Episode Description
Es klingt wie eine Nachricht aus den späten 1990er-Jahren: Wieder rollt ein Castor-Transport durch Deutschland. Ein Behälter mit radioaktivem Müll aus dem ehemaligen Forschungsreaktor in Jülich wurde in dieser Woche ins Zwischenlager Ahaus gebracht. Rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz. Wie läuft ein solcher Transport von Atommüll ab? Welche Sicherheitsmaßnahmen gelten, und warum gibt es noch immer Proteste gegen Castor-Transporte? Darüber spricht "nah dran"-Host Tobi Strauß mit WDR-Reporterin Marie Roters, die den Transport beobachtet hat.
Es klingt wie eine Nachricht aus den späten 1990er-Jahren: Wieder rollt ein Castor-Transport durch Deutschland. Ein Behälter mit radioaktivem Müll aus dem ehemaligen Forschungsreaktor in Jülich wurde in dieser Woche ins Zwischenlager Ahaus gebracht. Rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz.
Wie läuft ein solcher Transport von Atommüll ab? Welche Sicherheitsmaßnahmen gelten, und warum gibt es noch immer Proteste gegen Castor-Transporte? Darüber spricht „nah dran“-Host Tobi Strauß mit WDR-Reporterin Marie Roters, die den Transport beobachtet hat.
Themen der Folge:
- Der aktuelle Castor-Transport: Wie radioaktiver Müll in Deutschland bewegt wird
- Der Protest: Wer sich weiterhin gegen Atomtransporte wehrt
- Endlagersuche: Wie geht es mit der Lagerung von Atommüll weiter?
Über „nah dran“
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Tobi Strauß
Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling, Katja Vossenberg
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