Brauchen Staat und Demokratie die Zivilgesellschaft?

January 30
34 mins

Episode Description

Im Gespräch mit Christina Tillmann, Vorständin der ADAC Stiftung

"Du bist nicht machtlos, sondern du kannst die Welt verändern. Gerade in Zivilgesellschaft und Ehrenamt geht es darum, nicht einen Schritt zurückzugehen, wenn etwas passiert, sondern nach vorne zu gehen – mit Vertrauen und Selbstwirksamkeit."

In dieser Folge sprechen Victoria Strachwitz und Michael Seberich mit Christina Tillmann über die Rolle der Zivilgesellschaft für demokratischen Zusammenhalt, Staatsentlastung und Gemeinwohl.

Unsere Argumentationshilfen zusammengefasst:

  1. "Braucht der Staat Zivilgesellschaft?" – Ja. Zivilgesellschaft kann deutschlandweit agil, flexibel und schnell auf Krisen und Probleme reagieren.
  2. "Braucht Demokratie Zivilgesellschaft?" – Unbedingt. Demokratie funktioniert durch Teilhabe, Mitgestaltung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Zivilgesellschaft ist quasi der Kitt, der dies alles ermöglicht.
  3. "Können Staat oder Wirtschaft das nicht einfach alles übernehmen?" – Nein, der Staat ist häufig langsam, die Wirtschaft ist profitorientiert. Zivilgesellschaft kann Dinge tun, die beide nicht leisten können – unabhängig und flexibel.

Quellen und Links zur Folge:

ADAC

Mobilität

Lebensrettung

Verkehrstote

Sonstige Quellen

Redaktionsschluss für die Folge war der 29.01.2026, 16:00 Uhr.

Impressum

Gefördert durch: Robert Bosch Stiftung und Schöpflin Stiftung

Eine Produktion von: Maecenata Stiftung und Wider Sense

Redaktion & Konzept: Victoria Strachwitz, Michael Seberich

Produktionsteam: Lisa Klisch (verantwortlich), Anna Henke, Ansgar Gessner, Sascha Nicke, Pauline Theresa Fritz

Gestaltung: Jörg Solzbacher, Lisa Klisch

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