Reformpaket der Koalition – die wichtigsten Punkte / So reagiert Trade Republic auf das neue Provisionsverbot in der EU
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Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben sich im Koalitionsausschuss am Mittwochabend auf ein Reformpaket verständigt. Am Donnerstagmorgen haben die Koalitionschefs die Pläne der Öffentlichkeit präsentiert. Sie sehen unter anderem Steuerentlastungen in Höhe von rund zehn Milliarden Euro vor, aber auch mehr Flexibilität für Unternehmen und den Abbau von bürokratischen Hürden. Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondent Julian Olk spricht im Podcast über die wichtigsten Punkte des Reformpakets.
Das sind die wichtigsten Reformpläne der Koalition
In der Folge geht es außerdem um die Frage, wie Neobroker auf das sogenannte Payment-for-Order-Flow-Verbot reagieren, das seit dem 1. Juli auch in Deutschland gilt. Die EU-Regelung untersagt es Brokern, Provisionen von Market-Makern dafür zu kassieren, dass sie die Wertpapieraufträge ihrer Kunden dorthin weiterleiten. Wie sich das auf das Geschäftsmodell von Trade Republic und Scalable Capital auswirkt, erklärt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken- und Versichererteams beim Handelsblatt.
Broker führt neues Handelssystem ein und wirbt um Börsenprofis
Moderiert von Anis Mičijević
Produziert von Johannes Grote
Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/sommer26