Change-Kommunikation aus psychologischer Perspektive

March 26
35 mins

Episode Description

Marc Solga und Sebastian Luge im Gespräch

Warum führen sachlich richtige Botschaften im Change nicht automatisch zu Bewegung?

In dieser Folge sprechen Marc Solga und Sebastian Luge über die psychologische Wirkung von Kommunikation in Veränderungsprozessen. Im Mittelpunkt stehen Priming, Framing, Vermeidungsfokus, Promotionsfokus und die Frage, warum Führung im Change je nach Phase unterschiedlich kommunizieren muss.

Der Ausgangspunkt ist eine Erfahrung, die in vielen Organisationen zu beobachten ist: Botschaften sind fachlich korrekt, Ziele und nächste Schritte sind benannt, und trotzdem bleiben Mitarbeitende vorsichtig, zurückhaltend oder abwartend. Genau hier setzt die Folge an. Sie zeigt, warum Kommunikation im Change nicht nur über Inhalte wirkt, sondern immer auch Wahrnehmung, Verhalten und Beteiligung beeinflusst.

Die Folge richtet den Blick damit konsequent auf die Wirkung von Kommunikation und auf die Frage, welche Führungsaufgabe in welcher Phase im Vordergrund steht.

Das erwartet Dich in dieser Folge:

  • Warum sachlich richtige Botschaften im Change nicht automatisch wirksam sind
  • Wie Priming und Framing Wahrnehmung und Verhalten beeinflussen
  • Was Vermeidungsfokus und Promotionsfokus für Führung und Kommunikation bedeuten
  • Warum Dringlichkeit Aufmerksamkeit schafft, aber Beteiligung nicht ersetzt
  • Weshalb psychologische Sicherheit eine Voraussetzung für offenes Feedback und Erprobung ist
  • Welche kommunikativen Aufgaben Führungskräfte in verschiedenen Phasen eines Changes übernehmen müssen

Kontext und Insights:

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