Milliarden-Geschäft Bundesliga: Wem gehört der deutsche Fußball?

September 19
55 mins

View Transcript

Episode Description

Fußball ist längst ein Milliardengeschäft. Fernsehsender zahlen Milliarden für Übertragungsrechte, Investoren kaufen Clubs und die besten Spieler wechseln für dreistellige Millionensummen den Verein. Doch die Bundesliga verliert im internationalen Vergleich zunehmend den Anschluss.

Ein Grund dafür ist die 50+1-Regel. Sie soll verhindern, dass Investoren die Kontrolle über Vereine übernehmen. Doch Kritiker sehen genau darin ein Hindernis für neues Kapital. Während die Premier League ihre Umsätze immer weiter steigert, wächst der Abstand zur Bundesliga.

Wie viel Geld entgeht der Bundesliga durch die 50+1-Regel? Und wie könnte ein Modell aussehen, das Investoren mehr Einfluss gibt und gleichzeitig die Interessen der Fans schützt?

Lars Petersen spricht darüber mit Martin Stopper, einem der erfahrensten Sportrechtler Deutschlands. Gemeinsam schauen sie auf die Machtverhältnisse im Profifußball, die Ausnahmen für Leverkusen und Wolfsburg und die Frage, ob die 50+1-Regel noch in die Zeit des modernen Fußballgeschäfts passt.


Redaktion: Lars Petersen

Redaktionelle Mitarbeit: Fiona Wink

Schnitt: Sebastian Pankau

Mixing und Mastering: Sebastian Pankau


Fotocredit Episodencover: generative Illustration: Dominik Schmitt/Business Insider


Ihr habt spannende Hinweise, Fälle oder Feedback? Dann schreibt uns gerne: machtundmillionen@businessinsider.de


Ihr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos & Rabatte: https://www.businessinsider.de/podcasts/macht-und-millionen/werbepartner/


Impressum: ⁠http://www.businessinsider.de/informationen/impressum


Datenschutz: ⁠http://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

See all episodes