Episode Description
Der HSV kann sich bei Mario Basler bedanken, dass er in den 1990er-Jahren einen Fan mehr zählen durfte. Florian Schlecht aus dem ostfriesischen Aurich war damals mit seinem Vater bei einem Freundschaftsspiel von Werder Bremen und wollte sich Autogramme holen. Doch kein Bremer blieb stehen. Mit Basler gab es sogar ein Wortgefecht. „Er hat sich meinem Vater gestritten, da konnte ich nicht mehr Werder-Fan werden“, sagt Schlecht rund 30 Jahre später.
Der Journalist entschied sich stattdessen für den HSV, weil die damaligen Hamburger um Anthony Yeboah, Niko Kovac und Hans-Jörg Butt nach einem Testspiel in Aurich noch eine halbe Stunde lang Autogramme schrieben. „Das war der Moment, ab dem ich HSV-Sympathisant geworden bin. Die Sympathien sind bis heute geblieben“, sagt Schlecht.
Heute arbeitet der Redakteur für die „Allgemeine Zeitung“ und berichtet seit mehreren Jahren über den 1. FSV Mainz 05, der am Freitagabend (20.30 Uhr) auf den HSV trifft. Es ist das Duell zwischen zwei der aktuell formstärksten Teams der Bundesliga. Obwohl Mainz am vergangenen Freitag 0:4 in Dortmund verlor, ist der Verein im Aufschwung. In der Urs-Fischer-Tabelle, dem neuen Trainer der 05er, ist Mainz seit dem 16. Spieltag Sechster, in der Rückrundentabelle punktgleich mit dem HSV Siebter (neun Punkte). Im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" erklärt Schlecht den Mainzer Aufschwung und die Chancen für den HSV. "Robert Glatzel wird ein entscheidender Faktor sein", sagt Schlecht. Was er damit meint, hören Sie in der aktuellen Folge des HSV-Podcasts.
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