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Episode Description
DeepL aus Köln ist Europas KI-Vorzeigeunternehmen für Übersetzungen. Doch die Konkurrenz durch Tech-Giganten wächst. Mit neuen Angeboten wie Live-Dolmetschern und KI-Agenten will DeepL im globalen Wettbewerb bestehen. Felix Wessel hat sich Technologie und Alleinstellungsmerkmale des Startups genauer angesehen und spricht mit Ralf Krauter über die künftigen Geschäftsmodelle von DeepL.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Wie gut ist dein Rumänisch?
(02:40) Gründung, Aufstieg und der Weg zum Unicorn
(06:20) Die technische Evolution von DeepL
(13:50) Echtzeit-Übersetzung und Agenten-KI
(19:48) Der Druck durch Big Tech
(22:10) DeepLs Zukunftschancen im globalen KI-Wettbewerb
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:
Weiterführende Links
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de.
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
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Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Wie gut ist dein Rumänisch?
(02:40) Gründung, Aufstieg und der Weg zum Unicorn
(06:20) Die technische Evolution von DeepL
(13:50) Echtzeit-Übersetzung und Agenten-KI
(19:48) Der Druck durch Big Tech
(22:10) DeepLs Zukunftschancen im globalen KI-Wettbewerb
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:
- Stefan Mesken, Chief Scientist bei DeepL
- FAZ-Redakteur Holger Schmidt
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:
- Künstliche Intelligenz als Übersetzer - Muss ich noch Sprachen lernen?
- Maschinelle Texte - Literarisches Übersetzen im Zeitalter der KI
- KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz
Weiterführende Links
- Youtube-Video: Stefan Mesken stellt DeepL Agent vor
- Artikel bei Golem.de: KI-Firma DeepL plant noch jahrelang mit Verlusten
- Maschinelle Übersetzung: New-York-Times-Artikel über das Georgetown-IBM-Experiment (englisch)
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de.
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