Horrorszenario Europa 2031: Diese KI-Chefin glaubt, dass Europa erpressbar wird

September 18
1h 16m

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Judith Dada zählt zu Deutschlands bekanntesten Start-up-Köpfen. Nach Karrierestart bei Facebook und jahrelanger Investmenterfahrung ist sie gerade in ihre neue Rolle als Co-Chefin bei Langdock gestartet – einem der am schnellsten wachsenden Start-ups für Künstliche Intelligenz in Deutschland.

Die neue Langdock-Chefin kennt sich also aus mit KI. Sogar die Bundesregierung hat sich zur Kabinettsklausur zuletzt von ihr beraten lassen. Und was sie zu sagen hat, ist alarmierend: Mit „Europa 2031“ hat sie zusammen mit einer Gruppe von KI-Experten ein Szenario entwickelt, das für den Kontinent einen dramatischen Bedeutungsverlust aufzeigt, wenn wir die KI-Revolution verpassen.

In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki Judith Dada gefragt, warum Europas Regierungen und Unternehmen binnen fünf Jahren geopolitisch massiv erpressbar werden könnten und weshalb sie trotz drohender Verwerfungen fordert, den Kündigungsschutz zu lockern. Außerdem sprechen sie darüber, warum Dada gerade jetzt den Chefposten bei einem Start-up übernimmt. Sie sagt: „Der Wandel ist jetzt da und er verlangt uns Veränderungen ab.“

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