Doomscrolling: Warum schlechte Nachrichten süchtig machen können

May 26
11 mins

Episode Description

Wissenschaft einfach erklärt

Kriege, Krisen, Katastrophen: Wer einmal anfängt, schlechte Nachrichten auf dem Smartphone zu lesen, hört oft schwer wieder auf. Dafür gibt es mittlerweile einen Namen: "Doomscrolling". Damit gemeint, endloses Scrollen von einer schlechten Nachricht zur nächsten. Warum bleiben wir besonders an negativen Nachrichten hängen, obwohl wir doch merken, es tut uns nicht gut? Darum geht es in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" gemeinsam mit dem Professor für Cognitive and Brain Sciences Christian Montag von der University of Macau.

Danach geht es in der kleinen Alltagsfrage um die schwarzen Punkte an den Rändern von Fenstern in Bussen und Bahnen: Denn wozu sind die da?

Hier geht es zu einer Studie zum Thema Existenzangst und Doomscrolling: “Doomscrolling evokes existential anxiety and fosters pessimism about human nature? Evidence from Iran and the United States”: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S245195882400071X

Hier geht es zu weiteren Aha!-Folgen: "Abhängig von TikTok und Instagram? Wie Mediensucht beginnt": Spotify / Apple

"Wie digitale Medien unser Gedächtnis verändern": Spotify / Apple

"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.

Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger

Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

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