Episode Description
Kirk will nur schnell zurück ins 23. Jahrhundert, aber Gillian Taylor denkt sich: schöne Zeitreise, ich komme mit. Also hebt die getarnte Bounty aus dem Golden Gate Park ab, wirbelt Jogger:innen um, sucht Wale auf einer viel zu groben Frequenz und steuert mit fragwürdiger Physik Richtung Beringsee. Ganz normaler Dienstag in San Francisco, nur mit mehr Buckelwal und weniger funktionierender Kausalität.
In dieser Folge rechnen wir uns durch Scottys berühmte 400 Tonnen, erklären, warum 401 Megahertz gleichzeitig erstaunlich gut und absolut unbrauchbar ist, schauen auf das Presidio als zukünftigen Sitz der Sternenflotte und erleben McCoy in Höchstform, wenn er Spock mit einem einzigen Satz liebevoll diagnostiziert. Dazu: Transporter-Horror, Full Impulse als atmosphärischer Scheibenvernichter und die Frage, ob Star Trek gerade aus einem alten Militärposten eine Zukunft baut, die endlich etwas gelernt hat.

Diese Folge fragt: Wie findet man Wale, wenn die Frequenz nur ungefähr stimmt? Wie viel Wasser braucht ein Buckelwal im Frachtraum? Und wie höflich kann McCoy sagen: „Spock, du siehst aus, als hättest du ein Problem“?
Worum geht’s diesmal?
- Gillian Taylor schmuggelt sich per Umarmung in die Zukunft.
- Die Bounty startet aus dem Golden Gate Park und macht aus Jogger:innen Forschungsobjekte der Strömungsmechanik.
- Das Presidio wird vom Militärort zum Starfleet-Versprechen.
- 401 MHz klingt richtig, hilft aber nur begrenzt beim Walfinden.
- Scottys 400 Tonnen sind erstaunlich plausibel, wenn man Wasserverdrängung ernst nimmt.
- Spock hat ein Zeitreiseproblem, weil Beschleunigung plötzlich keine Konstante mehr ist. Frechheit.
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