Episode Description
18 Dokumente haben Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Montag unterzeichnet. Sie bilden zusammen die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU – das bilaterale Vertragspaket.
Die neuen Verträge markieren einen weiteren Schritt in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Ob die Abkommen nun auch in Kraft treten, hängt von den Parlamenten ab. Sowohl das EU-Parlament als auch National- und Ständerat müssen ihnen noch zustimmen – in der Schweiz kommt es zudem noch zu einer Volksabstimmung, die schon jetzt ziemlich polarisiert.
Doch wie schaut eigentlich die EU auf diesen Prozess? Wie wichtig sind die Verträge für die EU? Und was denkt man dort über die Beziehung zur Schweiz?
Darüber spricht Brüssel-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, wie es nun mit den EU-Verträgen weitergeht.
Host: Philipp Loser
Produktion: Sara Spreiter
Weiterführende Artikel zu den EU-Verträgen:
- 29 Minuten Artigkeiten – und eine handfeste Überraschung
- Aus der EU gibt es für die Schweiz derzeit nur Lob und Preis
- Analyse von Dominique Eigenmann: «Buy European», aber die Schweiz bleibt draussen
- Verträge mit der EU: «Ehrlich, diese Chance für die Schweiz kommt nicht wieder»
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