Europa begann, Zäune in eine vernetze Welt zu bauen, als diese Welt vor der Tür stand.


Zur Folge

⁠⁠Robert Misik im Netz

⁠⁠Buch »Erziehung zur Grausamkeit«


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⁠⁠Folge 286 mit Philip Manow über apokalyptische Diskurse und friedliche Machtwechsel

⁠⁠Folge 282 mit Volker Perthes über die Multipolarisierung der Welt

⁠⁠Folge 269 mit Florence Gaub über Grönland, die USA und die Zukunft der NATO


⁠⁠www.ausrede-podcast.de

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