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Episode Description
Seit ihrer Gründung vor 250 Jahren spielen Gefühle in der US-Politik eine wichtige Rolle. Früher ging es um das Streben nach Glück und um Empathie, doch heute stehen Hass, Wut und Häme im Vordergrund.
Heike Paul ist Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihr Vortrag hat den Titel "Gefühlte Aufklärung? Politische Emotionen und die amerikanische Demokratie". Sie hat ihn am 18. März 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Umkämpftes Vermächtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.
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+++ USA +++ Gründung +++ Unabhängigkeitserklärung +++ Emotionen +++ Gefühl +++ Demokratie +++ Demokratieverständnis +++ toxische Empathie +++ Declaration of Independence +++ Hass +++ Wut +++ Häme +++ Empathie +++ Mitgefühl +++ Politik +++ Nova +++ Hörsaal +++ Amerikanistik +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragende: Heike Paul, Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:36 - Beginn Vortrag
9:34 - Teil 1 "Entstehung des US-amerikanischen Staatsbürgersentimentalismus"
27:48 - Fazit Teil 1
28:52 - Teil 2 "Neue Affektökonomie unter Donald Trump"
56:07 - Schluss
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- US-Unabhängigkeitserklärung: Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?
- Amerikanische Demokratie - Wie der Sturm auf das Kapitol die USA verändert hat
- Eine Stunde History: Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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